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Ausreichend Luft und Strömung im Gartenteich vorhanden?

Über die Frage, inwieweit ein Gartenteich belüftet werden muss und wie stark seine Wasserströmung sein sollte, streiten sich die Gemüter. Die Entscheidung, ob zusätzlich zum Filter noch eine Strömungs- und Luftpumpe benötigt werden, sollte vom Fischbesatz und den Witterungsverhältnissen abhängig gemacht werden.

Wie kommt Sauerstoff in den Teich?

Im Sommer sollte der natürliche Stoffkreislauf des Gartenteichs durch eine Lüftung unterstützt werden. Die warme Sommerluft heizt das Wasser so stark auf, dass es weniger Sauerstoff aufnehmen kann. Eine gute Wasserbewegung sorgt dann für den notwendigen Sauerstoffaustausch an der Oberfläche.

Eine Luftpumpe für den Gartenteich?

Eine Belüftungspumpe wirkt den Schwankungen des Sauerstoffgehalts im Wasser entgegen. Die Pumpe wird am Beckenrand aufgestellt und pumpt über Schläuche Luft und damit den lebenswichtigen Sauerstoff ins Wasser. So erzeugt sie das perfekte Klima für den Gartenteich. Zudem kannst du dir beim Einsatz eines Gartenteichbelüftungs-Sets sicher sein, dass dein Gartenteich durch den gleichbleibenden Luftstrom mit ausreichend lebensnotwendigem Sauerstoff versorgt wird. Eine natürliche Alternative stellt übrigens ein Wasserfall oder Bachlauf dar. Im Gegensatz zu hochwertigen Belüftungssystemen arbeiten beide allerdings nicht geräuschlos.

Eine Strömung zum Hineinschwimmen

Eine leichte Strömung wird bereits durch den einfachen Teichfilter erzielt. Das reicht den meisten Fischen völlig aus, um sich in ihrem Teich wohlzufühlen. Der Einsatz einer Strömungspumpe ist daher nicht unbedingt erforderlich, hat aber seine Vorteile. Zum Beispiel unterstützt die Pumpe den Filterungsprozess des herkömmlichen Filters durch die starke Umwälzung des Wassers. Verschmutzungen, die bisher nicht aus dem Teich zu bekommen waren, können durch diesen Prozess mühelos herausgefiltert werden.

Standardanforderung einiger Fische

Es gibt einige Fischarten, die eine starke Strömung brauchen, um sich wohlzufühlen und ausreichend Bewegung zu bekommen. Dazu zählen beispielsweise Gründlinge, Barben, Störe und Forellen, die in stehenden Gewässern nicht gehalten werden sollten. Und andere beliebte Fischarten wie der Koi würden sich über ein bisschen fließendes Wasser ebenfalls freuen.

Genau hinschauen

Bevor du eine Strömungspumpe in dein Teichsystem integrierst, solltest du dich auf jeden Fall erkundigen, wie viel Strömung deine Fische vertragen. Da eine starke Strömung zudem auch das Algenwachstum begünstigen kann, solltest du beim Kauf darauf achten, dass sich die Strömungsstärke deiner Pumpe regulieren lässt. Aus dem gleichen Grund sollte das Wasser aus der Pumpe auch nicht direkt auf die Teichwände zuströmen.

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