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Erstellt am: 28.01.12 11:37
Wow, ich hab gar nicht mehr mit einer Antwort gerechnet ^^ Vielen Dank, den Link schau ich mir auf jeden Fall gleich mal an! :)
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Erstellt am: 22.01.12 10:34
Guten Morgen! Bisher habe ich mich immer nur in Sachen Katzen weitergebildet... Nun habe ich aber schon vor längere Zeit festgestellt, dass Skorpione eigentlich auch ganz interessant sind :) Bevor ich aber über eine Anschaffung nachdenke, möchte ich vorher gerne so viel wie möglich wissen, um zu sehen, worauf man sich dann tatsächlich einlassen würde. Was wäre denn ein geeignetes "Anfängermodell"? Gibt es in der Ernährung Unterschiede? Wie sieht die Haltung genau aus? Im Fachhandel sieht man sie ja immer in schön bepflanzten und - wie ich finde - relativ winzigen Terrarien sitzen... Welche Lebenserwartung haben sie und was gibt es sonst so noch zu beachten?
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Erstellt am: 08.09.11 19:13
Ich hab leider vom großen Barfen keinerlei Ahnung, weiß weder welche, noch wieviele Supplemente man braucht, geschweige denn, wo man die herbekommt :( Bisher hab ich auch die Erfahrung gemacht, dass, wenn es z. B. zwei Tage hintereinander Fleisch gibt, dieses schon am zweiten Tag liegen gelassen wird, weil beide keine Lust mehr drauf haben und lieber wieder Dosenfutter wollen :(
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Erstellt am: 08.09.11 19:05
Kattovit Sensitiv gab es heute natürlich nicht im Laden -.- Als ich schon am Gehen war, hab ich aber Animonda Integra mit 93% Lamm entdeckt, und davon ein paar eingepackt. Leider frisst er das jetzt nicht, was mich schon sehr erstaunt, da er noch nie irgendein Futter verweigert hat... Irgendwie bin ich ein bisschen am Verzweifeln, dass er es wirklich nicht fressen will, ich wüsste nicht, was ich dann machen sollte :(
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Erstellt am: 07.09.11 19:13
Guten Abend, nach längerem Hin und Her ist meine Tierärztin gestern zu dem Schluss gekommen, dass mein Kater wohl doch eine Futtermittelallergie hat. Für die 4 wöchige "Diät" habe ich nun Royal Canin Sensivitiy Control Nassfutter bekommen. Allerdings bin ich damit mehr als unzufrieden und hab echt Bauchschmerzen beim Gedanken daran, dass er das nun "für immer" fressen muss. Enthalten sind nur 60% Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, außerdem Getreide und pflanzliche Nebenerzeugnisse. Bisher hat er noch nie Futter mit Getreide oder ähnlichem bekommen. Es muss doch auch ein Allergiefutter geben, dass qualitativ etwas besser dasteht, wenigstens ohne Getreide ist?! Nicht unwichtig ist natürlich auch der finanzielle Aspekt. Dass Allergiefutter allgemein alles andere als günstig ist, ist mir klar. Aber für eine 156 g Dose 1,50 EUR (Hounds & Gatons) ist dann doch zu happig... Ich hoffe es kann jemand weiter helfen :(
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Erstellt am: 06.08.11 10:05
Ich hab "stinknormale" Hauskatzen. Ich war mit ihm in der Klinik, weil ich dachte, die haben da mehr Ahnung als ein kleiner Dorf-Tierarzt ;)
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Erstellt am: 05.08.11 15:12
Haarausfall - was hilft wirklich? Hallo, vor einiger Zeit war ich mit meinem Kater in der Tierklinik, weil er zwischen seinen Hinterbeinen extrem Haarausfall hatte, es war quasi schon gar kein Fell mehr da. Er hat dann ein Spot-on-Präparat bekommen (den Namen weiß ich leider nicht mehr) sowie Frontline als Spot-on, weil die Ärztin den Verdacht einer Flohbissallergie hatte. Das Spot-on hat er jede Woche einmal bekommen und hat auch wirklich kein einziges Härchen mehr verloren in dieser Zeit. Alle Haare sind überall nun wieder schön nachgewachsen, nur scheint das Präparat jetzt seine Wirkung zu verlieren und er verliert wieder Haare ohne Ende. Ich muss dazu sagen, dass meine zwei schon vom ersten Tag an starken Haarausfall haben, das ist sozusagen normal. Ich hab schon einiges ausprobiert diesbezüglich - Lachsöl, ein weiteres Öl vom TA verschrieben, alles hat nichts gebracht. Trotzdem bin ich es nach nunmehr 3 Jahren wirklich leid, täglich saugen zu müssen und nach jedem Kontakt erst mal die große Fusselrolle rausholen zu müssen... Und ständig das relativ teure Spot-on vom TA zu holen wird auf Dauer sehr anstrengend für meinen Geldbeutel... Deshalb wäre ich über einen Tipp echt dankbar, der nun wirklich mal anschlägt, da muss es doch was geben?! Danke schon mal!
