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Tipps zu Katzenspielzeug und womit Katzen gern spielen

Auch wenn unsere Stubentiger rund 16 Stunden am Tag schlafen, benötigen sie körperliche Beschäftigung, wenn sie ausgeschlafen sind. Ein Kratzbaum ist eine gute Möglichkeit für deine Mieze, ihre Krallen zu wetzen – sehr oft sind Kratzmöbel auch gleich mit animierendem Angelspielzeug ausgestattet. Kratzpads mit jagdbaren Fellmäusen sind ein tolles Katzenspielzeug, aber eine Katzenangel, die du bewegst, ist um ein Vielfaches spannender. Und kleine Mäuse oder Bälle (mit oder ohne „Raschel“), die du wirfst, wecken bei Katzen den natürlichen Jagdtrieb.

Mit der Katzenangel spielen, den Beuteinstinkt trainieren

Etwas Begehrtes zu verstecken oder nicht so leicht zugänglich zu machen, ist immer gut, um die klugen Stubentiger bei Laune zu halten, sie zu fördern und zu fordern. Darüber hinaus aber brauchen vor allem reine Wohnungskatzen auch etwas, mit dem sie Körper und Geist trainieren können – und was in das Beuteschema passt. Dazu gehört zum einen alles, was sich bewegt und dem sich hinterherjagen lässt, denn Bewegung ist für Katzen ein auslösender Reiz. Zum anderen ist in Katzenaugen und -ohren alles schön, was Fell und Federn hat oder Geräusche macht wie eine Beute. Greif- und Festhaltespiele sind hier besonders beliebt, zum Beispiel das Wedelspiel: Mit einer Katzenangel testet und trainiert man spielerisch die Reaktionen der Katze. Das ist für den Mini-Tiger besonders schön, weil er gegen seinen Menschen antreten kann. Wer ist schneller? Doch Vorsicht! Da die Katze während des Spiels ihr Jagdverhalten zeigt, wird sie mit ausgestreckten Krallen zuschlagen.

Katzenspielzeug schnell selbst gemacht

Kleine Spielchen zum Angeln und Suchen sind schnell vorbereitet und können eine oder mehrere Katzen immer wieder ohne viel Zutun beschäftigen. So reicht es zum Beispiel, ein wenig Katzenleckerli in eine leere Küchenpapierrolle zu streuen und diese dann von beiden Seiten mit zusammengeknülltem Papier zu verstopfen. Neugier und Jagdinstinkt werden gleichermaßen geweckt, denn die Rolle kullert bei jedem Tatzenhieb klappernd über den Boden und riecht auch noch gut nach dem Snack. Statt Leckerli zieht auch Katzenminze die Tiere magisch an. Sisal- und Softball sowie andere Bälle, Fellmäuse und Federwedel, Kratzpads und Rascheltunnel gehören zur Grundausstattung in Sachen Katzenspielzeug. Wenn Katzen Lust haben, ein Ründchen zu spielen, werden sie das bevorzugte Spielzeug demonstrativ apportieren.

Balancieren, klettern, verstecken

Wer seine Katzen dazu animiert, auch in der Wohnung zu springen, zu klettern oder über Regale, also „Catwalks“ zu balancieren, kommt dem kätzischen Instinkt entgegen. Und für welche Mieze ist es keine Wonne, ein verstecktes Baldriankissen aus einem Berg Zeitungspapier herauszufischen? Rascheltunnel, Kartonhöhlen, alles, was das Verstecken, Anschleichen und Zupacken fördert, entspricht dem natürlichen Verhaltensrepertoire und lässt sich in der Wohnung gut umsetzen.