• Meine große Tochter, Dama, Laika und ich.

 

duffyduck

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Sandra

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Hallo, meine Name ist Sandra , ich komme aus dem Ruhrgebiet bin verheiratet, habe zwei Töchter und 4 Haustiere. Meine Hobbies sind lesen, Fahrrad fahren (das liebt meine Dalmi-Hündin heiss und innig), schwimmen und im Internet surfen.

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Foren-Beiträge von duffyduck

  • Erstellt am: 05.05.12 18:18

    Re: Von Jahr zu Jahr schlimmer: Zecken!!

    Hm also Duffy wäre ja nicht Duffy wenn er oder besser sie, ich bin ja ein Weibchen, auch wenn das mit dem Namen nicht paßt, aber das spielt im Web ja eh keine Rolle, also ich wäre nicht ich, wenn ich Euch nicht auch immer Belegen könnte was ich schreiben: Also bitte hier: Bernstein hilft nicht gegen Zecken, aus der "Nürnberger Zeitung". Immer häufiger treffen wir im Park Hunde, die Bernsteinketten tragen. Die sollen die Zecken vertreiben. Wie soll das gehen? Hersteller und Anbieter solcher Ketten bieten zwei «vernünftige» Gründe an, statt gleich auf «geheimnisvolle Strahlkraft», oder «uraltes Wissen» zu setzen. Der Bernstein soll sich durch Reibung elektrisch aufladen, dieses elektrische Feld soll sich auf das ganze Fell ausdehnen und der Zecke einen kleinen Schlag versetzen, durch den sie abfällt. Bernstein stößt also Zecken ab, heißt es. Außerdem soll der feine Abrieb des Bernsteins, man nimmt deshalb unbehandelten und ungeschliffenen, sich in Form kleinster Stäubchen über das Fell verteilen, und der harzige Geruch soll die Zecken abschrecken. Bloß, dass die Zecken das gar nicht riechen können. Sie haben nämlich keine Nasen. Statt der Nase besitzen Zecken das «Hallersche Organ». Jede Zecke hat zwei davon, und die sitzen auf dem vordersten Beinpaar. Das Hallersche Organ kann nur vier Eigenschaften möglicher Wirte wahrnehmen: den Geruch von Buttersäure und den von Ammoniak, beides haben Tiere im Talg und Menschen im Schweiß, dazu Kohlendioxid, das beim Ausatmen entsteht, und die Körperwärme. Allein diese vier Messwerte genügen der Zecke, um «Beute» zu finden und zu überleben – seit 90 Millionen Jahren. Bernstein kann sie nicht wahrnehmen, und es gibt auch keinen Grund, warum sie das sollte. Er ist ja nicht gefährlich für sie. Nun zur elektrischen Wirkung. Schon Thales von Milet wusste rund 600 Jahre vor Christus, und ihr alle wisst es hoffentlich noch aus der Schule: Wenn man Bernstein (altgriechisch: elektron) am Wolltuch reibt, lädt er sich positiv auf und zieht kleine leichte Gegenstände wie Wollfäden, Fussel oder Papierschnipsel an. Und Zecken, sofern sie noch nicht gesaugt haben, sind kleine leichte Gegenstände. Der positiv geladene Bernstein wirkt also anziehend und nicht etwa abstoßend! Wieder einmal stellen Esoteriker die Naturgesetze auf den Kopf. Außerdem ist das elektrische Feld der Bernsteinkette viel zu schwach. Um Zecken per Stromschlag abzustoßen, müsste das Hundefell mit 100 000 Volt geladen sein. Und die Zecken müssten geerdet sein. Zu diesem Zwecke muss die Zecke bis zur Erde hinunter reichen, dann wäre sie etwa halb so groß wie ein Hund, und Zecken dieser Größe sieht man eher selten. Für den Schmuck am Hund sehe ich einen ganz anderen Grund. Bernstein ist aus der Mode gekommen. Wenn eine junge Frau heutzutage eine Bernsteinkette besitzt, hat sie die von ihrer Oma geerbt. Da kommt der Zeckenschutz dem bernsteinverarbeitenden Handwerk gerade recht. Er kurbelt den Umsatz wieder an, und nicht nur das. Für die Hundeketten nimmt man braune und undurchsichtige Steine, die für Schmuck nicht geeignet sind. Da schlägt das Händlerherz höher! Liebe Leute, wendet euch an den Tierarzt und nicht an den Bernsteinhändler. Ihr ruft ja auch nicht den Installateur an, wenn das Fernsehgerät kaputt ist. Leute, DER Text ist doch klasse oder? Und vor allem so logisch und überzeugend. Bernstein wirkt nicht gegen Zecken, kann er gar nicht. Das ist weder chemisch, biologisch oder physikalisch möglich. An Naturgesetzen kann auch der Eso nix ändern. Es sollte wirklich verboten werden, so wenig über Natur bzw. Naturwissenschaften zu wissen.
  • Erstellt am: 05.05.12 12:21

    Re: Von Jahr zu Jahr schlimmer: Zecken!!

