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Erstellt am: 01.12.11 22:20
Originaltext von idun Originaltext von Jojo0782 Also mich regen die Hundebesitzer auf, die sich schon vor Angst in die Hose k.....bevor sie mit ihrem Hund überhaupt losgegangen sind. Und dem armen Tier sämtliche sozialen Kontakte zu Artgenossen verwehren. Gerade diese Angst überträgt sich sofort auf das Tier und erst dadurch fangen die Probleme an. Solchen Leuten begegne ich fast jeden Tag. Diese Menschen nerven und die Tiere können einem nur leid tun. und mich nerven Leute, die meinen ihre Hundies müssten an jedem Hund rumschnüffeln,egal wo und ob der grade angeleint ist oder nicht. Das hat nichts mit sozialen Kontakten zu tun. Das ist ganz einfach schlechte Erziehung Soziale Kontakte können beim Freilauf auf der Hundewiese gepflegt werden aber nicht bei einem Spaziergang an der Leine an einer stark befahrenen Strasse. Meist kommen diese Hunde mit einem Supertempo angestürzt, die Besies rufen ganz begeistert "der ist ganz lieb, der will nur kontakten" und sind dann noch angepie....wenn man sich diese Attakken verbittet. Das kann ich nur unterschreiben! Zumal wenn man z. B. einen Hund hat, der frisch operiert seine ersten Spaziergänge unternimmt oder einen Bandscheibenvorfall hatte oder man hat einen Hund der schlechte Erfahrungen gemacht hat und deswegen nicht mehr mit jedem Artgenossen auskommt! Mich ärgern solche Menschen, denen ich von weiten zurufe: Können Sie bitte ihren Hund anleinen! Zur Antwort bekomme ich dann: Aber der tut doch nix - mach deinen einfach los! ---HALLO!!! Vielleicht hat das ja einen bestimmten Grund warum er angeleint ist!!! (und ich bin ein absoluter Fan vom Freilauf!) Aber wenn schon jemand fragt, vielleicht sollte man dann sein Hirn einschalten und denken: "Vielleicht hat es ja einen Grund!" Zur Zeit habe ich einen Hund, den ich auch bei Artgenossen abgeleint lassen kann. Aber das war nicht immer so. Also, bitte ein bisschen Verständnis, wenn es Leute gibt (aus welchen uns unbekannten Gründen auch immer) ihren Hund nicht losmachen wollen. Und bitte- macht euren dann auch fest-- Wenn ihr mal selbst einen genesenden Hund ausgeführt habt, und nach so einem ungewollten "Treffen" (der andere Hund war halt stürmisch) sofort wieder zum TA musstet, dann wisst ihr, was ich meine. LG Anja + Amy
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Erstellt am: 23.11.11 18:32
Hallo! Ehrlich gesagt, finde ich es nicht unbedingt super, nur für einen (wahrscheinlich höchstens ein paar Wochen) Urlaub, den Hund den Stress im Laderaum zuzumuten. Wenn er so klein ist, dass er im Flieger mit dir sitzen darf, ok. Aber im Laderaum---ich weiß nicht. Fahr doch irgendwo hin, wo du mit Hund zusammen anreisen kannst. Aber das ist nur meine persönliche Meinung. Jeder so wie er meint. Ich kenn jemanden, der aus Australien ausgewandert ist (mit Hund). Der Hund war völlig verstört nach diesem Flug. Ich würde es nicht machen. Außer er darf bei mir während des Fluges bleiben. LG Amylinus
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Erstellt am: 23.11.11 18:24
