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Maltipoo – wuscheliger Begleithund fĂŒr die ganze Familie

28.03.2024 - Lesedauer: 9 Minuten

Maltipoo Hund kaut an einem Snack

Der Maltipoo vereint in sich die LiebenswĂŒrdigkeit des Maltesers mit der Intelligenz des Pudels. Die Mischung ergibt einen aufmerksamen, fröhlichen und verspielten Familienhund, der sich leicht erziehen und im Alltag fĂŒhren lĂ€sst. Ob Spielen mit den Kindern, Hundetricks mit Mama oder Kuscheln mit der Oma – ein Maltipoo ist ĂŒberall mit Feuereifer dabei.

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Der Maltipoo – ein wuscheliges BĂŒndel Freude

Sowohl der Pudel als auch der Malteser sind alte, bekannte und beliebte Hunderassen. Der kleine weiße Malteser kann auf eine lange Tradition als Begleit- und sogar als Schoßhund der Damen gehobener und königlicher Gesellschaft zurĂŒckblicken. FĂŒr Familien mit kleineren, sehr aktiven Kindern ist der Malteser aber fast ein wenig zu klein und zerbrechlich.
Die Mischung mit dem Kleinpudel bringt einen etwas grĂ¶ĂŸeren, intelligenten und leicht erziehbaren Hund hervor, der mit einem moderaten Bewegungsdrang ausgestattet ist. Die Gene des Pudels erhöhen außerdem die Chance auf einen nicht oder wenig haarenden Hund.
Auch wenn der Maltipoo zu den Designerdogs zĂ€hlt und von ZĂŒchtern kritisch betrachtet wird, nimmt seine PopularitĂ€t jedes Jahr weiter zu.

Charakter des Maltipoos

Das Wesen dieser kleinen, wuscheligen Hunde ist eine Kombination der rassetypischen Eigenschaften beider Elterntiere. Die kleinen Pudelrassen und der Malteser sind sich charakterlich allerdings so Ă€hnlich, dass bei der Mischung kaum Überraschungen zu erwarten sind.
Der Maltipoo ist ein fröhlicher, lustiger und stets gut gelaunter Hund. Er liebt das gemeinsame Kuscheln und kann Stunden mit dir auf der Couch verbringen. Auch im Umgang mit Kindern spielen die Kleinhunde ihre StÀrken aus: Sie sind sehr menschenfreundlich und verspielt, daher sind sie als Familienhunde sehr beliebt.

Ist ein Maltipoo ein KlÀffer?

Gerade junge Maltipoos können mitunter recht stĂŒrmisch sein und neigen in der Tat dazu, intensiv zu bellen. Sie stehen zwar Besuchern und Fremden grundsĂ€tzlich genauso freundlich gegenĂŒber wie ihren Menschen, scheuen sich aber nicht, deren Ankunft lautstark zu melden. Damit sich seine Bellfreudigkeit nicht zum Problem auswĂ€chst, ist es wichtig, sich von Anfang an richtig zu verhalten. Zu viel Aufmerksamkeit – zu der auch Schimpfen zĂ€hlen kann – fördert das Bellen unter UmstĂ€nden. Es entsteht ein MissverstĂ€ndnis zwischen Mensch und Hund, denn der Hund fĂŒhlt sich durch deine Aufmerksamkeit bestĂ€tigt und wird beim nĂ€chsten Mal noch intensiver bellen. Besser ist es hingegen, deinen Hund zu loben, sobald er sich richtig verhĂ€lt, also ihm erst Beachtung zu schenken, nachdem er ruhig geworden ist. Am besten wird es euch gelingen, störendes Gebell in den Griff zu kriegen, wenn ihr einen Hundetrainer hinzuzieht.

