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Erstellt am: 13.05.10 00:51
Original von suzy Meine "Müllmietze" hat schon den 3. Kastrationstermin platzen lassen, weil sie entweder weg war, oder, wenn sie wieder heim kam "zu weit" war. Und ich sage ehrlich, ich kann es nicht ertragen, eine Katze zu kastrieren, deren Babies schon fast lebensfähig wären. Aber bisher kam sie, bis auf einmal, nach etwa 3 Wochen wieder "schlank" nach Hause, ich denke sie hat ein Unterleibsprob und kann keine Welpen bekommen. Ich glaub es nicht. Kam diese Müllkatze bisher ausschließlich mit dickem Bauch zurück? Wieso hast Du sie nicht direkt nach der Geburt kastrieren lassen. Man kann so etwas auch kurzfristtig machen oder meinst Du die Streuner halten sich an wochenlang vorher vereinbarte Termine um dann zum passenden Zeitpunkt in die Falle zu tappen? Wenn die Katze Deiner Meinung nach "Unterleibsprob" hat, wieso hast Du das nicht schon längt abklären lassen? Hier scheint sich die gesamt Riege von "Tierärzte brauche ich nicht" zu treffen. Klar, entweder Katze überlebt oder auch nicht. Die Gedankengänge einiger Poster hier..... da fällt mir nur noch Einstein ein. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Meine Katze, "meine" ist übertrieben, sie kommt und geht wie sie will, taucht manchmal wochenlang nicht auf, verschwindet sobald sie gedeckt wurde. Aber als offensichtlicher Experte kannst Du mir sicher einen Rat geben, wie ich das bei einer fast wilden Katze verhindere. Wenn Du weiter gelesen hättest, wäre Dir auch nicht entgangen, daß sie, als ich ihr wieder habhaft werden konnte, die Pille bekam und somit mittlerweile kastriert ist. FG Suzy
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Erstellt am: 13.05.10 00:46
Original von FELIDAE Original von suzy Meine "Müllmietze" hat schon den 3. Kastrationstermin platzen lassen, weil sie entweder weg war, oder, wenn sie wieder heim kam "zu weit" war. Und ich sage ehrlich, ich kann es nicht ertragen, eine Katze zu kastrieren, deren Babies schon fast lebensfähig wären. Aber bisher kam sie, bis auf einmal, nach etwa 3 Wochen wieder "schlank" nach Hause, ich denke sie hat ein Unterleibsprob und kann keine Welpen bekommen. Teert und federt mich - es ist mir egal. Daß es dir egal ist, ob deine Katze irgendwo draussen verreckt, glaube ich dir sofort, das brauchst du nicht noch zu betonen... Ich frage mich doch gerade, wo ich so etwas geschrieben haben soll?
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Erstellt am: 13.05.10 00:36
Original von Leacindy Ich muß mich aus dem Thread jetzt ausklinken, unser Lara ist am Sonntag über die Regenbogenbrücke gegangen. Nachdem wir Sonntag noch in der Tierklink waren mußten wir einsehen, daß wir diese Entscheidung treffen mußten. Ach Leacindy, das tut mir so leid. Aber versuche Dich zu trösten, indem Du daran denkst, daß Du die richtige Entscheidung für Lara getroffen hast. Wir werden unsere Tier wiedersehen. Ganz bestimmt. Und sie werden uns auch nicht böse sein, sondern uns danken, weil wir sie von ihren Schmerzen erlöst haben. Lara ist nicht aus Deinem Leben verschwunden, sie ist nur in einem anderen Raum, in dem Du sie noch nicht sehen kannst! Wenn ich nicht selber daran glauben würde, hätte ich keine Tiere mehr! Umärmel Dich Suzy
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Erstellt am: 13.05.10 00:25
