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Erstellt am: 23.04.12 19:22
Das ist wirklich ein fairer Preis; da würde ich glatt daran teilnehmen, wenn es bei mir in der Nähe wäre.
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Erstellt am: 23.04.12 19:18
Originaltext von Ani64 Selbstverständlich kannst du schreiben, was du magst. Nur ist der Preis überhaupt nicht das Thema des Forenbeitrages, sondern der Kurs als solches. Aber es ist ja hinreichend bekannt, wer hier bei welcher Gelegenheit etwas sagt. Liebe Grüße Christian Selbstverständlich gehört zu einer Werbung, egal ob Artikel oder Dienstleistung, der Preis mit zum Thema. Der Preis ist immer mit ein Entscheidungskriterium, oder etwa nicht? Ich stimme dir zu, dass bekannt ist, wer bei welcher Gelegenheit was sagt; neu ist mir allerdings, dass du zur Selbstkritik fähig bist. Schön, dass es doch noch eine Persönlichkeitsentwicklung gibt ...
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Erstellt am: 22.04.12 10:50
Wenn für dich 235 € banal sind, freue dich darüber. Andere Leute sind da halt kritischer und preisbewuster. Ich habe nie behauptet, dass erste Hilfe am Tier unnützt ist, aber wenn sich jemand hier anmeldet, nur um mehrfach für so einen in meinen Augen überteuerten Kurs zu werben, darf ich doch wohl skeptisch sein, oder etwa nicht? Wie auch von anderen geschrieben, gibt es vergleichbare Kurse wesentlich günstiger!
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Erstellt am: 19.04.12 20:09
Ich halte den Preis von 235,- € für reichlich überzogen.
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Erstellt am: 19.04.12 19:58
Welche Qualifikationen hast Du (außer dem Besuch einer HuSchu)? Sind die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt (Gewerbeschein; Versicherung; Sachkundenachweis)?
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Erstellt am: 02.01.12 10:09
Man sollte die Kirche im Dorf lassen. Ich bin selber Raucher, rauche aber auch nur draussen. Allerdings nicht aus Rücksicht auf unsere Tiere, sondern es hat andere Gründe. Ich denke, dass die evtl. schädliche Wirkung von Zigarettenrauch auf Hunde und Katzen bei der normalen Lebenserwartung eine mehr als untergeordnete Rolle spielt. Ernährung, Bewegung usw. usw. sind sicherlich wesentlich relevanter.
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Erstellt am: 25.10.11 14:17
Originaltext von Biene+Maya Der Tierarzt meinte das sie Organisch ganz gesund ist und wir es beobachten sollen, was meint ihr kann es mit der Vergangenheit zu tun haben? Ich gebe OESFUN recht, man darf Tiere nicht vermenschlichen. Hunde leben im Hier und Jetzt, die Vergangenheit ist sicherlich nicht der Grund für das nächtliche Einnässen. Ist der TA zufällig der Gleiche, der die Kastra gemacht hat? Wie bzw. durch welche Untersuchungen hat er festgestellt, dass sie organisch gesund ist? Inkontinenz nach der Kastra ist nicht ungewöhnlich, lässt sich mit Medis aber in den Griff bekommen. Das Einnässen im Schlaf spricht meiner Meinung nach für eine organisch bedingte Inkontinenz. Evtl. solltest du dir eine zweite TA-Meinung einholen.
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Erstellt am: 21.09.11 08:54
Dont feed the Troll. In einem anderen Beitrag schreibt er/sie/es: "hört sich gut an meine tochter (12) würde gern helfen" http://www.fressnapf.de/community/forum/thema/74867/42?max_per_page=24#7515873 Aha!
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Erstellt am: 20.09.11 15:08
Beim Ansehen der Videos schoss mir spontan der Gedanken durch den Kopf, wieviel Schläge ein Hund braucht, um so durchs Leben zu schleichen. Das, was da in dieser "Hundeschule" offensichtlich passiert, hat mit verantwortungsvoller Ausbildung nicht viel zu tun. Die Videos zeigen gebrochene und verängstigte Hunde, die in meinen Augen irgenwann zu unkalkulierbaren Zeitbomben werden können. Vorstellbare BLÖD-Schlagzeile: "Gut ausgebildeter, gehorsamer und friedfertiger Hund fiel grundlos seinen Besitzer an ..."
