Du bist neu hier? Dann registriere dich doch kostenlos.
Zur Startseite
Flöhe und Grasmilben sind klein und gemein. Sie beißen, kratzen, jucken, saugen und können Allergien auslösen. Flöhe sind sogar Überträger von Bandwürmern und machen auch vor Menschen nicht halt. Die rund drei Millimeter winzigen Blutsauger haben eine enorme Sprungkraft von über einem Meter und vermehren sich rasant. Zum Beitrag
Die beiden Nieren des Hundes liegen, von einer Fettschicht geschützt, neben der Wirbelsäule in Höhe des Lendenbereichs. Das Blut wird unentwegt durch sie hindurchgepumpt und dabei mithilfe Tausender von Nephronen von Schadstoffen befreit. Diese filtern Giftstoffe, Abfälle des Proteinabbaus (Ammoniak, Kreatinin) und harnpflichtige Substanzen. Zudem regulieren die Nieren den Wasser- und Elektrolythaushalt sowie den Blutdruck. Sie sorgen für das Säure-Base-Gleichgewicht und produzieren Hormone. Zum Beitrag
Hunde sind Rudeltiere, aber sie suchen sich ihr Team gerne in Ruhe aus. Nimm dir am besten Urlaub, denn um Hund und Hund zusammenzuführen, brauchst du einige Tage Zeit und Ruhe. Besonders Rüden können beim Verteidigen von Rudel und Revier recht ruppig werden. Deshalb ist es wichtig, die Fellnasen in Ruhe und mit Bedacht aufeinander vorzubereiten und langsam aneinander zu gewöhnen. Zum Beitrag
Im Gegensatz zu Katz und Maus können Hund und Katze eine friedliche WG gründen. Am besten klappt es mit erwachsenen Tieren, die noch keine schlechte Erfahrung mit der anderen Gattung gemacht haben. Auch ein ähnliches Temperament der beiden erleichtern die Sache ungemein. Wenn du Hund und Katze zusammenführen möchtest, brauchst du vor allem eines: viel Geduld. Zum Beitrag
Ein Spaziergang im Dunkeln kann toll sein. Dein Hund bringt Nase und Ohren voll zum Einsatz, und du kannst den Sternenhimmel und die Stille genießen. Gassigehen in der Dunkelheit kann aber auch gefährlich werden. Vor allem bei Regen, Schnee und glitschigen Straßen ist es wichtig, dass ihr für andere Leute oder Verkehrsteilnehmer gut zu erkennen seid. Es ist unangenehm, wenn aus dem Nichts plötzlich ein fremder Hund vor dir auftaucht oder deine kleine Fellnase von der Dunkelheit verschluckt wird. Wenn ihr in der düsteren Jahreszeit losgeht, dann geht auf Nummer sicher – mit Taschenlampe, Warnweste, Blinki und Reflektoren. Zum Beitrag
Fast jedes Kind wünscht sich einen Hund, einen süßen, kuscheligen Fellfratz zum Spielen. Und es ist erwiesen, dass Hunde Kinder glücklicher, gesünder und seelisch stabiler machen. Mit einem Hund in der Familie üben sich die Kleinen schon früh in Fürsorge, Verantwortung, Rücksicht und Respekt. Die wichtigste Aufgabe haben dabei die Eltern! Sie müssen die Bedürfnisse und Besonderheiten des Vierbeiners kennen und erklären, damit Kind und Hund eine vertrauensvolle Freundschaft aufbauen können. Zum Beitrag
Viele Hundebesitzer machen sich keine Sorgen, wenn sie beim Gassigehen mit ihrem Welpen auf andere Hunde treffen – sie gehen davon aus, dass den Kleinen nichts passiert, da sie ja noch Welpenschutz genießen. Aber Vorsicht: Der Welpenschutz existiert nur im eigenen Rudel und auch da nur begrenzt. Du solltest also stets wachsam sein, wenn du mit deinem Welpen unterwegs bist. Zum Beitrag