    Originaltext von ollerbock das is keine esoterik , es is doch schon nachgewiesen das sich gewisse edelsteine bei reibung mit fell aufladen und das scheint zu wirken   im endeffekt is mir das wie und warum eh egal , wir haben seitdem keine zecken mehr gehabt und ich mußte keine teuren chemie keulen auf meinen hund kippen die nachweislich gesundheitsschädlich sind Also 1. ist es sehr wohl Esoterik und 2. ist es wohl nicht sinnvoll das der Hund ständig mit stativ aufgeladenem Fell herumrennt. Falls Bernstein überhaupt eine so große Wirkung hat. Das darf bezweifelt werden. Gegen seriöse Infos hab ich nix, aber erspare mir bitte Webseiten von Esos, Anthros oder anderen Alternaiven (nein das T hab ich nicht vergessen, das soll so, gelle?). Das bleidigt nämlich entschieden den menschlichen Verstand. Und "chemische Keulen" sind mitnichen "Gesundheitsschädigend". Wer gackert muss auch legen, also bitte Beweise her. Aber auch hier gilt: Verschone mich mit Alternaivzeug. Ich bin ein wissenschaftsorientiert denkender Mensch und Ideologien aller Arten sind mir zutiefst zuwider. Es g ibt auch Alternaive die sind ganz pfiffg. Schnallen iherm Hund ein völlig sinnloses Bersteinhalsband für obszöne Summen um den Hals und schmieren klammheimlich noch Advantix oder Frontline drauf. Und mit Stolz geschwellter Brust erzählen Sie anderen dann wie "gut doch das Bersteinhalsband wirkt". Glaub mir mein Guter, ich hab schon Pferde vor der Apotheke kotzen gesehen und gerade im Alternaivbereich nimmt es mit Fakten und Wahrheiten nicht soooo genau. Ich befasse mich seit Jahren mit der Alternativmedizin und Esoterikszene und könnte bereits Bücher darüber schreiben. @Christian: Deine Antworten sind wohlmeinend aber wirkungslos. Anthros, Esos und ähnlichen Leuten musst Du ganz direkt gegenüber stehen. Die "Antwort" von Ollerdingens war ja auch schon gleich leicht aggro, haste das gemerkt? Sie können ihren Mist halt normal denkenden Leuten nicht erkären, weil es nix zu erkären gibt. Reiner Glaube und Suggestion, mehr nicht. Und weil das so ist werden Sie pampig. Wollen wir wetten, das "Ollersoundso" sich jetzt gaaaaanz doll aufregt?  
  • Erstellt am: 30.04.12 15:20

    Re: Hufrehe

    Nun spät kommt sie, aber hauptsache sie kommt, die Antwort. Hufrehe wird in den allermeisten Fällen durch zu kohlenhydratreiches Futter ausgelöst. Es gibt auch eine sog. Vergiftungsrehe. Dabei gelangen Toxine von Bakterien in die Blutbahn oder das Tier hat Giftpflanzen oder Pestizide zu sich genommen.  Auch nach einer Wurmkur kann es zu einem Reheschub kommen, nämlich dann wenn das Tier viele Parasiten im Darm hatte und die dann durch die Wurmkur absterben. Dabei entsehen dann Giftstoffe. Das wird Dir ja alles nicht wirklich weiterhelfen. Du solltest das mit dem behandlenden Tierarzt besprechen, der das Pony kennt und behandelt hat. Damit bist Du auf der sicheren Seite.
  • Erstellt am: 30.04.12 14:59

    Re: Sie will einfach nicht stubenrein werden -_-

    Der letzte Beitrag is ja schon wieder ein paar Tage alt, aber nix desto Trotz, ich antworte mal in meiner bekannt liebenswürdigen, direkten Art: Haben Dir die Antworten jetzt auch nur Ansatzweise irgendwie weitergeholfen? Nicht wirklich oder? "Geduld haben" ist kein Rat, das ist ne Binsenweisheit, auf die Du vermutlich auch selbst gekommen wärst.  "Nach dem Fressen raus", ist auch unsinng. Kein Hund muss zwangsläufig nach der Futteraufnahme Kot oder Urin absetzen. Gehst Du nach jeder Mahlzeit auf die Toilette? Wahrscheinlich nicht. Das der  Hund während des Spiels in die Bude pinkelt, ist ja nicht weiter verwunderlich. Das gibts bei Menschenkindern auch, nennt  sich "Spieleifernässen". Die Lütten (jetzt sind wieder bei den Hundekindern) nehmen den Harndrang nicht wahr, weil sie so mit Spiel beschäfitgt sind, das das Gehirn den Reiz nicht weiterleitet. Dann pfützelt es einfach los und spielt dann auch sofort weiter. Dagegen kann man im Prinzip ja gar nichts machen, außer den Hund zu unterbrechen beim Spiel, also Quasi als "Spaßbremse" auftreten. Ganz allgemein kann gesagt werden, das man in erster Linie mal auf den Hund und nicht auf die Uhr oder den Kalender gucken sollte (so jetzt isser 4 Monate alt jetzt MUSS er sauber sein). Hunde zeigen in aller Regel an, wenn sie "mal müssen", durch Schnüffeln an einer Stelle, sich im Kreis drehen. Das Bedürfnis ihre "Höhle" sauber zu halten, ist ihnen angeboren, die wollen nämlich gar nicht in die Bude machen. Nur wir Menschen mit unserer dämlichen Uhr oder den völlig falschen und zudem auch unpraktikabeln Bemühungen (alle zwei Stunden raus, raus nach dem Fressen und ähnlicher Unsinn) das Tierchen "stubenrein" zu bekommen, hindern die Hunde eher daran, als ihnen dabei zu helfen.
  • Erstellt am: 22.04.12 20:04

    Re: Urlaubsziele mit Hund

    Also der Beitrag ist ja schon alt, vielleicht hat sie schon eine Fewo gefunden. Aber mal ganz allgemein kann ich Fehmarn empfehlen, zumindest in der Vor-und Nachsaison. Da werden Hunde an allen Stränden (außer Südstrand soweit ich weiß) zumindest geduldet. Wir fahren seit 17 Jahren nach Fehmarn und es ist jedesmall super schön, auch für unsere Hunde. Wenn ich schon lese "Hundestrand" hab ich den Papp auf. Ich war mal in Norddeich (Niedersächische Nordseeküste) am einem solchen. Ein paar Meter "Strand" auf dem sich 50 Hunde "tummeln". Sowas braucht nun wirklich kein Mensch bzw. Hund.
  • Erstellt am: 28.03.12 14:56

    Re: Hot Spot wer hat das gleiche Problem?

