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Die Welpenspielgruppe solltest du dir und deinem Knirps auf keinen Fall entgehen lassen, denn ihr könnt beide jede Menge dabei lernen und den größten Spaß haben. In der Welpenspielgruppe trifft dein Hund seine Artgenossen, er kommuniziert, spielt, trägt Konflikte aus und steigert sein Selbstbewusstsein. Zum Beitrag
Da hinten kommt eine ältere Dame, und sie strahlt vor Entzücken über deine niedliche Fellnase. Kaum in Reichweite, neigt sie sich vor, animiert deinen süßen Hund mit den Händen und hoher Stimme, und schon springt dein übermütiger kleiner Fellfratz mit seinen matschigen Pfoten an ihrem hellen Kostüm hoch. Von Entzücken keine Spur mehr. Zum Beitrag
„Unsere Spaziergänge wären wirklich toll, wenn sich mein Mensch nicht dauernd so ziehen lassen würde. Ständig muss ich ihn vor meinen Artgenossen beschützen, und er lernt einfach nicht, wo ich hin möchte …“ Sind das nicht die Gedanken von den vielen Hunden, die ihre Menschen durch die Stadt zerren? Bei einem 10-Kilo-Hund mag das nicht so schlimm sein, bei einem Bernhardiner hört der Spaß allerdings auf. Zum Beitrag
Clickern ist eine tolle Trainingsmethode, um deinen Hund ausschließlich durch positive Verstärkung zu einem gewünschten Verhalten zu motivieren. Du brauchst dafür nur Leckerchen und einen Clicker, also einen Knackfrosch. Der Clicker erzeugt ein neutrales Geräusch, das im Gegensatz zu deiner Stimme immer frei von Emotionen und blitzschnell ist. Zum Beitrag
Eben lag er noch neben seinen Geschwistern und seiner Mutter unter der Wärmelampe in der kuscheligen Wurfkoje, jetzt ist plötzlich alles neu und anders. Diese Abnabelung ist stressig für deinen Welpen, denn alles riecht seit seinem Einzug bei dir zu Hause so anders, klingt anders und sieht anders aus. Dein Hund muss sich an eine ganz neue Umgebung mit neuen Reizen und neuen „Rudelmitgliedern“ gewöhnen und braucht dazu deine Hilfe. Zum Beitrag
Ein unkontrollierter Jagdtrieb kann für Mensch und Tier gefährlich werden. Gehetzte Rehe erleiden Todesangst, und wenn ein Hund wildert, macht er im Rausch auch vor schnellen Autos nicht halt. Der Jagdtrieb des Hundes erwacht etwa ab dem sechsten bis achten Lebensmonat, dann jagt er tanzende Blätter im Wind und verfolgt Schmetterlinge. Das ist zwar niedlich, aber lässt du ihm diese kleinen Freuden, kann das später zum größten Problem werden. Zum Beitrag
Hunde sind sehr reinlich, was eine gute Voraussetzung für die Stubenreinheit ist. Allerdings haben Welpen eine noch sehr kleine, untrainierte Blase und einen noch unfertigen Verdauungsapparat und müssen sich besonders häufig erleichtern. Dann werden sie unruhig, laufen herum, schnüffeln intensiv am Boden und suchen eine geeignete „Toilette“. Nun musst du deinem Welpen zeigen, wo er sich lösen darf und wo nicht. Es gibt flotte Schüler, die lernen das in einigen Tagen, andere brauchen mehrere Wochen. Zum Beitrag
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