Originaltext von Ina46 Hallo, vielleicht schaust du hier mal rein: http://www.angsthund.de/hp/index.php. Habe selbst zwei Hunde die einfach nur Panik hatten. Es war ein langer, sehr langer Weg. Da rechnet man nicht meht in Tagen oder Wochen. Wenn du eine Hundeschule oder einen Hundeverein suchst, achte darauf das sie sich dort mit solch ängstlichen Hunden auskennen, sonst kann deine gut gemeinte Aktion furchtbar in die Hose gehen. Mir tut deine Kleine so leid. Zu dem "Züchter" sag ich mal nichts. LG Ina Hi, das kann ich nur unterschreiben. Hundeschule ist vollkommen o.k., solange sie auch spezialisiert sind auf Angst/Panik etc. Die, die ich kenne, bieten auch ganze Therapietage zuhause an (allerdings nicht ganz billig). Diese arbeiten völlig ohne Hilfsmittel oder Zwang. Auch arbeiten sie "lautlos". Ich war schon ziemlich baff, was man mit einfacher Körpersprache bei solch einem Hund erreichen kann. Es ist schon erstaunlich, wie viel man als "einfacher" Hundefreund falsch bei einem Hund interpretieren kann. Deswegen würde ich auch nicht unbedingt auf ein Buch hören, da jeder Hund so individuell ist, dass das eine bei einem Hund richtig sein kann und bei dem anderen grade falsch. Bücher würde ich nur zur Information lesen, aber nicht anhand dessen selbst "therapieren". LG Amylinus
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Erstellt am: 10.11.11 19:54
Hi, nur interessehalber.... Habt ihr jetzt einen Namen? LG Amylinus
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Erstellt am: 09.11.11 10:37
Hi, würde gerne eure Meinung hören, welches ihr für das bessere Trockenfutter haltet und vor allem warum. Würde mich interessieren, denn wirklich kann ich mich nicht entscheiden, da mir immer das ein oder andere nicht gefällt bei der Zusammensetzung. Deswegen würde ich gerne mal wissen, was bei euch den Ausschlag gegeben hat, für welches ihr euch entschieden habt. Vorweg sei gesagt, ich weiß Rohfütterung ist am besten (aber man sollte auch echt Ahnung haben davon, denk ich, und zur Zeit harperts da bei mir noch, trotz oder gerade wegen? der vielen Infos die man "liest/aufsaugt". Wäre toll, kein Streitgespräch, sondern einfach nur eure Gründe/Meinungen zu diesen Tro-Fu-Sorten zu hören. LG Amylinus
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Erstellt am: 18.10.11 21:31
Hallo! (Habe diesen Beitrag auch in "Gesundheit" stehen, aber meist antworten da nicht so viele---vielleicht ja hier) Mein Kater miaut seit gestern richtig heiser (es kommen nur, wenn überhaupt, ganz klägliche Töne raus). Hab versucht mal in sein Maul zu schauen (lässt er sich nur sehr ungern gefallen). Die Zunge ist richtig weißlich. Ich vermute, die letzten Tage waren nachts einfach zu kalt für ihn (Freigänger). Er kann zwar in die Garage flüchten, da ist es wärmer, aber macht er halt nicht immer. Jetzt muss er erstmal im Haus bleiben, da er vor 2 Jahren schon mal ne schlimme Erkältung mit hohem Fieber hatte und fast gestorben wäre; und das brauch ich nicht nochmal. Meine Frage: Ich habe einiges an homöopathischen Kügelchen (Belladonna, Pulsatilla, Ferrum usw usw.), könnte ich ihm da schon mal selbst was geben? Wenn ja, was und wie viel? Natürlich fahre ich auch zum TA, wenns nicht besser wird, aber zur Zeit frisst er normal und lediglich das miauen ist halt ganz rauh und kläglich. Fieber hat er noch nicht, werde aber nachher noch mal messen. Also, wer weiß da was? Freue mich über jeden Tip und schon mal "Danke". Amylinus
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Erstellt am: 18.10.11 20:14
Hallo! Mein Kater miaut seit gestern richtig heiser (es kommen nur, wenn überhaupt, ganz klägliche Töne raus). Hab versucht mal in sein Maul zu schauen (lässt er sich nur sehr ungern gefallen). Die Zunge ist richtig weißlich. Ich vermute, die letzten Tage waren nachts einfach zu kalt für ihn (Freigänger). Er kann zwar in die Garage flüchten, da ist es wärmer, aber macht er halt nicht immer. Jetzt muss er erstmal im Haus bleiben, da er vor 2 Jahren schon mal ne schlimme Erkältung mit hohem Fieber hatte und fast gestorben wäre; und das brauch ich nicht nochmal. Meine Frage: Ich habe einiges an homöopathischen Kügelchen (Belladonna, Pulsatilla, Ferrum usw usw.), könnte ich ihm da schon mal selbst was geben? Wenn ja, was und wie viel? Natürlich fahre ich auch zum TA, wenns nicht besser wird, aber zur Zeit frisst er normal und lediglich das miauen ist halt ganz rauh und kläglich. Fieber hat er noch nicht, werde aber nachher noch mal messen. Also, wer weiß da was? Freue mich über jeden Tip und schon mal "Danke". Amylinus
