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Fische

Die richtigen Fische auswählen

Das Aquarium ist eingerichtet, die ersten vier bis sechs Wochen ohne Besatz sind endlich vorüber, die Wasserwerte wurden überprüft und als in Ordnung befunden und es steht die Frage aller Fragen im Raum: Welche Fische sollen es sein? Die Auswahl ist groß, bei den Farben sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt, aber nichtsdestotrotz ist nicht jede Fischart für jedes Aquarium geeignet.

Schon entdeckt? Hier finden Sie Informationen zu weiteren Aquaristik-Bereichen:

Das passende Futter für jeden Fisch

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Die größte Freude für jeden Aquarianer dürfte die Fütterung seiner Schützlinge bedeuten. Denn das Gewusel im Becken ist groß, wenn die Fische ihrem Futter hinterherjagen. Das Angebot ist umfangreich: von Frostfutter und verschiedenen Trockenfuttersorten über Lebendfutter bis hin zu Selbstgemachtem aus der eigenen Küche. Was gefüttert werden darf, hängt dabei ganz von Ihren Fischen ab.

Flockenfutter: Grundnahrungsmittel für Zierfische, bei Fütterung beliebt

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Flockenfutter ist eine Form von Trockenfutter, die das Grundnahrungsmittel der meisten Zierfische darstellt. Es ist gesund, lässt sich einfach dosieren und wird von den meisten Aquarienbewohnern gerne angenommen.

Frostfutter ist die Tiefkühlkost für Ihre Aquarienbewohner

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Das Futter tauen Sie zunächst unter fließendem Wasser auf, um es anschließend den Fischen zu füttern. Die meisten Parasiten sind durch Temperaturen von wenigstens –18 °C abgetötet worden. Dennoch können sich einzelne Bakterien bei diesen Temperaturen halten, die sich bei höheren Umgebungstemperaturen recht schnell vermehren.

Sticks oder Tabletten – Jedem Fisch sein Futter

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Welches Futter sich für Ihre Fische am besten eignet, hängt nicht nur von ihren Vorlieben und ihren Nahrungsbedürfnissen ab, sondern auch davon, in welcher Wasserschicht sie leben. Für die Bewohner der oberen Wasserschichten bietet sich die Fütterung mit Sticks an, da diese lange auf der Wasseroberfläche verbleiben. Bodenbewohner, also auch Krebse und Garnelen, freuen sich über Futtertabletten, die schnell sinken und erst in Bodennähe beginnen, sich aufzulösen.

Buntes Treiben im Gesellschaftsbecken

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Wenn sich Fische nicht vertragen, kann es für die einzelnen Exemplare lebensgefährlich werden. Deshalb sollten Sie bei der Auswahl der Tiere auf ihre gegenseitige Verträglichkeit achten und sicherstellen, dass die „Wasser-WG-Bewohner“ in ihren Bedürfnissen miteinander harmonieren. Hier finden Sie Tipps für die Haltung von Fischen im Gesellschaftsbecken. Besonders sollten Sie hierbei die Wasseransprüche der einzelnen Fischarten beachten.

Nachwuchs im Aquarium

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Endlich Nachwuchs! Die wuseligen kleinen Aquarienneulinge bringen aufregende Abwechslung ins Becken. Je nachdem, welche Fische in Ihrem Aquarium leben, wird es bestimmt Phasen geben, in denen Sie sich vor Jungtieren kaum retten können. Um zu überleben, benötigen einige Ihre Hilfe.

Ohne männliche Artgenossen im Becken friedliebend: der Siamesische Kampffisch

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Der siamesische Kampffisch trägt seinen Namen zwar zu Recht, denn die Männchen liefern sich so lange untereinander erbitterte Kämpfe, bis einer daraus als Sieger hervorgeht, in der richtigen Gesellschaft ist er jedoch ein sehr friedliebendes Tier. Beliebt ist er vor allem wegen seines schönen Aussehens und der prächtigen Färbung der männlichen Exemplare. Der Betta splendens – so sein wissenschaftlicher Name – zählt zur Unterordnung der Labyrinthfische, das sind Fische, die mit Hilfe des sogenannten Labyrinthorgans zusätzlich normale Luft atmen können.

Der Antennenwels ist mehr als ein Scheibenputzer und ein Saugwels

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Antennenwelse bilden mit rund 300 verschiedenen Arten die artenreichste Welsfamilie. Äußerlich zeichnet sich der Antennenwels durch seine langen, dünnen „Antennen“ und den harten Außenpanzer aus. Der „echte“ Ancistrus ist der Blaue Antennenwels.

