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Erstellt am: 30.11.10 15:50
Hi. Dieses Jahr verstarb unsere Kelly sehr tragisch. Sie war kein Jahr alt, noch klein und verspielt, Sie ärgerte Schlomo quasi die ganze Zeit und lies ihn keine Ruhe. Sie kratzte einem beim Spielen blutig XD Als meine Schwester (die besitzerin), aus der Einfahrt fuhr, machte mein Vater noch Witze über das Auto. Unten war Blut und er machte Witze darüber, es sehe aus als hätte sie ein Tier überfahren. Dann ging er in die Einfahrt. Unser Kater Schlomo saß neben Kelly, die scheinbar schlief. 2 Stunden später, ging mein Vater wieder nach draußen. Kellys Blut war weit geflossen. Die halbe Einfahrt war rot und Schlomo war noch immer da. Kelly starb langsam, sie ist am Blut erstickt und Schlomo hat ihr beigestanden, mein Vater ist einfach weitergelaufen, während Kelly kämpfte und verlor. Sie wurde neben unserer ersten Katze Rosalie beerdigt und wir alle vermissen die kleine Hüpfdohle sehr. Es war viel zu früh für sie. Wie oft haben wir sie geschimpft wenn sie unter einem Auto schlief, aber Kelly war so gut wie taub, sie konnte nicht hören wie der Motor startete. Ihre Plätze sind nun leer und es rennt nichts graues mehr von einem Zimmer ins andere oder springt einen an. Es ist echt ein Unglück, es ist eine Katastrophe. Ich setzte mich zu ihrem toten Körper und streichelte sie noch einige Zeit lang, um mich alleine und in aller Ruhe von ihr zu verabschieden. Das Leben ist nicht fair Kelly hat gekämpft ... und verloren
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Erstellt am: 30.11.10 15:41
Hi. Meine Stupsi ist wirklich ein Glückspilz. Ihr ganzes Leben lang war quasi die Hölle. Nun lebt sie in einem Gänstestall, mit 2 andren und Auslauf. Stupsi wurde etwa 2003 bei uns geboren. Sie war die Schwester von 6 andren kleinen. Jeden Tag ging ich an den Stall und als erstes kam Dani aus seinem Nest gehoppelt. Sie bekamen einen Auslauf von mind. 6 qm und das als sie noch klein waren. Ich nannte sie Stupsi, Nessi, Dani, Wirbel, Julian, Marwari und Gerard und ihre Mutter Flecky. Früh verstarben Dani, Nessi und Gerard an Haarlingen. Dann verschenkten meine Eltern meine Stupsi, Wirbel, Flecky, Julian und Marwari an Tierquäler, nicht übertrieben. Ich hoffte so sehr dass sie alle früh erlöst worden sind, doch das war nicht so. Vor 3 Jahren, als ich bei meiner Oma mal im Garten war, sah ich zwei schwarz-weiße Kaninchen. Es waren Stupsi und Wirbel. Sie sahen mich auch, doch ich habe noch heute kein gutes Verhältnis zu meiner Oma und Kaninchen sind für sie nichts wert, sie hätte sie mir niemals gegeben. Es tat mir so weh sie dortzulassen, in Einzelhaltung, Masthaltung und ohne Auslauf. Ich habe sie im Stich gelassen. Im Januar 2010, war ich noch mal dort. Mein Opa hatte mehrere Herzinfarkte und ich sollte alle Ställe ausmisten. Da sah ich einen schwarz-weißen Hintern. Ich bin hin und dann hat sich Stupsi zu mir umgedreht. Ich sah den weißen Fleck auf der schwarzen Nase und war schockiert. Stupsi war fett, wortwörtlich. Als ich sie raushob, fielen sofort die Krallen auf, mit denen sie im Stall hängen blieb. Sie waren fast 2 cm lang und bogen sich unter ihren Pfoten durch, eine Kralle schnitt schon ins Pfötchen. Ich schnitt zuerst ihre Krallen, gab ihr Lekerlies, die sie seit langem nicht mehr bekommen hat und sprach mit ihr. Ich war total fassungslos, dass sie so lange leiden musste. Dann schlich ich mich immer mehrmals rüber, brachte ihr heimlich Futter und redete mit ihr. Ich glaube es war an einem Montag, fast 2 Monate nachdem ich sie wieder gefunden hatte, als mich mein Opa dabei erwischte. Ich bemerkte nicht wie er hinter mir stand und er hörte zu wie ich mit ihr sprach. Am