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Mit dem Welpen zum Tierarzt: So gelingt die Premiere

Kaum ist dein süßer Welpe bei dir eingezogen, ist es auch schon Zeit für den Tierarzt. Noch so ein aufregendes Abenteuer, bei dem er deine volle Unterstützung braucht. Der Tierarzt prüft den Gesundheitszustand des Hundes, schaut nach körperlichen Auffälligkeiten oder Parasiten und beginnt mit der Grundimmunisierung für deinen Puppy. Gute Züchter geben ihren Welpen ab der 2. oder 3. Woche eine Wurmkur, die dein Tierarzt fortsetzt. Ab der 8. Woche und vor dem ersten Kontakt mit Artgenossen sollten Welpen das erste Mal gegen Parvovirose, Leptospirose, Hepatitis und Staupe, eventuell auch Zwingerhusten und ab dem vollendeten 3. Monat gegen Tollwut geimpft werden. Wann der Impfschutz des Welpen aufgefrischt werden muss, steht im Impfpass des Hundes, den du vom Vorbesitzer oder von deinem Tierarzt erhältst.

So kannst du deinen Welpen auf den ersten Tierarztbesuch vorbereiten

Damit dein Welpe sanft und sicher auf dem neuen „Planeten Tierarztpraxis“ landet, könnt ihr vorher schon ein paar Dinge üben. Der Tierarzt wird sich zum Beispiel Fell, Ohren, Augen, Pfoten, Zähne und Geschlechtsorgane ganz genau ansehen wollen, und es ist gut, wenn dein Hund dieses Betasten und Beschauen schon von dir kennt. Du kannst die Handgriffe ganz unauffällig in eure Schmusestunden einbinden. Das ist auch unabhängig vom Tierarzttermin ein wichtiges Training, damit du deinen Hund selbst untersuchen lernst. Vertrauen zu jedem deiner Handgriffe erleichtert auch die Fellpflege. Ihr solltet nach Möglichkeit schon vor dem Termin in die Praxis gehen, damit der Welpe die neuen Gerüche und Menschen bereits kennenlernt. Auch die Autofahrt zur Praxis in der sicheren Transportbox solltet ihr vorher üben, damit dadurch kein unnötiger Stress für den Welpen entsteht.

So meistert dein Welpe seinen ersten Besuch beim Tierarzt mit links

Wichtig für deinen Welpen ist, dass du vor und während des Besuchs beim Tierarzt Ruhe und Gelassenheit ausstrahlst. Lange Wartezeiten inmitten der tierischen Patienten solltest du vermeiden, da auch ansteckende oder nervöse Tiere dort sein könnten. Während du mit dem Tierarzt kurz über Züchter, Ankunft des Welpen, Impfung und Wurmkur sprichst, lass deinen Welpen alles ganz in Ruhe beschnuppern. Sicherlich spielt auch die Arzthelferin gerne etwas mit ihm, um ihn „aufzuwärmen“. Kaum auf dem Behandlungstisch, gibt es natürlich Leckerchen, und während der Tierarzt dein Hundebaby untersucht, lenkst du ihn mit Lob, Leckereien und Liebkosungen ab, dann ist das ganze „Abenteuer“ nur halb so wild. Beende den Tierarztbesuch mit einem positiven Erlebnis für den Welpen, einem Zerrspiel oder einer Jagd nach einem Leckerchen, dann ist auch der nächste Besuch kein Problem.
Das gilt übrigens zeitlebens: einfach mal ohne gesundheitlichen Anlass in der Tierarztpraxis vorbeischauen, den Hund wiegen und vom Personal knuddeln und mit Leckerchen „bestechen“ lassen. So wird der Gang zum Tierarzt in den Augen deines Hundes Routine, und da er immer mit etwas Angenehmem verbunden ist, ist er gar nicht mehr so angsteinflößend.