Versandkostenfrei  ab 29 €  erreicht
Kostenlose  Rücksendung
Mehr als  13.000 Artikel
Die Bestellung ist jetzt versandkostenfrei.
245-Neuanlage-Teich_stage.jpg

Der ideale Teich für deinen Garten

Bei der Neuanlage eines Teiches hast du eine große Auswahl an verschiedenen Variationen: Fertig-, Beton-, Folien-, GFK (glasfaserverstärkter Kunststoff) oder Naturteich. Alle haben ihre speziellen Vor- und Nachteile, über die du dir vor deiner Entscheidung Gedanken machen solltest. Wir haben hier für dich die wichtigsten Merkmale zusammengefasst.

Einfach einsetzen und genießen: der Fertigteich

Unkompliziert und für alle Gärten geeignet sind fertig vorgegossene Becken. Es gibt sie in jeder Größe, in den verschiedensten Formen und Tiefen. Du kannst sie problemlos einbauen, indem du eine etwas größere Fläche Erde aushebst, dort das Becken einsetzt und die Lücken dann wieder mit Erdreich auffüllst, bis es nahtlos sitzt. Genauso einfach kannst du das Becken auch jederzeit wieder entfernen. Auch die Einrichtung ist schnell gestaltet: Erst eine Kies-, dann eine Erdschicht einfüllen, ein paar große Steine auf den Grund legen, gewünschte Pflanzen einsetzen und langsam Wasser einlassen. Wer Fische im Teich haben will, braucht zudem eine Filteranlage und eine Stelle im Becken mit rund 1,50 Metern Tiefe zur Überwinterung. Letzteres bieten allerdings nur wenige Fertigteiche.

Selbst Hand anlegen für den Folienteich

Wer einen Folienteich anlegen will, muss wesentlich mehr Aufwand betreiben. Die Hubstelle muss geglättet und von Pflanzenresten und Steinen befreit und das Erdreich darin vorgeformt werden. Dazu gehören sanft abfallende Stellen, eine tiefe Überwinterungsfläche für die Wasserbewohner und eine Sumpfzone. Die Folie muss dabei möglichst flach anliegen, denn Luft zwischen Erde und Folie belastet das Gewebe genauso wie Faltenwurf. Folienteiche lassen sich ohne Bodenablauf auch nicht einfach entleeren, deshalb musst du ab und zu die Mulchschicht, die darin entsteht, entfernen. Sobald Fische den Teich besiedeln sollen, muss eine Filteranlage angeschlossen werden.

Beton- und Naturteich brauchen jede Menge Platz

Einen Beton-, GFK- und Naturteich solltest du vom Fachmann bauen lassen. Ein Betonteich hat den großen Vorteil, dass er einen Abfluss hat, sodass du den Teich bei Bedarf komplett leeren und reinigen kannst. Solch ein Abfluss fehlt den Naturteichen natürlich. Ihr großer Vorteil ist allerdings die selbstständige Reinigung. Abfallprodukte und Schadstoffe werden über die Lehmschicht und die Erde, die den Teich umgibt, aufgenommen bzw. abgebaut. Doch wie auch der Betonteich, braucht ein Naturteich viel Platz. Für kleine Gärten sind beide Varianten deshalb leider ungeeignet. Beachte zudem: Auch hier ist bei Fischbesatz eine Filteranlage erforderlich.

Eine Seenplatte im eigenen Garten

Ganz gewiefte Wassergärtner kombinieren Fertig- mit Folienteichen und bauen eine Wasserlandschaft oder Seenplatte. Von einer Pumpe getrieben, fließt das Wasser dann vom ersten Becken über einen schmalen Folienkanal ins zweite, schlängelt sich erneut über eine Folie zum dritten und wird von dort wieder in das erste Becken zurückgepumpt. Ein Kreislauf, der nicht nur ein Genuss fürs Auge ist, sondern Entspannung für alle menschlichen Sinne bedeutet.

WEITERE BEITRÄGE, DIE SIE AUCH INTERESSIEREN KÖNNTEN

In 5 Schritten zum winterfesten Gartenteich

Wenn im Herbst die Temperaturen sinken, ist es Zeit, den Gartenteich winterfest zu machen. Beginnen Sie damit, wenn die Wassertemperatur unter 12 Grad Celsius fällt. Und so…

Intensive Teichpflege im Sommer

Im Sommer hat sich der ökologische Kreislauf des Teichs eingependelt, und neue Bewohner haben sich bereits gut dort eingelebt. Trotzdem erfordern die Sommermonate die besondere Auf…

Teichpflege im Herbst

Wenn der Sommer vorüber ist und die Wassertemperatur im Teich unter die 12 °C-Grenze fällt, ist es an der Zeit, ihn auf die kälteren Jahreszeiten vorzubereiten. Die Arbeit lohnt si…

Suchen Sie mehr Informationen rund um das Garten und Teich?