Hallo Ulla, 13 Jahre ein IW? Das wäre mein Traum. Meine Hündin ist noch sehr fit, manchmal legt sie sogar noch "Kindermanieren" an den Tag. Aber es gibt schon Hinweise (glaube ich), daß der Körper nicht mehr so will. Sie steht langsamer auf, streckt sich vorsichtiger. Aber da interpretier ich vielleicht auch was rein, weil sie sich vor 2 Jahren einen Nackenwirbel verrenkt hatte, wodurch sie ungefähr 2 Monate nicht richtig laufen konnte, weil die Nerven der Hinterhand dadurch auch eingeklemmt waren. Ich denke aber 13 ist für einen Iren wirklich ein extremes Alter, das würde ich meiner kleinen Süßen sehr gönnen. Sie ist so lebenslustig und so eine liebe Maus. Aber wenn es sein muss, wünsche ich ihr einen schnellen Tod. Der Vorgänger hatte einen raschen, schmerzlosen Tod. Er stand auf, lief 5 Meter und fiel tot um. Klar habe ich noch Beatmung und Herzmassage versucht, leider erfolglos, aber er hat wenigstens nicht gelitten. LG Suzy Original von elfchen Hallo Suzy, Wir haben hier in der Nachbarschaft auch einen Irish Wolfhound - und der wird bald 13 Jahre alt. Ich drücke Dir die Daumen, dass Deiner auch in dem Alter noch fit ist! Klar ist die Lebenserwartung dieser großen Rassen nicht so hoch, aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Hat Dein Hund denn schon "Alterserscheinungen"? LG Ulla
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Erstellt am: 30.04.10 23:19
Hallo, ist schon o.k., reg Dich ab. Ein "guter Zwinger" hat zuerst einmal eine Hütte, dann eine Liegefläche, einen Laufraum und natürlich muss es eine Ecke geben, in der Futter und Wassernapf angeordnet sind. Die Hütte sollte etwa doppelt so groß wie der Hund sein, gut isoliert und wenns geht, wäre eine Heizung natürlich super - die Jagdhunde meines Vaters kannten sowas nie, denen genügte Stroh, andere Zeiten... Bei uns gab es eine Art Teraase vor dem Hüttenausgang - ca. 2 x 3 m, aus Holz, erhöht, damit Hund sich darauf parken konnte, auch, wenn es mal kälter war, Holz ist immer warm.... Dann natürlich der Auslauf im Zwinger - der sollte ebenfalls großzügig bemessen sein, es sei denn, der Hund kann sich ansonsten auf dem Hof vergnügen? Wenn nicht würde ich so 6 x 8 - 10 m für halbwegs angemessen halten. (Eigentlich finde ich es generell schlimm) Ich kenne Zwingerhaltung, finde sie aber nicht gut. Aber gegen "Alteingesessene" kommt man selten an, daher finde ich Dein Engagement super, bevor der Hund an einer kurzen Kette landet! LG Suzy Original von Rocky-Mum1 Original von Berta Original von Rocky-Mum1 also leute, echt, ihr uns gerne mal besuchen wenn ich mir nicht glaubt und meine schwiegermutter in spee, kennenlernen und euch selbst ein bild machen! es ist schade zu sehen, das sich hier nur sehr wenige mit meiner tatsächlichen frage beschäftigt haben und diese diskussion jetzt gerade hier ausartet. mir wird unterstellt, das ich lügen würde, ohne auch nur im entferntesten sich mit meiner anfrage auseinanderzusetzten! ja es ist richtig, dass ich auf meinem profil fotos eingestellt habe von unserem zukunftigen Hundewelpen. und es ist richtig, das ich mich um ihn kümmern werde, weil es vermutlich sonst keiner tun wird, wie bei den meisten der vorherigen Hofhund, was ich von der Tante weiß. Aber ich habe auch geschrieben, das ich die fluch nach vorne angetreten habe, weil ich in dieser familie (noch) nicht wirklich einen stellenwert haben, außer das ich die freundin von ihrem sohn bin. das könnt ihr mir glauben oder nicht. das ist mir jetzt auch egal. ich hab mich nur hier forum angemeldet, weil ich dachte, hier kann ich mir hilfreiche tipps zur haltung und erziehung dieses Hundes holen, aber in 99% der hier beteiligten lag ich mit meiner vermutung wohl falsch! was ich persönlich