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Erstellt am: 07.05.12 15:00
Und wie es so schön heißt: Die Dosis macht das Gift. In den Mengen, in denen die Stoffe eingesetzt werden, sind beim Durchschnittlichen Hund keine Nebenwirkungen zu erwarten. (Und bevor jemand ankommt: Aber WENN man den Ausnahmehund hat. Ja, dann hat man den eben. Das heißt aber nicht, dass das Mittel an sich schlecht ist. Mein Hund reagiert auf Monosyn-Fäden mit massiver Entzündung und Absterben des darum liegenden Gewebes. Deswegen sag ich aber nicht: Lasst eure Hunde prinzipiell nicht mit Monosyn-Fäden nähen, die sind schädlich.)
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Erstellt am: 30.03.12 13:28
Klingt für mich ganz typisch nach Stress beim Alleinbleiben. Wie hast du dem Hund beigebracht, alleine zu bleiben?
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Erstellt am: 29.03.12 18:23
Zum Thema 1 kopiere ich faulerweise mal den Beitrag, den ich zu einem ähnlichen Problem geschrieben habe: Ich habe hier einen Hund, der auf andere Hund schlicht verzichten kann. Die nerven, die sind doof, er will sie nicht in seiner Nähe haben (außer meinen anderen Hund). Er hat das am Anfang auch lautstark demonstriert, und ist bei jedem Hund in die Leine gegangen. Auch im Freilauf hat er das ein oder andere Loch gemacht.. Die Schlechte Nachricht ist: Wenn der Hund andere Hunde nicht mag, dann kann man das nicht ändern. Die Gute ist: Man kann ihm beibringen, andere Hunde zu "ertragen" und die Füße still zu halten. Aber nicht nur Unverträglichkeit kann ein Auslöser für so ein Verhalten sein. Auch Unsicherheit ("Ich tu dir was, bevor du mir was tust!" ) oder einfach Aufregung ("ich will da hin!", was sich später in immer extremerer Form äußert) sind mögliche Ursachen. Und nicht zuletzt darf man die Halterkomponente nicht unterschätzen. Man sendet seinem Hund so viele kleine Zeichen für "Oh Gott, die Situation ist schlimm". Angespannte Körperhaltung. Leine kürzer nehmen. Kurz im Schritt stocken. Den fremden Hund anstarren - all das sind Zeichen die Mensch aussendet und die für Hund ein Signal zum Loslegen sein können. Dir einen Detaillieren Trainingsplan zu schreiben wird nicht funktionieren, allein schon weil man übers interner die Motive deines Hundes nicht erkennen kann. Da sollte ein GUTER Hundetrainer ran! Nichtsdestotrotz schreib ich kurz, wie wir gearbeitet haben. Erstmal habe ICH gelernt, mich zu entspannen. Alles, was der Hund tut, ist 100% logisches Verhalten. Und die Welt geht nicht unter davon, wenn er mal pöbelt. Mir hat ein Maulkorb am Hund auch geholfen, weil ich dadurch sicher war, dass im Zweifelfalle nichts passieren kann. Kein hektisch werden mehr, wenn man andere Hunde sieht o.ä. Mit dem Hund wurde zweigleisig gearbeitet: Das unerwünschte Verhalten wurde abgebrochen und ein Alternativverhalten wurde aufgebaut. Der Auslöser "sicht eines fremden Hundes" ist jetzt kein Zeichen mehr für: geh in die Leine und brüll den an, sondern Sicht eines anderen Hundes wurde gekoppelt an: Wende dich mir zu und die Welt ist super und wir machen irgendwas total tolles. Allerdings gibt es viele Wege, wie man an Leinenaggression arbeiten kann, abhängig vom Hundetyp. Klassiche Gegenkonditionierung, mit oder ohne Korrektur, Alternativverhalten, welche Arten der Belohung.... Deswegen am besten einen guten Hundetrainer suchen und mit ihm zusammen das passende Konzept erarbeiten. Zum Thema Nr 2: Auch hier sollte ein kompetenter Trainer sich die genaue Motivation des Hundes für dieses Verhalten anschauen. Prinzipiell würde ich hier so arbeiten, dass dem Hund nichts mit Gewalt weggenommen wird, sondern die Situation "Er hat irgendwas und ein Mensch nähert sich" entschärft und positiv wird. Anfangen z.B. damit, dass man in weiter entfernung vorbei geht, wo der Hund noch entspannt ist und NICHT droht, und dann Futter werfen, OHNE den Hund anzusehen oder anzusprechen.