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Erstellt am: 26.02.11 19:01
Originaltext von Kardassia Welche Tropfen gibst Du denn, wenn es gereizt ist? Gar keine, da ja mein TA meinte, er kommt gut und schmerzfrei damit klar...
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Erstellt am: 25.02.11 18:47
Guten Abend zusammen, man, ich war wirklich lange nicht mehr hier, hat sich ja mächtig verändert :-) Gab es denn nicht auch mal einen Tierarzt hier, den man befragen konnte? Aber nachdem ich mich jetzt einigermaßen wieder zurecht gefunden hab, hier mein Anliegen: Mein Kater Carlo hat seit langer Zeit schon einen verstopften Tränenkanal im linken Auge. Ich war schon ganz oft beim TA deswegen mit ihm, der Kanal wurde gespült und der TA meinte, mehr könne er nicht machen. Angeblich hätte Carlo dadurch keinerlei Beeinträchtigungen, Schmerzen oder würde es ihn sonst irgendwie stören. Die Symptome sind mal besser, mal schlimmer. Eigentlich ist das Auge aber permanent am tränen und wenn es mal wieder besonders schlimm ist, ist das Auge anscheinend sehr gereizt, gerötet und er kneift es ständig zu, ich denke also, er hat doch manchmal Probleme damit. In solchen Momenten tut er mir ganz schrecklich leid und ich frage mich, ob man da nun wirklich überhaupt gar nichts machen kann? Mein TA meinte zwar, dass noch eine richtige OP möglich wäre, was allerdings gerade am Auge sehr riskant und eigentlich auch wenig hilfreich in so einem Fall wäre. Vielleicht hat ja jemand Erfahrung damit....
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Erstellt am: 19.04.10 19:24
Unsere FN-Mitarbeiter sind echt super. Alle super nett, helfen immer gerne und freundlich weiter und verlieren auch nicht so schnell die Geduld. Und das Beste - man findet auch ganz problemlos jemanden, wenn man Hilfe braucht, gibts ja auch nicht überall... Von der Beratung rede ich lieber nicht, sicher meinen sie es alle nur gut, aber von Ernährung zB haben halt die Wenigsten Ahnung... Beratung würd ich mir daher lieber im Netz suchen, hat aber nichts mit unserem Markt an sich zu tun, da hab ich bisher noch nirgends andere Erfahrungen gemacht.
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Erstellt am: 19.04.10 19:07
Also seit der Behandlung meiner Mietz vor etlichen Monaten hat sie keinen Durchfall mehr, und das nach einer Woche Behandlung. Es hat sich auch niemand der anderen angesteckt. Wie oben schon beschrieben habe ich nicht täglich alles gekocht oder gewaschen. Von verschiedenen anderen Stellen hab ich die gleichen Erfahrungenswerte gehört. Außerdem gehören manche Sachen wie zb. die Näpfe auszuspülen und anständig zu säubern ja zur täglichen Arbeit, auch wenn die Katzen gesund sind, zumindest bei mir.