Einige Hunderassen neigen zu Gelenkproblemen. Besonders anfällig sind Vertreter großer Rassen wie der Deutsche Schäferhund, Labrador oder Golden Retriever. Ob Schäferhund oder Dackel – treffen kann es jeden. Zum Beitrag
Man erwartet und zelebriert oder belächelt und ignoriert ihn: Der 14. Februar spaltet die Nation und bringt sie gleichermaßen zusammen, ist der Valentinstag doch der Tag der Verliebten – und derer, die es noch werden wollen. Aber warum sollte dieser Tag nur für Zweibeiner gelten? Zeige deinem Hund doch am 14. Februar deine Zuneigung und mache ihm eine Liebeserklärung. Deine Fellnase freut sich immer über liebevolle Extra-Zuwendung, ein gesundes Leckerchen oder ein neues Hundebett – auch, wenn sie von der Bedeutung des Valentinstags gar nichts ahnt. Zum Beitrag
Wenn das Winterwetter mal wieder so richtig lausig ist, sind gute Ideen gefragt, um deinen Hund sinnvoll und ausgiebig zu beschäftigen. Dein vierbeiniges Energiebündel möchte nämlich auch in der guten Stube geistig und körperlich gefordert werden. Und es ist immer besser, wenn du deinem Hund das Programm vorgibst, bevor er sich selbst eine Beschäftigung sucht. Denn zu gerne wird er sonst Socken oder deine Lieblingsschuhe zum Spielzeug erklären. Zum Glück gibt es auch für zu Hause jede Menge Möglichkeiten, euch gemeinsam auszupowern. Zum Beitrag
Neben lieben Menschen und schönen Geschenken ist ein gesunder Hund sicherlich das Schönste, was du zu Weihnachten um dich haben kannst. Schokolade zum Beispiel ist für den Hund giftig und sollte daher für ihn stets unerreichbar sein. Auch Kekse, Nüsse, Salzgebäck etc. können deinem Hund schaden und sollten am besten gar nicht verfüttert werden. Zum Beitrag
Frischer Schnee hat für viele Hunde eine ähnlich berauschende Wirkung wie Sand. Die meisten Vierbeiner toben und springen beim Spaziergang ausgelassen darin herum, versuchen einzelne Flocken zu erhaschen und stupsen mit der Schnauze in das kühle Weiß. Streusalz, feuchte Kälte, dünnes Fell oder hohes Alter können den Winter aber auch zu einem unangenehmen Gesellen für dein Tier machen. Mit ein paar Accessoires, Gesundheits- und Pflegeprodukten kannst du aber dafür sorgen, dass die eiskalten Wochen des Jahres für deine Fellnase eine wirklich coole und gesunde Zeit werden. Zum Beitrag
In Deutschland werden täglich über 5 Millionen Fellnasen Gassi geführt, da kommt es natürlich zu einigen Kontakten unter den Artgenossen – bei Hund und Mensch. Abgeleint auf der großen Wiese, ist das in der Regel ein harmloses Gerangel und Ausloten der Rangordnung. Anders ist es beim Kontakt von angeleinten Hunden. Sie sind in ihrer Ausdrucksmöglichkeit eingeschränkt, können sich weder unterwerfen noch flüchten oder beschwichtigen. Zum Beitrag
Wäre das nicht schön? Ein zweiter Hund? Dann ist der erste nicht so allein, sie könnten zusammen spielen und auf dich warten, wenn du mal ohne sie weg musst. Mit einem zweiten Hund steigt aber nicht nur die Geselligkeit, es steigen auch die Kosten für Futter, Tierarzt, Zubehör und Hundesteuer. Auch der Zeitaufwand ist bei zwei Hunden, allein für die Fellpflege, größer. Zum Beitrag
