Versandkostenfrei  ab 29 €  erreicht
Kostenlose  Rücksendung
Mehr als  13.000 Artikel
Die Bestellung ist jetzt versandkostenfrei.
hund-st-hundeapotheke.jpg

Hundeapotheke & Erste-Hilfe-Set für Ihren Hund: So reagieren Sie im Notfall richtig!

Unseren Hunden wollen wir die beste Versorgung bieten. Doch der Alltag unserer Familienmitglieder auf vier Pfoten birgt heute einige Gefahren: giftige Lebensmittel, Verletzungsgefahren im Haus, Risiken im Straßenverkehr oder „Giftköder“ im Park. Krankheiten und Unfälle lassen sich leider nicht vermeiden, aber durch einen beherzten Einsatz im Notfall können Schmerzen gelindert und Folgeschäden reduziert werden. So entscheiden Sie als Halter mitunter über die Überlebenschancen Ihres Hundes.

Lesen Sie hier, wie Sie mit einer Hundeapotheke für zu Hause und einem Erste-Hilfe-Set für Hunde unterwegs im Notfall richtig handeln. Bitte beachten Sie, dass Sie in Notfällen immer Ihren Tierarzt aufsuchen sollten.

Die Hundeapotheke und was Sie damit behandeln können

Mit einer Hundeapotheke behandeln Sie kleinerer Unfälle oder Unwohlsein des Hundes, die keine lebensbedrohliche Situation für den Hund darstellen. Dazu zählen zum Beispiel leichte Verdauungsprobleme, Stresssituation zu Silvester oder während einer langen (Auto-)Reise. Im Notfall können Sie Ihren Hund auch das Leben retten, wenn Sie mit einer Erste-Hilfe-Maßnahme und dem notwendigen Equipment gezielt handeln.

Welche alltäglichen Gefahren bestehen für die Hundegesundheit?

So ein Unfall ist leider schneller geschehen, als man hinschauen kann.

Zu den häufigsten Gefahren im Hundealltag zählen zum Beispiel:
  • Verletzungen an den Pfoten durch Splitter oder Glasscherben
  • Zeckenbiss
  • Eingerissene Kralle oder abgerissene „Wolfskralle“
  • Hausunfälle wie Verbrennungen in der Küche, geklemmte Rute oder Pfoten oder verschluckte Gegenstände
  • Leichte, aber auch lebensbedrohliche Vergiftungen durch unverträgliche Lebensmittel, Putzmitteln, Humanmedikamente oder „Giftköder“

In all diesen Fällen ist ein schnelles Handeln und der Weg zum Tierarzt notwendig!

Die Hundeapotheke richtig zusammenstellen

Ihre individuelle Hundeapotheke können Sie mithilfe eines Tierarztes oder erfahrener Tierheilpraktiker so bestücken, wie es den besonderen Bedürfnissen Ihres Hundes am besten entspricht. Das ist insbesondere dann zu empfehlen, wenn Ihr Hund eine bestimmte (Medikamenten-, Nahrungsmitteln-)Unverträglichkeit oder chronische Krankheit vorweist.

Was gehört in die Hundeapotheke und warum?

Hunde im Schock oder unter großen Schmerzen können unberechenbar sein, daher ist eine Maulschlaufe aus Gummi oder aus Mullbinde hilfreich bei den Erste-Hilfe-Maßnahmen.

Für die Versorgung von Wunden benötigen Sie Verbandszeug, bestehend aus einem Desinfektionsmittel (z. B. Betaisodona oder einem vergleichenden Produkt ohne Alkohol!), Wundsalbe, Mullbinden, sterilen Mulltupfern, Verbandswatte, Haftbinden (z. B. Co-Flex vom Tierarzt), Wundpflaster und einer Verbandsschere.

Eine Einwegspritze ohne Kanüle hilft dabei, Desinfektionsmittel zielsicher aufzutragen oder dem Hund Medizin oder Flüssigkeit zu verabreichen.