    Mit sog. "Hot Spots" hab ich keine Erfahrung, aber ich möchte mal was ganz allgemeines zum Thema "Gesundheitsfragen im Web" sagen: Es hilft in aller Regel nicht im Internet Meinungen abzufragen. Ich hab den Thread ne Weile beobachtet und darauf gewartet das hier wieder welche mit "Alternativmethoden" die ja sooooo guuuuuut sind, um die Ecke kommen. Glücklicherweise blieb das aus. Aber ich wurde in einer anderen Vermutung bestätigt: Es hat überhaupt gar keine vernüftige Diagnostik stattgefunden, aber offenbar sinnloses "Doktor Hopping" (die Rede war von "mehreren Tierärzten"). Allergietests sind oft nicht aussagekräftig vor allem die Bluttest die oft gemacht werden bringen keine guten Resultate. Man sollte schon einen konkreten Verdacht haben auf was der Hund, wenn man schon eine Allergie vermutet, reagiert. "Auf blauen Dunst hin" wird man sowieso nichts finden. Das Thema "Allergie" wird auch sowieso (bei Mensch und Tier) völlig überbwertet. Jeder der im Frühling zweimal niest glaubt er sei Pollenallergiker. Wobei die Pollenallergie mit einem Haut Prick Test noch sehr sicher nachgewiesen werden kann. Ich bin kein Tierarzt aber ein solcher sollte schon wissen wie man mit diesen Hot Spots verfährt, was da an Diagnostik her muss und wie man das dann behandelt. Im Zweifelsfalle mal eine Tierklinik auf suchen, auch wenn die meistens teurer sind als niedergelassene Veterinäre.
  • Erstellt am: 07.03.12 15:23

    Re: Fit+fun Trockenfutter

    Weizen ist der größet Allergieauslöser bei Mensch und Hund? Sagt wer? Wo steht das geschrieben, Quellen, Studien (seriöse wenns geht) bitte. Wer behaupet das er einen rosa Drachen in der Garage hat, der muss das auch beweisen. Soll heissen, wer hier Behauptungen aufstellt, den bitte ich um Beweise. Mir gehts nicht um dieses Futter, das ist mir wurscht. Mir geht es um die, bis jetzt, unbewiesene Behauptung das Weizen "oft" Allergien auslöst. Es gibt nämlich, gerade im Deutschsprachigen Internet, eine regelrechte Panikmache in Bezug auf Allergien. Suche ich nach "Weizenallergie" bekomme ich etliche Treffer. Die Seriosität der angezeigten Webseiten darf ich aber mal bezweifeln. Wenn ich schon lese: "bio-kommt" oder "naturheilpraxis soundso" dann weiß ich schon woher der Wind bezüglich "Weizenallergie" weht. Seriöse Quellen hab ich bis dato nicht gefunden. Wer also ein Futter nur deshalb nicht füttert, weil "zuviel" Weizen darin enthalten ist, der ist der "Weizen-Paranoia" auf den Leim gegangen.    
  • Erstellt am: 07.03.12 15:09

    Re: Hundeanschaffung????

    Seid doch bitte nicht immer so überheblich. Es gibt weder "Anfänger" noch "Fortgeschrittenen" Hunde, Das ist doch nun wirklich Unsinn. Jemand der 20 Jahre lang Pudel hatte und sich dann einen Border Collie anschafft steht vermutlich erstmal genauso wie "Ochs vorm Berg" wie jemand der noch nie einen Hund hatte. Der Pudelhalter wird sich aber selbst wohl nicht als "Anfänger" sehen.  Die verschiedenen Rassen unterscheiden sich oft gravierend in ihren Ansprüchen. Es kommt immer darauf an was man selbst für ein Typ ist. Wer Lust hat und bereit ist, viel mit seinem Hund zu arbeiten, ihm eine Aufgabe zu geben, auch Kopfarbeit, der kann sich auch als "Anfänger" einen Border Collie zutrauen. Am besten vom VDH Züchter oder einer speziellen Border-Not Hilfe. Dann dann bekommt man das nötige Rüstzeug  von Fachleuten ja gleich mit auf den Weg. Welcher Hund zu welchem Mensch passt ist inividuell ganz verschieden, das kann man sowieso nicht pauschalieren. Erstmal muss sich selbst fragen, was für ein Typ bin ich (eher der, der nicht unbedingt jeden Tag stundenlang draußen rumrennt, oder bin ich ne Sportskanone, jogge ich, fahre ich gerne Rad, usw. usf.) und was hab ich für Erwartungen an den Hund. Welche Eigenschaften sollte er haben? Welche darf er haben und welche auf keinen Fall? Beantwortet man diese Fragen ehrlich vor sich selbst, findet man auch den richtigen Hund.
  • Erstellt am: 25.02.12 13:22

    Re: Onlinekurs "Grundlagen der Tierhomöopathie"

    Naturheilmittel, also Medikamente pflanzlicher Herkunft, die ihre Wirksamkeit nachgewiesen haben, werden von der Normalmedizin übernommen und gehören überhaupt nicht in die Kategorie "Alternativmedizin".Beispiele dafür wären, zumindest in der Humanmedizin: Prospan, Iberogast Tropfen, Buscopan (Wirstoff der Datura Pflanze). Der Begriff  "Alternativmedizin" ist sowieso schon von vorneherein falsch, weil er impliziert, das es zur normalen, wissenschaftlichen Medizin, eine "Alternative" gäbe. Dem ist aber nicht so. MIr ist absolut nicht klar, warum man unbedingt an so hahnebüchenen Unfug wie Homöopathie, Bachs Blüten, oder Schüssler Salze glauben will. Ein Medikament das keine Nebenwirkungen hat, kann überhaupt keine Wirkung haben,  das ist chemisch, pyhsikalisch und biologisch unmöglich. Ein Medikament das eine Wirkung hat, kann auch immer Nebenwirkungen haben. Das ist einfach so und das Zauberwort heisst "Risiko-Nutzen-Abwägung".  
  • Erstellt am: 25.02.12 13:10

    Re: Wer hat mit Trockenfutter gefüttert und einen wirklich "alten" Hund gehabt?

