Die Tropen im Terrarium: das Regenwaldterrarium

Ein Tropenterrarium, auch Regenwald- oder Feuchtterrarium genannt, ist etwas pflegeaufwendiger als andere Terrarien. Die Tiere in den tropischen Regenwäldern sind extremen Bedingungen ausgesetzt und benötigen deshalb auch die erforderliche Einrichtung und Technik in ihrem Terrarium. Wer schon einmal im Regenwald war, der weiß, welche enorme Luftfeuchtigkeit dort herrscht.

Die Leuchtmittel für Terrarien und ihre Bewohner

Die Beleuchtung im Terrarium ist mitunter der wichtigste Faktor für eine artgerechte Haltung deiner Terrarientiere. Doch viele Arten haben ganz unterschiedliche Anforderungen an diese Beleuchtung. Leuchtstoffröhren sind seit Jahren der Klassiker unter den Beleuchtungsmethoden in der Terraristik. Hier gibt es Unterschiede zwischen den zwei Röhrenarten T8 und T5.

Die Beleuchtung im Terrarium: UV-Beleuchtung

Die Herstellung künstlichen Sonnenlichts hat in der Terraristik eine entscheidende und für die Tiere lebensnotwendige Bedeutung. Reptilien sind wechselwarme Tiere und suchen immer wieder Sonnenplätze auf. Die meisten Reptilienarten benötigen eine Tagesbeleuchtung von ungefähr 12 Stunden am Tag, außer in der von manchen Tieren benötigten Winterruhe. Ganz entscheidend, insbesondere für tagaktive Tiere, ist die Beleuchtung mit UV-Leuchtmitteln.

Ein kleiner Sumpf im Haus: Das Paludarium

Sumpfgebiete befinden sich meistens an Flussniederungen und Seeufern. In der Terraristik werden sie überwiegend in Paludarien nachgebildet. Ein großer Wasserteil und ein Landteil mit dichter Bepflanzung stellen in einem Paludarium ein exotisches Ambiente her, das faszinierend und begeisternd auf den Betrachter wirkt.