🐾Fressnapf wünscht euch ein pfotastisches neues Jahr!

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Kollegen mit Fell

Vier Menschen in einem modernen Büro mit zwei Hunden, die gemeinsam an einem Laptop arbeiten, umgeben von Pflanzen und natürlichem Licht.

Am 23. Juni ist der weltweite Nimm-deinen-Hund-mit-zur-Arbeit-Tag. Dass es viele Vorteile hat, einen Hund im Büro dabeizuhaben, ist nicht nur den Kolleg:innen von Fressnapf klar.

Gut fürs Arbeitsklima

Viele Studien belegen, was Hundebesitzer:innen längst wissen: Ein Vierbeiner im Büro hat eigentlich nur Vorteile. Bei einer Umfrage von Veterinarians.org gaben 88 Prozent der Befragten an, dass sie mit Hunden produktiver arbeiten können. Laut US-Newsportal „Business Insider“ sagten 87 Prozent der Studienteilnehmer:innen, dass sie mit Stress im Job besser umgehen können, wenn Fellnasen im Büro sind. Außerdem sei das Arbeitsklima besser, die Kolleg:innen ausgeglichener und motivierter. Das liegt zum einen daran, dass die Interaktion mit Hunden das Glückshormon Oxytocin ausschüttet – und zum anderen, dass Gassirunden in den Pausen die sozialen Kontakte fördert und der oder die Hundebesitzer:in von der körperlichen Bewegung an der frischen Luft profitiert. Von den Vorteilen tierischer Kollegen sind immer mehr Arbeitgeber:innen überzeugt: Mitarbeiter:innen, die ihre Fellnase mit zur Arbeit nehmen dürfen, denken seltener über einen Jobwechsel nach und melden sich seltener krank (Bürohund-Index 2020).

Gemütlicher Hundeplatz

Hunde lieben es, in der Nähe ihrer Menschen zu sein. Damit sich dein Vierbeiner wohlfühlt, braucht er
neben Futter- und Wassernapf auch eine kuschelige Decke oder Kissen an einem ruhigen Ort, damit er sich zurückziehen kann. Ein Spielzeug, das keine Geräusche macht, ist ebenso sinnvoll. Mit festen Gassi- und Fresszeiten schaffst du eine Routine, für die dir dein Hund sehr dankbar sein wird.

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