    Ja klar, warum sollte ein Hund, der Trockenfutter bekommt nicht "alt wie Methusalem" werden?  Mein erster Hund ist 14,5 Jahre alt geworden, mit Royal Canin. Das war ein Dalmatiner, die werden im Schnitt 12-14 Jahre alt. Der 2. Hund (ein Spitz-Mix) ist geschätzt, das genaue Alter war nicht bekannt, auch 14 geworden, mit Happy Dog und Royal Canin. Jetzt aktuell hab ich zwei Dalmatiner, die ältere ist 9, wird im Juli 2012 10, bekommt Happy Dog ist Top Fit und schon jahrelang Symptomfrei. (Sie ist Leishmaniose positiv) Die "Kleine" ist 3 und bekommt, Urat-Stein bedingt "Royal Canin Urinary Low Purine", ein Spezialfutter das es nur beim Tierarzt gibt.  
  • Erstellt am: 25.02.12 12:59

    Re: Tiere suchen ein Zuhause ohne Claudia Ludwig?

    Für mich persönlich ist es kein Verlust wenn Frau Ludwig die Sendung verlässt. Um ehrlich zu sein, ist die mir mit ihrem notorischen "Dazwischen Gelaber" furchtbar auf den Wecker gefallen. Diese Sendung soll eine Plattform für Tierschützer/Tierschutzvereine sein ihre Tiere einem breiten Publikum vorzustellen und so die Vermittlungschancen zu erhöhen. Bei Frau Ludwig hatte ich allerdings bei jeder Sendung den Eindruck sie meint, die Sendung sei dazu da, das sie sich selbst darstellen kann. Wie gesagt, am nervigsten finde ich, das sie ihre Gäste nur selten ausreden lässt. Die Sendung selbst kann eigentlich nur davon profitieren wenn eine neue, "unverbrauchte" (so heisst es im Medienjargon) Moderatorin die Aufgabe übernimmt.
  • Erstellt am: 05.02.12 11:53

    Re: Onlinekurs "Grundlagen der Tierhomöopathie"

    Ich hätte da noch was anzumerken, was Euch vielleicht mal stutzig machen sollte und euch dazu bringt die Homöopathie ein bischen kritischer zu sehen. Die "Schul"medizin, ich nenn sie mal Normalmedizin, denn Homöopathie hat ja nix mit Medizin zu tun, betrachtet ihr ja auch "kritisch". Die Homöopathie kennt nur Erfolge, um das zu untermauern gibt es die sog. "Erstverschlimmerung". Geht es eurem Tier besser, super die Homöopathie "wirkt", geht es ihm schlechter, auch super, die Homöopathie "wirkt" , handelt es sich doch um eine sog. "Erstverschlimmerung". Clever nicht wahr? Ich sage dazu perfide. Sollte Euer Tier zufällig an einer "Erstverschlimmerung" sterben, naja dann ward ihr aber selbst schuld. Möglicherweise ward ihr bei einem Tierarzt der böse Sachen wie Cortison oder ein Antibiotikum verschrieben hat. Ja nun dann wurden ja die "Selbstheilungskräfte blockiert" dafür kann ja der Homöopath nichts. Vielleicht hat das Tier Leberwurst gefressen, neben einem Stromkasten gepinkelt oder ihr habt das Mittel neben euer Mikrowelle aufbewahrt. Auf jeden Fall seid ihr schuld, denn die Homöopathie wirkt "immer" und vor allem gegen "alles". Dem Gedanken "laß doch die Leute die damit gute Erfahrung gemacht haben" kann ich im übrigen auch nicht folgen. Es erklärt sich auch warum: Die Wahrscheinlichkeit das schlimmere Krankheiten zu spät oder gar nicht (Homöopathie kommt der Nichtbehandlung gleich) behandelt werden ist groß. Darum expermentiert man auch nicht mit Alternativkram rum sondern geht zu einem seriösen Tiearzt. Homöopathie ist angeblich "sanft und natürlich". Aha. Betrachten wir mal die "Sanfheit" der Homöopathie, was gibts denn da für tolle Sachen? Ich erwähnte ja bereits Arsen, Quecksilber und Belladonna (Tollkirsche, giftig!!!!!!). Des weiteren gibt es Schwefel, Phosphor, Fingerhut, Tuberculinum (Rindertuberkulose), Schlangengift. Irgendwie gruselig oder? Macht euch nicht zu viele Sorgen, solltet ihr den Müll jemals eurem Tier gegeben haben, besteht nicht sonderlich viel Gefahr einer Vergiftung, das Zeug wird ja wie schon erwähnt verdünnt und ab einer Potenz von etwa D6 ist sowieso gar kein Wirkstoff mehr enthalten. Ihr könnt das, wenn ihr mal Lust und Zeit habt selbst ausrechnen. Das ist nicht schwierig. Bei Niedrigpotenzen besteht allerdings doch noch, wenn auch geringe, Vergiftungsgefahr. Wer nimmt schon freiwillig Arsen oder Fingerhut zu sich? Ich möchte auch mal was grundsätzliches zum Thema "Krankheit" sagen. Wenn euer Haustier krank ist, dann ist die Krankheit belastend, möglicherweise gefährlich. Wenn es dann ein Medikament braucht, dann sollte dieses Medikament auf jeden Fall seine Wirksamkeit nachgewiesen haben. Es gibt keine Wirkungen ohne Nebenwirkungen, das ist völlig unmöglich. Der Tierarzt wird also eine Risiko-Nutzen Abwägung machen. Der Nutzen eines Medikamentes überwiegt die Risiken. Wusstet ihr übrigens das das "böse" Cortison ein Körpereigenes Hormon ist? Also nix von wegen "Hammer, oder Chemiekeule". Und zum guten Schluß, die schlimmen "finanziellen Interessen" die ja die bitterbösen Tierärzte und die grauenvolle "Pharmamafia" haben. Ein "Homöopathiekurs" kostet 180 Euro (es wundert mich nicht das hier sofort mit "Neid" um die Ecke kommt, das hat mit "Neid" nix zu tun, ich würde meine 180 Euro lieber im Klo runterspülen, dann wirbelt es wenigstens noch dreimal lustig im Kreis, da hätte ich mehr von), ein Homöopath nimmt auch Geld für seine "Dienste" und die Zuckerkugeln oder Alkoholverdünnen müsst ihr ja auch bezahlen. Also einigen wir uns mal darauf das auch Homöopathen finanzielle Interessen haben! Warum ist das bei denen nicht so schlimm? Einfach für euch selbst beantworten, bitte nicht mir, DANKE!!! Und wer jetzt noch Aufnahmefähig für Fakten ist: http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Hom%C3%B6opathie
  • Erstellt am: 04.02.12 15:44