sehr bedauerlich finde! lediglich eine person hier hat mir bis jetzt enrsthaft weitergeholfen! alle anderen sind doch nur hier um mich anzufeinden oder mir lügen zu unterstellen! und das finde ich einfach nicht ok. aber bitte wenn ihr denkt das dieses forum für sowas gedacht ist bitteschön. ich mach da aber nicht mit! meinetwegen denkt ihr was ihr wollt! Was ich denke? Du hast weder Zeit, noch Geld für eine artgerechte Tierhaltung. Trotzdem muss unbedingt ein Hund her. Und dann wird er dieser "Obhut" bei dieser Familie überlassen. Eingesperrt in einen Zwinger. Kannst Du Dir vorstellen, wie viel Zeit man in einen Welpen investieren muss? Wie soll der Hund im Zwinger stubenrein werden? Erzieht er sich dort allein? Der Hund tut mir jetzt schon leid. das ist richtig, ich allein nicht, aber mein freund muss genau wie seine mutter (die sich den hund einbildet und ihn ausgesucht hat, ich durfte lediglich einen namen wählen) wenigstens finanziell für das tier einstehen, wenn ich mich um ihn kümmere. und "eingesperrt" ist er auch nur wenn ich in der arbeit bin. ich weiß wohl das ein welpe wie win kleinkind ist, und sehr viel zuwendung und zeitinvestment braucht. ich bin auch bereit diese verantwortung auf mich zu nehmen, falls das noch nicht deutlich gweworden ist. wenn mir der hund egal wär, würde ich mich dann nach optimalen lösungen kundig machen?
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Erstellt am: 30.04.10 22:58
Hallo, ich wäre da auch sehr unsicher und würde wahrscheinlich die Maus zurück holen. Der Ersthund ist nicht mehr jung und eine Hündin - insofern wäre ich sowieso vorsichtig. Hündinnen untereinander sind nicht zu unterschätzen... Wenn die Besitzer die Zeit nicht aufbringen können den Konflikt zu lösen, sehe ich ehrlich gesagt keine Chance. Du bist es, der letztendlich den Hund weitervermitteln muss, wenn alle Stricke reißen.... Ich würde den Hund aus der Situation holen, bevor sich da ein Trauma anbahnt... LG Suzy
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Erstellt am: 30.04.10 22:44
Original von Zoe1985 Erstmal vielen, vielen Dank für eure schnellen Antworten. Ich werde auf jeden Fall versuchen, eure Ratschläge in die Tat umzusetzen und dann mal schauen, was für meinen Kleinen am Besten ist. Zu den Fragen, die gestellt wurden: Mein Hund bekommt zwei Mahlzeiten am Tag - Morgens und Abends. Ich muss schon feststellen, dass er relativ häufig Durchfall oder auch Bauchweh hat, ja. Bisher habe ich das darauf geschoben, dass er evtl irgendwas gefressen hat, was er nicht sollte (z.b. Katzenfutter...) und er einfach nur einen sensiblen Magen hat. Das der Durchfall auch vom Schlingen kommen kann, hätte ich nicht gedacht. Zahnschmerzen konnte ich bisher nicht bei ihm festellen - schließlich kaut er ja auch seinen Kauknochen ohne Probleme.... Das TroFu weiche ich schon ein - nicht immer, aber ich versuch es bei zumindest einer Mahlzeit daran zu denken... Auch Futterneid kann ich nicht bestätigen - zwar haben wir auch zwei Katzen, aber beim Fressen ist er alleine... Hallo, ich habe immer große Hunde gehabt, die ihr Futter, wenn es drauf an kam, auch verteidigt hätten... Was Du schilderst kenne ich von den Jagdhunden meines Vaters - es gab zweimal am Tag was, die hatten Kohldampf, weil sie gefordert wurden und so fraßen sie auch Meine Hunde haben immer nur Trofu bekommen (natürlich aufgepeppt) aber es steht ihnen immer zur Verfügung. Wenn der Napf leer ist, fülle ich ihn einfach wieder auf. Ich finde die Idee von Chefchen01 nicht schlecht. Versuch einfach mal, ob Du Deinen Hund zum langsamen Essen bekommst, wenn Du es ihm löffelweise servierst... Ansonsten stell was hin, was er absolut nicht mag und lass es stehen - kein Hund verhungert vor einem vollen Napf, wenn er gesund ist. Schlingen ist eine ganz gefährliche Geschichte - natürlich wird die Nahrung im Magen "zerlegt", aber der Magen leidet unter den riesigen Stücken, er muss mehr arbeiten als normal, die Magensäureproduktion wird zu hoch - da kotzt Hund auch mal schnell... Viele Dinge, die daraus resultieren - LG Suzy