Bei einer Pfotenverletzung sind Babysocken oder Hundeschuhe praktisch, um die Wunde zu schützen.

Ohrreinigungsmittel wenden Sie an, wenn Ihr Hund sich oft am Ohr kratzt oder häufig den Kopf schüttelt. Das können Anzeichen für eine Entzündung sein, die man im gereinigten Ohr besser erkennen kann. Kleine Fremdkörper können so auch herausgeschwemmt werden. Wenn die Symptome bleiben, sollten Sie jedoch den Arzt aufsuchen, damit es nicht zu schwerwiegenden Erkrankungen im Mittel- oder Innenohr kommt.

Ob Ihr Hund Fieber hat, verrät Ihnen das digitale Fieberthermometer, das Sie ihm mit etwas Melkfett, Vaseline oder Öl vorsichtig in den Anus einführen. Die messbare normale Körpertemperatur liegt beim Hund zwischen 37,5 und 38,5 °C. Welpen und aufgeregte Hunde können aber auch bis zu 39,5 °C haben, ohne krank zu sein.

Auch die Sommerhitze kann eine erhöhte Temperatur bei dickfelligen oder gestressten Vierbeinern verursachen. Diese Überhitzung können Sie lindern, indem Sie das Fell mit Wasser besprühen, ein Cool-Halsband umlegen oder eine Cool-Liegedecke anbieten. Eine einfache Methode ist, dem Hund ein nasses T-Shirt anzuziehen. Sorgen Sie aber dafür, dass das T-Shirt immer nass bleibt, sonst ist es kontraproduktiv!

Checkliste Hundeapotheke für zu Hause:
  • Einweghandschuhe
  • Mullbinden und sterile Mulltupfer
  • Verbandswatte
  • Fixierpflaster
  • Verbandsschere
  • Desinfektionsmittel ohne Alkohol zur Wunddesinfektion
  • Wundsalbe
  • Aktivkohle
  • Ohrreinigungsmittel (Ohne Wirkstoffe wie z. B. Antobiotika oder Cortison)
  • Einwegspritze ohne Kanüle
  • Babysocken oder Hundeschuhe
  • Zeckenzange/Pinzette
  • Flohmittel/Insektenschutzmittel
  • Entwurmungstabletten
  • Fieberthermometer
  • Telefonnummer Ihres Tierarztes, einer Tierklinik sowie des tierärztlichen Notdienstes!

hund-text-hundeapotheke1.jpg
Ergänzen Sie Ihre Hundeapotheke in Absprache mit Ihrem Tierarzt um folgende nützliche Notfallmedikamente:
  • Naturbasiertes leichtes Sedativum wie die Produkte aus der „Bachblüten“-Tiermedizin, die sich für besonders stressige Momente Ihres Hundes (Feuerwerk, Unruhe nach einer Beißerei oder anderen Verletzungen, Autofahrt) eignen.
  • Antiallergische Salbe gegen angeschwollene, schmerzhafte Insektenstiche. Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Liebling die Salben nicht ableckt.
  • Abschwellendes, kühlendes und schmerzlinderndes Verstauchungsgel (z. B. Traumeel Salbe/Gel).
  • Einige Hunde sprechen sehr gut auf homöopathische Mittel wie Kolloidales Silber, Globulis und Schüssler Salze an. Lassen Sie sich von erfahrenen Tierärzten oder Tierheilpraktikern beraten.

Überprüfen Sie regelmäßig den Inhalt Ihrer Hundeapotheke auf das jeweilige Verfallsdatum der Präparate!

Erste-Hilfe-Set für Hunde unterwegs – was gehört unbedingt dazu?

Ein Erste-Hilfe-Set für Hunde gehört in jede Handtasche eines Hundehalters, ins Auto oder in den Rucksack beim Wandern.

