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Safety first! Tipps zu Katzennetzen und für Katzen giftige Pflanzen

Sobald die größte Aufregung sich gelegt und sich die Samtpfote eingefunden hat, beginnt sie, ihre Wohnung zu erobern. Dann ist vor ihr nichts mehr sicher! Daher ist es ratsam, Nippes und Spitzendeckchen fortzuräumen, aber auch Arbeitsabläufe und Gewohnheiten zu kontrollieren und eventuell zu ändern.   Zum Beitrag

Freilauf-, Outdoor- oder Wohnungskatzen?

Bei der Anschaffung einer Katze stellt sich jedem zukünftigen Katzenhalter immer auch die Frage, ob die Samtpfote Freigänger sein kann und soll oder nicht. Reine Wohnungskatzen können durchaus ein glückliches Leben führen. Katzenhalter, die in der Großstadt oder nahe einer verkehrsreichen Straße leben, sollten ihre Mieze generell nur im Haus halten.   Zum Beitrag

Samtpfoten sind Weltmeister im Gleichgewichthalten

Sie stürzt sich todesmutig vom Kleiderschrank und landet wie ein Gleitschirmflieger sicher, geschmeidig und elegant auf dem Teppich. Auf dem schmalen Mäuerchen balancierend, kann die Katze sogar noch rechts und links den Blick schweifen lassen, ohne auch nur ansatzweise zu stolpern oder zu taumeln.   Zum Beitrag

Die Nieren der Katze: Giftfilter und innere Waschanlage des Körpers

Von einer Fettschicht geschützt, liegen die Nieren der Katze seitlich der Wirbelsäule in Höhe des Lendenbereichs. Die beiden lebenswichtigen Organe besitzen je 200.000 Nephronen, die das Blut reinigen. Sie filtern Giftstoffe, Abfälle des Proteinabbaus und harnpflichtige Substanzen. Nieren regulieren den Wasser- und Elektrolythaushalt sowie den Blutdruck, sorgen für das Säure-Base-Gleichgewicht und bilden Hormone. Hohes Alter, hoher Blutdruck, genetische Vorbelastung oder können Infektionen auslösen. Die ersten Anzeichen einer Nierenerkrankung treten allerdings erst auf, wenn schon bis zu 75% der Niere geschädigt sind.   Zum Beitrag

Krabbelnder Katzenjammer: So erkennen Sie Flöhe und Milben bei Ihrer Katze

Fast jede fünfte Katze leidet unter den lästigen Krabbeltieren. Flöhe und Milben sind winzige Quälgeister, die kratzen, Juckreiz oder Allergien auslösen. Flöhe können sogar Bandwürmer übertragen. Vor allem Freigängerkatzen bringen die flügellosen Insekten häufig mit nach Hause. Flöhe sind hervorragende Weitspringer und machen Sätze bis zu 1,50 Metern.   Zum Beitrag

Allergie bei der Katze: wenn das Futter plötzlich krank macht

Bei einer Allergie oder Futtermittelunverträglichkeit kann selbst die sanfteste Mieze plötzlich krankhaft gereizt sein. Ständiges Kratzen, Wundlecken, allergisches Asthma, entzündete Hautstellen oder Durchfall quälen die Katze und können auf eine Allergie hindeuten.   Zum Beitrag

Gelenkprobleme bei deiner Katze vorbeugen, sie erkennen und richtig behandeln

Katzen sind gute Schauspieler, wenn es um ihre Gesundheit geht. Instinktiv vertuschen sie Schmerzen, da es in freier Wildbahn lebensgefährlich sein kann, körperliche Schwächen zu zeigen. Forscher haben vor einigen Jahren erkannt, dass rund 90% aller Katzen ab dem 12. Lebensjahr an Knorpelabbau und Gelenkverschleiß, der unheilbaren Arthrose, leiden. Bei entzündeten Gelenken spricht man von Arthritis, die durch Virusinfektionen oder Autoimmunstörungen ausgelöst werden kann.   Zum Beitrag