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Erstellt am: 16.09.11 15:42
Ab zum TA; und zwar heute noch und nicht erst nach dem Wochenende! Nach 3 Tagen kotzen ist definitiv etwas im Argen, die Ursache muss vom TA gefunden und behandelt werden. Wichtig ist, dass der Hund genügend zu saufen bekommt, damit er nicht austrocknet.
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Erstellt am: 14.09.11 09:27
Ich will dir die DD nicht madig machen, aber die Gründe, warum du eine DD haben möchtest, brauche ich nicht aufführen, deshalb beschränke ich mich hier mal auf die Negativ-Dinge, die mir einfallen: Sehr groß, entsprechend stark, muss also sehr gut erzogen werden (es sei denn, du willst hinter dem Hund hinterherflattern); hohe Futterkosten; sabbert recht stark; fegt mit der Rute alles vom (niedrigen) Tisch; relativ geringe Lebenserwartung
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Erstellt am: 12.09.11 14:10
Originaltext von strickliesel Heißt das, es bleibt so wie es ist ? Es dürfen weiterhin Tiere "verkauft" werden, die in viel zu kleinen Käfigen festgehalten werden ? Wie viele von diesen armen Geschöpfen müssen nach einem "Verkauf" noch mehr leiden. Viele Eltern können den Wunsch ihres Kindes für einTier nicht abschlagen, obwohl sie oft selbst keine Ahnung von einer artgerechten Tierhaltung haben. Ich unterstelle mal, dass FN die Vorgaben des Tierschutzgesetzes erfüllt und somit die Käfige den Vorgaben entsprechen. Falls dies nicht so sein sollte, hat jeder Kunde die Möglichkeit, sich an den Amtsvet. usw. zu wenden. Sollten die Vorgaben nicht ausreichend sein, ist es Aufgabe des Gesetzgebers (und nicht des Handels), dies zu ändern! Wenn Eltern (und auch andere Kunden) nicht willens oder in der Lage sind, sich vor Anschaffung eines Tieres zu informieren und sich leichtfertig und unüberlegt ein Tier anschaffen, kann das nicht dem Verkäufer angelastet werden. FN und andere Anbieter sind Wirtschaftsunternehmen und keine Tierschutzorgas! Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Kein Unternehmen würde Lebendtiere anbieten und verkaufen, wenn es nicht die entsprechende Kundennachfrage gäbe.
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Erstellt am: 08.09.11 09:56
Wie hat die Nachbarin dem Hund das Kochen beigebracht? Ich möchte auch einen kochenden Hund (kochende Katze täte es auch)
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Erstellt am: 06.09.11 16:46
Originaltext von BoehseSuzi Ich zerbrech mir nur immernoch den Kopf woher der einmalige Brech-Durchfall kam. Wenn es nur einen Tag andauert, selten vorkommt und der Hund ansonsten gesund ist, würde ich mir da keinen Kopf machen. Ich weiß nicht, wie es bei dir ist, aber ich kenne das auch von mir, dass mal ein Tag nur zum ko... ist. Ich hake das dann als "Großreinemachen" ab und gut ist.
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Erstellt am: 05.09.11 16:16
such mal bei Tante Google nach "Versicherungsvergleich Hundehaftpflicht". Da kannst du nicht nur die Prämien, sondern auch die Leistungen (und Einschränkungen) vergleichen.
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Erstellt am: 04.09.11 15:02
Dass die Futterumstellung sich erst nach 2 Wo. bemerkbar machen soll, halte ich für ziemlich unwahrscheinlich. Wenn heute nur der 2. Haufen breiig war, würde ich mir noch keine Gedanken machen, es ist nicht ungewöhnlich, dass die "2. Ladung" weicher ausfällt. Wenn dein Hund ansonsten einen gesunden, normalen Eindruck machen und der nächste Haufen wieder normal ist, ist das Thema durch.
