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Kunstpflanzen oder Plastikpflanzen sehen mittlerweile echten Pflanzen verblüffend ähnlich. Auf den ersten Blick wirst du es kaum erkennen, ob es sich um echte oder um unechte Pflanzen handelt. Es gibt Bromelien, Farne, Efeu, Kakteen und vieles mehr als künstliche Pflanzen. Zum Beitrag
Der Streifengecko ist ein nachtaktives Tier, allerdings kann man ihn auch am Tage immer wieder zu sehen. In der Handhabung, Pflege und Zucht sind diese wunderschönen Reptilien einfach, unkompliziert und deshalb auch bei Anfängern sehr beliebt. Zum Beitrag
Oft können auch Tiere die verschiedensten Krankheitserreger haben, obwohl sie gesund erscheinen und der Halter selbst nichts davon merkt. Deshalb solltest du nach dem Erwerb eines Tieres unbedingt eine Quarantäne durchführen. Zum Beitrag
Rachitis ist die wohl am häufigsten auftretende nichtinfektiöse Krankheit bei Reptilien. Bei Rachitis handelt es sich um eine Stoffwechselstörung, die vor allem bei jungen Tieren auftritt. Zum Beitrag
Reptilien sind wechselwarme Tiere und benötigen deshalb eine warme Umgebungstemperatur. Ihr Körper passt sich dann entsprechend an. Außer den Beleuchtungsmitteln, gibt es noch einige andere Möglichkeiten zur Herstellung der erforderlichen Wärme im Terrarium. So gibt es zum Beispiel auch Heizsteine, Heizmatten und auch Heizkabel. Zum Beitrag
Ein Wasserfall in einem Terrarium ist für jedes Reptil, das eine höhere Luftfeuchtigkeit benötigt, eine Bereicherung. Die Luftfeuchtigkeit im Terrarium ist für viele Tiere von besonderer Bedeutung. Für tropische Reptilien ist diese Luftfeuchtigkeit sogar lebensnotwendig. Zum Beitrag
Der Goldstaub-Taggecko wird in Terrarien sehr häufig gehalten, da er ein recht einfacher Pflegling ist. Seine tolle Farbenpracht und der Goldstaub“ im Nackenbereich machen ihn äußerst attraktiv. Die Gruppe der Phelsuma laticauda besteht aus zwei Unterarten. Zum einen aus der Nominatform Phelsuma laticauda laticauda und einer weiteren Unterart, Phelsuma laticauda angularis. Zum Beitrag
Der Asiatische Hausgecko (Hemidactylus frenatus) ist nachtaktiv und gehört der Gattung der Halbzeher an. Viele Terrarianer, die einen Gecko halten möchten, beginnen mit dieser Art, denn das Tier ist recht anspruchslos in seinen Haltungsanforderungen. Da Asiatische Hausgeckos ausgesprochen aktiv und sehr gute Kletterer sind, kannst du sie auch intensiv bei ihrer Aktivität beobachten und so das Verhalten und die Lebensweise dieser Tiere etwas näher kennenlernen. Zum Beitrag
Der Tokee, oft auch Tokeh geschrieben, wird als Panthergecko bezeichnet. Der wissenschaftliche Name lautet „Gekko gecko“. Der Tokee wird in Terrarien sehr oft gehalten. Er ist in der Pflege und Haltung unkompliziert und nachtaktiv. Für Einsteiger in die Terraristik ist der Tokee durchaus gut geeignet. Zum Beitrag
Geckos haben es im Laufe der Zeit zu einer Artenvielfalt gebracht, die schon fast unüberschaubar ist. Die meisten davon, nämlich ungefähr 75% aller Arten, sind dämmerungs- oder nachtaktive Tiere. Doch viele Arten davon sind auch am Tage zu sehen. Zum Beitrag
Bei dem Begriff „Tagaktive Geckos“ oder auch „Taggeckos“ denken wohl die meisten an die so wunderschönen und farbenprächtigen Geckos der Gattung Phelsuma. Doch es gibt noch mehr tagaktive Geckos, die anderen Gattungen angehören. Tagaktive Geckos sind faszinierend. Sie bestechen nicht nur durch ihre Schönheit, sondern auch durch ihr Verhalten und ihre Lebensweise. Zum Beitrag
Ein Tropenterrarium, auch Regenwald- oder Feuchtterrarium genannt, ist etwas pflegeaufwendiger als andere Terrarien. Die Tiere in den tropischen Regenwäldern sind extremen Bedingungen ausgesetzt und benötigen deshalb auch die erforderliche Einrichtung und Technik in ihrem Terrarium. Wer schon einmal im Regenwald war, der weiß, welche enorme Luftfeuchtigkeit dort herrscht. Zum Beitrag