Brokatbarbe und Zebrabärbling passen sich an

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Brokatbarben und Zebrabärblinge zählen beide zu den Karpfenfischen. Die Schwarmfische sind extrem anpassungsfähig und lassen sich in großen Becken mit rund 200 Litern Wasservolumen gut gemeinsam halten. Da die Brokatbarbe den unteren Beckenbereich bevorzugt, während sich der Zebrabärbling meist in der oberen Hälfte aufhält, kommen sie sich zudem nur selten in die Quere.

Dankbarer Aquarien-Bewohner für Anfänger: der Dalmatiner-Molly

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Der Dalmatiner-Molly ist eine Zuchtform des Spitzmaulkärpflings – auch Molly genannt. Mollys sind robuste Fische und bieten sich daher für die Haltung von Aquaristikneulingen besonders gut an. Falls Sie die silbrig glänzenden Kärpflinge in Ihr Aquarium aufnehmen möchten, sollten Sie wissen, dass sie gerne in Gruppen mit mindestens fünf Fischen leben und empfindlich auf Temperaturschwankungen reagieren.

Der Goldfisch – das älteste Haustier der Welt

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Der Goldfisch ist das erste Haustier, das dem Menschen nur zu dem Zweck diente, sich an ihm zu erfreuen, und ihm darüber hinaus keinen weiteren Nutzen brachte. Die Anfänge der Goldfischzucht liegen in China schon mehr als tausend Jahre zurück. Rotgoldene Farbvarianten wurden selektiert und weiter vermehrt. Von Menschen in aller Welt verbreitet, leben heute rund 250 verschiedene Zuchtformen auf allen Kontinenten. Goldfische werden ca. 30 cm groß und benötigen daher ein Becken mit 500 Litern Wasservolumen oder besser noch einen Teich.

Guppys – die Nummer eins im Aquarium

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Guppys sind die unangefochtene Nummer eins unter den Fischliebhabern. Kein Wunder, denn die Fische bringen Farbe ins Becken, sind extrem vermehrungsfreudig und verzeihen sogar kleine Pflegefehler.

Neonsalmer bringen Glanz in jedes Aquarium

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Die verschiedenen Arten der Neonfische haben vor allem eines gemeinsam: ihre leuchtende Farbe. Ob blauer, roter, oder schwarzer Neon – enge verwandtschaftliche Beziehungen verbinden die Schönlinge im Aquarium jedenfalls nicht unbedingt.

Neugierig und schön: der Keilfleckbärbling im Aquarium

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Der Keilfleckbärbling ist ein karpfenartiger Fisch und gehört der Familie der Bärblinge an. Erkennungsmerkmal des bronzefarbenen Fisches ist sein namensgebender Keilfleck an der Seite. Er besitzt einen langen Schwanzstiel und eine tief eingeschnittene Schwanzflosse. Da er nicht nur schön, sondern auch robust und wenig scheu ist, ist der Keilfleckbärbling ein sehr beliebter Aquarienfisch.

Der Panda unter den Panzerwelsen

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Die Familie der Panzerwelse ist sehr artenreich. Der natürliche Lebensraum der meisten Arten sind die Ufergebiete südamerikanischer Flüsse. Ein Mitglied dieser großen Familie ist der aus Peru stammende Panda-Panzerwels (Corydoras panda). Er kann eine Körperlänge von rund 5 cm erreichen und bei artgerechter Haltung bis zu zehn Jahre alt werden.

Schwertträger – der Sportliche im Aquarium

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Der Schwertträger macht seinem Namen alle Ehre: Die Männchen tragen am unteren Teil ihrer Schwanzflosse einen langen graden Fortsatz, der aussieht wie ein Schwert. Der Schwertträger zählt zu den lebendgebärenden Zahnkarpfen und ist eng verwandt mit dem Platy. Seine ursprüngliche Heimat hat er in den Flüssen Mexikos. Heute sind seine verschiedenen Zuchtformen aufgrund der ungewöhnlichen Form- und Farbvarianten sehr beliebte Aquarienfische.

In guter Gesellschaft mit dem Platy

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Der Platy ist ein beliebter Aquarienfisch, der in besonders vielen Farben und Formen zu finden ist. Wie der Guppy gehört er zur Gruppe der lebendgebärenden Zahnkärpflinge und lässt sich ähnlich einfach halten. Bei guter Pflege kann er ein Alter von gut vier Jahren erreichen.

