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Wie Sie Hund & Katze aneinander gewöhnen

„Die zwei sind doch wie Hund und Katz‘“, sagen wir, wenn sich zwei nicht verstehen. Dabei ist gerade die Kombination dieser beiden Vierbeiner der beste Beweis dafür, dass verschiedene Haustierarten schnell dicke Freunde werden können. Leben sie gemeinsam in einem Haushalt, bilden sie nicht nur Zweckgemeinschaften, sondern gehen tiefe Bindungen ein. Manche verstehen sich sogar so gut, dass sie gemeinsam fressen, spielen und sogar in einem Körbchen schlafen. Voraussetzung ist, dass der Mensch ihnen die Möglichkeit gibt, sich richtig kennenzulernen oder gleich gemeinsam aufzuwachsen

Hunde besser verstehen: Das will Ihr Hund mitteilen

"Der tut nichts, der will nur spielen!“ Desen Satz haben Sie sicherlich auch schon von einem Hundehalter gehört, während er eberhaft versucht, seinen kläffenden Vierbeiner wieder unter Kontrolle zu bringen. Damit Sie solche Situationen selbst richtig einschätzen und Ihre eigene Fellnase in brenzligen Situationen rechtzeitig vor einer Eskalation schützen können, sollten Sie die Körpersprache der Hunde beherrschen. Als Signale setzen Hunde neben ihrer Körperhaltung auch verschiedene Laute, unterschiedliche Ohrenstellungen, die Lefzen und die Stellung des Fells als Ausdrucksmittel ein. Besonders einfach können Sie jedoch die Stimmung Ihres Hundes an der Haltung seines Schwanzes erkennen.

Welpen willkommen! So erleichtern Sie Ihrem Hund den Einzug

Eben lag er noch neben seinen Geschwistern und seiner Mutter unter der Wärmelampe in der kuscheligen Wurfkoje, jetzt ist plötzlich alles neu und anders. Diese Abnabelung ist stressig für Ihren Welpen, denn alles riecht seit seinem Einzug bei Ihnen zu Hause so anders, klingt anders und sieht anders aus. Ihr Hund muss sich an eine ganz neue Umgebung mit neuen Reizen und neuen „Rudelmitgliedern“ gewöhnen und braucht dazu Ihre Hilfe.

Clickern mit deinem Hund vorbereiten und erste Tricks lernen

Clickern ist eine tolle Trainingsmethode, um deinen Hund ausschließlich durch positive Verstärkung zu einem gewünschten Verhalten zu motivieren. Du brauchst dafür nur Leckerchen und einen Clicker, also einen Knackfrosch. Der Clicker erzeugt ein neutrales Geräusch, das im Gegensatz zu deiner Stimme immer frei von Emotionen und blitzschnell ist.

Trainieren mit dem Hund: Techniken zur Leinenführigkeit

„Unsere Spaziergänge wären wirklich toll, wenn sich mein Mensch nicht dauernd so ziehen lassen würde. Ständig muss ich ihn vor meinen Artgenossen beschützen, und er lernt einfach nicht, wo ich hin möchte …“ Sind das nicht die Gedanken von den vielen Hunden, die ihre Menschen durch die Stadt zerren? Bei einem 10-Kilo-Hund mag das nicht so schlimm sein, bei einem Bernhardiner hört der Spaß allerdings auf.

Wie du deinem Hund das Anspringen abgewöhnen kannst

Da hinten kommt eine ältere Dame, und sie strahlt vor Entzücken über deine niedliche Fellnase. Kaum in Reichweite, neigt sie sich vor, animiert deinen süßen Hund mit den Händen und hoher Stimme, und schon springt dein übermütiger kleiner Fellfratz mit seinen matschigen Pfoten an ihrem hellen Kostüm hoch. Von Entzücken keine Spur mehr.

Dein erster Welpe: So findest du eine gute Welpenspielgruppe

Die Welpenspielgruppe solltest du dir und deinem Knirps auf keinen Fall entgehen lassen, denn ihr könnt beide jede Menge dabei lernen und den größten Spaß haben. In der Welpenspielgruppe trifft dein Hund seine Artgenossen, er kommuniziert, spielt, trägt Konflikte aus und steigert sein Selbstbewusstsein.

Kleine Hunde – große Missgeschicke: Stubenreinheit bei Welpen

Hunde sind sehr reinlich, was eine gute Voraussetzung für die Stubenreinheit ist. Allerdings haben Welpen eine noch sehr kleine, untrainierte Blase und einen noch unfertigen Verdauungsapparat und müssen sich besonders häufig erleichtern. Dann werden sie unruhig, laufen herum, schnüffeln intensiv am Boden und suchen eine geeignete „Toilette“. Nun musst du deinem Welpen zeigen, wo er sich lösen darf und wo nicht. Es gibt flotte Schüler, die lernen das in einigen Tagen, andere brauchen mehrere Wochen.

Anti-Jagdtraining für deinen Hund – der Futter-Dummy als Ablenkung

Ein unkontrollierter Jagdtrieb kann für Mensch und Tier gefährlich werden. Gehetzte Rehe erleiden Todesangst, und wenn ein Hund wildert, macht er im Rausch auch vor schnellen Autos nicht halt. Der Jagdtrieb des Hundes erwacht etwa ab dem sechsten bis achten Lebensmonat, dann jagt er tanzende Blätter im Wind und verfolgt Schmetterlinge. Das ist zwar niedlich, aber lässt du ihm diese kleinen Freuden, kann das später zum größten Problem werden.