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Erstellt am: 09.04.10 16:46
Und ich dachte schon ich wäre die einzige mit diesem bekloppten Einlog-Problem... Einmal gehts, zwei Minuten später ist man ausgeloggt und nix geht mehr. Ich hab jetzt auch gelernt vor jedem Klicken auf den "Erstellen" Button meinen Text zu speichern, weil ich leider schon allzuoft das Problem hatte, dass das Forum dann gerade mal wieder nicht ging oder ich wieder ausgeloggt war - zack - Text weg ;-( Allgemein läuft alles sehr lahm...
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Erstellt am: 09.04.10 13:45
Dafür gibts quasi tausend verschiedene Möglichkeiten... Als erstes würde ich vom TA mal gesundheitliche Ursachen abklären lassen, z.B. Blasenentzündung oder ähnliches. Wenn von dort alles in Ordnung ist, solltest du anfangen, zu Hause mal nach Veränderungen zu suchen. Neue oder verrückte Möbelstücke, neuer Raumduft oder ähnliches können auch Ursachen für eine Unsauberkeit sein. Außerdem kann es natürlich auch mit dem Katzenklo direkt zusammenhängen. Vielleicht steht es nicht ruhig genug, oder ihr gefällt das Streu nicht, oder sie hätte gerne ein zweites Klo (manche Katzen trennen gerne das große und das kleine Geschäft), wenn sie eines mit Haube hat, mag sie vielleicht lieber ein offenes oder umgekehrt... Hat sich familiär etwas bei dir verändert? Fehlt plötzlich jemand oder kam jemand neu hinzu? Haben sich Arbeitszeiten geändert? Ist sie denn alleine oder hat sie noch eine andere Katze? Falls nicht, langweilt sie sich mit 8 Monaten wahrscheinlich alleine sehr... Auch wenn das nicht die Ursache sein sollte, würde ich dir trotzdem raten, einen Kumpel für sie anzuschaffen. Für Katzen - und gerade junge Katzen - sind Artgenossen sehr wichtig...
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Erstellt am: 26.03.10 17:35
Hallo, meine drei bekommen morgens und abends was zu futtern. Da ich berufstätig bin, morgens aus dem Haus gehe und abends wieder nach Hause komme, gehts nicht anders. Für alle drei brauch ich täglich ca. 2 Dosen á 400g Nassfutter, Trockenfutter gibts hier nicht. Drei Mahlzeiten in entsprechend kleineren Portionen wären wohl besser, aber meine drei haben sich an ihre Zeiten gewöhnt und kommen gut damit zurecht. lg
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Erstellt am: 07.03.10 14:02
Hallo... Aus gegebenem Anlass muss ich jetzt nochmal eine absolute Anfänger-Frage stellen, da man überall etwas anderes hört und jeder TA was anderes erzählt. Wie oft sollte man denn reine Wohnungskatzen nun entwurmen? Mein Haustierarzt meinte alle 3 Monate, da hab ich mir schon mal angehört, dass er wohl nur aufs Geld verdienen scharf ist, weil das viel zu häufig wäre. In der Klinik hat die Ärztin gestern gesagt auch wenn es nur Wohnungskatzen sind und diese auch noch rohes Fleisch bekommen, sollten sie schon öfter entwurmt werden. Kitty hat nun auch einen Nickhautvorfall, den die Ärzte in der Klinik auf einen Wurmbefall schieben, Ende November 2009 wurde sie zum letzten Mal entwurmt. Wie denn nun? Reine Wohnungskatzen mit BARF-Fütterung - wie oft sollte man entwurmen? Und wenn ich einmal bei dem Thema bin - wie wirken diese Spot-on Präparate gegen Würmer? Schließlich werden sie ja nur oberflächlich auf die Haut aufgetragen, und können nicht "von innen" wirken wie z.B. eine Paste...
