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Die Sumatrabarbe zählt weltweit zu den beliebtesten Aquarienfischen. Das hat verschiedene Gründe: Sie ist hübsch, leicht zu pflegen und sehr aktiv. Anders als ihr Name glaubend macht, stammt sie übrigens nicht von der indonesischen Insel Sumatra. In der freien Natur ist der Süßwasserfisch, der auch Borneobarbe oder Viergürtelbarbe genannt wird, vor allem in Singapur, Indonesien und Malaysia zu finden. Zum Beitrag
Der Goldene Gurami ist eine Zuchtform des Blauen Fadenfisches. Seine natürliche Heimat hat der Trichogaster trichopterus in den Reisfeldern, Sümpfen und Mooren Südostasiens. Erstmals entdeckt wurde er dort bereits Ende des 18.Jahrhunderts. Heute ist der Fadenfisch ein beliebter Aquarienbewohner, der sich allerdings nicht als Anfängerfisch eignet. Zum Beitrag
Der Dalmatiner-Molly ist eine Zuchtform des Spitzmaulkärpflings – auch Molly genannt. Mollys sind robuste Fische und bieten sich daher für die Haltung von Aquaristikneulingen besonders gut an. Falls du die silbrig glänzenden Kärpflinge in dein Aquarium aufnehmen möchtest, solltest du wissen, dass sie gerne in Gruppen mit mindestens fünf Fischen leben und empfindlich auf Temperaturschwankungen reagieren. Zum Beitrag
Das Kaltwasseraquarium ist die ursprüngliche Form des Süßwasseraquariums. Von einem Tropenaquarium unterscheidet es sich vor allem durch seine niedrigeren Wassertemperaturen und die Fische, die darin ihre Heimat finden. Zum Beitrag
Wenn sich Fische nicht vertragen, kann es für die einzelnen Exemplare lebensgefährlich werden. Deshalb solltest du bei der Auswahl der Tiere auf ihre gegenseitige Verträglichkeit achten und sicherstellen, dass die „Wasser-WG-Bewohner“ in ihren Bedürfnissen miteinander harmonieren. Zum Beitrag
Der siamesische Kampffisch trägt seinen Namen zwar zu Recht, denn die Männchen liefern sich so lange untereinander erbitterte Kämpfe, bis einer daraus als Sieger hervorgeht, in der richtigen Gesellschaft ist er jedoch ein sehr friedliebendes Tier. Beliebt ist er vor allem wegen seines schönen Aussehens und der prächtigen Färbung der männlichen Exemplare. Zum Beitrag
Der Schmetterlingsbuntbarsch (Mikrogeophagus ramirezi) ist ein prächtig gefärbter Fisch mit einem friedlichen und ruhigen Gemüt. Mit einer Körperlänge von bis zu fünf Zentimetern bei den Weibchen und rund sechs Zentimetern bei den Männchen eignet er sich perfekt für die Haltung in kleineren Becken ab einer Länge von 80 Zentimetern. Zum Beitrag
Welches Futter sich für deine Fische am besten eignet, hängt nicht nur von ihren Vorlieben und ihren Nahrungsbedürfnissen ab, sondern auch davon, in welcher Wasserschicht sie leben. Für die Bewohner der oberen Wasserschichten bietet sich die Fütterung mit Sticks an, Bodenbewohner freuen sich über Futtertabletten. Zum Beitrag
Flockenfutter ist eine Form von Trockenfutter, die das Grundnahrungsmittel der meisten Zierfische darstellt. Es ist gesund, lässt sich einfach dosieren und wird von den meisten Aquarienbewohnern gerne angenommen. Je nach dem wie es deine Fische mögen, kannst du Flockenfutter in den verschiedensten Zusammensetzungen kaufen. Zum Beitrag
Der Gründling ist ein einheimischer Karpfenfisch, der sich in der Natur in fließenden und stehenden Gewässern in West- und Nordeuropa aufhält. Er erreicht eine Körperlänge von rund 15 Zentimetern und kann im Schwarm sowohl im Gartenteich als auch im Kaltwasseraquarium gehalten werden. Zum Beitrag
Antennenwelse bilden mit rund 300 verschiedenen Arten die artenreichste Welsfamilie. Äußerlich zeichnet sich der Antennenwels durch seine langen, dünnen „Antennen“ und den harten Außenpanzer aus. Der „echte“ Ancistrus ist der Blaue Antennenwels. Positiver Nebeneffekt seiner Haltung: Der Antennenwels sorgt für saubere Scheiben im Aquarium. Zum Beitrag
Der Mosaikfadenfisch gehört zur Ordnung der barschartigen Kletterfische. Die schönen Fische lassen sich gut im Aquarium halten. Ihren Namen haben sie ihren silbrig schimmernden, braun umrandeten Schuppen zu verdanken. Das Muster ähnelt einem perlmuttartig glänzenden Mosaik. Zum Beitrag
