Du bist neu hier? Dann registriere dich doch kostenlos.
Zur Startseitewir haben www.fressnapf.de für dich und alle Tier- und Fressnapf-Freunde rundum erneuert und freuen uns, dich nun auf der neuen Seite mit vielen neuen Tipps und Ratgebern, tollen neuen Funktionen und einer noch größeren und ständig größer werdenden Artikelauswahl zu begrüßen.
Die Sicherheit und der verantwortungsvolle Umgang mit den Daten unserer Nutzer und Community-Mitglieder liegt uns weiterhin sehr am Herzen. Aus diesem Grund bitten wir dich, unsere neue Datenschutzerklärung zu akzeptieren.
Zusätzlich bitten wir dich unseren Nutzungsbedingungen zuzustimmen.
Ich habe die oben genannten Bedingungen gelesen und stimme zu.
Füttern, Wohnen, Pflegen, Gesund bleiben, Spielen, Trainieren, mehr...
Füttern, Wohnen, Pflegen, Gesund bleiben, Spielen, Trainieren, mehr...
Füttern, Wohnen, Pflegen, Gesund bleiben, Spielen, Trainieren, mehr...
Füttern, Wohnen, Gesund bleiben, Trainieren, Erziehen, mehr...
Füttern, Wohnen, Gesund bleiben, Spielen, Tierporträt, mehr...
Füttern, Wohnen, Pflegen, Gesund bleiben, Spielen, Trainieren, mehr...
Füttern, Wohnen, Gesund bleiben, Spielen, Trainieren, mehr...
Füttern, Wohnen, Gesund bleiben, Spielen, Trainieren, mehr...
Füttern, Wohnen, Gesund bleiben, Spielen, Trainieren, mehr...
Füttern, Wohnen, Gesund bleiben, Spielen, Trainieren, mehr...
Füttern, Wohnen, Gesund bleiben, Trainieren, Auf Tour, mehr...
Füttern, Wohnen, Pflegen, Gesund bleiben, Tierporträt, mehr...
Katzenmobbing und Streit kommt in den besten Familien und leider gar nicht selten vor. Rund ein Drittel aller Katzenhalter klagt darüber, dass ihre Stubentiger heftig zanken oder ein Tier massiv unterdrückt wird. Dabei ist der stille Kampf unter Miezen oft viel schlimmer als ein theatralisches Fauchen einer vermeintlich aggressiven Katze. Die Ursachen für den Tiger-Terror sind vielfältig: Futterneid, Stressabbau, Verteidigung des Reviers vor einem Neuankömmling, mangelnde Sozialisation, Langeweile, fehlende Rückzugsmöglichkeiten, unterschiedliche Charaktere oder ein großer Altersunterschied. Wichtig ist, die Zeichen schlechter Stimmung im Katzenclub früh zu erkennen und dagegen anzusteuern. Denn im Streit drohen Verletzungen, und Mobbing kann bei unterdrückten Katzen Leid an Körper und Seele auslösen.
Katzen verstehen: Das sind die Zeichen für dicke Luft im Katzenclub
Vor allem Kater sind wahre Meister im Psycho-Terror und bevorzugen die subtile Unterdrückung durch eine dominante Körpersprache. Eine aggressive Katze ist somit nicht unbedingt eine Gefahr für die Harmonie im Katzenclub. Wenn einer Katze aber ständig der Weg zum Napf versperrt wird, wenn ihr die Artgenossen an der Katzentoilette auflauern, demonstrativ im Türrahmen liegen und sie bei jeder Gelegenheit wegdrängen, dann sind das ernst zu nehmende Alarmzeichen. Eine unterdrückte Katze signalisiert ihre Notlage auf unterschiedliche Weise. Die gemobbte Mieze ist ängstlich, zieht sich dauerhaft zurück, meidet sogar das Katzenklo, wird unsauber oder verfällt einem Putzzwang. Andere fallen in den rettenden Verteidigungsschlaf, fressen aus Verzweiflung Wolle oder Kabel, werden hyperaktiv, jagen ihrem Schwanz nach oder erkranken am Rolling-Skin-Syndrom.
Katzen verstehen: So kannst du Streit unter Katzen schlichten und vermeiden
Je höher die Zahl der Katzen im Haushalt ist, umso höher ist auch das Risiko für einen Kitten-Krieg. Katzen sind Einzelgänger und haben nur bedingt Lust auf Geselligkeit. Jeder Stubentiger sollte deshalb seinen eigenen Rückzugsort, seine eigenen Näpfe und sein eigenes Katzenklo haben. Auch der Kratzbaum muss genug Fläche für alle bieten. Wenn du mehrere Katzen bei dir aufnehmen möchtest, solltest du möglichst gleichaltrige Tiere mit ähnlichem Charakter auswählen. An ein neues Mitglied im Club müssen sich die Katzen langsam gewöhnen dürfen, beobachte aber den Verlauf der Eingliederung genau. Einem Mobbing-Opfer im Katzenrudel hilfst du mit viel Zuwendung und großer Aufmerksamkeit. Das unterdrückte Kätzchen sollte extra Spiel- und Kuschelzeiten bekommen und zur Sicherheit in aller Ruhe und Abgeschiedenheit fressen und schlafen können. Sollte das Mobbing nicht nachlassen und sich verschärfen, solltest du versuchen, helfend einzugreifen, zum Beispiel mit den sanften Methoden alternativer Tiermedizin oder mit Pheromonen. Lass dich von deinem Tierarzt beraten, im Idealfall vom Fachtierarzt für Verhalten. Wenn dies alles aber keinen Erfolg zeigen sollte, musst du wohl oder übel über eine Trennung der Tiere nachdenken.