Du bist neu hier? Dann registriere dich doch kostenlos.
Zur Startseitewir haben www.fressnapf.de für dich und alle Tier- und Fressnapf-Freunde rundum erneuert und freuen uns, dich nun auf der neuen Seite mit vielen neuen Tipps und Ratgebern, tollen neuen Funktionen und einer noch größeren und ständig größer werdenden Artikelauswahl zu begrüßen.
Die Sicherheit und der verantwortungsvolle Umgang mit den Daten unserer Nutzer und Community-Mitglieder liegt uns weiterhin sehr am Herzen. Aus diesem Grund bitten wir dich, unsere neue Datenschutzerklärung zu akzeptieren.
Zusätzlich bitten wir dich unseren Nutzungsbedingungen zuzustimmen.
Ich habe die oben genannten Bedingungen gelesen und stimme zu.
Füttern, Wohnen, Pflegen, Gesund bleiben, Spielen, Trainieren, mehr...
Füttern, Wohnen, Pflegen, Gesund bleiben, Spielen, Trainieren, mehr...
Füttern, Wohnen, Pflegen, Gesund bleiben, Spielen, Trainieren, mehr...
Füttern, Wohnen, Gesund bleiben, Trainieren, Erziehen, mehr...
Füttern, Wohnen, Gesund bleiben, Spielen, Tierporträt, mehr...
Füttern, Wohnen, Pflegen, Gesund bleiben, Spielen, Trainieren, mehr...
Füttern, Wohnen, Gesund bleiben, Spielen, Trainieren, mehr...
Füttern, Wohnen, Gesund bleiben, Spielen, Trainieren, mehr...
Füttern, Wohnen, Gesund bleiben, Spielen, Trainieren, mehr...
Füttern, Wohnen, Gesund bleiben, Spielen, Trainieren, mehr...
Füttern, Wohnen, Gesund bleiben, Trainieren, Auf Tour, mehr...
Füttern, Wohnen, Pflegen, Gesund bleiben, Tierporträt, mehr...
Kaum wird es draußen warm, bricht beim Hundehalter der kalte Angstschweiß aus, weil die Zeckenzeit beginnt. Ab einer Außentemperatur von etwa plus 7 Grad werden die kleinen Biester aktiv. Dann lauert im Wald und auf der Wiese wieder die große Gefahr durch winzige, blutsaugende Spinnentiere. Zecken übertragen mehr Krankheitserreger als jede andere Parasitenart, und weltweit gibt es rund 800 Zeckenarten, von denen aber nur etwa 19 in Deutschland heimisch sind. Hierzulande treffen wir vor allem auf den Holzbock, die Auwaldzecke und die Braune Hundezecke.
Zähe Zecken, arme Hunde: Das passiert bei einem Zeckenbiss
Mit ihrem sensiblen Riechorgan erkennt die Zecke ihr Opfer schon von Weitem. Das Spinnentier mit den acht Beinen hängt sich blitzschnell an seine Beute, kriecht durchs Fell und sucht sich ein gut durchblutetes Plätzchen für seine Mahlzeit. Mit den scherenartigen Beißwerkzeugen schlitzt der fiese Vampir die Haut auf und sondert ein Sekret ab, das die Blutgerinnung verhindert und die Wunde betäubt. So bleibt die Attacke zunächst unbemerkt, und der Blutsauger kann in aller Ruhe den Rüssel in die Wunde stechen. Eine Art Klebstoff, den sie dabei absondert, gibt der Zecke zusätzlichen Halt.
Zeckenbiss, made in Germany: Diese Zeckenarten warten auf deinen Hund
Am häufigsten kommen in Deutschland der Holzbock, die Auwaldzecke und die Braune Hundezecke vor. Letztere liebt es warm, und sie liebt Hunde! Die Braune Hundezecke überträgt Ehrlichiose und Babesiose. Der Holzbock ist etwas größer und überträgt Erreger, die auch für dich gefährlich werden können: Borreliose, FSME und Anaplasmose. Die Auwaldzecke ist für die Verbreitung der Babesiose verantwortlich. Sie ist auch als Hundemalaria bekannt und kann sehr gefährlich für Hunde werden. Wenn du eine Reise mit deinem Hund planst, erkundige dich vorher beim Tierarzt über die Verbreitung dieser Infektionskrankheiten in deinem Urlaubsgebiet. So kannst du entsprechende Vorkehrungen treffen, um dich und deinen Hund vor gefährlichen Krankheiten zu schützen.
Lustlos, appetitlos, steif: ein Zeckenbiss und die Folgen für deinen Hund
Durch den Zeckenbiss können Krankheitserreger ins Blut geraten, die unter anderem Borreliose, Ehrlichiose, Babesiose, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME, bei Hund und Katze aber recht selten) oder Anaplasmose auslösen können. Diese Krankheiten können chronische Beschwerden verursachen und in einigen Fällen auch zum Tod führen. Deshalb solltest du die typischen Symptome kennen, um rechtzeitig gewarnt zu sein. Appetitlosigkeit, Erschöpfung, Gewichtsverlust, Lahmen und Fieber oder blutiger Urin können erste Anzeichen einer Infektion durch einen Zeckenbiss sein. Auch geschwollene Gelenke, Ataxien, also Bewegungsstörungen, oder sichtlich schmerzende Beine und Lahmheitserscheinungen sind Alarmzeichen, bei denen du sofort den Tierarzt aufsuchen solltest. Abgesehen von den genannten Symptomen kann ein Zeckenbiss auch Allergien und Hautentzündungen hervorrufen.
Wichtiger Hinweis
Die Ratgeber-Inhalte können einen Besuch beim Tierarzt nicht ersetzen. Diese Informationen sollten nicht als alleinige Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen verwendet werden. Bei Erkrankungen von Tieren und Verwendung von Medikamenten sollte ein Tierarzt konsultiert werden.