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Erstellt am: 22.09.11 18:35
Hi! mein persönlicher Tip: Schaff dir eine Hundebox (sowieso ganz praktisch für Autofahrten) an und gib ihr nur noch darin etwas zu fressen (sollte natürlich groß genug sein). Wenn dein Hund sich an die Box gewöhnt hat, mach ab und zu für einen kleinen Moment die Boxentür zu. Wenn das auch ganz gut klappt, dann kannst du sie auch mal darin lassen, wenn du das Haus verlässt (natürlich nicht so lange wegbleiben). Über Nacht die Box dahin stellen, wo sie schlafen soll (falls das ein anderer Raum ist als z. B. Wohnzimmer). Ich denke dann klappts auch mit der Stubenreinheit und du musst nach einiger Zeit die Tür der Box gar nicht mehr zumachen. So hats bei unserem endlich auch funktioniert (war übrigens dann auch schon ein halbes Jahr alt und ich hab wirklich vorher alles ausprobiert ). Die Box hat den Vorteil, dass du sie transportieren kannst und auch keinen "extra" Raum brauchst. Der Hund soll ja trotzdem am Familienleben teilhaben können. Vielleicht hilfts bei euch ja auch. Viel Glück! Anja und Amy
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Erstellt am: 22.09.11 18:24
Hallo! versuch einfach ruhig vorbeizugehen und deinen noch sehr jungen Hund auf keinen Fall "trösten". Einfach zeigen, dass es keinen Grund gibt Angst zu haben, solange du da bist. Welpenschule ist auf keinen Fall schlecht. Aber eine gute muss es sein. Wenn du schon siehst, dass Doggewelpen zusammen mit Dackelwelpen (Größen/Gewichtsunterschied-dann sind nämlich Verletzungen schon vorprogrammiert), einfach nur wild rumtoben und die Anzahl der Hunde um den Überblick zu behalten zu hoch ist, dann such dir eine andere Welpenschule. Gute Hundeschulen haben nie zu viele Hunde auf dem Platz und auch in der Welpenstunde werden schon leichte Übungen eingebaut. In meinen Augen verhält sich dein Hund völlig normal (Altersbedingt halt). Wie bei den Menschen gibts Draufgänger und Vorsichtige. Und Vorsicht ist nicht unbedingt die schlechteste Voraussetzung für einen jungen Hund!. Übrigens---meiner ist auch ein kleines Sensibelchen, dass schnell mal zusammenzuckt wenn ein lautes Geräusch kommt, oder irgendwelche fremden Personen auftauchen. Ich denke die Jahre machen den Hund auch etwas gelassener. Viel Spaß mit euren neuen Familienmitglied! Anja + Amy
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Erstellt am: 18.09.11 08:24
Hallo! ich habe vor 4 Wochen erst eine Wurmkur bei meinem Hund (9 Monate) gemacht. Trotzdem sehe ich heute im Kot ganz viele weiße bewegliche Würmer (mein Hund frisst draußen im Feld fast allen Mist und ab einer gewissen Entfernung (ich will sie ja nicht nur an der Leine halten) habe ich keinen richtigen Einfluss darauf). Werde morgen auch gleich zum TA fahren, wegen einer neuen Wurmkur. Allerdings versucht unser Hund uns immer im Gesicht zu lecken (und schafft es auch manchmal). Wie kann ich beim Mensch (ich habe auch einen 13-jährigen Sohn) erkennen, ob wir durch das Lecken im Gesicht oder Ähnliches auch befallen sind (möglichst bevor diese Viecher zu sehen sind)? Oder muss, wenn der Wurmbefall beim Hund sogar schon im Kot zu sehen ist, der Mensch auch sofort mitbehandelt werden? Schließlich richten diesen Viecher ja auch richtigen Schaden an.... Wer weiß da was? Anja und Amy