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Erstellt am: 30.04.10 22:34
Hallo, also mein Hund bekommt Bananen, Äpfel, Trauben, Kiwis, Orangen, Möhren, Radieschen, gekochtes Gemüse aller Art, sie mag es und es gab nie Probleme... Sie liebt natürlich auch Hüttenkäse, Quark, Joghurt, Milch vom Bauern usw.... Ich füttere sie damit allerdings nicht. Ihr Hauptfutter ist Frofu. LG Suzy P.S.: Ach Ja - Weihnachten hat sie, wenn es eine geräucherte Makrele gibt - im Gegensatz zu mir, hat sie keine Angst vor den Gräten
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Erstellt am: 30.04.10 22:27
Hallo, mein Hund hat bis zum Alter von ca. 0,5 Jahren auch sehr mäkelig gefressen. Ich habe es wie Du gemacht, Hüttenkäse, Brühe, Reis, Hünchen usw untergerührt. Dann gab mir die Züchterin den Tip "Pansenmehl" über das Futter zu streuen - et voilá - sie fraß. Sie ist bis heute kein Schlinger, das Trofu steht auch jederzeit für sie bereit und wir kommen auch super mit den "Gassi-Zeiten" klar, weil sie weiß, wann ich nach Hause komme (ich muss das Futter verdienen) und so geht sie auch fressen. Sie ist nicht zu dick oder zu dünn, geht an den Napf, wenn sie Hunger hat usw. Ich liebe es, Hunde zu haben, die so fressen, sie ist der 5. Hund, den ich so halte. Mach Dir keine Sorgen. Kein Hund verhungert vor einem vollen Napf. Vor Erziehungsmethoden wie Napf wegnehmen usw. halte ich persönlich nichts. Ich hatte immer große Hunde, da ist die Gefahr einer Magendrehung, wenn die sich überfressen zu extrem... LG Suzy
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Erstellt am: 30.04.10 22:09
Hallo, also viel Ahnung habe ich nicht, aber ich habe derzeit noch eine Katze mit "Maulfäule". Dieses Tier ist 16 Jahre alt und ich vermute, sie hat sich vor Jahren bei einem anderen Kätzchen angesteckt. Meine Lizzy hatte auch Zahnfleischprobleme und bekam Kortison, es war ein Auf und Ab, aber Heilung gab es nie, dann bekam die nächste Katze dieses Problem, also ich denke ansteckend - wir haben Antibiotika gegeben und es klappte. Auf Kortison hatten wir mit Lizzy massive Probleme, sie nahm extrem zu, dann wieder ab, erbrach sich, hatte Durchfall usw... - Geholfen hat es nicht. Bei Lizzy brach es allerdings immer wieder aus, sie war überhaupt sehr anfällig, ein Kind aus der Mülltonne - sie starb mit 4 Jahren. Lizzy ist seit über 10 Jahren tot, aber MArty lebt noch - er bekommt einmal im Jahr ein Antibiotikum. Die "Maulfäule" hat er immer noch, obwohl er keine Zähne mehr hat, aber das Antibiotikum verhindert, daß er Schmerzen oder offene Stellen im Maul bekommt (Zähne hat er nicght mehr). Die Katzen, die später kamen, haben keine Probleme obwohl sie teilweise aus einem Napf fressen. LG Suzy
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Erstellt am: 30.04.10 21:58
