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Beruhigungsmittel für Katzen im Fressnapf-Online-Shop

Beruhigungsmittel für Katzen – stressige Situationen meistern

Es gibt Stubentiger, die nichts aus der Ruhe zu bringen scheint. Andere Katzen hingegen werden nervös, sobald sie die Transportbox sehen, Lärm von außen ertönt oder eine aus ihrer Sicht bedrohliche Lage besteht. Bevor die Katze über längere Zeit unter Stress leidet oder Angst und Unruhe in unerwünschtes Verhalten umschlagen, ist es sinnvoll, ein leichtes, rezeptfreies Beruhigungsmittel zu verabreichen. 

Wann sollten Sie Ihrer Katze Beruhigungsmittel geben?

Wenn Ihre Samtpfote zu Nervosität neigt und eine vorhersehbare Stresssituation eintritt, können Sie ihr durch die rechtzeitige Gabe von Beruhigungsmitteln etwas von der Angst nehmen. Typische Ereignisse, die das Tier stressen können:

  • Lärm: Silvesterraketen, Handwerker, laute Veranstaltungen (Kirmes, Open-Air-Konzerte)
  • Tierarztbesuche, unangenehme Pflegemaßnahmen
  • Transporte: Autofahrten, Urlaubs- und Flugreisen
  • Unruhe und fremde Personen oder Tiere im Haushalt

 Auch für unvorhergesehenen Ereignissen können Sie Beruhigungsmittel vorhalten:

  • Furchterregende Erlebnisse, die Angst und Stress nach sich ziehen (ernsthafte Streitigkeiten mit anderen Katzen, Schock, Unfall)
  • Unerwartete bedrohliche Geräuschkulisse (Sturm, Gewitter)
  • Trauer oder Anspannung (etwa Verlust des Partnertiers, Vergesellschaftung mit neuem Artgenossen)

Wenden Sie Beruhigungsmittel nur an, wenn das Tier tatsächlich Stressanzeichen wie auffällige Reizbarkeit, Rückzug oder Appetitlosigkeit zeigt oder beginnt, in der Wohnung zu markieren.

Wie wirkt ein Beruhigungsmittel für Katzen?

Pflanzliche Beruhigungsmittel für Katzen erzeugen über Duftstoffe angenehme Reize: Besonders effektiv ist die Pflanze Nepeta cataria, besser bekannt als "Katzenminze". Oral aufgenommen hat deren Wirkstoff Nepetalacton eine beruhigende Wirkung auf Katzen, während ihr Duft eher anregend wirkt. Weitere Beruhigungsmittel für Katzen können als Beruhigungsspray, Spot-on, über einen Diffusor in der Raumluft oder über ein Dufthalsband verbreitet werden. Andere Mittel basieren auf Pheromonen, hormonellen Botenstoffen, die ebenfalls als Geruchssignale eingesetzt werden. Diese Beruhigungsmittel sollen das Tier nur leicht dämpfen, aber nicht narkotisieren. Der Tierarzt kann zudem ein Beruhigungsmittel als Medikament verschreiben oder spritzen; aufgrund der starken Belastung des Organismus sollte eine medikamentöse Ruhigstellung der Katze aber letztes Mittel in begründeten Notfällen sein.

Womit können Sie Ihre Katze außerdem beruhigen?

Ist die Katze nachhaltig verstört, können Sie durch Ihre schlichte Anwesenheit zu ihrer Beruhigung beitragen. Bleiben Sie in der Nähe und reden Sie ruhig mit ihr. Wenn das Tier es zulässt oder selbst einfordert, streicheln Sie es, versuchen Sie aber nicht, es hervorzuholen, wenn es sich versteckt. Ihr entspanntes Verhalten zeigt der Katze, dass es nichts zu fürchten gibt. Soll sie in eine Transportbox, legen Sie ihr ein Kleidungsstück mit Ihrem Duft hinein.

 

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