Der Mosaikfadenfisch bringt Glanz ins Aquarium, Trichogaster leeri

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Der Mosaikfadenfisch gehört zur Ordnung der barschartigen Kletterfische. Die schönen Fische lassen sich gut im Aquarium halten. Ihren Namen haben sie ihren silbrig schimmernden, braun umrandeten Schuppen zu verdanken. Das Muster ähnelt einem perlmuttartig glänzenden Mosaik.

Beliebter Aquarienbewohner für Fortgeschrittene: Goldener Gurami

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Der Goldene Gurami ist eine Zuchtform des Blauen Fadenfisches. Seine natürliche Heimat hat der Trichogaster trichopterus in den Reisfeldern, Sümpfen und Mooren Südostasiens. Erstmals entdeckt wurde er dort bereits Ende des 18. Jahrhunderts. Heute ist der Fadenfisch ein beliebter Aquarienbewohner, der sich allerdings nicht als Anfängerfisch eignet.

Yellow – ein leuchtend schöner Buntbarsch

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Der Labidochromis caeruleus gehört zur Familie der Buntbarsche und wird umgangssprachlich einfach „Yellow“ genannt. Er beeindruckt durch seine leuchtend gelbe Farbe, die ihn zum Blickfang in jedem Malawisee-Aquarium macht. In der Regel erreicht der Yellow eine Körperlänge von 8 bis 12 cm, womit er in Aquarien ab 200 Litern Wasservolumen gehalten werden kann.

Der Südamerikanische Schmetterlingsbuntbarsch: Porträt

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Der Schmetterlingsbuntbarsch (Mikrogeophagus ramirezi) ist ein prächtig gefärbter Fisch mit einem friedlichen und ruhigen Gemüt. Mit einer Körperlänge von bis zu fünf Zentimetern bei den Weibchen und rund sechs Zentimetern bei den Männchen eignet er sich perfekt für die Haltung in kleineren Becken ab einer Länge von 80 Zentimetern. Bei guter Pflege können Sie zwei bis drei Jahre Freude an diesem anspruchsvollen Südamerikaner haben.

Die Sumatrabarbe – Süßwasserfisch mit ausgeprägtem Spieltrieb

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Die Sumatrabarbe zählt weltweit zu den beliebtesten Aquarienfischen. Das hat verschiedene Gründe: Sie ist hübsch, leicht zu pflegen und sehr aktiv. Anders als ihr Name glaubend macht, stammt sie übrigens nicht von der indonesischen Insel Sumatra. In der freien Natur ist der Süßwasserfisch, der auch Borneobarbe oder Viergürtelbarbe genannt wird, vor allem in Singapur, Indonesien und Malaysia zu finden.

Königscichlide – der prächtigste unter den Buntbarschen

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Der Königscichlide, auch Purpurprachtbarsch genannt, hat seinen natürlichen Lebensraum in den stehenden und fließenden Gewässern Westafrikas. Entdeckt wurde der farbenprächtige Cichlide Anfang des 20. Jahrhunderts. Seitdem erfreut er sich auch in Europa großer Beliebtheit. Königscichliden werden gerne im Gesellschaftsbecken gehalten.

Fischkrankheit Fischtuberkulose

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Für die Entstehung einer Fischtuberkulose ist der Befall mit speziellen Bakterien (Mykobakterium marinum) verantwortlich. Die Symptome bei erkrankten Tieren sind vielfältig: Möglich sind beispielsweise Fressunlust, Glotzaugen, eine Deformation der Wirbelsäule, ein eingefallener Bauch sowie verblasste Farben und knotige Hautentzündungen.

Fischkrankheit Flossenfäule, Symptome und Diagnose

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Die Flossenfäule wird durch bakterielle Erreger ausgelöst, die in jedem Aquarium vorkommen. Dabei fransen die Flossen aus, verblassen und fallen schließlich ganz aus. Von der Krankheit betroffen sind vor allem Fische mit einem schwachen Immunsystem.

Lochkrankheit bei Fischen, Symptome und Diagnose

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Ein an der Lochkrankheit erkrankter Fisch hat zunächst weiße Punkte auf der Haut. Im weiteren Verlauf äußert sich die Krankheit durch Geschwüre und Löcher im Kopfbereich der Fische sowie durch schleimig-weißlichen Kot. Obwohl lange Zeit ausschließlich Buntbarsche von der Krankheit befallen waren, wurde sie inzwischen auch schon bei Labyrinthfischen beobachtet.