nächsten Tag war ich an der Renovierung unseres Stalls. Meine Kaninchen Crocky und Cato wurden ausgemistet und dazu in einen kleineren Stall gesetzt, als meine Oma beim Zaun erschien und mich fragte ob ich "meinen Liebling" haben will. Ich fragte 3-mal nach. Meine Freundin mistete sofort zu ende aus und holte einstreu und stroh. Ich rannte nach drüben, und konnte endlich meine Stupsi mitnehmen. Sie bekam den größten Stall mit Auslauf. Selbst meine Freundin war fassungslos wie fett stupsi war. Stups war sehr ängstlich und verunsichert über den großen Platz. Fast 2 Stunden dauerte es, bis sie das erste Mal ins Gehege ging und sich umsah. Schon am nächsten Tag kam Cato dazu. Da Stupsi nur zum Babysmachen gehalten wurde, duckte sie sich sofort, sie dachte sie würde wieder gedeckt. Cato beschnüffelte sie und hoppelte weiter. Stupsi brauchte ne ganze Zeit bis sie verblüfft aufschaute und Cato nachhoppelte. Sie wollte wissen was los war XD Dann kam Crocky dazu, der sich nicht groß für Stups interessierte und schon war eine kleine Gruppe geboren. Einige Monate später stellte sich heraus, Caty, wie er zu dem Zeitpunkt noch hieß, war ein Männchen. Es kamen nur keine Babys, weil Stupsi so alt war. Ich musste Cato aus der Gruppe nehmen und weil ich kein Geld hatte für eine Kastration, kam er ins Tierheim nach Kronach. Mein Maimun durfte in die Gruppe. Maimun ist mein kleiner Favourit unter meinen Kaninchen. Er ist mein ein und alles. Auch er wurde rasch von Crocky und Stupsi akzeptiert. Nun lebt Stupsi im Gänsestall mit Auslauf, zusammen mit Maimun und Crocky. Dezember steht die nächste Impfung an. Der erste Regen war übrigens ganz etwas besonderes. Als Stupsi das erste Mal im freien Regen erfuhr, reagierte sie rührend. Cato und Crocky gingen in den Stall zurück, Stupsi setzte sich mitten in den Regen und hielt inne. Sie saß die ganze Zeit so da, ging nicht ins Trockene, sondern genoss die Regentropfen auf dem Fell, was sie noch nie spüren durfte. Stupsi ist dünner geworden und kann wieder hoppeln (was sie nicht mehr konnte, sie lief nur noch). Ich bin so froh dass ich sie wieder gefunden habe und ich werd sie nie wieder gehen lassen, nicht freiwillig.
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Erstellt am: 30.11.10 15:24
Hi. Mir sind schon sehr viele Tiere gestorben. Meine Eltern leben quasi noch im Mittelalter. Sie gehen mit unseren Hühnern, Kaninchen, Meerschweinchen und Vögeln nicht zum TA. Ich hatte erst ab 14 Jahren ein Taschengeld von etwa 10 € und kam damit nicht über die Runden. Mir starben meine Kanichen Makduma, Baghira, Nessi, Gerard, Dani, Santos, meine verstorbenen Meerschweinchen sind Checky, Luzi, Tixi, Fraui, Schneeflöcken, Little Food. Ansonsten starben viele unserer Hühner aus unerfindlichen Gründen und noch ein paar andere Tiere. Nun läuft aber alles besser, aber es ist immernoch ein täglicher Kampf um das Recht meiner Tiere. Bisher musste ich in einem Jahr 200 € zahlen, weil ichs mir zur Aufgabe gemacht habe, ungewollte Tiere aufzunehmen. Entzwischen habe ich 5 Kaninchen, eine aus einer Mast- und Einzelhaltung, einen gefunden, einen vor dem Schlachter gerettet, einen aus Zeitmangel bekommen und einen eigenen. Mein Fundtier Crocky fand ich etwa im März. Er sah kerngesund aus und war noch sehr klein. Wir hatten ihn 3 Wochen, dann rief mich meine Mutter, das er tot ist. Ich ging zu seinem Stall und da lag der kleine, total bewegungslos, den Kopf weit in den Nacken gepresst. Meine Mutter fing an das Grab zu schaufeln, als ich ihn noch einmal streicheln wollte, fing er an zu zucken. Es sah furchtbar aus, er hatte richtige Anfälle. Ich wollte sofort zum TA, aber meine Eltern verboten es mir, weils "keinen Sinn mehr hätte". Ich nahm ihn mit nach oben, legte ihn aufs Bett und weinte 15 Minuten lang, während er nur dalag und mich nicht mal wahrnahm. Sein Körper zuckte nur, wenn ich ihn hochhob. Nach den 15 Minuten sagte ich mir, dass er merkt wenn ich weine, also beruhigte ich mich und wolte ihn quasi in Frieden einschlafen lassen. 