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  1. Bürohunde bei Fressnapf
    Rund 120 Hunde kommen jeden Morgen in die Fressnapf-Firmenzentrale in Krefeld. Damit der Arbeitsalltag gut klappt, wurde das Miteinander zwischen Mensch und Tier in einem „Hundeknigge“ festgelegt. Alle Hunde sind versichert und geimpft. Türschutzgitter verhindern, dass die Fellnasen auf eigene Faust durch das Haus spazieren.
     
  2. Bürohunderekord
    Sigmund Freud wusste um das Wohlbefinden, das Hunde vermitteln. Er hielt einen in seiner Praxis. Auch in vielen großen Unternehmen sind Hunde gestattet. Den Rekord hält wohl das Amazon-Hauptquartier in Seattle: 6000 Hunde gehen dort täglich zur „Arbeit“.
     
  3. Studien zum Bürohund
    Wer einen Hund krault, entspannt! Beim Streicheln wird das Kuschelhormon Oxytocin freigesetzt. Studien belegen die Vorteile von Fellnasen im Büro: Unsere vierbeinigen Freunde verbessern nicht nur das Arbeitsklima, sondern auch die Kommunikation unter den Mitarbeitern und fördern deren psychische Gesundheit. Sie sind weniger burnoutgefährdet. Gassirunden stärken körperliche Abwehrkräfte und senken den Krankenstand.
     
  4. Hund schlägt Obstkorb
    Manche Firmen halten ihre Mitarbeiter mit Kicker und Obstkörben bei Laune. Wer Hunde im Büro gestattet, hat die loyaleren Mitarbeiter. Eine Umfrage des Bundesverbands Bürohund e. V. belegt sogar, dass 49 Prozent der Hundehalter bereit wären, auf eine Lohnerhöhung zu verzichten, wenn sie ihren Wauzi mitbringen dürfen.
     
  5. „Kollege Hund“-Aktionstag
    Der Deutsche Tierschutzbund e. V. hat einen „Aktionstag Kollege Hund“ für tierliebe Unternehmen ins Leben gerufen: Jeweils am letzten Donnerstag im Juni darf der vierbeinige Freund mit ins Büro! Rund 1000 Firmen nehmen jedes Jahr teil und erhalten dafür im Anschluss eine Urkunde, die sie als tierfreundliche Arbeitgeber auszeichnet.