    Re: Onlinekurs "Grundlagen der Tierhomöopathie"

    Homöopathie ist Unsinn, das könnt ihr drehen und wenden wie ihr wollt. Ich weiß das viele meinen, bei ihnen, ihren Kindern oder Haustieren hätte das "geholfen". Das kann aber überhaupt nicht sein, weil Homöopathie unwirksam ist und das wiederum ist wissenschaftlich nachgewiesen. Ihr müsst wissen das es 1. Spontanheilungen gibt, Dinge die von selbst wieder verschwinden, 2 gibt es den sog. "Placeboeffekt". Den gibt es nachweislich auch bei Kindern und Tieren. Das ist nämlich nichts anderes als Biochemie im Gehirn, worauf der Patient gar keinen Einfluß hat. Das Tier merkt, das es mehr Zuwendung bekommt und irgendwas einnimmt das nicht zu seinem normalen Futter gehört und schon feuern die Neuronen. Auf den Placeboeffekt habt auch ihr Menschen keinerlei Einfluss, darum könnt ihr den auch nicht negieren, der tritt ein, ob ihr wollt oder nicht. Dieser Effekt ist das Schreckgespenst der Homöoapthen, und das aus gutem Grund. Ein seriöser Mediziner kennt ihn und weiß ihn zu bewerten. Homöopathen streiten ihn aber ständig ab. Damit disqualifzieren sie sich selbst. Das ganze Konstrukt ist völlig willkürlich und beliebig. Angeblich hat Hahnemann alles im Selbstversuch getestet. Hm hat er das? Naja man ihn nicht mehr dazu befragen es ist aber unwahrsscheinlich. Glaubt hier jemand ernsthaft das der ausprobiert hat wie Arsen, Quecksilber oder Tollkirsche auf ihn wirkt? Das hätte er ja vermutlich nicht überlebt und wäre vor seiner Zeit dahingeschieden. Diese Stoffe finden aber in der Homöopathie Anwendung. Außerdem wird niemals ein Medikemant auf dem deutschen Markt zugelassen wenn nur ein Mensch behauptet es im Selbstversuch getestet und für gut befunden zu haben. Das ist unseriös und niemand von euch würde ein solches Mittel einnehmen oder seinem Tier geben. Hersteller von homöopathischen "Arzneien" brauchen aber keine Wirksamkeitsnachweise. Findet ihr das nicht seltsam? Ihr gebt euren Tieren irgendwelches Zeug ohne das diese Mittel geprüft wurden? Zudem werden diese Mittelchen ja verdünnt, in höhren Potenzen is also gar kein Wirkstoff mehr enthalten. Das ist nun wirklich kein Zaubertrick, das ist reine Naturwissenschaft. Je mehr man verdünnt, desto weniger ist drin. Wo nix ist, kann auch nix wirken. Wer mehr wissen möchte: http://www.novo-magazin.de/67/novo6734.htm Ein super Text, den eigentlich jeder gelesen haben muss, wenn er zum Thema "Homöopathie" überhaupt irgendwas sagen will.  
  • Erstellt am: 02.02.12 14:47

    Re: Februar 2012: Der Wunsch nach einem Haustier - Ist euer Kind reif genug?

    Kinder sind, ab etwa Ende des Grundschulalters, also mit 9-10 Jahren, in der Lage Teilverantwortung für ein Tier zu tragen. D.h. dann sind sie in der Lage etwa Kleintiere wie Meerschweinchen oder Kaninchen richtig zu tragen, zu füttern oder bei der Käfig/Stall/Gehegesäuberung zu helfen. Mehr aber auch nicht. Die Hauptverantwortung, vor allem auch die Finanzielle liegt immer bei den Eltern. Der Gedanke "ich schaffe ein Tier FÜR mein KIND an, ist schon im Ansatz falsch. Eltern müssen sich darüber im klaren sein, das sie ein Familienmitglied anschaffen, egal ob es ein Hund, eine Katze, ein Kanarienvogel oder ein Goldfisch ist. Außerdem sollte man den Wunsch des Kindes brücksichtigen. Viele Kinder möchten z.B. einen Hund. Das ist den Eltern  aber zuviel Arbeit, zuviel Verantwortung oder zu teuer. Dann bekommt das Kind ein "Ersatztier" z.B. einen Hamster. Das ist zum scheitern verurteilt. Das Kind wollte ja einen Hund, keinen Hamster. Also ist das Interesse gar nicht erst da. In den ersten Tagen, wenn alles neu ist, kümmert es sich vielleicht noch teilweise um das Tier, später dann aber garantiert nicht mehr. Tiere sind zweifelsohne gut für Kinder, ich hab selbst Kinder und Tiere (2 Kinder, 2 Hunde, 2 Kaninchen, 2 Meerschweinchen, 1 Pferd) aber man muss sich der Verantwortung die man übernimmt voll und ganz bewusst sein. Beim leisesten Zweifel ist es besser, man lässt es bleiben und verzichtet aufs Tier, zum Wohle des Tieres.
  • Erstellt am: 31.01.12 15:05

    Re: Leinenpflicht.