Hi Nina, keine Angst, das ist absolut normal. Ich hatte einen komplett schwarzen Kater, der immer heller wurde. Ab etwa 5 Jahren war er dunkelrot, mit 7 hellrot Tigermuster - sah schick aus ) Suzy Original von niju Hallo zusammen! Mein Kater Murphy (fast 2 Jahre) und seine Spielgefärtin Wilma (in ein paar Tagen 1 Jahr) sind reine Wohnungskätzchen. Beide haben schwarzes Fell, mit ein paar weißen Haaren zwischendrin. Vor ein paar Tagen ist mir aufgefallen, dass mein Murphy plötzlich eine graue Schwanzspitze hat. Das Fell ist an der Stelle auch irgendwie "krisselig". Woran kann das liegen??? Staub ist es nicht Hoffe auf schnelle Antworten! Mache mir doch immer solche Sorgen um meine Babys Beste, besorgte Grüße Nina
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Erstellt am: 30.04.10 21:55
Hi also meine "Opa-Katze" ist seit über 10 Jahren kastriert, aber er "steigt" auch auf meine weiblichen Katzen. Eventuell wurde früher anders kastriert? Opi bekommt eine Errektion, besteigt die Katzendame und ich glaube er "hat auch was davon"... (hilfe, wie soll man das beschreiben - Orgasmus?) LG Suzy
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Erstellt am: 30.04.10 21:49
Hi, es tut mir soo leid. Ich hhabe es selber auch mehrfach erlebt. Es tut immer wieder weh. Ich bin mit Katzen und Hunden aufegwachsen und habe dementsprechend schon viele meiner Süßen gehen lassen müssen. Bei den Katzen traf mich der Tod von Sam an meisten. Er war ein stattlicher Kater, ein wunderschöner Grautiger, immer gesund. Als die Krankheitserscheinungen begannen, bin ich von Arzt zu Arzt gefahren, die Diagnose war allerdings bei allen gleich - (nasse) FIP. Er starb abends nach 12 - er lag neben unserem Hund, ließ sich vom Hund noch den Kopf lecken..dann sprang er vom Sofa, kroch unter einen Sessel.. ich kroch hinterher, nahm ihn auf den Arm, plötzlich maunzte er laut, krazte mich und dann begann er zu schnurren...ich rief wie blöde nach meinem Mann, der sofort aus dem Schlafzimmer gestürmt kam. Wir hielten ihn noch einige Minuten, bis er aufhörte zu atmen, aber er schnurrte bis zum Schluss - das werde ich nie vergessen ;-( Und ich denke genau wie Eva, irgendwann werden wir uns alle wiedersehen, wenn nicht, gehe ich gerne in die Sphäre, in der die Tiere sind! Suzy
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Erstellt am: 30.04.10 21:37
Original von JeanGrey Hallo Zusammen! Eigentlich kann ich noch nicht so richtig darüber reden, das sitzt mir doch noch alles ziemlich in den Knochen (im figurativen UND im wörtlichen Sinne), aber ja, der Karton war von einem Internethaustiershop und hatte deshalb meine Adresse drauf. Sie haben sie also nicht draufgeschrieben, aber haben sie auch (mit Absicht?) nicht entfernt. Und ja, mir hätte jede Menge Ärger gedroht, wenn mein Onkel (und wie wahrscheinlich war das?) die Kiste nicht entdeckt hätte. Natürlich hätte das Tierheim meine Version der Geschichte bestätigt, aber trotzdem...! Keine Angst, der Vorfall wird mich von gar nichts abhalten, hatte eben einen fremden Hund im Garten, und bin sofort mit Halsband und Leine rausgerannt zur Sicherstellung! Dann kam Frauchen aber auch schon um die Ecke. Aber das ganze hat mich jetzt schon sehr stark mitgenommen, das muss ich beim nächsten Mal anders machen! Ich kann solche Menschen einfach nicht verstehen. Ich finde es super, daß Du Dich nicht beeinflussen lässt, aber ich könnte verstehen, wenn Du beim nächsten Mal einfach "wegschaust". Ich wohne selber in einem kleinen Dorf, in dem man erwarten würde, daß Katzen als "notwendig aber nicht wichtig" angesehen wären. Aber sowas gibt es selbst bei uns nicht. Sogar der Großbauer bei uns hat ein Auge auf seine Katzen... Bei solchen Menschen, die sich einen Mist um das tote Tier scheren, wünsche ich mir eine Art Führerschein, wie es sie für Hundehalter gibt. Leider werden nach wie vor zuviele Ktzenbabies einfach verschenkt - und das dumme Sprichwort "Was nichts kostet, ioist nix wert" bestätigt sich dann leider oft... traurige Grüße Suzy