Der Keilfleckbärbling ist ein karpfenartiger Fisch und gehört der Familie der Bärblinge an. Erkennungsmerkmal des bronzefarbenen Fisches ist sein hoher Rücken. Er besitzt einen langen Schwanzstiel und eine tief eingeschnittene Schwanzflosse. Da er nicht nur schön, sondern auch robust und wenig scheu ist, ist der Keilfleckbärbling ein sehr beliebter Aquarienfisch. Zum Beitrag
Der Labidochromis Yellow gehört zur Familie der Buntbarsche und wird umgangssprachlich einfach „Yellow“ genannt. Er beeindruckt durch seine leuchtend gelbe Farbe, die ihn zum Blickfang in jedem Malawisee-Aquarium macht. Zum Beitrag
Für die Entstehung einer Fischtuberkulose ist der Befall mit speziellen Bakterien verantwortlich. Die Symptome bei erkrankten Tieren sind vielfältig: Möglich sind beispielsweise Fressunlust, Glotzaugen, eine Deformationen der Wirbelsäule, ein eingefallener Bauch sowie verblasste Farben und Hautentzündungen. Zum Beitrag
Kiemenwürmer nisten sich auf der Haut und in den Kiemen von Fischen ein und beginnen dort ihre Schleimhäute und das Kiemengewebe zu zerfressen. Zu erkennen ist der Befall vor allem an den geröteten und geschwollenen Kiemen der Fische. Bei einem starken Befall kann die Krankheit zum Tode führen. Mit bloßem Auge sind die Kiemenwürmer nicht zu erkennen. Zum Beitrag
Die Bauchwassersucht ist ein Symptom für eine Krankheit, bei der bis heute nicht abschließend geklärt ist, ob Viren oder Bakterien oder andere Ursachen für sie verantwortlich sind. Das ist auch ein Grund dafür, dass sie sich sehr schlecht ohne tierärztliche Hilfe behandeln lässt. Erkrankte Fische erkennst du an ihren immer dicker werdenden Bäuchen sowie an abstehenden Schuppen und Glotzaugen. Zum Beitrag
Um die Qualität des Wassers im Aquarium konstant hoch zu halten, muss es gefiltert werden. In kleineren und mittelgroßen Becken kann diese Aufgabe ein Innenfilter übernehmen, der direkt in das Aquarium eingebaut wird. dabei musst du einiges beachten. Zum Beitrag
Die verschiedenen Arten der Neonfische haben vor allem eines gemeinsam: ihre leuchtende Farbe. Ob blauer, roter oder grüner Neon – enge verwandtschaftliche Beziehungen verbinden die Schönlinge im Aquarium jedenfalls nicht unbedingt. Zum Beitrag
Die Familie der Panzerwelse ist sehr artenreich. Ihr natürlicher Lebensraum sind die Ufergebiete südamerikanischer Flüsse. Ein Mitglied dieser großen Familie ist der aus Peru stammende Panda-Panzerwels. Er kann eine Körperlänge von rund 5 cm erreichen und bei artgerechter Haltung bis zu zehn Jahre alt werden. Zum Beitrag
Der Schwertträger macht seinem Namen alle Ehre: Die Männchen tragen am unteren Teil ihrer Schwanzflosse einen langen graden Fortsatz, der aussieht wie ein Schwert. Der Schwertträger zählt zu den lebend gebärenden Zahnkarpfen und ist eng verwandt mit dem Platy. Seine ursprüngliche Heimat hat er in den Flüssen Mexikos. Zum Beitrag
Der Platy ist ein beliebter Aquarienfisch, der in besonders vielen Farben und Formen zu finden ist. Wie der Guppy gehört er zur Gruppe der lebend gebärenden Zahnkärpflinge und lässt sich ähnlich einfach halten. Bei guter Pflege kann er ein Alter von gut vier Jahren erreichen. Zum Beitrag
Brokatbarben und Zebrabärblinge zählen beide zu den Karpfenfischen. Die Schwarmfische sind extrem anpassungsfähig und lassen sich in großen Becken mit rund 200 Litern Wasservolumen gut gemeinsam halten. Da die Brokatbarbe den unteren Beckenbereich bevorzugt, während sich der Zebrabärbling meist in der oberen Hälfte aufhält, kommen sie sich zudem nur selten in die Quere. Zum Beitrag
Genauso wie der Mensch benötigen die meisten Lebewesen Licht zum Leben. Das gilt auch für die Bewohner von Aquarien. Besonders wichtig ist das Lebenselixier dabei für die Entwicklung der Pflanzenwelt unter Wasser. Da das Licht, das von außen in das Aquarium gelangt, dafür nicht ausreicht, muss das Becken zusätzlich beleuchtet werden. Zum Beitrag
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