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Ursprünglich stammt die Boa constrictor aus Süd- und Mittelamerika. Den sehr unterschiedlichen Lebensbedingungen der meist feucht-warmen Sommer und kühlen Winter passt sich die nachtaktive Königsboa (auch Abgottschlange genannt) sehr gut an. Bei artgerechter Haltung wird sie sich auch in deinem Terrarium wohlfühlen. Zum Beitrag
Kunstpflanzen oder Plastikpflanzen sehen mittlerweile echten Pflanzen verblüffend ähnlich. Auf den ersten Blick wirst du es kaum erkennen, ob es sich um echte oder um unechte Pflanzen handelt. Es gibt Bromelien, Farne, Efeu, Kakteen und vieles mehr als künstliche Pflanzen. Zum Beitrag
Oft können auch Tiere die verschiedensten Krankheitserreger haben, obwohl sie gesund erscheinen und der Halter selbst nichts davon merkt. Deshalb solltest du nach dem Erwerb eines Tieres unbedingt eine Quarantäne durchführen. Zum Beitrag
Der Königspython wird oft als die „Anfängerschlange“ für Einsteiger in der Terraristik bezeichnet. Aufgrund der einfachen Handhabung und Pflege ist er eine der beliebtesten Schlangenarten überhaupt, die in Terrarien gehalten werden. Zum Beitrag
Rachitis ist die wohl am häufigsten auftretende nichtinfektiöse Krankheit bei Reptilien. Bei Rachitis handelt es sich um eine Stoffwechselstörung, die vor allem bei jungen Tieren auftritt. Zum Beitrag
Reptilien sind wechselwarme Tiere und benötigen deshalb eine warme Umgebungstemperatur. Ihr Körper passt sich dann entsprechend an. Außer den Beleuchtungsmitteln, gibt es noch einige andere Möglichkeiten zur Herstellung der erforderlichen Wärme im Terrarium. So gibt es zum Beispiel auch Heizsteine, Heizmatten und auch Heizkabel. Zum Beitrag
Ein Wasserfall in einem Terrarium ist für jedes Reptil, das eine höhere Luftfeuchtigkeit benötigt, eine Bereicherung. Die Luftfeuchtigkeit im Terrarium ist für viele Tiere von besonderer Bedeutung. Für tropische Reptilien ist diese Luftfeuchtigkeit sogar lebensnotwendig. Zum Beitrag
Schlangen wachsen ihr ganzes Leben lang. Da bei Schlangen die Haut allerdings nicht mit wächst, streifen sie diese ab, denn sie ist dann zu klein geworden. Sie kriechen förmlich aus ihrem Kleid heraus. Zum Beitrag
Sumpfgebiete befinden sich meistens an Flussniederungen und Seeufern. In der Terraristik werden sie überwiegend in Paludarien nachgebildet. Ein großer Wasserteil und ein Landteil mit dichter Bepflanzung stellen in einem Paludarium ein exotisches Ambiente her, das faszinierend und begeisternd auf den Betrachter wirkt. Zum Beitrag
Ein Tropenterrarium, auch Regenwald- oder Feuchtterrarium genannt, ist etwas pflegeaufwendiger als andere Terrarien. Die Tiere in den tropischen Regenwäldern sind extremen Bedingungen ausgesetzt und benötigen deshalb auch die erforderliche Einrichtung und Technik in ihrem Terrarium. Wer schon einmal im Regenwald war, der weiß, welche enorme Luftfeuchtigkeit dort herrscht. Zum Beitrag
Den Lebensraum Wüste kennen wir Menschen als ein heißes Gebiet. Doch die Wüste ist der Lebensraum sehr vieler Reptilien, geprägt von extremen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht. Dementsprechend soll auch dein Terrarium eingerichtet und mit der entsprechenden Technik versehen sein, damit sich deine Tiere darin wohlfühlen. Zum Beitrag
Die Beleuchtung im Terrarium ist mitunter der wichtigste Faktor für eine artgerechte Haltung deiner Terrarientiere. Doch viele Arten haben ganz unterschiedliche Anforderungen an diese Beleuchtung. Leuchtstoffröhren sind seit Jahren der Klassiker unter den Beleuchtungsmethoden in der Terraristik. Hier gibt es Unterschiede zwischen den zwei Röhrenarten T8 und T5. Zum Beitrag
Die Herstellung künstlichen Sonnenlichts hat in der Terraristik eine entscheidende und für die Tiere lebensnotwendige Bedeutung. Reptilien sind wechselwarme Tiere und suchen immer wieder Sonnenplätze auf. Die meisten Reptilienarten benötigen eine Tagesbeleuchtung von ungefähr 12 Stunden am Tag, außer in der von manchen Tieren benötigten Winterruhe. Ganz entscheidend, insbesondere für tagaktive Tiere, ist die Beleuchtung mit UV-Leuchtmitteln. Zum Beitrag
Der Bodengrund im Terrarium ist immens wichtig für das Wohlbefinden deiner Tiere. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, je nach Herkunft des Tiers. Aber Vorsicht: nicht jedes Wüstentier liebt Sand und Erde ist nicht gleich Erde. Auf Calcium im Terrarienboden solltest du ganz verzichten. Zum Beitrag
Steine im Terrarium sind vor allem für Terrarienbewohner aus Gebirgen, Wüsten oder Steppen ein wichtiger Bestandteil zur Nachahmung ihres natürlichen Lebensraums. Steine besitzen viele positive Eigenschaften. Sie dienen zum Beispiel als Sonnenplatz, an dem sich nachtaktive Tiere auch noch aufwärmen, nachdem die Beleuchtung ausgeschaltet worden ist. Denn echte Steine speichern die Wärme, die von einem darüber hängenden Spot tagsüber abgestrahlt wird. Zum Beitrag
Insbesondere für Wald- und Regenwaldterrarien ist Holz ein entscheidendes Material zur Einrichtung und Ausstattung. Da im Terrarium das natürliche Biotop der jeweiligen Tiere optimal nachgeahmt werden soll, ist Holz in diesen Fällen unerlässlich. Was für Holz du einsetzten kannst, hängt von deinem Tier ab. Zum Beitrag
Die Kornnatter (Pantherophis guttatus oder nach alter Klassifizierung Elaphe guttata) ist die wohl am häufigsten in Terrarien gehaltene Schlange. Die Kornnatter sieht durch ihre sehr hübsche Zeichnung interessant aus. Aufgrund ihrer einfachen Haltungsweise ist sie auch für Anfänger in der Terraristik geeignet. Zum Beitrag
Sieht sie nicht niedlich aus, die kleine Bartagame, wie sie im Wohnzimmer herumwuselt? Schon, oder? Doch ganz wichtig ist es, dass du auf eine artgerechte Haltung und den entsprechenden Umgang achtest, denn die Gefahr einer Salmonelleninfektion durch Reptilien sollte dir immer bewusst sein! Zum Beitrag
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