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Erstellt am: 17.09.11 22:31
Hi, mein aktueller Hund heißt Amy, die Hunde davor Benni und Micky. Schön finde ich auch noch Enya... Schönes WE Amy und Anja
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Erstellt am: 05.09.11 21:04
Hallo! Kennt jemand dieses "Wundergel" von Platinum gegen Zahnstein? Wer kann mir erklären wie das funktionieren soll, ohne das der Zahnschmelz angegriffen wird? Sorry, irgendwie hab ich das nicht so ganz verstanden, wie das funktionieren soll (habe ein kleines Prospekt bei meiner Futterbestellung dabei gehabt mit Vorher-Nachher-Bildern. Also wenn das stimmt, was man da sieht, wärs ja toll. Sollte man das auch vorbeugend machen? Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es wirklich so hilft (dann würde es doch keiner mehr beim TA machen lassen). Bin mal gespannt über eure Erfahrungen und vielleicht kanns mir ja mal einer erklären, wodurch das funktionieren soll, ohne das da was am Zahnschmelz auf Dauer kaputt geht. Danke schon mal, Anja
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Erstellt am: 05.09.11 20:03
Wow! Und ich dachte schon, ich hätte nen "Angshasen" (Geräusche, Menschen...), aber so extrem, wie du es hier beschreibst, hab ich das ja noch nicht mal im TV bei diversen Tiersendungen gesehen. Wäre ja vielleicht mal ein "Fall" dafür! Im Ernst, da muss echt ein Profi ran (kann mich meinen Vorrednern nur anschließen). Grade weil hier unklar erscheint, wo der Grund dieses Verhaltens liegt (Angst, Kontrollzwang...etc....?) Selber wild rumprobieren, machts jetzt, glaub ich, nur noch schlimmer... Ich hoffe du findest jemanden... Anja
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Erstellt am: 01.09.11 07:34
Hi, mal wieder ne Futterfrage.... Im TV habe ich gehört, dass junge Hunde ruhig 1x die Woche ein Eigelb bekommen sollen. Warum nur Eigelb und das Eiweiß nicht? Weiß das jemand? Und wie sieht das aus, wenn das Ei mit Salmonellen verseucht sein sollte, dass sieht man ja nicht, oder? LG Anja + Amy
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Erstellt am: 31.08.11 21:15
Vielen Dank für eure Mitteilungen... ist ja doch schön zu hören, dass es Hunde gibt die mit Trofu Opis geworden sind. Vielen Dank nochmal, Anja + Amy
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Erstellt am: 30.08.11 08:06
Ich würde gerne wissen, ob es Hunde gibt die mit Trockenfutter-Fütterung richtig alt geworden sind (für ihre Rasse, Größe). Meine Frage hat den Hintergrund, dass mein voriger Hund (Schäferhund/Boxer-Mix, 15 Jahre, fit bis ins Hohe Alter) nur mit Dosen- Feuchtfutter (damals hab ich mir überhaupt keine Gedanken übers Futter gemacht und er bekam was grade im Angebot war (auch aus meiner heutigen Sicht, völlig minderwertiges Futter- wie gesagt, damals hab ich mir noch keine Gedanken darüber gemacht). Nun habe ich mich aber sehr damit beschäftigt und ja, ich weiß, barfen ist am besten (geht aber aus versch. Gründen bei mir nicht). Zur Zeit füttere ich Platinum und immer eine Handvoll knackigesTrockenfutter (unterschiedliche Sorten). Ab und zu gibts ein Eigelb, Möhren, Apfel, Banane, Frischkäse, Kauknochen, getrockneter Pansen, dazu. Mittlerweile kenne ich aber viele Hundebesitzer, die mit Trockenfutter gefüttert haben und deren Hunde für meinen Begriff nie sehr alt geworden sind. Jetzt entwickele ich so langsam ein schlechtes Gewissen und würde einfach mal gerne wissen, gibts hier Besitzer deren Hunde mit Trockenfutter auch ein realtiv hohes Alter erreicht haben? Bin mal gespannt auf eure Erfahrungen...