    Tja das ist wohl die "Never Ending Story". Allderings muss ich sagen, das mir höchst selten solche Sachen passieren. Nur einmal hatte ich auch die Begegnung der dritten Art: Ich fuhr mit dem Rad, meine beiden Dalmatiner, an der Leine, laufen nebenher. An dieser besagten Stelle an der ich mich befand, leine ich immer meine Hunde an, weil da Menschen wohnen die ihr Katzenfutter vor der Haustüre stehen haben und dann sind meine Fressmaschinen nicht mehr zu halten. Nun kommt uns ein Mann mit freilaufendem Labrador entgegen. Dieser Mensch machte keinerlei Anstalten seinen Hund anzuleinen und ich machte keine Anstalten vom Rad zu steigen, ich wollte ja auch weiterfahren. Nun sprang der Labbi direkt vor mein Rad um meine Weiber zum spielen aufzufordern. Ich machte ne Vollbremsung und flog fast mit samts Rad um. Der Kerl war auch noch unverschämt und schnauzte mich an, das es ja wohl unverantwortlich von mir sei, mit ZWEI HUNDEN Rad zu fahren. Herrjee was da alles passieren kann........ Nun, ich bin nicht auf den Mund gefallen und erwiderte das sei ganz und gar nicht gefährlich, es sei denn es kommen einem ignorante Labbi Besitzer entgegen die nicht wissen wie man eine Leine benutzt. Das war aber wirklich ein Ausnahmefall. Ansonsten komme ich mit Kommunikation eigentlich immer gut klar. Meine jüngere Hündin ist nicht unbedingt immer super freundlich zu Artgenossen. Ich sehe an ihrer Körpersprache wenn sie auf "Krawall gebürstet" ist und dann leine ich sie an. Fast immer werde ich dann gefragt "soll ich meinen auch anleinen?". Ich sag dann das sie "knatschig" ist. Entweder leinen die Leute ihren Hund dann auch an oder sie sagen, "das macht nix, meiner geht einfach vorbei". Das stimmt dann auch immer. Umgekehrt leine ich meine immer an wenn uns ein angeleinter Kollege entgegenkommt. Also wie gesagt, ich kenne die "der tut nix, der will nur spielen" Hunde nur aus den Medien. Im realen Leben hab ich sehr selten solche Begegnungen.
  • Erstellt am: 27.01.12 18:03

    Re: Tierhalter, seid vernünftig!

    Verschwörungstheorien halten einer genauen Betrachtung nie stand. Das ist sympthomatisch für Verschwörungstheorien. Impfungen sind eine phantastische Entdeckung der Medizin und haben seit ihrer Entdeckung millionen von Tieren und auch Menschen das Leben gerettet. Mir ist nicht klar was Menschen dazu bewegt Impfungen schlechtzureden und verantwortungsvolle impfende (Tier-)Ärzte sowie verantwortungsvolle Tierbesitzer auf so plumpe, dümmliche Art zu diffamieren. Ektoparasiten (Flöhe,Zecken, Haarlinge u.ä.) sind nicht nur lästig, sie können die Gesundheit der Tiere gefährden und im übrigen auch die Gesundheit der Menschen. Über "Natur" lachen sich die Viehcher tot. Es helfen also nur chemische Präparate. Im übrigen ist Chemie aber auch Natur. Schon mal den Begriff "Naturwissenschaften" gehört? Chemie ist eine "NATURwissenschaft". Würmer sind erst Recht gesundheitsgefährdend und eine Wurmkur, zweimal jährlich, ist daher richtig. Die "BÖÖÖSEN NEEEEEBENWIRKUNGEN" halten sich in Grenzen. Es mutet also ziemlich merkwürdig an, wenn jemand "Vernunft" einfordert indem er Tierbesitzer dazu auffordert ohne Not seine Tiere zu gefährden, durch nicht impfen, das Weglassen wirksamer Anti-Parasiten-Mitteln oder Wurmkuren. Man sollte sich schon richtig informieren, wenn man überhaupt mitreden will.
  • Erstellt am: 27.01.12 17:51

    Re: Vegetarier

    Wer behauptet eigentlich das Fleisch essen ungesund sei und Gewichtsproblem verusache? Das ist doch eine unbewiesene Behauptung. Ich glaub auch nicht das Vegetarier beleidigt werden. Das ist wohl eher umgekehrt der Fall, wie man ja auch an diesem Thread sehen kann. Toleranz ja gerne, aber bitte nur einseintig. Ein Fleischesser hat tolerant gegen Veggis zu sein, aber umgekehrt soll der Fleischesser sich Vorwürfe gefallen lassen, weil er ja indirekt "Tiere quält". Ich halte überhaupt nichts von verkrampften Ideologien die insich auch noch inkonsequent sind. Vegetarier essen kein Fleisch oder Fisch (wobei es Veggis gibt die Fisch essen), trinken aber Milch, essen Joghurtt oder  Eier. Aha. Das Ei des augebeuteten Huhns essen wir dann, aber das Huhn selbst nicht, wahrhaft konsequent. Was passiert mit der Milchkuh wenn ihre Milch-Karriere beendet ist? Weiß man nicht, ist auch egal, man isst sie ja nicht. Puhh. Schwein gehabt, da schläft es sich doch gleich besser. Und dann gibts ja auch noch die Veganer, die konsequenterweise gar keine tiersichen Produkte zu sich nehmen. Auf den ersten Blick wohlgemerkt. Aber tragen die Schuhe aus Leder? Nehmen die u.U. mal Medikamente (Gelatine ist vom Tier und Bestandteil vieler Medikamente). Essen die Süssigkeiten? Wieder die böse Gelantine oder Milch, Milchzucker oder sonstige Bestandteile. Vermutlich waschen sich Veganer hin und wieder, dann kommen sie mit Seife in Kontakt, da steckt auch Tier drin. Achja und dann muss auch noch der Acker gedüngt werden auf dem die Nahrungsgrundlage des Veganers/Vegetariers wächst. Und dreimal dürft ihr raten was man da so auf den Acker kippt. Es gibt synthetische Dünger aber auch auch die gute alte Gülle (also Kacke von der Kuh). Und als weltverbessender, Tier rettender Veggi ernähren wir uns von "Bio" und auf den Bio Acker kommt natürlich keine "Chemie" da kommt Gülle druff. Also bitte: Tiere und deren Produkte wohin ihr schaut. Es glaubt doch wohl kein Veganer/Vegetarier ernsthaft das "für ihn kein Tier leiden muss........." Aber man fühlt sich so viel besser wenn man auf den "Fleisch fressern" rumhacken kann......
  • Erstellt am: 27.01.12 17:34

