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Agility im Wald: Entdecken Sie mit Ihrem Hund den vielseitigen Parcours der Natur

Eine sinnvolle Beschäftigung für Hunde ist Hundesport, wenn dieser an den Gesundheitszustand, das Alter und das Aktivitätenlevel des Vierbeiners angepasst ist. Beim Agility bilden Sie mit Ihrem Hund ein Team und meistern zusammen einen Parcours aus verschiedenen Hindernissen. Sie führen Ihren Hund & geben ihm Kommandos, um Hürden zu überwinden, unter Ästen herzukriechen oder über Stämme zu balancieren. Bei allen Übungen steht eines an erster Stelle: Spaß – und zwar für Hund und Halter gleichermaßen. Mit einfachen Tricks verwandeln Sie Ihren Waldspaziergang im Handumdrehen in einen spannenden Agility-Parcours.

Clickern mit deinem Hund vorbereiten und erste Tricks lernen

Clickern ist eine tolle Trainingsmethode, um deinen Hund ausschließlich durch positive Verstärkung zu einem gewünschten Verhalten zu motivieren. Du brauchst dafür nur Leckerchen und einen Clicker, also einen Knackfrosch. Der Clicker erzeugt ein neutrales Geräusch, das im Gegensatz zu deiner Stimme immer frei von Emotionen und blitzschnell ist.

Trainieren mit dem Hund: Techniken zur Leinenführigkeit

„Unsere Spaziergänge wären wirklich toll, wenn sich mein Mensch nicht dauernd so ziehen lassen würde. Ständig muss ich ihn vor meinen Artgenossen beschützen, und er lernt einfach nicht, wo ich hin möchte …“ Sind das nicht die Gedanken von den vielen Hunden, die ihre Menschen durch die Stadt zerren? Bei einem 10-Kilo-Hund mag das nicht so schlimm sein, bei einem Bernhardiner hört der Spaß allerdings auf.

Wie du deinem Hund das Anspringen abgewöhnen kannst

Da hinten kommt eine ältere Dame, und sie strahlt vor Entzücken über deine niedliche Fellnase. Kaum in Reichweite, neigt sie sich vor, animiert deinen süßen Hund mit den Händen und hoher Stimme, und schon springt dein übermütiger kleiner Fellfratz mit seinen matschigen Pfoten an ihrem hellen Kostüm hoch. Von Entzücken keine Spur mehr.

Dein erster Welpe: So findest du eine gute Welpenspielgruppe

Die Welpenspielgruppe solltest du dir und deinem Knirps auf keinen Fall entgehen lassen, denn ihr könnt beide jede Menge dabei lernen und den größten Spaß haben. In der Welpenspielgruppe trifft dein Hund seine Artgenossen, er kommuniziert, spielt, trägt Konflikte aus und steigert sein Selbstbewusstsein.

Leckere Lerneffekte: Trainingssnacks als sinnvolle Motivation im Hundetraining

Es gibt Hunde, die sind schon beim kleinsten Lob mit hoher Stimme bis zur Rutenspitze motiviert. Andere lassen sich eher über den Gaumen zur aktiven Mitarbeit bewegen. Vor allem in der sprachfreien Kommunikation mit deinem Vierbeiner sind Leckerchen ein überzeugendes Argument ohne Worte. Sie können deinen kleinen Sportsfreund zu Höchstleistungen motivieren, wenn du sie im Training sinnvoll einsetzt

Mit Agility wird aus Hund und Halter ein starkes, schnelles Team

Sprung über das Hindernis, rasant durch den Tunnel, rechts, links, rechts, links durch den Slalom, scharfe Kurve, durch den Reifen, jetzt die A-Wand rauf, ein gestreckter Satz über die Stangen, über die Wippe und ab ins Ziel. Bis zu 20 Hindernisse kann ein Agility-Parcours haben, den Profi-Teams rasend schnell durchlaufen. Wer A wie Agility sagt, muss auch K wie Kondition, Koordination, Konzentration und Körpersprache sagen.

Interview mit Fressnapf-Azubi und Agility-Trainerin Sandra Grüterich

Tagsüber ist Sandra Grüterich Auszubildende bei Fressnapf, in Ihrer Freizeit betreibt sie mit Leidenschaft Agility. Im Interview mit Fressnapf verrät sie, was sie an diesem Hundesport so fasziniert.

Trainingsaufbau, Agility-Geräte und der erste Hindernisparcours

Der Agility-Sport fördert und fordert den Hund geistig und körperlich und weckt den sportlichen Ehrgeiz Ihres vierbeinigen Athleten. Wetten, dass er Sie ansteckt? Echte Fans bezeichnen Agility gerne als den „Ferrari unter den Hundesportarten“, dabei kommt das Tempo ganz zum Schluss. Die ersten Übungen sind einfach, und Sie können im Wohnzimmer oder Garten damit beginnen. Der allererste Schritt führt euch jedoch zum Tierarzt. Sie müssen sicher sein, dass das neue Hobby Ihrem Hund nicht schadet.