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Erstellt am: 11.08.11 20:20
Hallo! Ja, das kenn ich, hat mein voriger Hund auch gemacht. Sogar wenn eine Sirene im TV vorkam. Fand ich nicht so schlimm (aber ich hab gut reden, bei uns ist weit und breit kein Krankenhaus, da kommt es echt nur alle Jubeljahre vor, das ne Sirene ertönt). Meine Vermutung war, dass dieses Sirenengeräusch einem Wolfsgeheul ähnelt. Denn wenn ich den richtigen Ton getroffen habe, und versucht habe ähnlich wie er zu heulen, dann hat er auch geheult (wie ein Wolf...hingesetzt, die Schnauze wie eine Tröte und in den Himmel geheult). Er war dann auch immer aufgeregt (ließ sich nicht gerne stören dabei und wollte unbedingt auf das Sirenengeheul antworten). Es wird schwierig werden, hier richtig zu handeln, da der Hund das Geheul der Sirenen wohl vor dir hört. Da hilft dann wohl nur in der Nähe der Straße/Krankenhaus, den Hund an die Leine zu nehmen. Das ist leider mein einziger Rat, den ich dir geben kann. Aber vielleicht wissen die anderen ja mehr.... Anja
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Erstellt am: 08.08.11 20:59
Hi, vielleicht mal Radio, Fernsehen anlassen? Manchmal helfen die kleinen Dinge.. Zweithund zulegen? (Will vorher aber gut überlegt sein....) Aber so schnell wird´s da wahrscheinlich keine Lösung geben. Ansonsten kannst du nur, wie zuvor in dem Beitrag beschrieben, vorgehen und Geduld, Geduld, Geduld aufbringen müssen. Alles Gute! Anja
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Erstellt am: 08.08.11 20:50
Hallo! Ich hatte schon beides (Rassehund und Mischling). Und ich hatte auch schon alle Größen. (Dackelmix, Schäferhund-Boxer-Mix, Australian Shepherd...) und ich muss sagen: Jeder Hund hatte etwas Besonderes. Geliebt hab` ich sie alles gleich-eben jeden Hund wegen seinem ganz eigenem Wesen. Ich denke es ist wie bei Kindern: Gute Erziehung ist schon mal eine gute Grundlage. Der Rest liebt man eben so wie er ist. Und jedes Kind ist ja auch auf seine Art etwas Besonderes.--Und so ist das bei Hunden auch---egal ob Rasse-oder Mischlingshund. Ein Rassehund ist nur dann für einen wichtig, wenn man a) züchten möchte, b) eine besondere Eigenschaft sucht (z.B. Jagdhund, Schutzhund...), oder bestimmte Eigenschaften möglichst ausschließen will (aber Achtung: auch bei z. B. Schäferhunden gibt es welche, die z. B. sich überhaupt nicht zum Hüten oder als Schutzhund eignen). Rassehunde wurden ja ursprünglich gezüchtet, um besondere Eigenschaften zu haben. Aber wie gesagt, auch da gibt es genug völlig "untypische" Hunde. Und Vorurteile hab ich bei Rassehunden nur in soweit, dass ich es nicht gut heiße, dass manche Merkmale aus "Schönheitsidealen" immer übertriebener angezüchtet werden und deswegen natürlich die Gesundheit der Hunde leidet (Beispiele gibt es genug, nicht nur bei den Hunden sondern auch bei den Katzen....zu kurze Nasen (Atmungsschwierigkeiten), Hüftprobleme,...etc.) Das ist krank (Ja, ja ..wir "klugen" Menschen mal wieder). Ansonsten ist es meiner Meinung nach völlig egal, ob Rasse- oder Mischlingshund. Natürlich gibt es auch die Menschen, die unbedingt diesen oder jenen Hund wollen---einfach weil er gerade "in" ist, oder