Kitten geht zum Tierarzt: Infos zu Wurmkur und Impfung

Damit sich kleine Stubentiger ungestört entwickeln können, sollten zweibeinige Katzeneltern den wichtigsten Kinderkrankheiten ihrer Schützlinge frühzeitig zu Leibe rücken. Warum ist eine Wurmkur jetzt schon notwendig? Ganz einfach: Bereits in den ersten Lebenstagen infizieren sich Katzenwelpen mit Spulwürmern.   Zum Beitrag

Kamm oder Bürste? Fellpflege bei Katzen

Die Haut ist das größte Organ der Katzen und stellt, je nach Alter, zwischen 12 und 24% des gesamten Körpergewichts dar. Sie hat die Aufgabe, den Organismus abzuschirmen und zu schützen. Dafür muss die Haut täglich viele Meter Haar, Hornhaut, Krallen und neue Hautschichten bilden. So ist sie eines der produktivsten Organe, nicht nur im Fellwechsel.   Zum Beitrag

Katzen von Flöhen, Zecken und Würmern befreien

Zur Erkennung von Flohbefall Ihrer Katze gibt es einen einfachen Test. Durchkämme das Fell kräftig mit einem Flohkamm. Leere den Kamm auf weißes Küchenpapier aus. Finden Sie darauf kleine schwarzrote Krümel, ist das ein erster Hinweis. Wenn Sie nun ein paar Tropfen Wasser darauf geben, dann das Tuch reiben und daraufhin orangebraune Flecken entstehen, handelt es sich um Flohkot.   Zum Beitrag

Katzen und ihre Krankheiten: wenn das Fell rollt und zuckt

Es ist, als hätte jemand einen Schalter bei der Katze umgelegt: Ihre Ohren tanzen, der Blick wird leer, auf dem Rücken rollt sich die Haut, die Katze zuckt, versucht sich zwanghaft am Rücken zu lecken, zu kratzen, beißt sich in den Schwanz. Dann schießt sie plötzlich los wie von der Tarantel gestochen, lässt sich nicht anfassen, ist nicht ansprechbar und schreit. Diese innere und äußere Raserei der Katze dauert zwar nur wenige Minuten, aber sie ist für Mensch und Tier ein echter Albtraum   Zum Beitrag

Getreidefreies Katzenfutter – was ist drin, was ist dran?

Katzen würden Mäuse kaufen, am liebsten täglich ein ganzes Dutzend von den frischen kleinen Nagern. Denn unsere Samtpfoten sind absolute Fleischfresser. Sie beziehen ihre Nährstoffe wie Protein und Fett fast ausschließlich aus tierische Rohstoffen wie Fleisch und Fisch. Ihr Körperbau und ihr Stoffwechsel sind fast vollständig auf diese Nahrung ausgerichtet. Kohlenhydrate sind aus diesem Grund nur in geringen Mengen für sie erforderlich. Bei Allergien auf bestimmte Getreidesorten oder bei Glutenunverträglichkeit sollte möglichst vollständig auf das entsprechende Getreide bzw. Gluten verzichtet werden.   Zum Beitrag

So erleichterst du deiner Katze den Besuch beim Tierarzt

Ob Routineuntersuchung, Impfung oder Notfall – jede Katze muss im Leben mehrmals zum Tierarzt. Bei besonders sensiblen, unvorbereiteten Stubentigern kann es dann zu kratzbürstigen Krawallen vor der Transportbox, jämmerlichen Chorälen im Auto oder Kamikazesprüngen durch die Praxis kommen. Der größte Fehler wäre es, den Tierarztbesuch aus falschem Mitleid zu vermeiden.   Zum Beitrag

Haarballen: So kannst du deiner Katze bei diesem haarigen Verdauungsproblem helfen