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Erstellt am: 06.03.10 08:02
Guten Morgen, wir haben mal wieder Probleme mit unserem derzeitigen Sorgenkind... Kurze Vorgeschichte: Vor einigen Wochen musste sie 5 Tage in die Klinik und operiert werden, weil ein Fellknäuel den Darmausgang verstopft hatte. Das wurde rausgeholt, alles gut. Aufgrund dessen entstand aber noch eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse und der Magenschleimhaut. Nach vielen schlaflosen Nächten und stündlichem Füttern mit Babybrei haben wir sie endlich wieder hinbekommen. Nun hat sie aber seit ca. zwei Tagen Probleme mit der Nickhaut, auf beiden Augen. Sie geht nicht mehr ganz zurück, bedeckt ca. 1/3 des Auges, am Schluss meines Beitrages gibts noch ein Bild davon. Natürlich machen wir uns nachher gleich auf den Weg in die Klinik, trotzdem möchte ich vorab schon mal wissen, was auf uns zukommen könnte. Da sie Probleme mit der Bauchspeicheldrüse hatte, hoffe ich natürlich innigst, dass es nichts mit Diabetes zu tun hat... Was kann (außer einer Verletzung der Hornhaut) noch Ursache sein? Evtl. Mangelerscheinungen oder ähnliches? http://i47.tinypic.com/…
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Erstellt am: 04.03.10 18:44
Hallo, also ich würde eher abraten. Ein junges Kätzchen ist für einen Senior meist viel zu anstrengend, die kleinen wollen den ganzen Tag spielen, testen ihre Grenzen und stänkern gerne... Das ist für die älteren Katzen oft viel zu anstrengend... Wenn, dann würd ich mir ein Tier aussuchen, das aus dem Gröbsten schon raus ist, also mind. 3-4 Jahre. In diesem Alter müsste der meiste Unsinn schon vorbei sein und die Katzen fangen an, "erwachsen" zu werden. Wichtig ist auch, dass du eine charakterlich passende Katze findest. Wenn dein Kater im Alter wohl eher schon was ruhiger ist und eher schüchtern, sollte die neue Mietz einen ähnlichen Charakter haben, sonst geht man sich schnell wieder auf die Nerven, und die neue wird wahrscheinlich ein wenig gelangweilt sein, wenn sie niemanden zum Spielen oder Beschäftigen hat. lg
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Erstellt am: 04.03.10 09:51
Also ich möchte jetzt auch mal... Seit ich denken kann hatten wir eigentlich schon immer Katzen. Richtig beschäftigt habe ich mich mit dem Thema aber erst, seit ich selbst drei haben (vorher waren ja noch meine Eltern zuständig...) Alle vorherigen Katzen bekamen ausschließlich Trockenfutter, unser letzter Kater wollte auch nichts anderes, klar, war er ja so gewohnt. Er hatte schon sämtliche Zähne verloren, weil sie faul waren oder ähnliches. Er musste im Alter von 15 Jahren eingeschläfert werden, weil er einen Tumor unter der Zunge hatte. Damals hat sich noch niemand in dem Maße für Ernährung und Haltung interessiert wie heute. Auch meine Findelkatze, mit der alles anfing, bekam anfangs überwiegend Trockenfutter und abends mal ein paar von diesen geformten Dosenfutterdingern. Bis ich mich mal ein wenig schlau gemacht hatte und rausfand, dass Trofu alles andere als gesund und artgerecht ist. Und wenn man sich mit dem Thema mal ein wenig auseinandersetzt (es bedarf nicht mal überwiegend viel Grips oder unbequemer Denkakrobatik), dann merkt man schnell, dass alle wissenschaftlichen Erklärungen ganz logisch sind. Und gerade wenn etwas wissenschaftlich mehrmals belegt wurde, nützt es auch nix wenn man mit dem Spruch wirbt "Katzen würden .............. kaufen"... Mittlerweile gibt es bei uns auf jeden Fall Trofu nur noch als extrem seltenes Leckerchen, wenn mal gar nix anderes im Haus ist. Ansonsten gibts getrocknetes Fleisch. Die regelmäßigen Mahlzeiten bestehen nur noch aus Nassfutter - zugegeben, nicht das Beste vom Besten, aber auch für den kleinen Geldbeutel gibts anständige Ernährung zu kaufen. 2-3 Mal pro Woche gibts dann noch ordentlich Fleisch, damit die Zähnchen auch gepflegt werden, was so wenigstens garantiert ist. Trofu wird in den seltensten Fällen tatsächlich gekaut und selbst wenn, legt sich auch dann nur ein klebriger Getreidereste-Film auf die Zähne, mehr nicht. Wenn ich meinen süßen mal was billiges hinstelle, rümpfen die nur entsetzt die Nase - sogar die haben es verstanden Ich dachte anfangs also auch, dass ich alles richtig mache und meine Ernährung (bzw. die meiner Katzen) optimal ist... Man lernt aber schnell dazu, muss sich nur mal auf Argumente anderer einlassen und das Köpfchen einschalten... Selbst meine Mutter lässt sich ab und an von mir was sagen zu dem Thema, obwohl sie schon alles sehr übertrieben findet, wenn ich ihr von richtiger Ernährung etwas erzähle... http://www.katercarlo.de/…
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Erstellt am: 03.03.10 20:55
Hm, die Rasse ist ja an sich schon ziemlich riesig... Ich mit meinen Wald- und Wiesen- Hinterhofkatzen hab die Erfahrung gemacht, dass im Alter von ungefähr einem Jahr Schluss ist mit Wachsen.