    Re: Wir wissen uns keinen Rat mehr

    Wenn die Unsauberkeit in der Hauptsache des nächtens auftritt, würde ich diesen ganzen "Psycho-Protest-Aufmerksamkeits-Defizit-Kram" mal vergessen. Das ergibt nämlich gar keinen Sinn. Warum? Weil Ihr nachts pennt und vermutlich wohl erst am nächsten Morgen, also einige Zeit, möglicherweise viele Stunden, später bemerkt das er in die Ecke gepinkelt hat. Es möchte ja hier sicher niemand ernsthaft bestreiten, das ein Hund nur Dinge miteinander verknüpften kann die unmittelbar aufeinander erfolgen. Das heisst, er pinkelt und innerhalb der nächsten  Sekunden kommt eine Reaktion. In der Nacht bleibt aber des nächtlichen menschlichen Schlafes wegen, die prompte Reaktion der Menschen aus. Da kann der Hund also gar nicht verknüpften "ich pinkel in die Bude und dann bekomme ich wieder Aufmerksamkeit". Ein "Protestpinkeln" im eigentlich Wortsinn gibt es ohnehin nicht, kann es gar nicht geben. Hunde leben immer im hier und jetzt und sind auch gar nicht in der Lage darüber nachzudenken wie sie ihrem Unmut Ausdruck verleihen können. Sie tun einfach, was sie tun. Und ein Hund ist immer bestrebt seine "Höhle" sauber zu halten, der pinkelt oder kackt nicht um jemanden zu ärgern. Ich hatte mal einen Dalmatinerin die kackte wenn sie unter Stress stand. Bei lauten Geräuschen machte die den Rücken krumm und pumpte ihren Balast hinten raus. Mit "Protest" hatte das aber nichts zu tun, das war eine Reaktion ihre vegetativen Nervensystem auf die Stresssituation. Sie tat das nicht bewusst und wollte damit auch keine menschliche Reaktion hervorrufen. Es muss also einen anderen Grund für die Unsauberkeit geben. Was wurde denn beim Tierarzt überhaupt untersucht? Ich vermute mal, nur der Urin. Geh mal mit dem Tier in eine gute Tierklinik, die haben noch ein paar andere Möglichkeiten zur Untersuchung. Mögliche wäre auch ein neuroloigsches Problem. Das das Problem mit der Geburt des Kindes anfing, kann durchaus Zufall sein. Es gibt nämlich auch solche Zufälle im Leben und es muss nicht zwingend ein kausaler Zusammenhang zwischen Geburt des Kindes und Unsauberkeit des Hundes bestehen.
  • Erstellt am: 23.01.12 17:04

    Re: "DEMO": Gemeinsam gegen Zoo Zajacs Welpenverkauf. DUISBURG

    Der Zajac wirbt in der Lokalpresse ja mit dem "kostenlosen Haustierzoo". Der Zoocharakter sowie die Besuchermassen sind also erwünscht. Es erklärt sich ja auch warum, wer erstmal da ist, der kauft auch was und wenn es nur ein läppisches Eis an der Kasse ist. Der Mann ist halt in erster Linie mal Geschäftsmann, in zweiter Linie, wenn überhaupt, Tierfreund. In der Zeitung hab ich jüngst gelesen, das der Tierschutzverein Duisburg offenar "pleite" ist und sich auflöst. Die genauen Umstände scheinen aber etwas schleierhaft zu sein. Ich glaube nicht das Proteste etwas bewegen. Der Zajac hat die Dollarzeichen in den Augen, zudem ist er ein gar nicht mal so kleiner Arbeitgeber, d.h. da hängen ja auch wieder Arbeitsplätze dran und natürlich die bereits erwähnen Steuern die sein Unternehmen zahlt. Der wichtigste Punkt ist allerdings wirklich das er gegen kein Gesetz verstößt. Auf welcher rechtlichen Grundlage sollte der Verkauf verboten werden? Es müsste ihm schon ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz nachgewiesen werden. Das ist aber sehr unwahrscheinlich. Es wird ja auch ein ganz bestimmtes Klientel diese Welpen kaufen, auch die lassen sich von Protesten nicht abhalten, im Gegenteil. Ich finde es skandalös was da von statten geht und ich würde auch niemals einen Hund bei Zajac kaufen, selbst wenns "meine Rasse" da gäbe. Der beste Protest wäre, wenn man das Geschäft boykottiert. Packt man ihn an der empfindlichsten Stelle, nämlich seinem Bankkonto, dann erledigt sich das Thema von alleine. Das wiederum ist utopisch weil die Kunden aus ganz NRW anreisen um hauptsächlich Fische und Aquarienzubehör zu kaufen (da liegt die Haupteinnahmequelle). Die Auqarianer wiederum sehen sich nicht "zuständig" für das Hundeproblem. Wir können also nur hoffen das möglichst viele Welpen in verantwortungsbewusste Hände kommen und ein lebenslanges zu Hause erhalten. Auch wenn die Hoffnung, zugegeben, klein ist.  
  • Erstellt am: 22.01.12 15:32