Checkliste Erste-Hilfe-Set für unterwegs:
  • Mull- oder Fixierbinden: zur Wundversorgung, gegebenenfalls zum Fangzubinden und Behelfsleine
  • Druckverband
  • Verbandstuch zur Wundversorgung
  • Fixierpflaster
  • Verbandsschere
  • Wundsalbe

Umso schneller eine Zecke aus dem Hundekörper entfernt wird, desto geringer ist das Risiko auf eine Übertragung mit gefährlichen Krankheitserregern. Es spricht also nichts dagegen, die Zecke sogleich loszuwerden und die betroffene Körperstelle des Hundes mit Betaisadonasalbe zu desinfizieren. Daher ist die sinnvolle Ergänzung Ihres Erste-Hilfe-Sets um eine Zeckenzange/Pinzette.

Im Winter oder im Sommer am Strand sind wunde Hundepfoten und Pfotenverletzungen keine Seltenheit. Gute Dienste leisten dann Babysocken oder Hundeschuhe.

Wer mag, kann das Notfall-Set durch zusätzliche Medikamente aus der Hundeapotheke ergänzen.

Sonderfälle: „Giftköder“, Schneckenkorn, Ratten- und andere Gifte aus dem Haushalt

Hoffentlich werden Sie und Ihr Hund diese Notfallsituationen nie erleben müssen: Ihr Hund hat einen Giftköder, Rattengift oder Medikamente von Ihrem Nachttisch aufgefressen.

Für Giftköder gibt es Apps wie „Giftköder-Alarm“, die Sie zuvor auf Ihrem Handy installieren können. Mit deren Hilfe sind Sie darüber informiert, wo Giftköder gemeldet wurden und wo sich Tierkrankenhäuser und Notfallstationen befinden (ggf. tragen Sie diese selbst dort ein). Rattengifte und Schneckenkorn stellen neben den böswillig gegen Hunde ausgelegten „Giftköder“ die schlimmsten Gefahren für unsere Vierbeiner dar. Bei beiden Giften reicht es in einigen Fällen allein schon das Riechen am Köder, um eine Vergiftung auszulösen! Seien Sie daher besonders wachsam, wenn weiße oder bunte Kügelchen am Boden ausgestreut liegen, das könnte Schneckenkorn sein. Schneckenkorn entfaltet seine giftige Wirkung wesentlich schneller als Rattengift, das sichtbare Symptome manchmal erst einige Stunden nach der Einnahme zeigt. Von Hundehassern ausgelegte „Giftköder“ können beide Gifte enthalten.

Darüber hinaus sollten Sie nicht die „alltäglichen“ Giftstoffe aus den Augen verlieren. Ein abgestellter Eimer Wasser mit Putzmittel, Schokolade, Trauben oder eine entsprechend präparierte offenstehende Toilettenschüssel können besonders neugierigem Hund, Welpen oder durstigen Hunden zum Verhängnis werden.

Aber auch in der freien Natur werden Gifte, sogenannte Pestizide als Schädlingsbekämpfung ausgestreut. Sie sind nicht nur für unerwünschte Insekten schädlich, sondern auch für unsere Vierbeiner. So kann insbesondere für junge, alte und kranke Hunde ein Spaziergang in der Natur eine Vergiftung nach sich ziehen, wenn sie mit Pestiziden behandelten Pflanzen und Feldern in Berührung kommen. Informieren Sie sich am besten vorab, wann Pestizide auf Ihren Spazierstrecken eingesetzt werden und meiden Sie diese für einige Tage.

Seien Sie achtsam mit Ihren Medikamenten wie Schmerzmitteln, Psychopharmaka, Schlaftabletten, Hormonpräparaten („Antibabypille“) – sie alle stellen für Ihren Hund große Vergiftungsquellen dar!

