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Ernährungstipps für Welpen großer Rassen

„Mein Welpe bekommt zwischendurch ein Eigelb“, „unserer kriegt Hüttenkäse“, „ich gebe fein gemahlene Eierschalen für die Knochen“ – jeder Welpenbesitzer hat seine eigene Ernährungstheorie und -praxis. Frag fünf Leute nach einem Rat zur Welpenernährung, und du erhältst mindestens ein Dutzend unterschiedlicher Antworten. Tatsache ist, dass die Fütterung des Hundes in seiner Wachstumsphase von entscheidender Bedeutung für sein späteres Leben ist.

Ernährungstipps für Welpen kleiner Rassen

Die Fütterung der Hundebabys ist ein ganz wichtiges Kapitel für jeden Hundebesitzer, denn die Ernährung der Welpen legt den Grundstein für ein langes, gesundes Hundeleben. Welpen wachsen rasant und brauchen dafür viel Energie und viele wichtige Nährstoffe aus dem Futter. Hunde kleiner Rassen haben schon mit vier Monaten die Hälfte ihres Endgewichts erreicht und sind mit etwa einem Jahr ausgewachsen.

Dein erster Welpe: So gelingt die Premiere beim Tierarzt

Kaum ist dein süßer Welpe bei dir eingezogen, ist es auch schon Zeit für den Tierarzt. Noch so ein aufregendes Abenteuer, bei dem er deine volle Unterstützung braucht. Der Tierarzt prüft den Gesundheitszustand des Hundes, schaut nach körperlichen Auffälligkeiten oder Parasiten und beginnt mit der Grundimmunisierung für deinen Puppy. Gute Züchter geben ihren Welpen ab der 2. oder 3. Woche eine Wurmkur, die dein Tierarzt fortsetzt.

Welpen willkommen! So erleichtern Sie Ihrem Hund den Einzug

Eben lag er noch neben seinen Geschwistern und seiner Mutter unter der Wärmelampe in der kuscheligen Wurfkoje, jetzt ist plötzlich alles neu und anders. Diese Abnabelung ist stressig für Ihren Welpen, denn alles riecht seit seinem Einzug bei Ihnen zu Hause so anders, klingt anders und sieht anders aus. Ihr Hund muss sich an eine ganz neue Umgebung mit neuen Reizen und neuen „Rudelmitgliedern“ gewöhnen und braucht dazu Ihre Hilfe.

Die Kleinen haben höchste Ansprüche

Putzig wackelt dein süßes Hundebaby durch die Welt, und es ist wunderschön, es aufwachsen zu sehen. Hunde brauchen im Schnitt nur gut ein Jahr, bis sie ausgewachsen sind, kleine Rassen sind es schon mit acht Monaten, Riesenrassen erst mit über zwei Jahren. Für ein gesundes Wachstum des Welpen sind die Qualität des Futters und die richtige Futtermenge besonders wichtig.

Dein erster Welpe: So findest du eine gute Welpenspielgruppe

Die Welpenspielgruppe solltest du dir und deinem Knirps auf keinen Fall entgehen lassen, denn ihr könnt beide jede Menge dabei lernen und den größten Spaß haben. In der Welpenspielgruppe trifft dein Hund seine Artgenossen, er kommuniziert, spielt, trägt Konflikte aus und steigert sein Selbstbewusstsein.

Das Märchen vom Welpenschutz

Viele Hundebesitzer machen sich keine Sorgen, wenn sie beim Gassigehen mit ihrem Welpen auf andere Hunde treffen – sie gehen davon aus, dass den Kleinen nichts passiert, da sie ja noch Welpenschutz genießen. Aber Vorsicht: Der Welpenschutz existiert nur im eigenen Rudel und auch da nur begrenzt. Du solltest also stets wachsam sein, wenn du mit deinem Welpen unterwegs bist.

Züchter oder Zeitungsannonce? Tipps für die Welpensuche

Wenn du einen Welpen in dein Leben einlädst, wird er dankbar annehmen und für die nächsten 10 bis 15 Jahre dein Dauergast sein. Du solltest also genau darauf achten, aus welchem „Stall“ dein neuer Lebensgefährte kommt und ob er bis dahin eine gute Kinderstube hatte. Von Inserenten, die ihre Rassehunde zu erstaunlich günstigen Preisen in der Zeitung anbieten, solltest du lieber die Finger lassen.

Der Hund zieht ein – Startpaket für den neuen Welpen

Fressen, trinken, schlafen, spielen, verdauen – mehr will Ihr Welpe anfangs gar nicht. Also brauchen Sie zunächst mal einen Wasser- und einen Futternapf. Für große Hunde gibt es höhenverstellbare Futterstationen, die mitwachsen und für eine gute Fresshaltung sorgen. Außer Leine und Leckerchen ist ein Geschirr gut, um den Welpenhals zu schonen. 

Tipps für die Pflege von Hunden mit kurzem Fell

Die Pflege von kurzem Fell ist nicht unbedingt zugleich auch ein kurzes Vergnügen. Struktur und Dichte der Behaarung, Fellwechsel und durchschnittlicher Haarverlust bestimmen den Pflegeaufwand. Bei manchen Hunden reicht wöchentliches Bürsten, andere müssen geschoren, getrimmt oder gebadet werden. Viele Rassen mit kurzem, glattem Fell haben eine sich nur langsam regenerierende Hautflora, die sich nach dem Baden nur mühsam erholt.

Warum Zahnpflege so wichtig für deinen Hund ist

Zeigt ein Hund die Zähne, heißt das für den Angreifer: „Sieh dich vor! Ich bin schwer bewaffnet!“ Diese Geste ist wenig beeindruckend, wenn dabei nur müffelnde braune Stifte sichtbar werden. Das Gebiss des Hundes ist Waffe, Jagdinstrument und Fresswerkzeug zugleich, deshalb sind gesunde Zähne und Zahnpflege für den Hund lebenswichtig. Unzerkautes Futter setzt wichtige Nährstoffe nicht mehr frei.

Wie und womit du deinem Hund die Zähne putzen kannst

Entzündetes Zahnfleisch und schmerzende Beißerchen sind für deinen Hund eine Qual und können für ihn zur gesundheitlichen Gefahr werden. Er kann nicht mehr richtig fressen, hat starke Schmerzen, kann die schönsten Happen nicht mehr beißen, vielleicht fallen ihm sogar die Zähne aus. Bakterien und Keime, die sich im Zahnfleisch festsetzen, können im schlimmsten Fall über das Blut in den Körper gelangen und die Organe angreifen.

Kleine Hunde – große Missgeschicke: Stubenreinheit bei Welpen

Hunde sind sehr reinlich, was eine gute Voraussetzung für die Stubenreinheit ist. Allerdings haben Welpen eine noch sehr kleine, untrainierte Blase und einen noch unfertigen Verdauungsapparat und müssen sich besonders häufig erleichtern. Dann werden sie unruhig, laufen herum, schnüffeln intensiv am Boden und suchen eine geeignete „Toilette“. Nun musst du deinem Welpen zeigen, wo er sich lösen darf und wo nicht. Es gibt flotte Schüler, die lernen das in einigen Tagen, andere brauchen mehrere Wochen.