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Erstellt am: 02.03.12 23:35
Originaltext von tierliebhaberin Hallo, mit unserem ersten Schäferhund, der war sehr dominant, war das auch so. Das war sehr anstrengend, mit ihm spazieren zu gehen, der hat jeden Hund angepöbelt. Wir haben dann auch mit der belohnungsvariante gearbeitet, da Strafe (im sinne von an Leine ziehen, das er es am Halsband merkt) nicht half, im Gegenteil - da wurde er noch aggressiver. Wir haben es immer so gemacht, dass wir sobald ein anderer Hund kam, ihm die Aufgabe "bei-fuss" (wirst du sicherlich auch machen) und dann, soblad er näher kam, eine nächste Aufgabe - nämlich ein "Sitz" gegeben haben, und den anderen haben vorbei gehen lassen. Dabei ein scharfes "Nein", hat das geklappt, und das hat es meistens, ein Leckerchen. Bei einem Hund, der es wirklich ernst meint, wird das nicht helfen. Mein Hund war anfangs bei Hundesicht schlicht nicht mehr ansprechbar. Dem hättest du soviele Kommandos wie du wolltest an den Kopf werfen können, er hätte schlicht nicht reagieren KÖNNEN, weil er es einfach nicht mehr wahrgenommen hat.
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Erstellt am: 02.03.12 13:48
Dass er sich bei anderen Hunden umdreht und dich packt, nennt sich "blitzen", "abreagieren" oder wie auch immer. Eine Möglichkeit der Frustbewältigung. Ihr solltet euch dringend einen guten Hundetrainer suchen.
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Erstellt am: 26.02.12 13:11
Verhält sie sich nur an der Leine so? Oder auch im Freilauf? Ich habe hier einen Hund, der auf andere Hund schlicht verzichten kann. Die nerven, die sind doof, er will sie nicht in seiner Nähe haben (außer meinen anderen Hund). Er hat das am Anfang auch lautstark demonstriert, und ist bei jedem Hund in die Leine gegangen. Auch im Freilauf hat er das ein oder andere Loch gemacht.. Die Schlechte Nachricht ist: Wenn der Hund andere Hunde nicht mag, dann kann man das nicht ändern. Die Gute ist: Man kann ihm beibringen, andere Hunde zu "ertragen" und die Füße still zu halten. Aber nicht nur Unverträglichkeit kann ein Auslöser für so ein Verhalten sein. Auch Unsicherheit ("Ich tu dir was, bevor du mir was tust!" ) oder einfach Aufregung ("ich will da hin!", was sich später in immer extremerer Form äußert) sind mögliche Ursachen. Und nicht zuletzt darf man die Halterkomponente nicht unterschätzen. Man sendet seinem Hund so viele kleine Zeichen für "Oh Gott, die Situation ist schlimm". Angespannte Körperhaltung. Leine kürzer nehmen. Kurz im Schritt stocken. Den fremden Hund anstarren - all das sind Zeichen die Mensch aussendet und die für Hund ein Signal zum Loslegen sein können. Dir einen Detaillieren Trainingsplan zu schreiben wird nicht funktionieren, allein schon weil man übers interner die Motive deines Hundes nicht erkennen kann. Da sollte ein GUTER Hundetrainer ran! Nichtsdestotrotz schreib ich kurz, wie wir gearbeitet haben. Erstmal habe ICH gelernt, mich zu entspannen. Alles, was der Hund tut, ist 100% logisches Verhalten. Und die Welt geht nicht unter davon, wenn er mal pöbelt. Mir hat ein Maulkorb am Hund auch geholfen, weil ich dadurch sicher war, dass im Zweifelfalle nichts passieren kann. Kein hektisch werden mehr, wenn man andere Hunde sieht o.ä. Mit dem Hund wurde zweigleisig gearbeitet: Das unerwünschte Verhalten wurde abgebrochen und ein Alternativverhalten wurde aufgebaut. Der Auslöser "sicht eines fremden Hundes" ist jetzt kein Zeichen mehr für: geh in die Leine und brüll den an, sondern Sicht eines anderen Hundes wurde gekoppelt an: Wende dich mir zu und die Welt ist super und wir machen irgendwas total tolles. Allerdings gibt es viele Wege, wie man an Leinenaggression arbeiten kann, abhängig vom Hundetyp. Klassiche Gegenkonditionierung, mit oder ohne Korrektur, Alternativverhalten, welche Arten der Belohung.... Deswegen am besten einen guten Hundetrainer suchen und mit ihm zusammen das passende Konzept erarbeiten.
