Ran an den Speck: Fütterung und Fitness des auf Diät gesetzten Hundes

Mittlerweile ist fast jeder zweite Hund übergewichtig. Zu wenig Bewegung, zu viel Futter oder falsche Fütterung sind die Hauptursachen. Ist dein Tier erst mal zu rund, fällt das Abnehmen schwer, ist aber dennoch nicht unmöglich. Mit einer Diät-Fütterung, mehr Auslauf und Beschäftigung seid ihr auf dem besten Weg zur Traumfigur. Der Hund sollte aber pro Woche nicht mehr als ca. 1% seines Körpergewichts verlieren. Bevor dein Hund „sein Fett wegbekommt“, kann der Tierarzt das Idealgewicht für dein Tier ermitteln und feststellen, ob dein Hund in der Verfassung für eine Diät ist.

Diät-Fütterung für den Hund: Hungern hilft nicht!

Eine Diät ist für Tiere genauso unnatürlich wie Übergewicht. Die Wildnis ist kein Schlaraffenland und eine tierische Wohlstandsplauze eher unwahrscheinlich. Auch zu schnelles Abspecken wäre für den Hund nicht nur ungesund, sondern völlig gegen seine Natur, denn in Hungerzeiten läuft sein Körper auf „Sparflamme“. Je weniger Energie er durch die Nahrung aufnehmen kann, desto weniger Energie verbraucht er auch. Anstatt Fett zu verbrennen, spart er sich die Reserven für schlechte Zeiten. Es nutzt also nichts, bei der Fütterung einfach nur die Menge zu reduzieren!

Diät-Fütterung für Hunde: Auf den Inhalt kommt es an!

Damit der Hund Fett ab- und Muskeln aufbauen kann, ist eine hochwertige Diät-Fütterung wichtig. Eiweiße, Vitamine und Mineralstoffe, Calcium, Magnesium, Taurin und Phosphor dürfen nicht fehlen und müssen in der richtigen Dosierung enthalten sein. Diät-Futter sollte kalorien- und fettreduziert sein und trotzdem alle notwendigen Nährstoffe liefern. Hochwertiges Light-Futter wie SELECT GOLD light bietet deinem Hund eine ausgewogene Diät-Kost mit viel Vitamin E für seine Abwehrkräfte und einem erhöhten Anteil magenfüllender Faserstoffe, die den Hund schneller sättigen und seine Verdauung anregen. Auch Hundesnacks und Kauartikel gibt es als Diät-Leckerli.

Ein guter Plan für die Diät-Fütterung beinhaltet Fitness für den Hund

Um den Energieverbrauch deines Hundes anzukurbeln und seinen Muskelaufbau zu steigern, braucht er mehr Auslauf und Bewegung. Allerdings solltest du das Fitnessprogramm an sein Alter und seine körperliche Verfassung anpassen und nur langsam steigern. Auch Denksport, Toben oder Nasenarbeit sorgen für Verbrennung und viel Spaß und lenken deinen Hund von der Fresslust ab. Achte bei der Diät-Fütterung besonders streng auf die Mengen und füttere mehrere kleine Portionen täglich, um die Verbrennung und Verdauung anzuregen. Leichte Leckerli für zwischendurch musst du von der täglichen Futterration abzwacken. Dein Hund sollte allein und ungestört fressen können. Futterneid am Napf steigert seine Gier. Informiere auch dein Umfeld von der Hunde-Diät und nimm den Hund draußen an die Leine, damit er beim Gassigehen keine „Extrawürste“ aufstöbern kann.

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