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Erstellt am: 18.04.10 20:47
Original von Huppsi Hallo! Seit zwei Wochen haben wir zu unserem Labrador (3 1/2 J.) ein Mops-Baby bekommen. Labi war anfangs eher skeptisch (ist ja auch normal, denke ich) , spielt aber inzwischen mit ihr. Aber nach jedem Fressen erbricht er sich und frisst es anschließend wieder auf. V.a. wenn die Kleine in der Nähe ist. TA meinte, es könnten auch Würmer sein, gesehen habe ich allerdings noch nichts. Kann es sein, daß es Eifersucht ist? Bin ziemlich ratlos, ich hoffe, dass mir jemand einen Tipp geben kann. Danke und LG Huppsi Hallo, klar wird Eifersucht im Spiel sein. Es gibt einen "Fressgegner". Wenn Dein Labbi bisher Einzeltier war, wird er natürlich versuchen sein Futter zu sichern, wo ist es sicherer als im Hund? Ich würde natürlich erauch die Wurmwarnung des TA ernst nehmen und beide Tier entwurmen! Ansonsten fütter den Labbi alleine - oder versuche an eine gemeinsame Fütterung zu gewöhnen - das geht. Man kann beiden Hunden etwas anderes in den Napf tun (was der andere nicht mag - Obst, Gemüse oder so), dann stellt Dein Hund fest, ups, ich hab gefressen, aber der hat ja WAS GANZ EKELIGES - das dauert etwas, klappte aber bei uns immer sehr gut - ich muss nen IW mit 5 Katzen versorgen und habe keine 200 m² *lach* LG Suzy
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Erstellt am: 18.04.10 20:37
Hallo, Allergiewunden sind gemein, Du hast schon einen guten Hinweis bekommen. Ich behandel kleine Wund- und Schürfstellen auch mit naurbelassenem Honig (er wirkt desinfizieren) und Aleo Vera. LG Suzy
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Erstellt am: 18.04.10 20:34
Original von dieMine Hallo zusammen, mein Kater hat nun zum zweiten Mal eine Art Ausschlag unterhalb vom Ohr und mittig auf dem Kopf, das sieht auch wie nen etwas größere pickel und den kratz er sich auf. Ich war schon damals beim Tierarzt damit, da es damals schlimmer war, es zog sich bis zum ganzen Ohr hoch und auch auf die andere seite. Diesmal ist es gott sei dank nicht so schlimm. Der TA sagte, dass es wohl vom Futter kommt, er hatte damals eine Spritze bekommen und ich habe die Futter Sorte geändert, weil es mir schon ein bisschen ölig vor kam. Jetzt hatte ich ihm letztens die Lecker Stick von Fit + Fun ( Fressnapf ) gegeben und da bekam er die 2 Plusteln wieder. Ich gehe nun ganz stark davon aus, dass es davon kommt. Die 2 Pusteln sind wieder verheilt. Ist bei euch das Problem von den Sticks auch schonmal aufgetreten? Ich werde diese garnicht mehr geben und hoffe das es nicht nochmal auftritt. Danke. LG Hallo Klingt wie schon hundert Mal gehört. Es wir sich um eine Allergie handeln, worauf, kann nur ein Allergietestt ergeben. Bestimmt nicht gegen irgendwelche Sticks oder Sorten, eher gegen Bestandteile s. b. Milch, Getreide, usw. LG Suzy
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Erstellt am: 18.04.10 20:30