Viele unserer Lebensmittel, die für uns sogar gesundheitsfördernd sind, stellen für unsere Vierbeiner echte Gifte dar. Dazu gehören unter anderem: Schokolade, rohes Schweinefleisch (wegen möglicher Aujeszky-Viren), alle Nachtschattengewächse (Kartoffel, Tomaten, Auberginen, Paprika), Süßstoffe, Zwiebel, Avocado, Kernobst, Kaffee und Alkohol (auch Bier). Schon geringe Mengen dieser Substanzen können für Hunde – je nach Größe, Rassedisposition oder Vorerkrankungen – tödlich sein! Fressnapf hat für Sie eine ausführliche Liste mit den für Ihren Hund gefährlichen Nahrungsmitteln unter „Giftige Lebensmittel für Hunde“ zusammengestellt.

Was ist zu tun, wenn mein Hund Giftköder gefressen hat?

Im Fall einer Vergiftung des Hundes kann das schnelle Verabreichen von Aktivkohle die Wirkung der Giftstoffe mindern. Auf jeden Fall sollten Sie sofort einen Tierarzt aufsuchen und ihm nach Möglichkeit Erbrochenes, Ausgeschiedenes und die giftige Substanz mitbringen.

Ihr Erste-Hilfe-Ratgeber beim Hund: Wie sollten Sie im Notfall handeln?

Befand sich Ihr Hund schon einmal in einer Lebensgefahr und Sie wussten nicht, wie Sie mit dieser Situation umzugehen hatten? Diese Erfahrung ist für alle Hundebesitzer quälend. Um Ihren verletzten Hund mit einem Erste-Hilfe-Set im Notfall zu versorgen, müssen Sie mit den entsprechenden Maßnahmen vertraut sein. Bei akuten Notfällen wie z. B. bei einem Erstickungsanfall oder einem Atemstillstand ist schnelles Handeln notwendig. Daher haben wir gemeinsam mit dem Fressnapf Welpenclub einen „Erste-Hilfe-Guide“ für Sie zusammengestellt. Hier finden Sie hilfreiche Informationen in einem Überblick, der Ihnen hilft, im Notfall souverän zu handeln. In einer Notfallsituation kann die erlernte Erste-Hilfe-Maßnahme das Leben des Hundes retten! Nach der Erstversorgung des verletzten Hundes ist es immer ratsam, mit ihm einen Tierarzt oder eine Tierklinik aufzusuchen.

Der erst Abschnitt des Erste-Hilfe-Guides zeigt Ihnen, wie Sie in folgenden Notfällen sofort mit akuten Maßnahmen reagieren können:

  • Reanimation des Hundes: Was müssen Sie dabei beachten?
  • Kontrolle der Vitalwerte: Pulsfrequenz, Atmung und Herzschlag richtig messen und kontrollieren.
  • Hilfestellung beim Messen der Körpertemperatur: Methoden und Normwerte bei Hunden.
  • Kontrolle der Schleimhäute: Welche Veränderungen der Schleimhäute geben Auskunft über den aktuellen Zustand Ihres Hundes?
  • Knochenbruch: Wie und mit welchem Material Sie Ihrem Vierbeiner bei einem Knochenbruch helfen können.
  • Offener Knochenbruch: Welche Nebensymptome es bei einem offenen Knochenbruch gibt und welche Maßnahmen Sie einleiten sollten.
  • Transport des verletzten oder bewusstlosen Hundes: Sie lernen in 5 Schritten, wie Sie Ihren Hund bei einer Verletzung richtig transportieren.
  • Hundeblutungen bei Verletzungen stillen: Hilfreiche Schritte, wie Sie die Blutungen bei Ihrem Hund stillen und einen Druckverband anlegen.
  • Notfall-Apotheke: Welche Utensilien Sie zu Hause lagern oder auch unterwegs immer dabei haben sollten.