einen bestimmten "Ruf" (z. B. Doberman, American Staffordshire Terrier ,usw....) hat. Meistens sind es dann die Menschen, die oft gar nicht mit dieser Sorte Hund klarkommt und diese Hunde dann von unsereins im Tierheim zu finden sind. Manchmal mein ich, egal was für ein Hund,---eigentlich müsste jeder einen "Hundeführerschein" ablegen, dann würden Leute, die sich so wenig Gedanken vorher machen, schon mal etwas abgeschreckt werden. Denn dieser erste Schritt wäre ja schon mal mit Arbeit verbunden. --Aber das ist nur meine persönliche Meinung-- Also egal: Rasse-oder Mischlingshund. Hauptsache geliebt. Anja
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Erstellt am: 06.08.11 20:31
Originaltext von idun käm zu mir Besuch mit einem 12 jährigen Kind und dieses Kind würde trotz Verbot meinerseits immer wieder meinen Odin belästigen und in seine Ruhezentren verfolgen und die Eltern würden nichts unternehmen und dieses Gör zu Ordnung rufen, dann würde ich den Besuch höchstpersönlich zur Tür begleiten und ihn bitten nicht mehr wieder zu kommen. l.g. gisela Dem kann ich nur beipflichten! Diese Eltern sollten sich mal im Internet rausziehen, wie man sein Kind besser erzieht! Aber ich muss auch sagen, es gehört zu deiner Pflicht auch deinen Hund vor Belästigung zu schützen, Du hättest also eingreifen müssen, bevor sich der Hund so bedrängt fühlt!
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Erstellt am: 05.08.11 10:36
Danke für eure Meinungen/Erfahrungen! Anja
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Erstellt am: 04.08.11 22:11
Hallo! Mal wieder eine Frage zur Fütterung. Mein Hund (6,5 Monate alt) bekommt noch 3x am Tag sein Futter. Ich würde mal gerne wissen, wann man so im allgemeinen auf vielleicht 2x füttern umstellen kann. Und ist es ratsam irgendwann auch auf nur 1x am Tag umzustellen oder es dann bei 2x zu lassen? Mein alter Hund hat 2x am Tag bekommen, aber man list ja ziemlich oft, dass 1x evtl. besser wäre....Na ja, hoffe ich bekomme da ein paar Infos von euch... Anja
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Erstellt am: 31.07.11 15:49
Hallo! Ich würde sie liegen lassen, wo sie sich wohl fühlt. Wenn es wichtig ist, dass sie unbedingt in Ihrem Körbchen liegen soll (manche Hunde lieben nämlich auch kühle Fliesen), würde ich sie mit einem Leckerchen reinlocken und auch öfter den Befehl geben ins Körbchen zu gehen und mit einem Leckerchen belohnen (damit sie was Positives damit verbindet). Es sollte auch ein ruhiger Platz sein, an dem sie sich zurückziehen kann, wenn es ihr zuviel wird (viel Besuch etc.). Auch wäre es schon wichtig, dass sie einen festen Platz hat wo man sie hinschicken kann, wenn es mal notwendig ist. Vielleicht mal beobachten an welche Stelle sie sich öfter hinlegt und da dann mal das Körbchen hinstellen.Oft reicht auch einfach mal abzuwarten; grade wenn der Hund ganz "frisch" in der für ihn noch fremden Umgebung ist. Bei manchen Sachen muss man auch einfach mal die "Zeit" arbeiten lassen...und es erledigt sich von selbst... Schönes WE Anja
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Erstellt am: 24.07.11 18:17
Vielen Dank für eure Antworten und ein schönes WE! Anja