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Ein gesunder, normal ausgelasteter Hund ist mit einem hochwertigen Alleinfutter bestens versorgt. Darin stecken alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe, die deine Fellnase braucht. Manchmal muss es aber auch ein bisschen mehr sein. Bei Mangelerscheinungen, erhöhtem Stress, großer körperlicher Belastung, Rohfütterung oder nach einer Operation zum Beispiel. Zum Beitrag
Frischfütterung bringt Abwechslung und gesunde Vielfalt in den Napf deines Hundes. Da du dabei alles selbst zubereitest, weißt du auch ganz genau, was drin ist. So kannst du deinem Hund eine vollwertige Ernährung mit ausgewogenen Zutaten bieten, ohne Zweifel an der Qualität der Produkte haben zu müssen. Auch wenn das nun verlockend klingen mag, musst du dabei dennoch einige Punkte beachten. Dazu gehören die Zusammenstellung der Zutaten im richtigen Verhältnis, die Abstimmung der Rohfütterung auf Rasse, Alter und Lebensumstände deines Hundes und nicht zuletzt der erhöhte Arbeitsaufwand für dich selbst. Zum Beitrag
Was die Fütterung von Hunden anbelangt, ist jeder von etwas anderem überzeugt. Der eine schwört auf saftige Fleischbrocken, der andere auf krosse Kroketten. Und obwohl sowohl Trocken- als auch Nassfutter heute in höchster Qualität erhältlich ist, entscheiden sich viele Halter für die eine oder die andere Variante und lassen die Möglichkeit der Mischfütterung gänzlich außer Acht. Dabei kannst du deinem Hund mit dem richtigen Mix eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung bieten. Zum Beitrag
Die Fütterung der Hundebabys ist ein ganz wichtiges Kapitel für jeden Hundebesitzer, denn die Ernährung der Welpen legt den Grundstein für ein langes, gesundes Hundeleben. Welpen wachsen rasant und brauchen dafür viel Energie und viele wichtige Nährstoffe aus dem Futter. Hunde kleiner Rassen haben schon mit vier Monaten die Hälfte ihres Endgewichts erreicht und sind mit etwa einem Jahr ausgewachsen. Zum Beitrag
„Mein Welpe bekommt zwischendurch ein Eigelb“, „unserer kriegt Hüttenkäse“, „ich gebe fein gemahlene Eierschalen für die Knochen“ – jeder Welpenbesitzer hat seine eigene Ernährungstheorie und -praxis. Frag fünf Leute nach einem Rat zur Welpenernährung, und du erhältst mindestens ein Dutzend unterschiedlicher Antworten. Tatsache ist, dass die Fütterung des Hundes in seiner Wachstumsphase von entscheidender Bedeutung für sein späteres Leben ist. Zum Beitrag
Putzig wackelt dein süßes Hundebaby durch die Welt, und es ist wunderschön, es aufwachsen zu sehen. Hunde brauchen im Schnitt nur gut ein Jahr, bis sie ausgewachsen sind, kleine Rassen sind es schon mit acht Monaten, Riesenrassen erst mit über zwei Jahren. Für ein gesundes Wachstum des Welpen sind die Qualität des Futters und die richtige Futtermenge besonders wichtig. Zum Beitrag
Entzündetes Zahnfleisch und schmerzende Beißerchen sind für deinen Hund eine Qual und können für ihn zur gesundheitlichen Gefahr werden. Er kann nicht mehr richtig fressen, hat starke Schmerzen, kann die schönsten Happen nicht mehr beißen, vielleicht fallen ihm sogar die Zähne aus. Bakterien und Keime, die sich im Zahnfleisch festsetzen, können im schlimmsten Fall über das Blut in den Körper gelangen und die Organe angreifen. Zum Beitrag
Am schönsten ist es natürlich, wenn dein Hund dir aus der Hand frisst. Aber für seine täglichen Mahlzeiten und Durstlöscheinheiten braucht er einen ruhigen Fressplatz mit passendem Futter- und Wassernapf. Die Näpfe sollten etwas größer sein als seine tägliche Futterration, damit der Hund beim Fressen nicht dauernd kleckert. Außerdem sollten die Näpfe leicht zu reinigen, stabil und robust sein. Zum Beitrag
Je nach Rasse und Größe beginnt der Alterungsprozess etwa zwischen dem sechsten und achten Lebensjahr. Du kannst ihn nicht stoppen, aber mit der richtigen Fütterung kannst du seine Begleiterscheinungen bremsen. Dass dein Hund altert, merkst du daran, dass er gemütlicher und ruhiger wird, seine zunehmend alternden Gelenke verlangen nach mehr Ruhe, das Herz-Kreislauf-System wird anfälliger, Muskulatur, Sehkraft, Gehör- und Geruchssinn lassen nach. Zum Beitrag
Mittlerweile ist fast jeder zweite Hund übergewichtig. Zu wenig Bewegung, zu viel Futter oder falsche Fütterung sind die Hauptursachen. Ist dein Tier erst mal zu rund, fällt das Abnehmen schwer, ist aber dennoch nicht unmöglich. Mit einer Diät-Fütterung, mehr Auslauf und Beschäftigung seid ihr auf dem besten Weg zur Traumfigur. Der Hund sollte aber pro Woche nicht mehr als ca. 1% seines Körpergewichts verlieren. Zum Beitrag
Ein Hundekörper, der zu schwer tragen muss, wird stark belastet, was früher oder später zu Erkrankungen führt. Anhaltendes Übergewicht (Adipositas) kann zu großen gesundheitlichen Problemen bei deinem Tier führen. Deshalb ist es wichtig, die Figur zu beobachten, um eine Gewichtszunahme rechtzeitig zu erkennen. Je nach Rasse, Agilität und Alter sind der Körperbau und die Tendenz zum Übergewicht sehr unterschiedlich. Zum Beitrag
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