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Im Winter können Straßen und Wege nicht nur spiegelglatt, sondern auch richtig unangenehm für die Pfoten deines Hundes sein. Nässe, Kälte und Streusalz werden für deinen Vierbeiner zur echten Qual, wenn die Ballen spröde oder rissig sind. Die Pfoten brennen, können sich entzünden. Auch Rollsplitt zwischen den Zehen macht ihm zu schaffen. Wenn dann noch eiskalter Bodenfrost dazukommt, macht der Spaziergang keinen Spaß mehr. Zum Beitrag
Etwa jeder fünfte Hund leidet heute an einer Allergie. Gründe dafür sind unter anderem Umwelteinflüsse oder genetische Veranlagung, manchmal auch rassespezifisch bedingt. So neigen zum Beispiel West Highland Terrier und Französische Bulldoggen zu Allergien, viele Irish Setter zeigen eine angeborene Getreideunverträglichkeit. Zum Beitrag
Flöhe und Grasmilben sind klein und gemein. Sie beißen, kratzen, jucken, saugen und können Allergien auslösen. Flöhe sind sogar Überträger von Bandwürmern und machen auch vor Menschen nicht halt. Die rund drei Millimeter winzigen Blutsauger haben eine enorme Sprungkraft von über einem Meter und vermehren sich rasant. Zum Beitrag
Ein gesunder, normal ausgelasteter Hund ist mit einem hochwertigen Alleinfutter bestens versorgt. Darin stecken alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe, die deine Fellnase braucht. Manchmal muss es aber auch ein bisschen mehr sein. Bei Mangelerscheinungen, erhöhtem Stress, großer körperlicher Belastung, Rohfütterung oder nach einer Operation zum Beispiel. Zum Beitrag
Die beiden Nieren des Hundes liegen, von einer Fettschicht geschützt, neben der Wirbelsäule in Höhe des Lendenbereichs. Das Blut wird unentwegt durch sie hindurchgepumpt und dabei mithilfe Tausender von Nephronen von Schadstoffen befreit. Diese filtern Giftstoffe, Abfälle des Proteinabbaus (Ammoniak, Kreatinin) und harnpflichtige Substanzen. Zudem regulieren die Nieren den Wasser- und Elektrolythaushalt sowie den Blutdruck. Sie sorgen für das Säure-Base-Gleichgewicht und produzieren Hormone. Zum Beitrag
Einige Hunderassen neigen zu Gelenkproblemen. Besonders anfällig sind Vertreter großer Rassen wie der Deutsche Schäferhund, Labrador oder Golden Retriever. Ob Schäferhund oder Dackel – treffen kann es jeden. Zum Beitrag
Frischer Schnee hat für viele Hunde eine ähnlich berauschende Wirkung wie Sand. Die meisten Vierbeiner toben und springen beim Spaziergang ausgelassen darin herum, versuchen einzelne Flocken zu erhaschen und stupsen mit der Schnauze in das kühle Weiß. Streusalz, feuchte Kälte, dünnes Fell oder hohes Alter können den Winter aber auch zu einem unangenehmen Gesellen für dein Tier machen. Mit ein paar Accessoires, Gesundheits- und Pflegeprodukten kannst du aber dafür sorgen, dass die eiskalten Wochen des Jahres für deine Fellnase eine wirklich coole und gesunde Zeit werden. Zum Beitrag
Kaum ist dein süßer Welpe bei dir eingezogen, ist es auch schon Zeit für den Tierarzt. Noch so ein aufregendes Abenteuer, bei dem er deine volle Unterstützung braucht. Der Tierarzt prüft den Gesundheitszustand des Hundes, schaut nach körperlichen Auffälligkeiten oder Parasiten und beginnt mit der Grundimmunisierung für deinen Puppy. Gute Züchter geben ihren Welpen ab der 2. oder 3. Woche eine Wurmkur, die dein Tierarzt fortsetzt. Zum Beitrag
Bei jedem Gassigang, jedem Stadtbummel und sogar beim Spielen zu Hause kann deinem Hund etwas zustoßen: ein Splitter vom Stöckchenholen, eine Glasscherbe in der Pfote, eine Zecke im Ohr, eine Bisswunde vom übellaunigen Artgenossen. Für den Notfall solltest du immer gerüstet sein mit einem kleinen Erste-Hilfe-Set für unterwegs und einer Hundeapotheke für zu Hause. Zum Beitrag
Du warst dabei, als er in der Wurfkiste die Augen geöffnet hat, hast sein erstes Geschäft auf der Wiese mit ihm gefeiert, kennst seine Lieblingsleckerli, und du hast geweint, als der Tierarzt ihm die Scherbe aus der Pfote ziehen musste. Klar, dass du euch eine lange und gesunde gemeinsame Zukunft wünschst. Hunde werden im Durchschnitt 10 bis 16 Jahre alt, das hängt von ihrer Rasse, ihrer Größe, ihrer Haltung und Gesunderhaltung ab. Zum Beitrag
Fressen, trinken, schlafen, spielen, verdauen – mehr will dein Welpe anfangs gar nicht. Also brauchst du zunächst mal einen Wasser- und einen Futternapf. Für große Hunde gibt es höhenverstellbare Futterstationen, die mitwachsen und für eine gute Fresshaltung sorgen. Außer Leine und Leckerchen ist ein Geschirr gut, um den Welpenhals zu schonen. Seine Belohnungssnacks verstaust du am besten in einer Leckerlidose. Zum Beitrag
