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Kaninchengesundheit: Was tun, wenn der Mümmler kränkelt

Kaninchengesundheit ist ein wichtiges Kapitel in unserem Ratgeber. Da Kaninchen Krankheitssymptome oft verbergen, sollten Sie die Langohren immer genau beobachten und dabei Futternapf und Kot in Blick behalten, um Appetitlosigkeit oder Verdauungsstörungen schnell zu bemerken. Ist das Kaninchen krank, muss unverzüglich der Tierarzt helfen – Verzögerungen können bei den kleinen Tieren fatal sein. Lesen Sie außerdem, wie Sie bei Wohnungshaltung und Frei-Hopplern Parasitenbefall und Infektionskrankheiten vorbeugen, wie der Impfschutz aussieht und welche Maßnahmen zu ergreifen sind, damit eine Kaninchenmutter gesunden Nachwuchs bekommt – oder nicht trächtig wird.

Tauchen Sie ein in den Ratgeber Kaninchen:

Kaninchenkrankheiten: wenn das Langohr zum Arzt muss

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Selbst bei allerbester Pflege kann ein Kaninchen erkranken und tierärztliche Hilfe benötigen. Damit Ihnen schon die leisesten Anzeichen von Unpässlichkeiten nicht entgehen, sollten Sie Ihre Tiere stets aufmerksam beobachten: Gesunde Kaninchen haben ein glänzendes Fell, klare Augen und sind lebhaft. Ein guter Appetit und aufmerksame Anteilnahme an der Umgebung sind ebenfalls immer ein gutes Zeichen. Wenn ein Kaninchen sich anders als sonst benimmt, können verschiedene Ursachen dahinterstecken. Lesen Sie hier, welche Alarmzeichen es gibt und wann das Kaninchen zum Tierarzt muss.

Wenn das Kaninchen schwanger ist: Wissenswertes zur Kinderstube

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So mancher Halter gelangt unverhofft zu Kaninchen-Nachwuchs. Es kommt zum Beispiel vor, dass der als Jungtier erworbene Rammler sich als Häsin entpuppt und der zugesellte Kaninchenkumpel zu spät kastriert wurde. Manchmal bleibt auch eine Trächtigkeit bei einem neu angeschafften weiblichen Tier zunächst unentdeckt oder wird vom Vorbesitzer verschwiegen – auch dann kommt der flauschige Nachwuchs unerwartet. Ganz unabhängig davon, ob die Geburt eine Überraschung ist oder Sie gezielt züchten wollen: Während der Trächtigkeit und Nestpflege benötigt die Kaninchenmutter besondere Fürsorge.

Kaninchen und Augenkrankheiten: So können Sie helfen

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Mit ihren großen, meist dunklen Augen und ihrem ruhigen Blick gewinnen Kaninchen die Herzen der Tierfreunde. Allerdings sind ihre Sehorgane sehr anfällig für allerlei Krankheiten. Wenn Sie merken, dass die Augen Ihres Mümmlers an Glanz verlieren oder ungewöhnliche Sekrete absondern, benötigt das Tier schnell ärztliche Hilfe.

Milben bei Kaninchen: Parasitenbefall vorbeugen und behandeln

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Sie sind fast überall: Milben, Flöhe, Zecken und sonstiges Getier lauert auf die nächste Gelegenheit, sich im Fell eines Wirtes anzusiedeln. Auch Kaninchen sind vor den lästigen Parasiten nicht gefeit. Dabei sind nicht nur Langohren in Außenhaltung gefährdet: Parasiten können auf verschiedenen Wegen auch in Wohnungen eingeschleppt werden. Doch keine Sorge: Mit den geeigneten Maßnahmen und aufmerksamer Beobachtung der Tiere lässt sich einem Befall schnell entgegenwirken.

Kaninchenschnupfen: gefürchtet und ansteckend

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Das Kaninchen hat „Schnupfen“ – das klingt zunächst einmal harmlos, wenn damit ein typischer Menschenschnupfen assoziiert wird. In Wirklichkeit ist der Kaninchenschnupfen, medizinisch Rhinitis contagiosa cuniculi, eine verbreitete Krankheit, die unbedingt behandelt gehört. Lesen Sie hier, wie Sie erkennen, ob Ihr Langohr daran leidet und welche Behandlungsmaßnahmen erforderlich sind.

Kaninchen mit Durchfall: Tipps zur Behandlung

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Der Magen-Darm-Trakt gehört zu den empfindlichsten Systemen im Organismus von Kaninchen. Die Verdauungsorgane sind auf eine effektive Verwertung der pflanzlichen Nahrung perfekt ausgelegt, reagieren aber sehr empfindlich auf Störungen, sei es durch Erkrankungen oder Probleme bei der Fütterung. Aufgrund des sensiblen Stoffwechsels von Kaninchen sind Verdauungsprobleme immer sehr ernst zu nehmen. Lesen Sie hier, wie sie Ihrem Zwergkaninchen bei Durchfall helfen können.

Kaninchen impfen: wichtige Gesundheitsvorsorge aus dem Labor

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Chinaseuche, Kaninchenschnupfen, Myxomatose – wird das Kaninchen von einer ansteckenden Krankheit befallen, ist das der Albtraum jedes Halters. Tatsächlich gibt es unter Kaninchen Infektionen, die wegen ihrer rasend schnellen Verbreitung und der meist fatalen Folgen den Charakter einer Seuche haben. Zum Glück sind zwischenzeitlich Impfstoffe gegen einen Teil dieser Epidemien verfügbar. Rechtzeitig geimpft, können Sie Ihr Langohr vor einigen Infektionen schützen. Trotzdem sind routinemäßige Impfungen für Kaninchen in manchen Punkten umstritten. Lesen sie hier, warum.

Kaninchen kastrieren: operative Geburtenkontrolle

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Die Redewendung „sich vermehren wie die Kaninchen“ ist nicht ohne Grund entstanden: Kaninchen sind ungeheuer fruchtbar. Die Tiere sind sehr früh geschlechtsreif, an keine Saison gebunden und können mehrere Würfe im Jahr mit bis zu zehn Babys hervorbringen. Diese Jungtiere sind ihrerseits wieder frühreif, paaren sich bald – und so weiter. Rein rechnerisch kann ein einziges Kaninchenpaar im Jahr über hundert Nachkommen zeugen, die Enkel- und Urenkel-Generationen gar nicht erst gerechnet. In der Natur ist diese extreme Fruchtbarkeit sehr sinnvoll, da viele Kaninchen Beutegreifern zum Opfer fallen oder durch andere widrige Umstände umkommen. Die hohe Reproduktionsrate gleicht diese Ausfälle wieder aus. Im geschützten Umfeld der Heimtierhaltung wird das Fortpflanzungsverhalten unweigerlich zum Problem. Viel zu oft sind Halter mit unerwartetem Nachwuchs überfordert und Tierheime ächzen unter der Last der Abgabetiere. Um Kaninchenleid vorzubeugen, hilft nur eines: Der Rammler muss kastriert werden.

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