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Erstellt am: 23.02.12 14:07
Arachidonsäure kommt hauptsächlich in Tierischen Fetten vor, also kannst du Gemüse, Kartoffeln und Nudeln füttern. Aufpassen solltest du auch mit Linolsäurehaltigen Ölen (z.B. Nachtkerzenöl, Sonnenblumenöl), da aus Linolsäure im Körper Arachidonsäure entstehen kann :)
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Erstellt am: 22.02.12 22:10
Bei Arthrose unbedingt auf eine Ernährung achten, die arm an Arachidonsäure ist. Ansonsten könnte man ein andere Medikament testen, z.B. Firocoxib. Das ist geht weniger auf den Magen als das Rimadyl. Oder frag deinen Tierarzt mal nach "Cox-2-selektiven NSAIDs".
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Erstellt am: 22.02.12 12:21
Originaltext von Karlihund man eh dann dürften wir alle gar nix mehr essen und unsere Hunde lassen wir auch verhungern. Der Hund stammt vom Wolf ab also ist das natürlichste Futter ,Fleisch. Natürlich muss man schauen wo es her kommt. Und wenn ich so in die Hundefutterbüchsen schau .......ne igitt, das ist doch auch nur zusammen geklatschtes Zeug. Genau wie beim Trockenfutter. Und du weißt, dass der Hund ein Carniomnivore ist? Also ein fleischbetonter Allesfresser? Mit "nur Fleisch in den Napf hauen" oder "Barf doch einfach, das ist super!" ist es nicht getan. Zum Frischfüttern gehört schon noch ein bisschen mehr an ernährungsphysiologischem Wissen. Und bei "Fleisch und dazu viel Gemüse" - woher kommt das Calcium? Wie ist das Calcium/Phosphor-Verhältnis? Wird der Proteinbedarf gedeckt? Oder unterschritten? Oder überschritten? Zum Thema Nassfutter: Ich gebe gerne, wenn ich denn Nassfutter füttere, Lukkulus von Zooplus oder Real Nature aus dem Fressnapf. Die haben ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis. Ansonsten empfehlenswert finde ich aber auch Sorten wie Herrmanns, Granatapet, grau, Terra Pura und nicht ein paar andere.
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Erstellt am: 01.02.12 17:29
"Tut-nix"-Besitzer lernen bei meinem Hund ganz schnell, dass es auch "tut-was" Hunde gibt. Ich bitte die Besitzer genau einmal, ihren Hund ranzurufen und nicht in meine Hunde knallen zu lassen. Ist der Hund nicht abrufbar oder der Besitzer sieht es nicht ein, hat der fremde Hund eben ein Problem und ggf. ein Loch. Meine laufen auch frei, aber ich bin in der Lage, die Hunde zurückzurufen und sie nicht zu fremden Menschen oder Hunden stürmen zu lassen. Bis das funktioniert hat, war eben eine (Schlepp)Leine dran.
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Erstellt am: 29.01.12 13:31
Wie schon geschrieben wurde - man muss wissen, wogegen dein Hund allergisch ist, um dir da was zu empfehlen. Prinzipiell könntest du mal bei Exclusion schauen, die haben Sorten mit ungewöhnlicheren Fleischsorten wie Pferd oder Hirsch. Mein Futtermittelallergiker (allergisch auf Geflügel, Rind. Schwein, Fisch) kommt mit Vetconcept Lamb Pack, Wolfsblut Range Lamb und Exclusion sehr gut klar.