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Erstellt am: 03.03.10 17:55
Ganz einfach mit einem Katzennetz... Gibts so ziemlich überall im www. Meins hab ich bei zooplus bestellt, das ist mit Draht verstärkt, sodass es auch niemand durchbeißen kann.
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Erstellt am: 19.02.10 16:50
Hallo Claudia! Blöde Geschichte aber schön, dass du es noch mal versuchen willst. Ich würde dir zu einer schon "erwachsenen" Katze raten. Die kleine von damals war sicher viel zu aufgeweckt und verspielt für deinen "Senior". Ältere Katzen haben gegenüber jungen eher gern ihre Ruhe und haben den Spieltrieb längst hinter sich. Die liegen meist nur gemütlich in ihrer Ecke oder streifen ihr Revier ab. Daher wäre mein Rat also wie gesagt eine ältere Mietze aus dem TH. Und ich schätze mal, ältere Katzen gibt es dort auf jeden Fall mehr als genug, so ist es zumindest hier bei uns. Die will meinst keiner mehr, weil sie nicht mehr so süß sind wie kleine, und nicht mehr so eine hohe Lebenserwartung haben. Meine drei sind jetzt 1 1/2, 1 1/4 und knapp 8 Monate alt. Die "große" hat schon länger nur noch sehr wenig Flausen im Kopf und der Kater der fast genauso alt ist, wird auch immer vernünftiger. Daher würde ich vielleicht zu einer Mietz ab 3 Jahren raten. Die dürften das Gröbste schon hinter sich haben. Wichtig ist natürlich auch, dass du auf den Charakter der neuen Katze achtetst. Der sollte dem deines Balkonkaters schon recht ähnlich sein, sonst könnte es trotzdem schief gehen. Ich wünsche dir und deinem Katerich viel Glück!
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Erstellt am: 19.02.10 16:45
Stimmt, wovon genau es kommt, ist mir eigentlich egal, sollte es nicht irgendwie ausarten. Wichtig war erst mal zu wissen dass es wirklich so harmlos ist. Ich denke auch, dass da sicher jede Mietz anders reagieren wird auf die Medikamente. Die eine steckt es besser weg, die andere halt nicht so gut...
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Erstellt am: 19.02.10 12:55
So, der Doc ist auch der Meinung, dass es vom Spritzen kommt. Allerdings tippte er eher auf Duphamox als Übeltäter. Mit Baytril hätten sie noch nie Probleme gehabt, das sei immer sehr verträglich.
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Erstellt am: 18.02.10 08:13
Danke für eure Antworten. Ich hab meinen Freund eh beauftragt mal in der Klinik anzurufen - da ich arbeiten muss - und nachzufragen, ob die vielleicht auch schon was bemerkt haben, als die sie dort hatten, oder zumindest, ob eines der Medikamente, oder auch ein paar im Zusammenspiel, soetwas auslösen kann... Mal sehen was die sagen... Wir sind momentan ziemlich überempfindlich glaube ich, was solche Dinge angeht :-S