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Futter hält fit: der Speiseplan der Rennmäuse

Futter hält fit: Das gilt für die Rennmaus. Zu viel ist ungesund, aber kulinarisch verwöhnen kannst du deine Gerbils dennoch. Eine feste Fütterzeit haben Rennmäuse nicht. Gerbils fressen zu unterschiedlichen Tageszeiten, und zwar etwa acht Mahlzeiten pro Tag. Deshalb ist es wichtig, dass du deinen Wüstenrennmäusen ständig Nahrung zur Verfügung stellst. Aber was steht auf dem Speisezettel der Rennmaus?

Gerbils: putzmuntere Rennmäuse aus der Wüste

Sie sind neugierig, verspielt, putzmunter und werden sehr schnell zahm: Freunde von Gerbils wissen nur Gutes zu berichten. Die Zwerge aus den Steppen und Wüsten der Mongolei und Nordchinas besitzen eine Lebenserwartung von drei bis fünf Jahren. Dank ihrer unkomplizierten Art sind sie auch für Nageranfänger geeignet. Im Handel erhältst du in erster Linie Mongolische Wüstenrennmäuse.

Rennen, was das Zeug hält: Gerbils brauchen Platz

Der deutsche Name „Rennmaus“ verrät es bereits: Gerbils sind wieselflink und putzmunter. Deshalb brauchen sie auch viel Raum, um sich zu bewegen. Der Käfig muss unbedingt groß sein – auch Terrarien eignen sich für Rennmäuse. Nur wenn die Tierchen genügend Platz haben, ist eine artgerechte Haltung möglich.

Natürlich wohlfühlen mit der richtigen Streu

Dafür, dass sich Kaninchen, Nager und andere Kleintiere auch so richtig wohl in ihrem Käfig fühlen, ist die richtige Einstreu entscheidend. Ob Holzspäne, Presspack oder Papiereinstreu, gemischt mit Stroh und Heu oder allein – der Untergrund im Kleintierkäfig ist entscheidend für das Wohlbefinden seiner Bewohner.