Warum der Hund mit einem Knackfrosch so schnell lernt

Clickern ist eine tiergerechte Trainingsform zum Erarbeiten von erwünschtem Verhalten. Grundlage dieser Ausbildungsmethode sind über 100 Jahre alte Erkenntnisse der Lern- und Verhaltensforschung. Die Clicker-Methode, das Training mit Knackfrosch, funktioniert mit positiver Verstärkung und aufgrund der Tatsache, dass das Verhalten des Hundes von seinen Konsequenzen bestimmt ist.

Mantrailing für Hunde ist Nasenarbeit, Teamwork und Vertrauensschule in einem

Mantrailing ist Sport und Spaß für Hund und Halter, wobei der ausgezeichnete Geruchssinn der Vierbeiner hier die Nase ganz vorn hat. Die gezielte Personensuche kommt ursprünglich aus den USA und wird heute auch in Deutschland im Rettungshundewesen eingesetzt, indem ausgebildete Spürhunde vermisste oder verschüttete Menschen suchen − leider allerdings nicht immer mit Happy End. In Hundeschulen wird Mantrailing immer häufiger angeboten und hat dort zum Glück immer ein Happy End.

INTERVIEW mit Elke van Hüth

Elke van Hüth hat ein dreijähriges Studium bei CANIS (Zentrum für Kynologie) absolviert und arbeitet als Verhaltensberaterin und Hundeerzieherin. Ziel ihrer Arbeit ist die harmonische Beziehung zwischen Mensch und Hund. Als anerkannte Sachverständige/Prüferin führt sie auch Verhaltensprüfungen bei Hunden durch. Mit der Expertin, die selbst ebenfalls Trailing-Kurse anbietet, sprachen wir über diese sinnvolle Form der Hundebeschäftigung.

Apportieren oder Dummyarbeit ist sinnvolle Teamarbeit

Apportieren bedeutet, dass dein Hund auf Kommando einen Gegenstand aufspürt, aufnimmt, heranbringt und ihn dir bereitwillig übergibt – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Denn bis es so weit ist, müsst ihr beide noch eine Menge lernen. Soll der Hund ein zuverlässiger, ruhiger und konzentrierter „Bringer“ werden, ist intensives und konsequentes Training erforderlich. Apportieren oder Dummytraining ist anspruchsvolle und sinnvolle Teamarbeit.

So kannst du deinem Hund das Apportieren beibringen

Zuverlässiges Apportieren fordert und trainiert Aufmerksamkeit, Konzentration, Kondition und Gehorsam deines Hundes, es steigert sein Vertrauen und die Bindung zu dir. Hunde sind in der Regel „vom Stamme Nimm“, neugierig, verspielt und verrückt nach Beute. Diese Eigenschaften sind optimal, um Vierbeiner für das Dummytraining zu begeistern. Alle gesunden Hunde mit einem gewissen Maß an Spiel- und Beutelust lernen diesen „Bringservice“ daher relativ schnell.

Eine moderne Hundesportart – auch für zu Hause

„Agility ist eine Disziplin, die allen Hunden offensteht. Sie besteht darin, die Hunde die verschiedenen Hindernisse überwinden zu lassen, mit der Absicht, ihre Intelligenz und ihre Behändigkeit zu überprüfen. Die Disziplin erfordert eine gute Harmonie von Hund und Hundeführer und endet im vorzüglichen Einvernehmen in der Gruppe.“ So steht es in der Präambel der FCI Wettkampfordnung für Agility. Was da nicht steht: Es ist ein großer Spaß für dich und deinen Hund!

Die Autofahrt mit Hund – Sicherheit hat immer Vorfahrt

Aus verkehrsrechtlicher Sicht gilt ein Hund während der Autofahrt als Ladung. Laut Straßenverkehrsordnung (§23 StVO) ist die Fracht während der Autofahrt so zu sichern, dass die Verkehrssicherheit zu keiner Zeit beeinträchtigt ist. Verstöße werden mit Bußgeldern geahndet, bei akuter Gefährdung drohen sogar Punkte in Flensburg.

Gehirnjogging für Hunde: Intelligenzspiele als sinnvolle Beschäftigung

Dein Hund braucht Zuwendung, Aufgaben und vielseitige Beschäftigung, sonst sucht er sich die Abwechslung selbst, streunt durch den Wald oder testet, wie lange deine Schuhe seinen Zähnen standhalten. Mit Intelligenzspielen wird dein Hund gefordert und gefördert, sie trainieren Nase, Kopf, Ohren, Konzentration und Kondition. Intelligenzspielzeug für Hunde ist aber immer eine Beschäftigung für zwei, lass deinen Vierbeiner damit nie allein.

Anti-Jagdtraining für deinen Hund – der Futter-Dummy als Ablenkung

Ein unkontrollierter Jagdtrieb kann für Mensch und Tier gefährlich werden. Gehetzte Rehe erleiden Todesangst, und wenn ein Hund wildert, macht er im Rausch auch vor schnellen Autos nicht halt. Der Jagdtrieb des Hundes erwacht etwa ab dem sechsten bis achten Lebensmonat, dann jagt er tanzende Blätter im Wind und verfolgt Schmetterlinge. Das ist zwar niedlich, aber lässt du ihm diese kleinen Freuden, kann das später zum größten Problem werden.