Rüden sollen angeblich rüpelhafter sein, Hündinnen viel verschmuster und gelehriger. Männliche Hunde werden eher aggressiv als weibliche, die dafür eher zu Übergewicht neigen. Gerüchte über geschlechtsspezifische Verhaltensunterschiede bei Hunden gibt es viele, und vor allem unerwünschtes Verhalten wird gerne dem Geschlecht zugeschrieben. Zum Beitrag
Bei jedem Gassigang, jedem Stadtbummel und sogar beim Spielen zu Hause kann deinem Hund etwas zustoßen: ein Splitter vom Stöckchenholen, eine Glasscherbe in der Pfote, eine Zecke im Ohr, eine Bisswunde vom übellaunigen Artgenossen. Für den Notfall solltest du immer gerüstet sein mit einem kleinen Erste-Hilfe-Set für unterwegs und einer Hundeapotheke für zu Hause. Zum Beitrag
Du warst dabei, als er in der Wurfkiste die Augen geöffnet hat, hast sein erstes Geschäft auf der Wiese mit ihm gefeiert, kennst seine Lieblingsleckerli, und du hast geweint, als der Tierarzt ihm die Scherbe aus der Pfote ziehen musste. Klar, dass du euch eine lange und gesunde gemeinsame Zukunft wünschst. Hunde werden im Durchschnitt 10 bis 16 Jahre alt, das hängt von ihrer Rasse, ihrer Größe, ihrer Haltung und Gesunderhaltung ab. Zum Beitrag
Wenn du einen Welpen in dein Leben einlädst, wird er dankbar annehmen und für die nächsten 10 bis 15 Jahre dein Dauergast sein. Du solltest also genau darauf achten, aus welchem „Stall“ dein neuer Lebensgefährte kommt und ob er bis dahin eine gute Kinderstube hatte. Von Inserenten, die ihre Rassehunde zu erstaunlich günstigen Preisen in der Zeitung anbieten, solltest du lieber die Finger lassen. Zum Beitrag
Die Sinnesorgane des Hundes sind im wahrsten Sinne des Wortes sinnvoll und auf faszinierende Weise auf seine Bedürfnisse abgestimmt. So hat der Hund am ganzen Körper Kältesensoren, Wärme kann er dagegen nur an der Nase spüren. Da Hunde blind geboren werden, ist das ein lebenswichtiger Tastsinn für die Welpen, die so sofort das warme Gesäuge der Mutter finden. Zum Beitrag
Leine ab – Hund weg! Ein Albtraum beim Gassigehen! Ein Hund, der Katzen, Rehe oder Vögel jagt, macht Probleme: gestresstes Wild, gereizte Wildhüter, entnervte Halter. Wenn sich dein wildernder Hund auf Radfahrer oder Autos spezialisiert, wird es richtig kritisch, denn ein Hund im Jagdfieber ist völlig von Sinnen und macht im Rausch auch vor Hauptstraßen nicht halt. Damit du den Jagdtrieb erfolgreich in Angriff nehmen kannst, musst du zunächst die Ursachen für sein Jagdverhalten begreifen. Zum Beitrag
„Agility ist eine Disziplin, die allen Hunden offensteht. Sie besteht darin, die Hunde die verschiedenen Hindernisse überwinden zu lassen, mit der Absicht, ihre Intelligenz und ihre Behändigkeit zu überprüfen. Die Disziplin erfordert eine gute Harmonie von Hund und Hundeführer und endet im vorzüglichen Einvernehmen in der Gruppe.“ So steht es in der Präambel der FCI Wettkampfordnung für Agility. Was da nicht steht: Es ist ein großer Spaß für dich und deinen Hund! Zum Beitrag
Kaum wird es draußen warm, bricht beim Hundehalter der kalte Angstschweiß aus, weil die Zeckenzeit beginnt. Ab einer Außentemperatur von etwa plus 7 Grad werden die kleinen Biester aktiv. Dann lauert im Wald und auf der Wiese wieder die große Gefahr durch winzige, blutsaugende Spinnentiere. Zecken übertragen mehr Krankheitserreger als jede andere Parasitenart, und weltweit gibt es rund 800 Zeckenarten. Zum Beitrag
22 Beiträge