Original von oOCatladyOo ja da hab ich auch ne tolle gecshichte auf lager: ich war letztens im praktiker und da nicht jeder eine heimtierabteilung hat, fragte ich einfach die erste verkäuferin, hier einfach mal der dialog: ich: haben sie eine heimtierabteilung? verk: nein leider nicht, aber wir haben vereinzelt artikel in der gartenabteilung, was brauchen sie denn? ich: ein katzenschutznetz. verk:wofür? (!!! was ne frage) ich: für meinen balkon, ich will die miezen im sommer rauslassen! verk (sich lustigmachend und grinsend): ach was sowas braucht man doch nicht, die katzen sind schon intelligent genug um nicht runter zu springen. unsere nachbarskatze springt auch immer aufs geländer und beobachtet die vögel. ich (sarkastisch bis zum geht nicht mehr): ja meine katzen sind ein bisschen dumm, die überlegen nicht viel wenn sie beute oder die nachbarskatze auf dem andern balkon sehen. schönen tag noch! umgedreht laden verlassen. UNGLAUBLICH!!! Hallo, also ich würde die Verkäuferin ganz nett und interessiert einstufen. Es gibt Katzennetze für Balkone, für Fenster usw. - woher soll sie wissen, was Du brauchst? Ich habe mir einmal Katzenschutzgitter für Kippfenster gekauft, in einem Tiermarkt, die passten vorne und hinten nicht. Etwas Beratung und Interesse des Verkäufers wäre damals ne super Sache gewesen. LG Suzy P.S.: Was die Bemerkung zum Balkon betrifft, da kenne ich tatsächlich Katzen, die es seit ihrer Geburt nicht anders kennen und nicht springen (4. Stock) - meine Wald-Wiesen-Katzen würden wahrscheinlich springen, aber die Perser meiner Bekannten tun es nicht, die älteste Maus ist 19 und hat dort immer gelebt...
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Erstellt am: 16.04.10 18:48
Im Alltag ist sie eigentlich auch sehr auf mich geprägt, ich nehme sie immer mit in den Pferdestall, wo mein Freund nicht dabei ist, kommt er doch mal mit, guckt sie immer nur wo ich bin. Bin ich im Bad, legt sie sich auf die Matte und wartet bis ich den Raum wieder verlasse. Aber sonst ist sie meinem Freund gegenüber sehr zutraulich, begrüßt ihn stürmisch wenn er nach Hause kommt, schmust mit ihm. Ich hoffe ich konnte Deine Fragen einigermaßen beantworten. Viele Grüße! Hallo, irgendwie klingt das Verhalten Deines Hundes als habe er einmal ein ziemlich übles Erlebnis mit einem Mann gehabt. Kann es sein, daß Dein Hund scvhon früher Deinem Freund gegenüber vorsichtig war, Du das aber nicht wahrgenommen hast? Wahrscheinlich ist ihm beim Füttern tätsächlich etwas herunter gefallen oder sonst ein Mißgeschick passiert, was die Panik bei Wuffi wieder verstärkt hat? Wenn Du sicher bist, daß er dem kleinen Schatz keine Angst gemacht hat (ich will hier Nichts unterstellen) - würde ich versuchen die Fütterung anders zu gestalten, damit der Kleine auch Vertrauen zu Deinem Freund gewinnt. Das "Abendwessen kann gemütlich auf dem Wohnzimmerboden aus der Hand stattfinden. EVentuell sollten dann die anderen Hunde anderweitig beschäftigt sein, damit Du zur Not beruhigend unterstützen kannst? Wie verhält sich der Kleine denn bei anderen Aktivitäten? Lässt er sich kämmen oder geht er alleine mit Deinem Freund spazieren? Kämmen (oder besser mit einer weichen Bürste oder Handschuh bürsten) hilft auch bei der Gewöhnung. Man kann viele Dinge mit dem Hund machen. Die Fütterung würde ich aber erst einmal selber vornehmen, weil Essen unter Angst oder Vorsicht nicht zuträglich für die Verdauung ist. LG Suzy
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Erstellt am: 13.04.10 22:28
