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Mein Hund ist krank - was tun?

07.01.2026 - Lesedauer: 5 Minuten

Entspannter brauner Hund mit weißen Abzeichen liegt auf beigem Sofa neben gelbem Kissen

Woran du erkennst, ob dein Hund erkrankt ist und was du im Notfall tun musst

Hund ist krank – was tun? Tipps für Tierarztbesuch und Behandlung

Ist dein Hund krank und du weißt nicht, was du tun sollst? Um im Notfall schnell zu reagieren oder bei Unsicherheit telefonisch die ersten Symptome abzuklären, halte die Telefonnummer der Tierarztpraxis und die des tierärztlichen Notdienstes für nachts und die Wochenenden bereit. Der Besuch einer Tierarztpraxis kann für manche Hunde stressig sein, weshalb immer mehr Praxen Übungsbesuche anbieten. Nutze diese Angebote im Vorfeld, damit im Notfall möglichst nicht noch zusätzlicher Stress bei deinem Vierbeiner entsteht.

Und es ist selbstverständlich: Der Hund ist krank und wir leiden mit. Verzichte im Wartezimmer dennoch auf tröstende Worte und Streicheleinheiten. Diese bestärken deinen Hund in seiner Unsicherheit, falls er sich ohnehin unsicher fühlt. Verbreite besser ein positives Gefühl – das weckt in deinem Hund Vertrauen und nimmt ihm die Angst. So wird der Patient schnell wieder gesund und steht sicher auf seinen vier Pfoten.

Der Expertentipp
von Tierärzten bei Dr. Fressnapf

Dr. Fressnapf Logo

Dr. Fressnapf Expertentipp:

Du solltest mit deinem Hund schon im Welpenalter wichtige Untersuchungen wie das Öffnen des Maules sowie die Kontrolle der Zähne, Augen und Ohren regelmäßig üben. So gewöhnt er sich daran und du hast es im Ernstfall leichter. Auch beim Tierarzt wird er diese Untersuchungen dann entspannter vornehmen lassen.

Sehr gerne beraten wir dich persönlich und klären deine individuellen Fragen zum Thema Hundeerkrankungen.

Tierarzt sprechen

Krankheitssymptome bei Hunden: Das sind erste Anzeichen einer Hundekrankheit

Zittern, Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit – die ersten Symptome von Hundekrankheiten lassen sich schnell erkennen. Doch welche Krankheitssymptome beim Hund deuten auf eine schwerwiegende Krankheit hin? Und welche benötigen nicht zwingend einen Besuch in der Tierarztpraxis? Generell gilt: Wenn du dir unsicher bist, lasse deinen Vierbeiner lieber direkt tierärztlich untersuchen. Auch solltest du dem Hund nicht eigenmächtig Medikamente verabreichen. Wenn ein Hund krank ist, frisst er in vielen Fällen nicht. Dieses Symptom beim Hund kann zwar ein erstes Anzeichen für Unwohlsein zeigen, muss aber nicht zwingend eine ernsthafte Erkrankung des Hundes bedeuten. Im Fall von Durchfall kannst du mit einer Morosche Karottensuppe deinen Hund unterstützen und in ein oder zwei Tagen sollte der Durchfall nachlassen. Ist das nicht der Fall, musst du in einer Tierarztpraxis vorstellig werden, weil dann möglicherweise doch mehr dahinter steckt.

Hund ist krank und frisst nicht
Wenn dein Hund sein Futter nicht anrührt, kann es auch daran liegen, dass er schlechte Erfahrungen mit dem Futter verbindet oder er es schlichtweg nicht mag. Auch die Hormone beeinflussen das Fressverhalten bei Hunden: Läufige Hündinnen und Rüden in der ihrer Umgebung fressen generell weniger. Kranke Hunde mit Fieber fressen aber ebenso weniger. Es ist daher wichtig, dass du die Krankheitssymptome deines Hundes genau beobachtest. Miss unbedingt die Körperinnentemperatur bei deinem Hund und solltest du den Verdacht auf Fieber haben, dann wende dich an deine Tierarztpraxis, da dies immer ein Alarmsignal ist. Eine Körpertemperatur zwischen 37,5 und 39 °C ist normal. Wenn dein Hund zittert und abgeschlagen wirkt, solltest du ebenfalls die Temperatur messen. Einzelne und wiederholt auftretende Fieberschübe, Futterverweigerung, Lymphknotenschwellungen und Lethargie sind ein Hinweis auf eine schwerwiegende Erkrankungen und müssen tierärztlich abgeklärt werden. Hat dein Hund Durchfall oder erbricht er sich ständig, suche umgehend eine Tierarztpraxis auf. Symptome wie Speichelfluss, blasse Schleimhäute, Unruhe sowie übermäßiges Hecheln können Anzeichen für eine lebensbedrohliche Erkrankung sein. Ist dein Hund schlagartig abgeschlagen und versucht zu erbrechen, aber es kommt nichts, fahre umgehend in die nächste Tierklinik. Es könnte sich um eine Magendrehung handeln, die lebensbedrohlich ist.

Krankheitssymptome beim alten Hund erkennen
Genau wie bei Menschen steigt auch beim Hund die Anfälligkeit krank zu werden im fortschreitenden Alter. Häufig leiden alte Hunde unter Erkrankungen des Bewegungsapparates, der durch altersbedingte Verschleißerscheinungen beeinträchtigt ist. Nicht nur bei alten aber oft bei großen Hunden, wie z. B. Schäferhunden, findet man die sogenannte Hüftgelenksdysplasie, kurz HD. Als Behandlung kommen je nach Schweregrad unter anderem eine Operation, eine konservative Schmerztherapie durch entzündungshemmende Mittel aber auch eine Physiotherapie infrage. Eine klassische Alterskrankheit ist z.B. die sogenannte Spondylose. Dabei handelt es sich um Verknöcherungen an der Wirbelsäule, die zu Schmerzen beim Treppensteigen oder Laufen führen können. Auf dem Röntgenbild ist dann das klassische Bild der sogenannten „Brückenbildung“ zwischen zwei Wirbelkörpern zu sehen, um der Wirbelsäule wieder Stabilität zu zugeben. In der Regel wird die Spondylose im Rahmen einer symptomatischen Behandlung therapiert. Je nach Symptom und dem betroffenen Gelenk kann eine Physiotherapie aber auch das kontrollierte Training auf dem Unterwasserlaufband, sowie Schwimmen, Akupunktur oder Schmerztherapie zur Linderung beitragen.

Welche häufigen Hundekrankheiten gibt es?

Frau führt Videoanruf mit Tierärztin von Doktor Fressnapf, während sie mit ihrem Hund im Wohnzimmer interagiert

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