    Re: Kinderwunsch, aber mein Hund hasst Kinder

    Es gibt ja nur zwei Möglichkeiten: Kind oder Hund. Da darf man auch gar nicht herumexperimentieren mit "Umerziehung" oder Verhaltenstherapie. Das verbleibende Restrisiko ist einfach zu hoch. Am Ende haben wir dann wieder ein totgebissenes oder zumindest schwer verletztes Kleinkind. Wie willst Du die Verantwortung dafür übernehmen? Es nützt Dir auch nichts, wenn Du weißt das Du Hund und Kind nicht unbeaufsichtigt lassen darfst. Sowas geht in der Praxis überhaupt nicht, das ist rein Modelltheoretisch. Zumal der Hund unter permaneten Dauerstress leiden wird und das macht ihn nur noch unberechenbarer. Du wirst sehen, wenn Du mal Kinder hast, das Du ab einem bestimmten Alter, nämlich wenn sie anfangen zu krabbeln, aus dem Hinterherrennen nicht mehr rauskommst. Und für alle "Erziehungsprofis": Kinder bis zum Ende des Grundschulalters sind viel zu egozentrisch um verstehen zu können das ein Hund bestimmte Dinge nicht möchte. Das ist Entwicklungspsychologisch sowie Entwicklungsphysiologisch zumal so, das hat mit "Erziehung" gar nichts zu tun. Gerade Kleinkinder verfügen über noch keine ausgebildete Feinmotorik. Hat schon mal jemand ein 1,5 jähriges Kind mit einer Schere feine Umrisse ausschneiden sehen? Also, nein hat noch keiner. Und ebensowenig kann ein Kleinkind einen Hund vorsichtig anfassen. Sie können es schlicht von der Entwicklung her nicht. Das bedeutet nun in der Praxis das man als hundehaltende Mutter a) ständig hinter dem Kind her ist, um zu gewährleisten das der Hund in seinen Ruhezonen (Schlafplatz, Futterplatz) nicht gestört wird und b) MUSS ein Hund der mit (Klein)-Kindern lebt eine hohe Reizschwelle haben, da führt kein weg dran vorbei. Bei "normalen" Hunden ist es schon stressig immer aufzupassen, ich mag mir jetzt nicht vorstellen wie das ist wenn man einen Kinderhasser zu Hause hat. Und wie gesagt, das Risiko ist viel, viel zu hoch. Keine Ahnung wie alt Du bist, aber ein Hund hat auch nicht das "ewige Leben", also warte bis Dein Hund nicht mehr ist, gib ihn in Verantwortungsbewusste Hände oder verzichte aufs Kind. So simpel ist das.
  • Erstellt am: 23.08.10 12:25

    Re: Kastrierte Welpen???

    Tja, jeden Tag steht halt ein Idiot auf, der vor hat sich einen überteuerten Mischling anzuschaffen. Ich weiß nicht ob es in der heutigen Zeit überhaupt nötig ist, neue "Rassen" kreieren zu wollen. Wir haben die Wahl aus fast 400 FCI anerkannten Rassen. Da dürfte für jeden die richtige dabei sein. Obwohl alle diese Rassen irgendwann mal als "Kreuzungen" angefangen haben. Es ist einfach nicht nötig, wid "rumzukreuzen" und diese Mischlinge dann zu vermarkten als wären sie das beste seit Erfindung des Rades.
  • Erstellt am: 23.08.10 11:57

    Re: Achtung! In Dänemark beginnt das Töten "falscher Rassen" - auch Touristenhunde!

    Na die spinnen die Wikinger. Das "Rassenwahn-Virus" greift offenbar auf ganz Europa über. Schade das es dagegen keine Impfung gibt.
  • Erstellt am: 04.07.10 12:35

    Re: Hund von der Couch, aber WIE?

    Objektverknüpfung ist auf jeden Fall schon mal der richtige Ansatz. Ich weiß auch was für eine Noppenmatte Du meinst, wüsste aber jetzt auch nicht wo man sowas herbekommt, außer vielleicht auf Ebay. Da gibts ja nix was es nicht gibt. Das Ziel ist ja, das Sofa unbequem und somit unattraktiv als Schlafplatz zu machen. Mir fällt so ganz adkhok folgendes ein: Legosteine oder Bauklötze (die gibts auf jeden Fall bei Ebay, falls Du sowas nicht zu Hause hast) in einen Bettbezug packen und das dann aufs sowas legen und möglichts fixieren, damit das liebe Tierchen das störende Teil nicht von der Couch kratzen kann. Legosteine und Bauklötze sind ja recht hart und pieksig, ich glaub kaum das es sich gut drauf schläft als Hund. Aber vielleicht haben ja die anderen noch eine zündende Idee.
  • Erstellt am: 28.06.10 12:51

    Re: Viele solcher Anzeigen, was tun?

    Hunde und Katzen zu verschenken von Vermehren ist ja eine andere "Baustelle". Nicht weniger schlimm, aber wie gesagt, ein anderes Thema. Bei den in diesem Thread zitierten Anzeigen handelt es sich um organisierte Kriminalität. Es wird versucht die Gutgläubigkeit einer ganz bestimmten Zielgruppe auszunutzen. Nämlich Leute die "Schnäppchen-Tiere" haben möchten. Ganz allgemein, (unabhängig ob einer Tiere "zu verschenken" hat, man angeblich irgendwas dolles "geerbt" hätte oder ob jemand für 100 Euro ne "orignial Rolex" anzubieten hat): Niemand hat irgendetwas zu verschenken. Liest man also Anzeigen, in denen irgendwer "für lau" was abzugeben hätte, dann lässt man am besten die Finger davon.
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