Du bist neu hier? Dann registriere dich doch kostenlos.
Zur Startseite
Wenn sich Fische nicht vertragen, kann es für die einzelnen Exemplare lebensgefährlich werden. Deshalb solltest du bei der Auswahl der Tiere auf ihre gegenseitige Verträglichkeit achten und sicherstellen, dass die „Wasser-WG-Bewohner“ in ihren Bedürfnissen miteinander harmonieren. Zum Beitrag
Der siamesische Kampffisch trägt seinen Namen zwar zu Recht, denn die Männchen liefern sich so lange untereinander erbitterte Kämpfe, bis einer daraus als Sieger hervorgeht, in der richtigen Gesellschaft ist er jedoch ein sehr friedliebendes Tier. Beliebt ist er vor allem wegen seines schönen Aussehens und der prächtigen Färbung der männlichen Exemplare. Zum Beitrag
Der Schmetterlingsbuntbarsch (Mikrogeophagus ramirezi) ist ein prächtig gefärbter Fisch mit einem friedlichen und ruhigen Gemüt. Mit einer Körperlänge von bis zu fünf Zentimetern bei den Weibchen und rund sechs Zentimetern bei den Männchen eignet er sich perfekt für die Haltung in kleineren Becken ab einer Länge von 80 Zentimetern. Zum Beitrag
Urzeitkrebse zählen zu den ältesten Tieren der Erde, es gibt sie schon seit Millionen von Jahren. Insbesondere die beiden Arten Artemia und Triops begeistern mit ihrem urtümlichen Aussehen immer wieder junge und auch erfahrene Aquarianer. Da die Zucht von Urzeitkrebsen keine besonderen Anforderungen stellt, wird gerade bei Kindern dieses Hobby immer beliebter. Zum Beitrag
Wasser ist sehr schwer. Das gilt natürlich auch für die Aquarien, die damit befüllt sind: Schon ein kleines 54-Liter-Becken wiegt mit Kies und anderem Inhalt rund 60 kg – einige Hundert Kilogramm schwere Becken sind also keine Seltenheit. Beim Aufbau eines Aquariums muss du daher auf ein solides Fundament achten. Ob Komplettsystem oder einfacher Unterschrank: Hauptsache stabil! Zum Beitrag
Mit einer 3D-Rückwand kannst du dein Aquarium optisch enorm aufwerten. Sie verleiht dem Becken eine natürliche Atmosphäre, die für seine Bewohner und Betrachter gleichermaßen angenehm ist. Kleine Becken lässt sie zudem größer erscheinen. Beim Befestigen musst du einiges beachten. Zum Beitrag
Der Keilfleckbärbling ist ein karpfenartiger Fisch und gehört der Familie der Bärblinge an. Erkennungsmerkmal des bronzefarbenen Fisches ist sein hoher Rücken. Er besitzt einen langen Schwanzstiel und eine tief eingeschnittene Schwanzflosse. Da er nicht nur schön, sondern auch robust und wenig scheu ist, ist der Keilfleckbärbling ein sehr beliebter Aquarienfisch. Zum Beitrag
Der Labidochromis Yellow gehört zur Familie der Buntbarsche und wird umgangssprachlich einfach „Yellow“ genannt. Er beeindruckt durch seine leuchtend gelbe Farbe, die ihn zum Blickfang in jedem Malawisee-Aquarium macht. Zum Beitrag
Algen zählen nicht gerade zu den beliebtesten Lebewesen im Aquarium. Sie sind hartnäckig und vermehren sich schnell. Ein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken, sind sie deswegen aber noch lange nicht. Sie lassen sich gut mit natürlichen Mitteln bekämpfen oder – besser noch – durch die richtige Aquarienpflege sogar vermeiden. Zum Beitrag
Lebenselixier für die Fische im Aquarium ist neben dem Wasser der Sauerstoff, der sich darin befindet. Je nach Fischbesatz kann dieser durch das Erzeugen einer Strömung oder durch eine Belüftung des Wassers erhöht werden. Ob das nötig ist, hängt zudem vom Pflanzenbesatz und von der Art des eingesetzten Filters sowie vom Sauerstoffbedarf der gehaltenen Fische ab. Zum Beitrag
Die verschiedenen Arten der Neonfische haben vor allem eines gemeinsam: ihre leuchtende Farbe. Ob blauer, roter oder grüner Neon – enge verwandtschaftliche Beziehungen verbinden die Schönlinge im Aquarium jedenfalls nicht unbedingt. Zum Beitrag