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Erstellt am: 04.09.11 11:45
Die Frage ist doch nicht, ob ich als Halter dem Hund sein Fressen wegnehmen darf oder nicht. Das Problem war, dass ein Fremder (das Kind) in der Nähe des Futters war. Und hier gibt es in zweifacher Hinsicht Handlungsbedarf: 1. Das Kind hat bei der Fütterung (auch beim Füllen des Napfes) nichts zu suchen! 2. Dem Hund gehört beigebracht, dass nicht er seine Ressourcen (z.B. Futter) zu verteidigen hat, sondern dass dies durch Herrchen/Frauchen geschieht. Ein Hund hat definitiv einen Menschen nicht zu beißen, außer als ausgebildeter Diensthund! Punkt!
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Erstellt am: 30.08.11 17:26
Originaltext von Ina46 Besser wäre ein regelmäßiges Einzahlen, aber das kriege ich irgendwie nicht hin. Dachte schon daran so einen Dauerauftrag bei der Bank zu machen und gut wär´s. LG Ina Deswegen habe ich ja auch geschrieben, dass dafür Disziplin notwendig ist Für alle anderen wäre ein Dauerauftrag sicherlich hilfreich (ich gehöre auch zu den "anderen" )
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Erstellt am: 30.08.11 17:21
Warst du damit schon beim TA? Für mich hört sich das nach Milbenbefall an und das muss vom TA behandelt werden.
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Erstellt am: 29.08.11 16:59
Originaltext von S1965 Ich würde sagen, da muss mal jemand schnell einen Deutschkurs bezügl. Rechtschreibung und Kommasetzung belegen, dann kann man/frau den Sinn des postings auch besser entnehmen . Manchmal wäre es auch schon dem Verständnis der Allgemeinheit zuträglich, die Postings vor Veröffentlichung einfach nochmal durchzulesen. Mit Rechtschreibfehlern oder falscher/fehlender Interpunktion komme ich im Allgemeinen klar, was mir (und offensichtlich nicht nur mir) aber bei der o.G. Probleme macht, ist die manchmal etwas willkürliche und sinnfreie Anordnung irgendwelcher Wörter. Und dass unterschiedliche Verdauungszeiten oder Aufspaltprozesse irgendwelche Probleme machen sollten, ergibt für mich überhaupt keinen Sinn. Das hieße ja, dass unsere Hunde und auch alle anderen Tiere (und auch wir Menschen) strengste Trennkost bekommen müssten!?! Dann dürfte ich auch nicht meine Wurst zusammen mit dem Brot essen, weil das eine ein (hoffentlich) Fleischprodukt und das andere ein Getreideprodukt ist. Selbst die unterschiedlichen Fleischarten (Muskelfleisch; Fett; Haut ...) haben unterschiedliche Verdauungszeiten ...
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Erstellt am: 29.08.11 16:29
40 € im Monat macht 480 € im Jahr und somit 4.800 € in 10 Jahren; plus Zinsen. Für den Betrag könnte man im Falle des Falles schon einiges operieren lassen, und wenn ihr es nicht braucht (was ich euch natürlich von Herzen wünsche), steht ´ne ganze Masse Geld zur Verfügung. Ich würde das Sparbuch wählen, dass setzt natürlich auch die Disziplin, das Geld monatlich auf Sparbuch zu bringen (und da zu lassen!), voraus.
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Erstellt am: 24.08.11 09:50
Originaltext von Naghira Knoblauch in grösseren Mengen ist giftig für Hunde, Wie du ganz richtig geschrieben hast, ist Knoblauch (und andere Zwiebelgewächse) in größeren Mengen giftig für den Hund. Ich weiß jetzt aus dem Stehgreif nicht, bei wieviel Gramm Knoblauch pro Kg Körpergewicht die toxische Wirkung einsetzt (lässt sich googeln), allerdings ist es so hoch, dass der Hund in der Regel von der verabreichten Knoblauchmenge (zehenweise!) eher ko... würde, als dass eine Vergiftungsgefahr besteht. In "normalen" Mengen ist Knoblauch unkritisch für den Hund.
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Erstellt am: 17.08.11 14:03
Mit Kamillentee kannst du zwar die Symptome bekämpfen, nicht aber die Ursache. Und solange die Ursache nicht festgestellt und eleminiert ist, können die Hot Spots immer wieder auftreten.
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Erstellt am: 17.08.11 13:40
Da die Ursachen für einen Hot Spot sehr unterschiedlich sein können (Medikamente; Insektenstich; Allergie ...), sollte es durch einen kompetente TA abgeklärt werden, alles andere ist Glaskugelleserei.