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Erstellt am: 28.01.12 19:20
Ganz grob überschlagen: Anschaffung: Vom Züchter - um die 1500 Euro, aus dem Tierheim 100-300 Euro. Von "Hobbyzüchtern" oder "einmal einen Wurf"-Angeboten solltest du Abstand nehmen. Erstausstattung: Leine, Halsband/Geschirr, Schlafplatz, Spielzeug: ca 100 Euro, je nach Qualität. Laufende Kosten: Futter - bei hochwertigem Futter bei einem Hund in der Größe ca. 30-50 Euro Monatlich. Haftpflicht: 80 Euro jährlich Steuer: Gemeindeabhängig Tierarztkosten: Von 0 bis mehrere Tausend Euro. Ich empfehle entweder ein Sparkonto (wenn Grundguthaben vorhanden ist - auch im ersten Jahr kanns teuer werden) oder eine OP-Versicherung (16 Euro Monatlich). Ansonsten sollte man damit rechnen, dass mal was kaputt geht, was ersetzt werden muss. Je nach Transportmöglichkeit, kann eine Autobox (100-500 Euro) oder ein geprüftes Sichterheitsgeschirr (60 Euro) fürs Auto sinnvoll sein. Ich schätze, grob überschlagen, sollte man 100 Euro Monatlich für einen Hund dieser Größe einplanen.
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Erstellt am: 17.01.12 14:31
Wenn beide Hunde abgeleint waren, ist es üblich, dass die Versicherung jeweils nur 50% zahlt, also durchaus gewöhnliches Vorgehen. Eurem Hund wünsch ich gute Besserung!
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Erstellt am: 02.01.12 13:26
Ja, mein Dackelchen wurde auch im Alter noch geimpft und entwurmt.
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Erstellt am: 02.01.12 13:25
Wichtig wäre, herauszufinden, warum der Hund bellt. Unsicherheit? Wach/Schutzverhalten? Erlerntes Verhalten? Jenachdem sind die Vorgehensweisen an den Problem zu arbeiten nämlich andere. Ich würde einen guten Hundetrainer suchen, der die Situation live sieht und das beurteilen kann.
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Erstellt am: 19.12.11 14:54
Nur ganz kurz: Dieses "Wegen den unterschiedlichen Verdauungszeiten nicht mischen" ist absoluter völliger unsinn. Wer sich ein bisschen mit Magenmotorik und Ernährungsphysiologie auskennt, sollte das wissen. Die schwer verdaulichsten Teile sind übrigens Knochen - die zusammen mit Fleisch zu füttern, scheint den Barfern aber kein Problem, sondern das wird im Gegensatz dazu noch geraten.
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Erstellt am: 19.12.11 00:40
Originaltext von Stephanie2 Sorry, aber bei manchem, was hier geschrieben wird, stehen mir die Haare zu Berge ...Swanie Simon schreibt in ihrer Barf-Broschüre, dass man keinesfalls rohes Fleisch und Trockenfutter in einer Mahlzeit füttern soll, eben WEGEN der unterschiedlichen Verdauungszeiten. Das Mischen beider Futterarten kann zu Blähungen, Verstopfung und anderen Verdauungsstörungen bis hin zu einer Magendrehung führen. Wenn man schon unbedingt Fertigfutter und rohes Fleisch füttern will, dann sollte man es auf jeden Fall getrennt füttern, also entweder morgens roh und abends Trockenfutter oder umgekehrt. So liegen einige Stunden dazwischen und es gibt keine Probleme mit der Verdauung... Swanie Simon ist nun wirklich Expertin, was das Barfen angeht, und sie hat sicher mehr Ahnung als die selbst ernannten "Experten", die sich in manchen Hundeforen so tummeln... ahja. Und wo sind Swanies Quellen und wissenschaftliche Grundlagen?
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Erstellt am: 17.12.11 23:53
Originaltext von idun Originaltext von Sabrina_s Ich halte frisch füttern für eine sehr gute Form der Ernährung - allerdings finde ich das übliche "Barf-Konzept" mit der 70/30 aufteilung eher ungeeignet. Ich würde dir empfehlen, einen Futterplan von Experten erstellen zu lassen. http://www.ernaehrung.vetmed.uni-muenchen.de/service/ernaehrungsberatung/eb_hunde/index.html mal eine ganz ketzerische Frage : Hast du auch einen Expertenernährungsplan für deine Ernährung? Nö, aber ich kann selbst entscheiden, ob ich mich gut oder schlecht ernähre. Meine Hunde können es nicht - für die bin ich verantwortlich.
