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Ein plätschernder Bach, Meeresrauschen, Urlaubsgefühle – wer keinen großen Garten hat, muss auf diese Stimmung zu Hause nicht unbedingt verzichten. Mit einem Mini-Teich kannst du auf deinem Balkon oder deiner Terrasse eine kleine Wasseroase schaffen. Zum Beitrag
Welches Futter deine Fische am besten annehmen, hängt neben ihren Vorlieben und Nahrungsbedürfnissen auch davon ab, in welcher Wasserschicht sie leben. Bewohner der oberen Wasserschichten lassen sich gut mit Sticks füttern, da diese sehr langsam sinken. Über Futtertabletten freuen sich vor allem in Bodennähe lebenden Fische, da die Tabletten schnell sinken und sich erst in Grundnähe auflösen. Zum Beitrag
Flockenfutter bietet sich für die Fütterung der meisten Teichfische an, da es auf dem Wasser schwimmt und nicht auf den Teichboden sinkt. Das Wasser bleibt klar, und du kannst deine Fische bei ihrer Mahlzeit wunderbar beobachten. Zum Beitrag
Der Gründling ist ein einheimischer Karpfenfisch, der sich in der Natur in fließenden und stehenden Gewässern in West- und Nordeuropa aufhält. Er erreicht eine Körperlänge von rund 15 Zentimetern und kann im Schwarm sowohl im Gartenteich als auch im Kaltwasseraquarium gehalten werden. Zum Beitrag
Koi-Herpes ist eine hochinfektiöse Viruserkrankung, an der befallene Fische in 80 bis 100% der Fälle sterben. Da sich die Krankheit, wenn ein Tier erst mal befallen ist, seuchenhaft ausbreitet, sind bei ihrem Auftreten besondere Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Zum Beitrag
Im ausreichend großen Gartenteich kann das beckeneigene Ökosystem für eine ausreichende Ernährung des Fischbesatzes sorgen. Manche Arten benötigen allerdings eine zusätzliche Fütterung, um gut gedeihen zu können. Vor allem in sehr kleinen Teichbecken reichen die Produkte des Biotops nicht zur Ernährung seiner Bewohner aus. Frostfutter stellt eine gute Ergänzung zu herkömmlichem Fischfutter dar. Zum Beitrag
Die Orfe ist eine einheimische Karpfenart, die auch als Aland bezeichnet wird. In der Natur lebt sie oberflächennah in sauerstoffreichen Flüssen und Seen. Beliebt bei Teichfreunden ist vor allem die Goldorfe, die ihren Namen aufgrund ihrer weißgoldenen bis orangeroten Färbung trägt. Goldorfen sind robuste und friedliche Tiere, die am liebsten im Schwarm leben. Zum Beitrag
Beim Anlegen eines neuen Gartenteichs mit Fischbesatz stellt sich die alles entscheidende Frage: Welchen Fischen soll das garteneigene Biotop künftig als Lebensraum dienen? Die Auswahl geeigneter Fischarten ist groß. Auf einige solltest du im Interesse der Tiere aber besser verzichten. Welche Arten das sind, erfährst du hier. Zum Beitrag
Der Name Koi kommt aus dem Japanischen und steht für eine spezielle Zuchtform des Karpfens. Der beliebte Teichfisch kommt zurzeit in rund 16 verschiedenen Varianten mit über 100 Unterformen vor. In den verschiedensten Mustern und Farben verschönert er Teiche auf der ganzen Welt. Seine ursprüngliche Herkunft in der freien Natur ist nicht eindeutig geklärt. Gezüchtet wird er heute hauptsächlich in Japan. Zum Beitrag
Bevor du als Teichfreund in die Ferien fährst, solltest du dich für diesen Zeitraum um eine zuverlässige Betreuung für dein Biotop im Garten kümmern. Ob während deiner Abwesenheit gefüttert werden muss, hängt von der Größe deines Gartenteichs und den Gewohnheiten deiner Fische ab – wobei die Fütterung auch von einem Automaten übernommen werden kann. Filter und Wasserwerte sollten allerdings auch während deiner Abwesenheit regelmäßig überprüft werden. Zum Beitrag
Der beste Schutz gegen den Ausbruch von Fischkrankheiten im Gartenteich ist eine konstant hohe Wasserqualität. Sollten deine Tiere trotzdem einmal erkranken, ist es wichtig, dass die Symptome richtig gedeutet werden. Gerade bei Fischen, welche die mittleren Wasserschichten als ihren Aufenthaltsort nutzen, ist dies nicht immer ganz einfach. Im ersten Schritt sollte geklärt werden, ob es sich bei der Erkrankung um einen Pilz-, Parasiten- oder Bakterienbefall handelt. Zum Beitrag
Haben Goldfische und ihre Artgenossen genügend Platz im Gartenteich, müssen sie nicht zwingend gefüttert werden. Für eine ausreichende Ernährung der Fische sorgen dann pflanzliche Substanzen wie Plankton, Schlimmblattpflanzen oder die Wurzeln der Wasserpflanzen. Für einige reicht das teicheigene Ökosystem als Nahrungsgrundlage aber nicht aus, und auch die anderen Bewohner wie der alles fressende Goldfisch werden eine zusätzliche Fütterung sicher nicht verschmähen. Und ganz nebenbei bringt die Fischfütterung auch dir noch jede Menge Spaß. Zum Beitrag
Die Wintermonate sind Ruhemonate sowohl für die Bewohner eines Fischteichs als auch für dich als sein Pfleger. Mit Beginn der kalten Jahreszeit sollten alle möglichen Vorbereitungen wie das Befreien der Teichoberfläche von verwelkten Blättern und abgestorbenen Pflanzenresten sowie das Beschneiden der Uferbepflanzung abgeschlossen sein. Jetzt gilt es vor allem, den Teich vor einer geschlossenen Eisdecke zu bewahren und vom Schnee zu befreien. Zum Beitrag
Ein Fischteich bringt neues Leben in den Garten. Damit die Freude daran von langer Dauer ist, gibt es bei der Einrichtung eines Teichs einiges zu beachten. Besondere Aufmerksamkeit ist dabei auf die Wasserqualität zu richten: Denn sie entscheidet maßgeblich über das Wohlbefinden des Fischbesatzes sowie über die Stabilität des teicheigenen Ökosystems. Zum Beitrag
Die Flossenfäule wird durch bakterielle Erreger ausgelöst, die in jedem Aquarium vorkommen. Dabei fransen die Flossen aus, verblassen und fallen schließlich ganz aus. Von der Krankheit betroffen sind vor allem Fische mit einem schwachen Immunsystem. Zum Beitrag
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