Fischkrankheit Kiemenwürmer, Saugwurm Trematoda

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Kiemenwürmer nisten sich auf der Haut und in den Kiemen von Fischen ein und beginnen dort ihre Schleimhäute und das Kiemengewebe zu zerfressen. Zu erkennen ist der Befall vor allem an den geröteten und geschwollenen Kiemen der Fische. Bei einem starken Befall kann die Krankheit zum Tode führen. Mit bloßem Auge sind die Kiemenwürmer nicht zu erkennen.

Fischkrankheit Bauchwassersucht

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Die Bauchwassersucht ist ein Symptom für eine Krankheit, bei der bis heute nicht abschließend geklärt ist, ob Viren, Bakterien oder andere Ursachen für sie verantwortlich sind. Gesichert ist, dass bestimmte Bakterien bei der Erkrankung mitwirken, die im Aquarienwasser und Bodengrund leben und den Fisch erst erkranken lassen, wenn dessen Immunsystem bedingt durch fehlerhafte Ernährung oder schlechte Haltungsbedingungen herabgesetzt ist. Das ist auch ein Grund dafür, dass sie sich sehr schlecht ohne tierärztliche Hilfe behandeln lässt. Erkrankte Fische erkennen Sie an ihren immer dicker werdenden Bäuchen sowie an abstehenden Schuppen und Glotzaugen.

Weißpünktchenkrankheit (Ichthyophthiriose) bei Fischen, Symptome und Diagnose

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Die Weißpünktchenkrankheit ist die bei Zierfischen am weitesten verbreitete Parasitenkrankheit. Verursacht wird sie durch Parasiten, die das schwache Immunsystem gestresster Aquarienbewohner ausnutzen. Zu erkennen sind befallene Fische als Erstes an den kleinen weißen Pünktchen, die sich nach und nach über ihren gesamten Körper ausbreiten.

Die richtigen Fische auswählen

Individuelle Ansprüche – die richtigen Fische für Ihre Beckengröße finden

Eine Faustregel besagt, dass auf 1 Zentimeter Fisch mindestens 1 bis 2 Liter Wasser kommen sollten. Gerechnet wird hier jeweils mit der zu erwartenden Endgröße der Tiere. Allzu wörtlich sollten Sie diese Regel jedoch nicht nehmen. Fische sind Individuen und besitzen unterschiedliche Ansprüche. Manche Fischarten sind lebhafter und benötigen mehr Schwimmraum, andere sind eher gemächlich. Wieder andere verfügen über ein ausgeprägtes Revierverhalten und brauchen ausreichend bemessene Rückzugsräume, um die Harmonie in der Unterwassergemeinschaft nicht zu gefährden. Ebenso gilt es zu bedenken, dass sich einige Fischarten, wie zum Beispiel die beliebten Guppys, mitunter schnell und zahlreich vermehren.

Perfekt kombiniert – so finden Sie einen Fischbesatz, der harmoniert

Beim Aquariumbesatz ist zunächst zwischen Arten- und Gesellschaftsbecken zu unterscheiden. Während im Artenbecken, wie der Name schon sagt, nur Fische einer Art gepflegt werden, gilt es im Gesellschaftsbecken verschiedene Fischarten sinnvoll miteinander zu kombinieren. Hier gibt es unzählige Möglichkeiten: So könnten Sie zum Beispiel Fische einsetzen, die auch in freier Wildbahn zusammenleben. Oder Sie lassen Fische einziehen, die zwar nicht derselben Art, aber einer Familie angehören. Von einigen Fischarten, wie etwa den beliebten Platys, gibt es auch kunterbunte Zuchtformen, sodass Sie auch im Artenbecken farbliche Akzente setzen können. Achten Sie dabei auf die Wasserwerte, die Wassertemperatur und auch darauf, dass die Größenverhältnisse stimmen. Gerade größere Fische könnten sonst den Fischbesatz in Ihrem Aquarium schnell verringern. Darüber hinaus lohnt es, sich mit dem Verhalten der gewünschten Fische zu beschäftigen. So zupfen einige Fische (darunter viele Barben) etwa gerne an den Flossen anderer Fischarten und werden daher auf keinen Fall mit Tieren vergesellschaftet, bei denen die Flossen sehr ausgeprägt gezüchtet sind. Nicht zuletzt haben unterschiedliche Fischarten ganz verschiedene Vorlieben bezüglich der Wasserschichten: So kann man in einem ausreichend großen Becken gut Oberflächenbewohner (etwa Hechtlinge), Freiwasserfische (die meisten Salmler zum Beispiel) und Bodenbewohner (unter anderem Panzerwelse) pflegen.

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