Die Wohnung ist geputzt, der Tisch gedeckt, und jede Minute kommt der liebe Besuch. Ist das nicht einer der Momente, den sich deine Katze mit Vorliebe aussucht, um einen klebrigen Haarballen auf den hellen Teppich zu würgen? Sie tut es natürlich nicht, um dich zu ärgern, sondern sie tut es von Natur aus, um sich von dem unverdaulichen Fellklops zu befreien.   Zum Beitrag

Ernährungssensibilität bei Katzen: wenn die Mieze sensibel ISST

Ihr Blick ist genau so matt wie ihr Fell, sie müffelt, wirkt lustlos und ständig dieses Kratzen – das alles können Anzeichen dafür sein, dass deine Katze ernährungssensibel ist. Künstliche Vitamine und Geschmacksverstärker, billige Sattmacher und andere minderwertige Zutaten haben die Zahl der sensiblen Katzen in die Höhe schießen lassen.   Zum Beitrag

Ein Fest für Naschkatzen: Leckerlis und Snacks für Katzen

Das Wort Naschkatze kommt nicht von ungefähr. Die süßen Seidentatzen können sich diebisch über ein erhaschtes Leckerli und eine schmackhafte Belohnung freuen. In der Abteilung Tiernahrung für Katzen wirst du eine große Auswahl an Leckerlis für die Katze entdecken, darunter auch zahlreiche „Vitaminbomben“ oder schmackhafte Nahrungsergänzungsmittel für die Gesundheit deiner Samtpfote.   Zum Beitrag

Magen-Darm-Probleme: Wenn Katzen der Urlaubsstress auf den Magen schlägt

Katzen sind Gewohnheitstiere, die mit Neuigkeiten nur schlecht umgehen können. Sie reagieren sehr sensibel auf Veränderungen in ihrem gewohnten Alltag. Fremde Menschen, fremde Orte, neue Gerüche, fremde Artgenossen, anderes Futter oder auch ein Klimawechsel können ihnen schwer zu schaffen machen.   Zum Beitrag

Vitamine und mehr: Nahrungsergänzungsmittel für Katzen

Hochwertiges Alleinfutter enthält in der Regel alles, was eine gesunde Katze braucht. Aber manchmal muss es eben auch etwas mehr sein. Nahrungsergänzungsmittel können Mangelerscheinungen beheben, Krankheiten vorbeugen, den Katzenkörper stärken und Beschwerden lindern. Bei alten, chronisch kranken, allergischen oder gestressten Katzen können diese Ergänzungen zum Beispiel sinnvoll und wirksam sein.   Zum Beitrag

Zahnpflege bei Katzen: Tipps gegen Zahnstein und für Zahngesundheit

Katzenwelpen haben zunächst spitze kleine Milchzähne, die sie beim Spielen gerne an Geschwistern oder auch an uns testen. Besonders in der Zeit des Zahnwechsels vom dritten bis zum sechsten Lebensmonat ist nichts vor den spitzen Beißerchen sicher. Der folgende Zahnwechsel ist für kleine Katzen so unangenehm wie für Menschenbabys – gesunde Kaumaterialien können das Kätzchen hier unterstützen.   Zum Beitrag

Mit Leckerli und Snacks Zahnstein bei deiner Katze vorbeugen

Wir putzen die Zähne nach dem Essen – doch auch für die Katze gibt es Tipps zur Zahnpflege. Zahnpflege ist sehr wichtig, denn Zahnstein & Co. sind nicht nur unschön anzusehen, sondern können Mieze regelrecht krank machen: Nieren- und Herzklappenschäden sowie Leberschäden können Folgen von Zahnstein sein. Fressnapf gibt dir einige Tipps für gesunde Snacks und zur Vermeidung von Zahnstein.   Zum Beitrag

