Foren-Beiträge von powerrudel
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Erstellt am: 25.03.12 09:07
Unsere Hunde haben mehrere Möglichkeiten, sich zurückzuziehen. Im Wohnzimmer haben wir zwei Schlafplätze: ein ovales Kissen - eigentlich für einen Hund - und ein rechteckiges mit Rand, in das locker beide Hunde passen. Immer das, wo Frauchen gerade näher dran ist, wird bevorzugt. Wollen die Hunde ihre absolute Ruhe, ziehen sie sich in die Küche zurück. Hier haben wir in die Küchenzeile 2 Höhlenartige Rückzugsmöglichkeiten integriert, die sehr beliebt sind, wenn zuviel Trubel herrscht - oder des nächtens. Unsere Hunde wählen also je nach Laune, Tageszeit und Situation ihre Schlafmöglichkeit aus... und das ist meines Erachtens auch gut so.
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Erstellt am: 08.02.12 07:13
Das Problem hatten wir auch (langhaariger Hund). Allerdings hat unser nur Geschirr getragen. Wir haben immer ein Leuchti für den Hals benutzt und zusätzlich auf jeder Seite des Geschirres einen Blinki mit Batterie befestigt. Das Klappern hat uns auch immer gestört. Deswegen haben wir einfach kurzerhand Klettband gekauft und dieses am Geschirr und am Blinki befestigt - schon war die Sache erledigt.
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Erstellt am: 16.11.11 17:46
Bei uns leben 4 Farbmäuse-Weiber (bei meiner Tochter im Zimmer), 1 Streifenhörnchen, 2 Kaninchen und 2 Hunde. Hunde und Kaninchen leben friedlich miteinander und kuscheln sich gerne mal zusammen. Das klappte von Anfang an gut und gab nie Probleme. Natürlich würde ich meine Hand nicht dafür ins Feuer legen, dass nie etwas passiert und wenn die Tiere alleine sind, sind die Kaninchen im geschlossenen Käfig.
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Erstellt am: 29.10.11 10:13
Sanitäter
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Erstellt am: 29.10.11 10:12
Laugenbrezel
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Erstellt am: 29.10.11 10:10
Basset
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Erstellt am: 29.10.11 10:08
Glas
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Erstellt am: 29.10.11 10:07
Cameo
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Erstellt am: 29.10.11 10:05
Ole
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Erstellt am: 28.10.11 10:35
Streep, Merryl
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Erstellt am: 28.10.11 10:33
Zabaione
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Erstellt am: 28.10.11 10:30
U 23
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Erstellt am: 28.10.11 10:03
Douglasie
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Erstellt am: 28.10.11 10:01
Rote Beete
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Erstellt am: 28.10.11 09:58
Zapp
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Erstellt am: 28.10.11 09:56
Neurologe
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Erstellt am: 28.10.11 09:55
St. Martin
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Erstellt am: 28.10.11 09:54
9. Jachtklub
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Erstellt am: 28.10.11 09:51
Quitte
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Erstellt am: 28.10.11 09:48
weißes Papier
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Erstellt am: 17.10.11 08:48
Zwiesel
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Erstellt am: 17.10.11 08:43
Spannung
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Erstellt am: 11.09.11 13:57
Wir persönlich haben bisher kein Tier aus dem Tierheim. Und ich weiß auch nicht, ob ich mir die Aufnahme eines Tieres aus jedem x-beliebigen Tierheim zutrauen würde. Aber eins ist sicher: sollte irgendwann einer unserer Hunde gehen, wird 100%ig ein Hund oder eine Katze (oder beides) aus dem tierheim Herzsprung bei uns einziehen. Dieses Heim für Tiere leistet meiner Meinung so grandiose Arbeit, dass ich jederzeit blind ein Tier von dort übernehmen würde. Viele meiner Bekannten haben ihre Hunde aus dem Tierheim und ich hatte immer das Gefühl, dass diese Tiere besonders dankbar sind und ein festes zu Hause viel mehr zu schätzen wissen. Für meinen Mann kam das damals nicht in Frage, als wir unseren ersten Hund bekamen. Unsere kleine Tochter war gerade erst 4 geworden... und er wollte möglichst genau wissen, was für ein Tier dann zu uns ins Haus kommt (also vorhersehbarer Charakter, Größe...). Also blieb in dem Moment nur der Weg zum Züchter.
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Erstellt am: 28.08.11 14:52
Hm... das ist wirklich eine schwierige Entscheidung. Und noch schwieriger, wen man deinen Hund nicht kennt. Prinzipiell würde ich immer gerne genau wissen wollen, was mein Schnuffel hat, damit man ihm angemessen behandeln kann. Ich würde mir auf jeden Fall eine 2te Meinung einholen, möglichst in einer guten Klinik, in der die Narkotisierung alter, bzw. gehandicapter Tiere Alltag ist. LG Chrissie