Den Lebensraum Wüste kennen wir Menschen als ein heißes Gebiet. Doch die Wüste ist der Lebensraum sehr vieler Reptilien, geprägt von extremen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht. Dementsprechend soll auch dein Terrarium eingerichtet und mit der entsprechenden Technik versehen sein, damit sich deine Tiere darin wohlfühlen. Zum Beitrag
Die Beleuchtung im Terrarium ist mitunter der wichtigste Faktor für eine artgerechte Haltung deiner Terrarientiere. Doch viele Arten haben ganz unterschiedliche Anforderungen an diese Beleuchtung. Leuchtstoffröhren sind seit Jahren der Klassiker unter den Beleuchtungsmethoden in der Terraristik. Hier gibt es Unterschiede zwischen den zwei Röhrenarten T8 und T5. Zum Beitrag
Die Herstellung künstlichen Sonnenlichts hat in der Terraristik eine entscheidende und für die Tiere lebensnotwendige Bedeutung. Reptilien sind wechselwarme Tiere und suchen immer wieder Sonnenplätze auf. Die meisten Reptilienarten benötigen eine Tagesbeleuchtung von ungefähr 12 Stunden am Tag, außer in der von manchen Tieren benötigten Winterruhe. Ganz entscheidend, insbesondere für tagaktive Tiere, ist die Beleuchtung mit UV-Leuchtmitteln. Zum Beitrag
Der Bodengrund im Terrarium ist immens wichtig für das Wohlbefinden deiner Tiere. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, je nach Herkunft des Tiers. Aber Vorsicht: nicht jedes Wüstentier liebt Sand und Erde ist nicht gleich Erde. Auf Calcium im Terrarienboden solltest du ganz verzichten. Zum Beitrag
Steine im Terrarium sind vor allem für Terrarienbewohner aus Gebirgen, Wüsten oder Steppen ein wichtiger Bestandteil zur Nachahmung ihres natürlichen Lebensraums. Steine besitzen viele positive Eigenschaften. Sie dienen zum Beispiel als Sonnenplatz, an dem sich nachtaktive Tiere auch noch aufwärmen, nachdem die Beleuchtung ausgeschaltet worden ist. Denn echte Steine speichern die Wärme, die von einem darüber hängenden Spot tagsüber abgestrahlt wird. Zum Beitrag
Insbesondere für Wald- und Regenwaldterrarien ist Holz ein entscheidendes Material zur Einrichtung und Ausstattung. Da im Terrarium das natürliche Biotop der jeweiligen Tiere optimal nachgeahmt werden soll, ist Holz in diesen Fällen unerlässlich. Was für Holz du einsetzten kannst, hängt von deinem Tier ab. Zum Beitrag
Der Leopardgecko zählt zu den am häufigsten gehaltenen Reptilien weltweit. Nicht nur wegen seiner außergewöhnlichen Farbformen, sondern auch wegen seines neugierigen und zutraulichen Verhaltens ist der Leopardgecko sehr beliebt. Er lässt sich außerdem gut in einem Terrarium halten und ist auch für Anfänger in der Terraristik geeignet. Zum Beitrag
Wohl jeder kennt sie: Geckos! Es gibt annähernd 1.200 verschiedene Geckoarten, wobei viele noch gar nicht entdeckt wurden. Die Familie Gekkonidae ist immens vielfältig, und die Tiere sind auf der ganzen Welt verbreitet. Der wohl bekannteste und am häufigsten gehaltene Gecko ist der Leopardgecko. Doch jeder kennt auch die wunderschönen, farbenprächtigen Taggeckos der Gattung Phelsuma, die mit Haftlamellen an ihren Zehen sogar an Decken klettern können. Zum Beitrag
Sieht sie nicht niedlich aus, die kleine Bartagame, wie sie im Wohnzimmer herumwuselt? Schon, oder? Doch ganz wichtig ist es, dass du auf eine artgerechte Haltung und den entsprechenden Umgang achtest, denn die Gefahr einer Salmonelleninfektion durch Reptilien sollte dir immer bewusst sein! Zum Beitrag
Unter den Reptilien findet man Pflanzenfresser, Fleischfresser sowie Allesfresser. Der Halter von Reptilien ist dabei sowohl für eine ausgewogene als auch abwechslungsreiche Ernährung seiner Tiere verantwortlich. In der Natur stellen sich die Reptilien ihre Ernährung nach dem eigenen individuellen Bedarf selbst zusammen. Du solltest als Halter dafür sorgen, dass deine Tiere eine optimale Nahrung erhalten. Zum Beitrag
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