Das richtige Futter für meine Kitten

Katzenkinder sind einfach süß, wenn sie tollpatschig die Welt erkunden. Doch so niedlich die Kleinen und ihr Umhertollen auch sind: Ihr Körper hat in den ersten Monaten keine Spielzeit, sondern vollbringt beim Wachsen enorme Leistungen. Die kleine Katze vervielfacht in sehr kurzer Zeit ihr Körpergewicht.   Zum Beitrag

Katzen und ihr Futter: alles über Trockenfutter und Nassfutter

Was Katzen wohl am liebsten fressen würden? Wahrscheinlich Mäuse. Kein Wunder, denn eine Maus ist sozusagen das ideale Futter für eine ausgewogene Ernährung. Auf hochwertige Proteine kann der Fleischfresser Katze nicht verzichten. Denn das ist für das Wachstum und auch später für die Gesundheit der Katze entscheidend.   Zum Beitrag

Katzen auf Diät: Mit dem richtigen Diätfutter klappt’s

Wenig Bewegung und viel Verwöhnen schlagen auch bei den kleinen Haustigern auf die Figur. Dabei übersieht manch liebevoller Katzenhalter, dass dicke Katzen vermehrt krank werden und leider oft ein kürzeres Leben haben. Was aber tun, wenn die Katze schon zu dick ist? Wie nimmt sie am besten wieder ab?   Zum Beitrag

Alte Katze – was nun? Tipps zum richtigen Futter für deine Senior Mieze

Hat eine Katze die ersten drei Lebensjahre gesund und gut ernährt verbracht, und es treten keine Unfälle oder unheilbaren Krankheiten auf, hat sie gute Chancen auf ein langes und gesundes Leben. Zwischen dem achten und zehnten Lebensjahr beginnt langsam der Alterungsprozess, und ab dem zwölften Lebensjahr ist die Katze ein echter Senior.   Zum Beitrag

Glänzendes Fell und zum Aufbau der Gelenke: Vitamine für Katzen

Zusätzlich zum täglichen Futter kannst du durch Vitamine und Ergänzungsfutter die Gelenke deiner Katze schonen und ihr ein gesund glänzendes Fell schenken. Manchmal reichen die üblichen Vorkehrungen allein nicht aus: Bestimmte Lebensabschnitte und Situationen im Leben deiner Katze wie zum Beispiel Stress, Haarkleidwechsel oder die Erholungsphase nach einer Erkrankung erfordern oft ein Mehr an Nähr- und Wirkstoffversorgung sowie Pflege.   Zum Beitrag

Heißer Sommer, coole Katzen: Tipps gegen Hitze

Die Sonne scheint, es wird wohlig warm, und der Sommer ist endlich da. Während wir Menschen uns jetzt im Freibad und an Gewässern tummeln, leiden viele Katzen unter der Hitze. Zwar benötigen sie regelmäßige Sonnenbäder, aber zu heiß sollte es nicht sein. Mit ein paar kleinen Tricks kannst du aber dafür sorgen, dass deine Mieze Sommer und Hitze gut übersteht.   Zum Beitrag

Gelenkige Sprinter: Skelett und Anatomie der Katze

Sie springt aus dem Stand auf die Fensterbank, stürzt sich scheinbar todesmutig vom Kleiderschrank und dreht Pirouetten wie eine Eisprinzessin. Die Sprungkraft und Gelenkigkeit der Katze ist bewundernswert, ihre Kletterkünste sind atemberaubend, ihr Tempo bei der Jagd rekordverdächtig.   Zum Beitrag

Langhaarkatze vs. Kurzhaarkatze: die richtige Fellpflege für alle Katzen

Jeder Katzenhalter wünscht sich an seiner Katze schönes Fell. Speziell Langhaarkatzen sind besonders pflegeintensiv und müssen jeden Tag bei der Fellpflege unterstützt werden. Kurzhaarkatzen benötigen im Fellwechsel Hilfe, ansonsten ist es sinnvoll, sie einmal in der Woche zu bürsten.   Zum Beitrag