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Erstellt am: 17.12.11 17:09
Ich halte frisch füttern für eine sehr gute Form der Ernährung - allerdings finde ich das übliche "Barf-Konzept" mit der 70/30 aufteilung eher ungeeignet. Ich würde dir empfehlen, einen Futterplan von Experten erstellen zu lassen. http://www.ernaehrung.vetmed.uni-muenchen.de/service/ernaehrungsberatung/eb_hunde/index.html
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Erstellt am: 30.11.11 14:10
Mittels Schleppleine absichern und parallel daran arbeiten, dass der Hund ohne Kommando nur in einem bestimmten Radius bleibt und sich für Außenreize erst nach Erlaubnis interessiert ;) Ist ja nicht der Sinn, dass der Hund nicht jagen geht, weil er die ganze Zeit bespaßt wird, oder? Ich hab hier nen Beschäftigungsjunkie - der würde, wenn er könnte, auch 26 Stunden am Tag arbeiten. Mit dem hab ich den Fehler gemacht, ihn zu sehr auszupowern. Und auch den musste ich in erster zeit an der Schleppe sichern. Am Anfang ist er mir permanent um die Füße gesprungen a la "Was machen wir jetzt? Was machen wir jetzt? Sag ein Wort, was ich tun kann und ich tus - SOFORT!". Dann hat er angefangen, sich selbst zu beschäftigen. Mittlerweile hat er gelernt, dass Spaziergang nicht automatisch Aktion bedeutet. Er kann entspannt in seinem Radius trotten, schnüffeln, markieren, mal budden, sich mal wälzen. Was Hund eben so macht, aber ohne auf 180 zu sein und nur Aktion zu suchen. Sage ich etwas, steht er trotzdem sofort im "arbeitsmodus" bereit, lässt sich da aber auch gut wieder rausholen und geht dann wieder entspannt seiner Wege. Und es heißt ja auch nicht, dass es NIE WIEDER Aktion gibt - m.E. ist es nur wichtig, einen "Beschäftigungjunkie" erstmal so runterzufahren, dass er draußen nichts mehr erwartet außer "blödem" "langweiligen" durch die Gegend latschen. Dann kann man mit dem Hund arbeiten - ein entspannter Hund lernt auch besser, als einer der immer nur im "Mach was!"-Modus ist ;)
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Erstellt am: 29.11.11 10:19
Wenn du keine Tipps annimmst, wieso fragst du dann?
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Erstellt am: 28.11.11 21:04
Dein Hund ist nicht unter- sondern sehr wahrscheinlich ÜBERfordert und weiß nicht, wie er seinen Stress anders abbauen soll. 2 Stunden "langweilige" Spaziergänge (also ohne große Aktion) am Tag reichen vollkommen aus. Meinetwegen 10-15 Minuten Kopfarbeit am Tag. Wenn du auf den Hundeplatz willst, lass dafür große Spaziergänge weg. Ein Hund muss nicht beschäftigt werden, bis er vollends k.o. zusammenbricht. Entspanntes nach Hause kommen und sich entspannt aber nicht völlig platt hinlegen reicht völlig. So ein Programm wie dein Hund hat, braucht keiner.
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Erstellt am: 02.11.11 11:38
Alles was extrem groß oder extrem klein ist. Alles, was nicht frei atmen kann. Nicht richtig laufen kann. Alle, bei denen Gelenkserkrankungen, Hauterkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen, Augenerkrankungen. Herzerkrankungen und Neurologische Probleme vorprommiert sind. Alles, was aufgrund von übertreibungen (Fell, Ohrenlänge....) nicht problemlos leben kann. Kurzum: In der Zucht muss sich vieles ändern. Es gibt leider nur wenige Rassen, die keinen der oben genannten Punkte aufweisen.
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Erstellt am: 27.10.11 21:34
Originaltext von idun Ganz einfach: Sie wurden gebarft Nö. Also zumindest nicht nach den Prozentzahlen / Grundsätzen die unter dem Wort "Barf" heutzutage bekannt sind ;) Sie wurden mit übrig gebliebenen Resten ernährt, trifft es besser.