In zweiten Abschnitt des Erste-Hilfe-Guides finden Sie Erste-Hilfe-Maßnahmen, die in einer akuten Situation Ihrem Hund helfen:

  • Unfall: Was ist bei einem Hundeunfall mit dem Auto oder Fahrrad zu beachten? Welche Maßnahmen können Sie sofort einleiten?
  • Sonnenstich oder Hitzschlag: Sie finden hier Tipps, die Sie bei einem Sonnenstich oder Hitzeschlag Ihres Hundes vornehmen sollten.
  • Erfrierungen oder Unterkühlung: Hier lesen Sie Symptombeschreibungen und schnelle Hilfsmaßnahmen, wenn Ihr Hund unterkühlt ist.
  • Stromschlag: Woran Sie einen Stromschlag erkennen und wie Sie Erste-Hilfe bei Ihrem Hund leisten können.
  • Verletzungen beim Hund: Hier geht es um die Symptome und Maßnahmen, die Sie bei Biss-, Pfoten- und Krallenverletzungen ergreifen können.
  • Hundevergiftung: Anzeichen und Symptome einer Hundevergiftung (durch Lebensmittel, Giftpflanzen etc.) erkennen und richtige Maßnahmen im Notfall vornehmen.
  • Allergische Reaktionen durch Insektenstiche: Tipps, wie Sie bei einer allergischen Reaktion Ihres Hundes handeln sollten.

Im dritten Abschnitt des Erste-Hilfe-Guides erfahren Sie die Sofort-Hilfe-Maßnahmen für lebensbedrohliche Notfälle, wenn schnelles Handeln gefordert ist:

  • Atemnot und Herzstillstand: Wie erkennen Sie schnell die Anzeichen und können Sofort-Hilfe leisten?
  • Bewusstlosigkeit: Was ist zu tun, wenn der Hund bewusstlos ist?
  • Erstickungsanfall: Hier finden Sie hilfreiche Maßnahmen für den Fall, dass Ihr Hund zu ersticken droht.
  • Ertrinken: Notfallmaßnahmen, die Sie für eine schnelle Rettung Ihres Hundes vor dem Ertrinken durchführen können.
  • Magendrehung beim Hund: Lebensgefahr! Wie Sie Symptome richtig deuten und entsprechend handeln.
  • Allergische Reaktionen durch Insektenstiche: Tipps, wie Sie bei einer allergischen Reaktion Ihres Hundes handeln sollten.

Fressnapf empfiehlt:

  • Laden Sie sich die als PDFs vorbereiteten Infoslideshows herunter und drucken Sie sie aus. So haben Sie die Erste-Hilfe-Maßnahmen jederzeit zur Hand.
  • Üben Sie die Maßnahmen ein – im Notfall ist dafür keine Zeit.
  • Haben Sie die Notfallnummern (Tierarzt, 24-Stunden-Notienst, Tierklinik, Taxiunternehmen mit Hundetransport) immer parat.
  • Besonders empfehlenswert ist ein Erste-Hilfe-Kurs der Tierrettung.

Wichtiger Hinweis

Die Ratgeber-Inhalte können einen Besuch beim Tierarzt nicht ersetzen! Diese Informationen sollten nicht als alleinige Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen verwendet werden. Bei Erkrankungen von Tieren und Verwendung von Medikamenten sollte ein Tierarzt konsultiert werden.

Weitere Beiträge, die Sie auch interessieren könnten

Tollwut beim Hund – eine fast vergessene Seuche

Tollwut hat einen beinahe genauso Angst einflößenden Klang wie die Menschenseuche Pest. Und das zu Recht, denn ein an Tollwut erkrankter Hund oder Mensch ist kaum mehr zu retten. B…

Mit dem Hund zum Tierarzt: Welpen richtig vorbereiten & Tierarztkosten-Check

Der Gang zum Tierarzt mit Ihrem Hund sollte Routine sein – und zwar nicht erst bei Unfällen oder Krankheiten. Denn genau wie bei uns Menschen ist auch bei unseren Hunden eine regel…

Der Hund ist gestorben – würdevoller Abschied von der Spürnase

Das Körbchen ist leer. Niemand will mehr mit dem Bällchen spielen oder Gassi gehen. Der Hund ist verstorben – für Herrchen und Frauchen ein Moment tiefer Tr…

Suchen Sie mehr Informationen rund um das Thema Hund?