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Katzentrockenfutter im Fressnapf-Online-Shop

Welches Trockenfutter ist für Katzen richtig?

Trockenfutter sollte grundsätzlich hochwertig sein und alle für Katzen notwendigen Nährstoffe, Vitamine und Mineralien enthalten. Dann ist es als alleiniges Futter geeignet. Entscheidend ist weiterhin, dass das Trockenfutter auf die Bedürfnisse Ihrer Katze zugeschnitten ist. Dabei spielen mehrere Faktoren eine Rolle – so wie das Alter, die Rasse oder die Lebenssituation. Hauskatzen haben zum Beispiel einen niedrigeren Nahrungsbedarf als Freigänger. Für Katzen mit einer sensiblen Verdauung ist das besser verdauliche Trockenfutter oft bekömmlicher als Nassfutter. Das Kauen der Bits ist außerdem gut für die Zahnpflege der Stubentiger. Wichtig ist, dass Ihre Katze stets frisches Wasser zur Verfügung hat, um ihren Flüssigkeitshaushalt auszugleichen. Anders als bei Nassfutter nimmt sie über Trockenfutter keine Flüssigkeit auf.

Wie viel Trockenfutter braucht eine Katze pro Tag?

Das Alter, das Gewicht und der Aktivitätsgrad Ihrer Katze beeinflussen unter anderem auch die Futtermenge. Freigänger brauchen grundsätzlich mehr Nahrung als Hauskatzen. Außerdem spielen die Qualität und die Zusammensetzung des Futters eine entscheidende Rolle – zum Beispiel, wie viele Kalorien darin enthalten sind. Die Futtermittelhersteller geben auf der Verpackung allgemeine Fütterungsempfehlungen, an denen Sie sich orientieren können.

Wie gewöhnt man Katzen an Trockenfutter?

Um Ihre Katze an Trockenfutter zu gewöhnen, benötigen Sie vor allem Geduld. Katzen sind „Gewohnheitstiere“. Sie reagieren grundsätzlich verhalten auf Veränderungen und Unbekanntes. Eine Futterumstellung kann daher mehrere Tage und manchmal auch Wochen dauern. Am besten mischen Sie täglich eine sehr kleine Menge des neuen Futters unter das gewohnte. Diese Menge steigern Sie jeden Tag geringfügig – so lange, bis die Umstellung vollständig abgeschlossen ist. Regelmäßige Fütterungszeiten können dabei helfen. Wichtig ist, dass Ihr Stubentiger während der Umstellungsphase keine Leckereien bekommt. Denn die gut gemeinten Snacks können den Appetit verderben.

 

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