25 Minuten nachdem ich ihn so im Stall gefunden hatte, lebte er noch immer. Da rief ich den TA an. Er sagte, es wären sehr viele Leute da, aber da ich einen Notfall hätte, sollte ich sofort losfahren. Ich musste meine Eltern erpressen, damit ich fahren konnte. Der TA machte mir keine Hoffnung. 2 Tage lang war Crocky weg, dann riefen sie an, er wäre gesund und ich könnte ihn holen. Ich war überglücklich, bin sofort losgehetzt. Seitdem ist Crocky nicht mehr der alte. Der freundliche, zutrauliche Hoppler ist ängstlich geworden, lässt nur mich an sich ran und auch nur um einmal drüber zu streicheln. Später, erklärte mir ein anderer TA, meine Kaninchen hätten Haarlinge. Seltsam war, dass mans nicht sah, d.h. keinen Haarausfall. Haarlinge erkennt man an Haarausfall und es kann zu Lähmungen kommen, an denen das Tier erstickt. Er gab mir ein Mittel mit und alle 5 waren gesund. Jetzt weis ich endlich, woran die ganze Zeit meine Tiere verstorben sind. Mind. 7 Nager vielen den Haarlingen zum Opfer, besonders anfällig waren die jüngsten. Seitdem ist keines meiner Kaninchen mehr gestorben.
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Erstellt am: 30.11.10 14:54
Am 24. Oktober 2007 verstarb mein Golden Retriever Rüde Bucky Boy an einer Vergiftung im Wald. Ich war damals 15, meine Schwester 13. 3 Tage lang haben wir ihn gesucht, aber mri war von vornerein klar dass er tot sein musste, er hörte sonst immer. Als wir ihn fanden war es bereits viel zu spät. Bucky war mein bester Freund, der einzige den ich zu dieser Zeit hatte. Mit meiner Familie gab es immer wieder rießige Probleme, er war der einzige mit dem ich reden konnte. Wenn ich traurig war, wurde der sonst so sprunghafte Kerl plötzlich ganz still und legte mir auch seinen Kopf auf die Schulter. Wir saßen oft auf den ersten Stufen der Veranda und sahen einfach nur die Gegend an. Als ich noch klein war verbrachte ich fast über 3 Stunden täglich mit ihm im Wald, er war immer von der Leine, hörte immer aufs Wort, obwohl ich noch ein kleines Kind war. Er verteidigte mich vor "Gefahren", die eigentlich keine waren und war stets gut gelaunt. Er starb im Altern von 7 Jahren, zum Glück an seinem Lieblingsort, im Wald. Ich habe noch heute seine 2 Lieblingsleinen und seine 2 Halsbänder und denke nicht mal im Traum daran, sie unserem neuen Hund zu geben. Naja was heißt neu, wir haben ihn jetzt 3 Jahre lang. Ich finde auch unseren "neuen" Hund klasse, aber Bucky kann für mich niemals wieder jemand das Wasser reichen.
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Erstellt am: 30.11.10 14:46
Hi ihrs. Meine Schwester (17) hat im Moment einen Wellensittich (6). Nun hat sie am 1. Geburtstag und ich würd ihr gern einen 2. kaufen, weil ihr andrer schon ne Zeit lang alleine ist. Ihrer ist ein Weibchen. Bisher konnte ich keinen 2 kaufen, weil ich nicht das Geld hatte, nun habe ich aber heute mein 1. Gehalt bekommen! Ich würde auch gern 2 haben, deshalb überlege ich gleich 3 auf einmal zu kaufen. Finanziell versorgen könnte ich sie, einen großen Käfig haben wir schon, einen 2. kauf ich dazu. Sollte ich ihrem Vogel ein Männchen dazu setzen oder ein Weibchen? Wie viel kostet eigentlich ein Wellensittich im Fressnapf? Was muss ich beim Zusammensetzen beachten? Ihr Vogel kann übrigens nicht mehr fliegen, er wurde von einer Katzte angefallen. Die haben wir jetzt nicht mehr (-; Keine Sorge lg Westernforever