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Badesand: Wellness pur für dein Chinchilla

Ein Chinchilla darf niemals gebadet werden. Es verträgt die Feuchtigkeit nicht und wird davon ernsthaft krank. Sein Fell hält das Chinchilla selbstständig sauber, wenn du ihm Badesand anbietest. Sich darin zu aalen tut deinem hübschen Nager im wahrsten Sinne des Wortes tierisch gut. Nicht nur, weil sein Pelz dadurch duftig sauber bleibt, sondern auch, weil dein Chinchilla durch das Sandbad Spannungen abbaut und zudem dort liebend gern in Kontakt mit seinen Artgenossen tritt.

Als Einstreu Holzspäne nehmen

Auch wenn Chinchillas Sand lieben, solltest du sie jedoch nicht komplett auf Sand halten, sondern ihnen vielmehr ein genügend großes Gefäß mit dem Badesand anbieten. Als Einstreu verwendest du Holzspäne. Da du deinen Chinchillas nur speziellen Chinchillasand anbieten solltest, wäre alles andere zu kostspielig und auch wenig praktikabel. Denn ein rein auf Sand gehaltenes Chinchilla würde diesen großzügig im ganzen Zimmer „verteilen“, und Chinchillasand staubt ganz enorm. Besser ist es, deinem Tier eine mit Sand befüllte, kippfeste Ton- oder Zinkschale anzubieten, die mehreren Nagern Platz bietet.

Wann wird das Sandbad angeboten?

Wann du im Rahmen der Chinchillahaltung den Badesand zur Verfügung stellen sollst, darüber sind sich die Experten nicht einig. Die einen sagen, eine Stunde pro Tag, damit es ein besonderes Erlebnis für die Tiere bleibt. Die anderen sind der Ansicht, die Schale mit Chinchillasand muss rund um die Uhr zugänglich sein. Immerhin dient das Bad ja dem Stressabbau und ist quasi „Chinchilla-Wellness“. Du musst selbst herausfinden und beobachten, was für deine Tiere besser ist. Wichtig ist aber in jedem Fall, dass du den Sand regelmäßig erneuerst, damit die Tiere ihr Fell auch wirklich sauber halten können.

Warum nur Chinchillasand?

In das stabile Gefäß füllst du stets nur Chinchillasand, keinen herkömmlichen Quarz- oder Vogelsand, der zu scharfkantig ist und auf Dauer das Fell deiner Lieblinge schädigt. Richtiger Chinchillasand wurde fein gemahlen und besitzt eine staubähnliche Konsistenz. Du erkennst ihn daran, dass die winzigen Körner rund geschliffen sind, eine bräunlich graue Farbe haben und stauben, wenn du ihn durch die Finger rieseln lässt. Und: Er glitzert nicht.

Sozialkontakte werden beim Sandbad gepflegt

Diesen speziellen Badesand füllst du in das Badegefäß, bis es zur Hälfte bedeckt ist, und stellst es in den Käfig. Du wirst sehen: Deine Tiere werden es immer wieder gerne aufsuchen. Und ein Chinchilla, das auf dem Weg in Richtung Sandbad ist, bleibt dort meist nicht lang allein. Baden macht mit Artgenossen mehr Spaß, und das Sandbad ist für das Chinchilla ein wichtiger Ort, um Sozialkontakte zu pflegen. Wellness pur also für deine Tiere – in jeglicher Hinsicht!

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