Die Familie der Panzerwelse ist sehr artenreich. Ihr natürlicher Lebensraum sind die Ufergebiete südamerikanischer Flüsse. Ein Mitglied dieser großen Familie ist der aus Peru stammende Panda-Panzerwels. Er kann eine Körperlänge von rund 5 cm erreichen und bei artgerechter Haltung bis zu zehn Jahre alt werden. Zum Beitrag
Der Schwertträger macht seinem Namen alle Ehre: Die Männchen tragen am unteren Teil ihrer Schwanzflosse einen langen graden Fortsatz, der aussieht wie ein Schwert. Der Schwertträger zählt zu den lebend gebärenden Zahnkarpfen und ist eng verwandt mit dem Platy. Seine ursprüngliche Heimat hat er in den Flüssen Mexikos. Zum Beitrag
Der Platy ist ein beliebter Aquarienfisch, der in besonders vielen Farben und Formen zu finden ist. Wie der Guppy gehört er zur Gruppe der lebend gebärenden Zahnkärpflinge und lässt sich ähnlich einfach halten. Bei guter Pflege kann er ein Alter von gut vier Jahren erreichen. Zum Beitrag
Brokatbarben und Zebrabärblinge zählen beide zu den Karpfenfischen. Die Schwarmfische sind extrem anpassungsfähig und lassen sich in großen Becken mit rund 200 Litern Wasservolumen gut gemeinsam halten. Da die Brokatbarbe den unteren Beckenbereich bevorzugt, während sich der Zebrabärbling meist in der oberen Hälfte aufhält, kommen sie sich zudem nur selten in die Quere. Zum Beitrag
Die richtige Temperatur im Aquarium ist entscheidend für das Wohlbefinden seiner tierischen und pflanzlichen Bewohner. Wer besonderen Wert auf üppiges Pflanzenwachstum legt, für den empfiehlt sich der Einbau einer Bodenheizung. Zum Beitrag
Der Bodenbelag eines Aquariums dient nicht nur der optischen Aufwertung des Beckens, er erfüllt auch viele wichtige Aufgaben in dem Minibiotop: Er hilft bei der Filterung des Wassers, baut Bakterien ab und speichert Nährstoffe, von denen die darin wurzelnden Pflanzen profitieren. Hier erfährst du, was du bei der Einrichtung des Bodengrunds beachten musst. Zum Beitrag
Sumpfgebiete befinden sich meistens an Flussniederungen und Seeufern. In der Terraristik werden sie überwiegend in Paludarien nachgebildet. Ein großer Wasserteil und ein Landteil mit dichter Bepflanzung stellen in einem Paludarium ein exotisches Ambiente her, das faszinierend und begeisternd auf den Betrachter wirkt. Zum Beitrag
Wer sein Süßwasseraquarium mit Holz verschönern möchte, kann eine Fachhandlung aufsuchen oder in den Wald ziehen und dort seine Dekoration selbst sammeln. Hier findest du die wichtigsten Tipps und Tricks zur richtig eingesetzten hölzernen Dekoration deines Aquariums. Zum Beitrag
Der Axolotl ist eine uralte Salamander-Art, die ursprünglich aus Mexiko stammt. In seinem Aussehen erinnert der Querzahnmolch an eine riesige Kaulquappe. Zum Schwimmen benutzt er einen breiten Ruderschwanz, und am Hals trägt er Kiemenanhänge, die wie kleine Bäumchen ins Wasser ragen. Grundsätzlich ist der Axolotl recht leicht zu halten. Zum Beitrag
Im Aquarium wollen nicht nur die Wasserbewohner gepflegt werden, sondern auch das Wasser selbst. Es sollte nicht nur regelmäßig auf verschiedene Werte hin kontrolliert, sondern auch alle ein bis zwei Wochen ausgetauscht werden. Damit sorgst du für ein gutes biologisches Gleichgewicht und verhinderst, dass trübes Wasser entsteht. Zum Beitrag
Guppys sind die unangefochtene Nummer eins unter den Fischliebhabern. Kein Wunder, denn die Fische bringen Farbe ins Becken, sind extrem vermehrungsfreudig und verzeihen sogar kleine Pflegefehler. Zum Beitrag
Der Goldfisch ist das erste Haustier, das dem Menschen nur zu dem Zweck diente, sich an ihm zu erfreuen, und ihm darüber hinaus keinen weiteren Nutzen brachte. Die Anfänge der Goldfischzucht liegen in China schon mehr als tausend Jahre zurück. Rotgoldene Farbvarianten wurden selektiert und weiter vermehrt. Zum Beitrag
Hast du Kinder? Dann sei vorbereitet, wenn es heißt: „Ich möchte ein Aquarium!“ Gesagt, getan – mag sich manch einer denken. Aber Vorsicht: Die Anschaffung eines Aquariums will sorgfältig geplant sein. Zum Beitrag
27 Beiträge