Du bist neu hier? Dann registriere dich doch kostenlos.
Zur Startseite
Fast jede fünfte Katze leidet unter den lästigen Krabbeltieren. Flöhe und Milben sind winzige Quälgeister, die kratzen, Juckreiz oder Allergien auslösen. Flöhe können sogar Bandwürmer übertragen. Vor allem Freigängerkatzen bringen die flügellosen Insekten häufig mit nach Hause. Flöhe sind hervorragende Weitspringer und machen Sätze bis zu 1,50 Metern. Zum Beitrag
Wenn erwachsene Katzen zusammenziehen sollen, können sie sich sehr kindisch anstellen. Katzen sind Gewohnheitstiere und scheuen jede Veränderung. Trotzdem ist es möglich, aus Katze und Katze ein prima Team zu machen. Das funktioniert besonders gut, wenn beide Samtpfoten gut sozialisiert sind und vom Alter und Temperament her harmonieren. Mach dir im Vorfeld auch Gedanken über das Geschlecht der beiden. Wenn du „Katerzicken“ oder unerwünschten Nachwuchs vermeiden möchtest, steht vielleicht eine Kastration an. Mit guter Vorbereitung, Geduld und ein paar bewährten Tipps kannst du die beiden schonend aufeinander vorbereiten und aneinander gewöhnen. Zum Beitrag
Im Gegensatz zu Katz und Maus können Hund und Katze eine friedliche WG gründen. Am besten klappt es mit erwachsenen Tieren, die noch keine schlechte Erfahrung mit der anderen Gattung gemacht haben. Auch ein ähnliches Temperament der beiden erleichtern die Sache ungemein. Wenn du Hund und Katze zusammenführen möchtest, brauchst du vor allem eines: viel Geduld. Zum Beitrag
Ihr sanftes Schnurren, ihr weiches Fell und ihre putzige Verspieltheit machen Katzen zu einem fabelhaften und beliebten Freund für Kinder. Stubentiger haben eine beruhigende Wirkung, können stundenlang zuhören, hüten jedes Geheimnis und fragen nicht nach den Hausaufgaben. Katzen müssen nicht ständig Gassi und verkrümeln sich still und heimlich, wenn es ihnen zu stressig wird. Sie sind Weichspüler für die Seele, können aber auch Kratzbürste sein, wenn man achtlos mit ihrem Wesen und ihren Bedürfnissen umgeht. Zum Beitrag
Katzen sind Gewohnheitstiere, die mit Neuigkeiten nur schlecht umgehen können. Sie reagieren sehr sensibel auf Veränderungen in ihrem gewohnten Alltag. Fremde Menschen, fremde Orte, neue Gerüche, fremde Artgenossen, anderes Futter oder auch ein Klimawechsel können ihnen schwer zu schaffen machen. Zum Beitrag
Du bekommst ein Kitten und möchtest ihm Freilauf gewähren? Es wird sich darüber freuen, denn im Freien kann es sich nicht nur nach Herzenslust austoben, sondern als erwachsene Katze sich selbst einen abwechslungsreichen Tag gestalten. Um das Katzenleben im Freien so angenehm und sicher wie möglich zu gestalten, solltest du allerdings ein paar Dinge beachten. Zum Beitrag
Katzen sind Sonnenanbeter. Sie lieben die Wärme, und vermutlich würde jeder Stubentiger im Herbst am liebsten mit den Zugvögeln gen Süden fliegen, wenn er dazu in der Lage wäre. In einer kalten Wohnung bekommen die sensiblen Tiere einen regelrechten Katzenjammer, können sich in kalter Zugluft sogar erkälten. Deshalb solltest du es deiner Samtpfote in der guten Stube im Winter so gemütlich wie möglich machen. Zum Beitrag
Eine schmusende, schnurrende Katze vor dem Tannenbaum ist der Inbegriff von Gemütlichkeit. Deshalb genießen Katzenbesitzer das Fest der Liebe ganz besonders. Der Jagdinstinkt der wilden Mäusefänger kann jedoch spontan geweckt werden, wenn am Christbaum das Lametta glitzert, sich das Kerzenlicht in den bunten Kugeln spiegelt oder die Strohsterne wackeln. Das kann eine böse Überraschung geben und bedrohlich werden, denn dein Stubentiger geht dann schlimmstenfalls über Tisch und Bänke. Zum Beitrag
Katzenmobbing und Streit kommt in den besten Familien und leider gar nicht selten vor. Rund ein Drittel aller Katzenhalter klagt darüber, dass ihre Stubentiger heftig zanken oder ein Tier massiv unterdrückt wird. Dabei ist der stille Kampf unter Miezen oft viel schlimmer als ein theatralisches Fauchen einer vermeintlich aggressiven Katze. Zum Beitrag
Eben wuselte sie dir beim Züchter noch schnurrend um die Füße, und zu Hause ist plötzlich alles anders. Das neue Kätzchen düst ins nächstbeste Versteck und rührt sich nicht vom Fleck. Sogar dein anhänglicher Kater, der schon Jahre bei dir lebt, kann von heute auf morgen misstrauisch werden. Zum Beitrag
Über acht Millionen Katzen schleichen achtsam, schweigsam, anschmiegsam, unbeugsam, manchmal seltsam, aber auch heilsam durch deutsche Haushalte. Auf Samtpfoten haben sie sich den Spitzenreiterplatz der Haustier-Charts erschnurrt, und es gibt wohl kaum ein Haustier, für das es so viele liebevolle Synonyme gibt: Seidentatze, Schnurrnase, Mieze, Maunzi, Samtpfote, Muschi, Stubentiger oder Kitty. Zum Beitrag
