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Die Welpenspielgruppe solltest du dir und deinem Knirps auf keinen Fall entgehen lassen, denn ihr könnt beide jede Menge dabei lernen und den größten Spaß haben. In der Welpenspielgruppe trifft dein Hund seine Artgenossen, er kommuniziert, spielt, trägt Konflikte aus und steigert sein Selbstbewusstsein. Zum Beitrag
Da hinten kommt eine ältere Dame, und sie strahlt vor Entzücken über deine niedliche Fellnase. Kaum in Reichweite, neigt sie sich vor, animiert deinen süßen Hund mit den Händen und hoher Stimme, und schon springt dein übermütiger kleiner Fellfratz mit seinen matschigen Pfoten an ihrem hellen Kostüm hoch. Von Entzücken keine Spur mehr. Zum Beitrag
„Unsere Spaziergänge wären wirklich toll, wenn sich mein Mensch nicht dauernd so ziehen lassen würde. Ständig muss ich ihn vor meinen Artgenossen beschützen, und er lernt einfach nicht, wo ich hin möchte …“ Sind das nicht die Gedanken von den vielen Hunden, die ihre Menschen durch die Stadt zerren? Bei einem 10-Kilo-Hund mag das nicht so schlimm sein, bei einem Bernhardiner hört der Spaß allerdings auf. Zum Beitrag
Clickern ist eine tolle Trainingsmethode, um deinen Hund ausschließlich durch positive Verstärkung zu einem gewünschten Verhalten zu motivieren. Du brauchst dafür nur Leckerchen und einen Clicker, also einen Knackfrosch. Der Clicker erzeugt ein neutrales Geräusch, das im Gegensatz zu deiner Stimme immer frei von Emotionen und blitzschnell ist. Zum Beitrag
Clickern ist eine tiergerechte Trainingsform zum Erarbeiten von erwünschtem Verhalten. Grundlage dieser Ausbildungsmethode sind über 100 Jahre alte Erkenntnisse der Lern- und Verhaltensforschung. Die Clicker-Methode, das Training mit Knackfrosch, funktioniert mit positiver Verstärkung und aufgrund der Tatsache, dass das Verhalten des Hundes von seinen Konsequenzen bestimmt ist. Zum Beitrag
Aus verkehrsrechtlicher Sicht gilt ein Hund während der Autofahrt als Ladung. Laut Straßenverkehrsordnung (§23 StVO) ist die Fracht während der Autofahrt so zu sichern, dass die Verkehrssicherheit zu keiner Zeit beeinträchtigt ist. Verstöße werden mit Bußgeldern geahndet, bei akuter Gefährdung drohen sogar Punkte in Flensburg. Zum Beitrag
Ein unkontrollierter Jagdtrieb kann für Mensch und Tier gefährlich werden. Gehetzte Rehe erleiden Todesangst, und wenn ein Hund wildert, macht er im Rausch auch vor schnellen Autos nicht halt. Der Jagdtrieb des Hundes erwacht etwa ab dem sechsten bis achten Lebensmonat, dann jagt er tanzende Blätter im Wind und verfolgt Schmetterlinge. Das ist zwar niedlich, aber lässt du ihm diese kleinen Freuden, kann das später zum größten Problem werden. Zum Beitrag
Der Agility-Sport fördert und fordert den Hund geistig und körperlich und weckt den sportlichen Ehrgeiz deines vierbeinigen Athleten. Wetten, dass er dich ansteckt? Echte Fans bezeichnen Agility gerne als den „Ferrari unter den Hundesportarten“, dabei kommt das Tempo ganz zum Schluss. Die ersten Übungen sind einfach, und ihr könnt im Wohnzimmer oder Garten damit beginnen. Der allererste Schritt führt euch jedoch zum Tierarzt. Du musst sicher sein, dass das neue Hobby deinem Hund nicht schadet. Zum Beitrag
„Agility ist eine Disziplin, die allen Hunden offensteht. Sie besteht darin, die Hunde die verschiedenen Hindernisse überwinden zu lassen, mit der Absicht, ihre Intelligenz und ihre Behändigkeit zu überprüfen. Die Disziplin erfordert eine gute Harmonie von Hund und Hundeführer und endet im vorzüglichen Einvernehmen in der Gruppe.“ So steht es in der Präambel der FCI Wettkampfordnung für Agility. Was da nicht steht: Es ist ein großer Spaß für dich und deinen Hund! Zum Beitrag
Zuverlässiges Apportieren fordert und trainiert Aufmerksamkeit, Konzentration, Kondition und Gehorsam deines Hundes, es steigert sein Vertrauen und die Bindung zu dir. Hunde sind in der Regel „vom Stamme Nimm“, neugierig, verspielt und verrückt nach Beute. Diese Eigenschaften sind optimal, um Vierbeiner für das Dummytraining zu begeistern. Alle gesunden Hunde mit einem gewissen Maß an Spiel- und Beutelust lernen diesen „Bringservice“ daher relativ schnell. Zum Beitrag
Apportieren bedeutet, dass dein Hund auf Kommando einen Gegenstand aufspürt, aufnimmt, heranbringt und ihn dir bereitwillig übergibt – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Denn bis es so weit ist, müsst ihr beide noch eine Menge lernen. Soll der Hund ein zuverlässiger, ruhiger und konzentrierter „Bringer“ werden, ist intensives und konsequentes Training erforderlich. Apportieren oder Dummytraining ist anspruchsvolle und sinnvolle Teamarbeit. Zum Beitrag
Dein Hund braucht Zuwendung, Aufgaben und vielseitige Beschäftigung, sonst sucht er sich die Abwechslung selbst, streunt durch den Wald oder testet, wie lange deine Schuhe seinen Zähnen standhalten. Mit Intelligenzspielen wird dein Hund gefordert und gefördert, sie trainieren Nase, Kopf, Ohren, Konzentration und Kondition. Intelligenzspielzeug für Hunde ist aber immer eine Beschäftigung für zwei, lass deinen Vierbeiner damit nie allein. Zum Beitrag
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