Original von SunshineGirl Hallo Ich bekomme in 3 Wochen meinen Labradorrüden . Könnt ihr mir ein gutes Welpenfutter empfehlen? Beim Züchter bekommt er Pedigree Welpenfutter, doch ich bin damit nicht sehr zufrieden. Da meine jetzige Hündin als Welpe kein Welpenfutter fraß, hat sie jetzt bleibende Schäden (HD, verengung beim lendenwirbel). Nun will ich also alles richtig machen. Ich freu mich über eure Antworten Hallo, ich denke nicht, daß Du die HD-Probleme am Futter festmachen kannst. Meine Hunde haben nie Welpenfutter bekommen, da der Proteingehalt viel zu hoch ist. Die Größe des Hundes ist genetisch festgelegt, die kann man nicht beeinflussen. Es ist gerade bei großen Rassen besser, wenn sie langsam wachsen. Such Dir ein vernünftiges Adult-Futter, Pedigree ist allerdings keine gute Wahl, und fütter dies dem Kleinen. Aber lass die Futterumstellung langsam angehen - erst mal mischen. LG Suzy
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Erstellt am: 13.04.10 22:23
Hallo, wieso gibst Du sie nicht eine Pension, wo Du sie abends wieder abholen kannst? Solche Termine können sich schnell verlängern und Wuffi muss ja auch mal raus? LG Suzy
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Erstellt am: 13.04.10 22:21
Original von Afra90 danke nochmal leute, inzwischen durch urlaub und viel Geduld kann die Katze inzwischen überall herumlaufen wo sie möchte Der Hund freut sich sogar immer wenn wir aus dem Haus gehen weil er dann mit der Katze spielen kann. Ganz schön für die zwei. Also langweilig ist den beiden nicht mehr und alle weiteren probleme sind auch gelöst. danke auch................................:o) Hallo, ach das ist ja super! Meine Hunde hatten immer das gegenteilige Problem, sie mussten mit der Cat-Gang klar kommen - aber ein Freund fand sich immer. LG Suzy
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Erstellt am: 13.04.10 22:18
Original von Sanshu Hallo, ich möchte meine Hündin ( wird 2 ) nicht kastrieren lassen. trotzdem intressiert mich dies tema... jetzt meine fragen: ist es jetzt tiergesätzlich erlaubt bzw nicht erlaubt? warum lasst ihr bzw lasst ihr nicht die Hunde kastrieren? ich habe schon paar mal gehört, dass wenn der hund krebserker im körber hat und wenn sie kastriert ist stades zb auf lunge oder so absetzt... habt ihr was gehört? eure meinug interessiert mich mal Tiergesetzlich kannst Du selbstverständlich Deine Hunde kastreiren lassen. Ich habe meine Hündin auch nicht kastrieren lassen, weil sie einer Rasse angehört, die sehr empfindlich auf Narkosemittel reagieren, also warum ein Risiko eingehen, für das es keine medizinische Indikation gibt? Es heißt, wenn Hündinnen nach der ersten Hitze kastriert werden, sinke das Risiko der Gebärmuttererkrankungen - ich kann das nicht beurteilen - ich wäge das Risiko Narkose - Krebs - einfach für mich selber ab. LG Suzy
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Erstellt am: 13.04.10 22:12
Original von Huesem Die Möglichkeit mit dem Sparbuch ist ja nicht grundsätzlich falsch. Nur dauert es halt etwas, bis ausreichend Geld für eine OP angesammelt ist, während eine OP-Versicherung eben den vollen Schutz ab der Einzahlung der ersten Prämie bietet. Grüße Stefan. Hallo, das ist natürlich richtig. Allerdings habe ich bereits mehrfach erlebt, daß eine Versicherung eben doch immer Haken und Ösen hat. Wenn bei uns ein Hund einzieht (wir haben immer nur einen) lege ich den kaufpreis direkt auch auf ein Sparbuch an, somit bin ich gewappnet, sollte wider Erwarten tatsächlich einer schwere OP im ersten Jahr anstehen. Bei den meisten Tierärzten, die ich mittlerweile kenne, kann man aber auch in Raten (ohne Zinsen) zahlen, was in meinen Augen sinniger als eine Versicherung ist.... Keineswegs sparen sollte man an der Haftpflichtversicherung - da habe ich schon dolle Ideen erlebt, wo man am Ende richtig zuzahlt, wenn Hund wirklich z. B. einen Autounfall verursacht... LG Suzy