Sie stürzt sich todesmutig vom Kleiderschrank und landet wie ein Gleitschirmflieger sicher, geschmeidig und elegant auf dem Teppich. Auf dem schmalen Mäuerchen balancierend, kann die Katze sogar noch rechts und links den Blick schweifen lassen, ohne auch nur ansatzweise zu stolpern oder zu taumeln. Zum Beitrag
„Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal.“ Über diesen Spruch und andere treffende Zitate zur Beziehung zwischen Mensch und Katze hast du bestimmt auch schon mal geschmunzelt. Tatsächlich scheint es so, als habe sich die Katze fest vorgenommen, uns ein ewiges, aber schönes Rätsel zu bleiben. Zum Beitrag
Schlafende Hunde soll man bekanntlich nicht wecken, und für Katzen gilt diese Regel auch. Die Seidentiger verbringen rund 15 Stunden des Tages damit, zu dösen, zu schlummern oder tief zu schlafen. Katzen brauchen diesen Schlaf, um körperlich und seelisch regenerieren zu können. Zum Beitrag
Das Schlafbedürfnis einer Katze hängt von ihrem Alter, ihrem Gesundheitszustand, ihrer sexuellen Stimmungslage, ihrem Mageninhalt, dem Terminplan ihrer Mitbewohner und auch vom Wetter ab. Trübe Tage werden von den Samtpfoten gerne verschlafen, alte und besonders junge Katzen schlafen mehr als andere, ein knurrender Magen ist der beste Wecker, und wer soll in den Schlaf finden, wenn draußen gerade zur Fortpflanzung gerufen wird? Zum Beitrag
Die Siamkatze ist zwar eigenwillig, aber auch sehr menschenbezogen und lernwillig. So lässt sie sich ohne Murren an der Leine hinausführen, weshalb sie als Hund unter den Katzen gilt. Siamkatzen, kurz Siamesen, gehören nicht umsonst zu den beliebtesten und am meisten verbreiteten Rassekatzen. Zum Beitrag
Sie ist die Silberne mit den smaragdgrünen Augen, und sie ist von Natur aus so schön. Ihr Aussehen ist nicht etwa Ergebnis von Züchtung, sondern eine gute Laune der Natur. Die Russisch Blau ist aber nicht von Geburt an so schön, sondern kommt meist mit grauen Augen und getigert zur Welt. Zum Beitrag
Wenn es deiner Mieze nicht mundet, kann das am Napf liegen, denn bei der Fressschale sind Katzen sehr wählerisch. Das Blümchendesign ist ihnen dabei schnuppe, es kommt auf die Fresstauglichkeit an. Katzen wollen ungestört und aus ihrem eigenen, sauberen Napf naschen. Futterreste im Wasser oder durchnässte Trockenbatzen sind weder für dich noch für deine Samtpfote appetitlich. Zum Beitrag
Sie springt aus dem Stand auf die Fensterbank, stürzt sich scheinbar todesmutig vom Kleiderschrank und dreht Pirouetten wie eine Eisprinzessin. Die Sprungkraft und Gelenkigkeit der Katze ist bewundernswert, ihre Kletterkünste sind atemberaubend, ihr Tempo bei der Jagd rekordverdächtig. Zum Beitrag
Ob Routineuntersuchung, Impfung oder Notfall – jede Katze muss im Leben mehrmals zum Tierarzt. Bei besonders sensiblen, unvorbereiteten Stubentigern kann es dann zu kratzbürstigen Krawallen vor der Transportbox, jämmerlichen Chorälen im Auto oder Kamikazesprüngen durch die Praxis kommen. Der größte Fehler wäre es, den Tierarztbesuch aus falschem Mitleid zu vermeiden. Zum Beitrag
Es gibt zwei Dinge auf dieser Erde, die nicht zusammenpassen: Katzen und Transportkörbe. Das denken jedenfalls Katzen. Nichts können diese freiheitsliebenden Individualisten weniger ausstehen, als in eine enge Kiste gesperrt zu werden. Kaum begreift die Katze, dass dieser Behälter, der ach so unauffällig im Wohnzimmer steht, für sie bestimmt ist, macht sie sich unsichtbar. Zum Beitrag
Viele Menschen möchten liebend gern wissen, was ihre Katze ihnen eigentlich mitteilen möchte, wenn sie bestimmte Geräusche macht. Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass die Katze mit Menschen anders „spricht“ als mit Artgenossen. Augenkontakt mit dem Katzenblick, und die Körpersprache der Katze sind reine Kommunikation. Zum Beitrag
In jedem Fall sollte deine Katze gechippt, zumindest aber tätowiert sein, wenn sie Freigang hat. Die Kennzeichnung kannst du kostenlos registrieren lassen, sodass Mieze im Ernstfall auch sicher identifiziert werden kann. Darüber hinaus sollten Freigänger kastriert sein, weil dies ihren Bewegungsradius einschränkt und zudem noch Nachwuchs verhindert. Zum Beitrag
Bei der Anschaffung einer Katze stellt sich jedem zukünftigen Katzenhalter immer auch die Frage, ob die Samtpfote Freigänger sein kann und soll oder nicht. Reine Wohnungskatzen können durchaus ein glückliches Leben führen. Katzenhalter, die in der Großstadt oder nahe einer verkehrsreichen Straße leben, sollten ihre Mieze generell nur im Haus halten. Zum Beitrag
40 Beiträge