Bereits an den ersten warmen Frühlingstagen ist es wieder Zeit für den Zeckenschutz. In Deutschland lauern vor allem der Gemeine Holzbock, die Auwaldzecke und die Braune Hundezecke im hohen Gras und Unterholz. Ein Zeckenbiss kann gefährliche Krankheitserreger der Borreliose, Babesiose, Ehrlichiose oder FSME übertragen. Zum Beitrag
Kaum wird es draußen warm, bricht beim Hundehalter der kalte Angstschweiß aus, weil die Zeckenzeit beginnt. Ab einer Außentemperatur von etwa plus 7 Grad werden die kleinen Biester aktiv. Dann lauert im Wald und auf der Wiese wieder die große Gefahr durch winzige, blutsaugende Spinnentiere. Zecken übertragen mehr Krankheitserreger als jede andere Parasitenart, und weltweit gibt es rund 800 Zeckenarten. Zum Beitrag
Entzündetes Zahnfleisch und schmerzende Beißerchen sind für deinen Hund eine Qual und können für ihn zur gesundheitlichen Gefahr werden. Er kann nicht mehr richtig fressen, hat starke Schmerzen, kann die schönsten Happen nicht mehr beißen, vielleicht fallen ihm sogar die Zähne aus. Bakterien und Keime, die sich im Zahnfleisch festsetzen, können im schlimmsten Fall über das Blut in den Körper gelangen und die Organe angreifen. Zum Beitrag
Zeigt ein Hund die Zähne, heißt das für den Angreifer: „Sieh dich vor! Ich bin schwer bewaffnet!“ Diese Geste ist wenig beeindruckend, wenn dabei nur müffelnde braune Stifte sichtbar werden. Das Gebiss des Hundes ist Waffe, Jagdinstrument und Fresswerkzeug zugleich, deshalb sind gesunde Zähne und Zahnpflege für den Hund lebenswichtig. Unzerkautes Futter setzt wichtige Nährstoffe nicht mehr frei. Zum Beitrag
Die Pflege von kurzem Fell ist nicht unbedingt zugleich auch ein kurzes Vergnügen. Struktur und Dichte der Behaarung, Fellwechsel und durchschnittlicher Haarverlust bestimmen den Pflegeaufwand. Bei manchen Hunden reicht wöchentliches Bürsten, andere müssen geschoren, getrimmt oder gebadet werden. Viele Rassen mit kurzem, glattem Fell haben eine sich nur langsam regenerierende Hautflora, die sich nach dem Baden nur mühsam erholt. Zum Beitrag
Langhaarige Hunderassen benötigen je nach Felldichte und -struktur eine spezielle und besonders intensive Körperpflege. Wir erklären dir, was du dabei beachten musst, und welche Hilfsmittel dir die Pflege von Langhaarfell erleichtern. Wenn der Hund ins Schlammloch springt oder sich genüsslich in Kuhmist wälzt, stehst du vor der Frage: Baden – ja oder nein? Die Antwort: Ja, aber so selten wie möglich. Zum Beitrag
Das Hundefell ist ein Gesundheitsbarometer: Glänzt es, geht es dem Hund in der Regel auch glänzend. Mattes, schuppiges Fell deutet meist auf einen Mangel hin, und schon deshalb solltest du dich regelmäßig und intensiv um die Haut und die Behaarung deines Hundes kümmern. Je nach Fell solltest du deinen Vierbeiner einmal pro Woche kämmen und bürsten, manche Rassen müssen auch regelmäßig geschoren oder getrimmt werden. Zum Beitrag
Je nach Rasse und Größe beginnt der Alterungsprozess etwa zwischen dem sechsten und achten Lebensjahr. Du kannst ihn nicht stoppen, aber mit der richtigen Fütterung kannst du seine Begleiterscheinungen bremsen. Dass dein Hund altert, merkst du daran, dass er gemütlicher und ruhiger wird, seine zunehmend alternden Gelenke verlangen nach mehr Ruhe, das Herz-Kreislauf-System wird anfälliger, Muskulatur, Sehkraft, Gehör- und Geruchssinn lassen nach. Zum Beitrag
Mittlerweile ist fast jeder zweite Hund übergewichtig. Zu wenig Bewegung, zu viel Futter oder falsche Fütterung sind die Hauptursachen. Ist dein Tier erst mal zu rund, fällt das Abnehmen schwer, ist aber dennoch nicht unmöglich. Mit einer Diät-Fütterung, mehr Auslauf und Beschäftigung seid ihr auf dem besten Weg zur Traumfigur. Der Hund sollte aber pro Woche nicht mehr als ca. 1% seines Körpergewichts verlieren. Zum Beitrag
Ein Hundekörper, der zu schwer tragen muss, wird stark belastet, was früher oder später zu Erkrankungen führt. Anhaltendes Übergewicht (Adipositas) kann zu großen gesundheitlichen Problemen bei deinem Tier führen. Deshalb ist es wichtig, die Figur zu beobachten, um eine Gewichtszunahme rechtzeitig zu erkennen. Je nach Rasse, Agilität und Alter sind der Körperbau und die Tendenz zum Übergewicht sehr unterschiedlich. Zum Beitrag
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