Ist ein Maltipoo leicht zu erziehen? Erziehung und Haltung des Maltipoos

Möchte man die kleinen Wuschel mit einem Wort beschreiben, so wĂ€re „unkompliziert“ die richtige Wahl. Ein gut sozialisierter Maltipoo ist ein ausgeglichener Begleiter, der mit allen Menschen und Tieren bestens auskommt. Ist der Maltipoo somit ein AnfĂ€ngerhund? Die Frage lĂ€sst sich grundsĂ€tzlich mit einem Ja beantworten. Das heißt aber nicht, dass ein Maltipoo keinerlei FĂŒhrung benötigt. Nimmst du einen Maltipoo-Welpen zu Hause auf, beginnen seine Sozialisierung und Erziehung vom ersten Tag an. Sei dabei vorausschauend, konsequent und geduldig. Wer noch nie einen Hund als Begleiter hatte, tut gut daran, sich bereits im Vorfeld mit dem Thema Erziehung zu beschĂ€ftigen. In der praktischen Umsetzung sieht es manchmal dennoch anders aus, denn theoretisches Wissen alleine reicht nicht immer. Bedenke, dass Hunde sehr viel ĂŒber deine Körpersprache „lesen“ – diese sollte dir im Umgang mit deinem Vierbeiner bewusst sein. Damit von Anfang an in Sachen Erziehung und Sozialisierung alles rund lĂ€uft, melde dich am besten mit deinem jungen Maltipoo in einer Hundeschule an. Dort lernt der kleine Wuschel frĂŒhzeitig, wie er mit anderen Artgenossen gut zurecht kommt und wie er deinen Kommandos folgt. Bist du Neuling unter den Hundebesitzern, bietet dir eine Hundeschule außerdem Gelegenheit, andere Herrchen und Frauchen kennenzulernen und sich mit ihnen ĂŒber eure Erfahrungen auszutauschen.
Übrigens: Auch wenn dein Maltipoo-Hund bereits ausgewachsen ist, kann der Besuch einer Hundeschule sinnvoll sein – insbesondere, wenn du ein HundeanfĂ€nger bist.

Der Maltipoo neigt nicht dazu, auf Umweltreize Ă€ngstlich zu reagieren, sollte aber dennoch in den ersten Wochen mit vielen Elementen seines zukĂŒnftigen Lebens in Kontakt kommen.

Steckbrief Maltipoo

Rasse
Maltipoo
Herkunft
USA (heute weltweit)
Klassifikation
Mischling (Malteser und Klein- oder Zwergpudel)
GrĂ¶ĂŸe
28 bis 35 Zentimeter Schulterhöhe
Gewicht
3 bis 6 Kilogramm
Körperbau
klein und schlank
Augen
groß bis sehr groß und dunkel
Ohren
klein bis mittellang, hÀngend
Fell und Farbe
weiches, welliges oder lockiges Wuschelfell in Weiß, Apricot, Braun, Schwarz oder Gescheckt
Besonderheiten
unkomplizierter Begleithund
Charakter
menschenfreundlich, kinderlieb, verspielt und fröhlich
Pflege
regelmĂ€ĂŸiges BĂŒrsten und Scheren, Augen- und Ohrenpflege
Gesundheit
Veranlagung zu einigen Erbkrankheiten wie Augen- und Gelenkbeschwerden

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Wie viel Auslauf braucht ein Maltipoo

Zum einen verfĂŒgt der Maltipoo ĂŒber eine ausgeglichene, unkomplizierte Art. Zum anderen halten die rassetypischen Eigenschaften einschließlich seines Körperbaus seinen Bewegungsdrang in Grenzen. Konkret bedeutet dies, ein Maltipoo braucht selbstverstĂ€ndlich tĂ€glich Bewegung, es mĂŒssen aber keine kilometerlangen SpaziergĂ€nge sein. Mit mehreren kĂŒrzeren Gassirunden im Stadtpark kann er durchaus zufrieden sein. Somit benötigt ein Maltipoo vergleichsweise mĂ€ĂŸigen Auslauf.
Seine Eigenschaften sind also von großem Vorteil, wenn du zum Beispiel in der Stadt lebst oder deinen Hund mit ins BĂŒro nehmen möchtest. Auch fĂŒr das Leben in einer kleineren Wohnung ist der wuschelige, zierliche Vierbeiner bestens geeignet. Damit dein Hund ausgeglichen und zufrieden ist, solltest du aber auf jeden Fall genĂŒgend Zeit einplanen, in der du ihm Aufmerksamkeit schenkst. Dabei sollte auch seine geistige Auslastung nicht zu kurz kommen. Intelligenz- und Suchspiele sowie Hundetricks sind die optimale BeschĂ€ftigung fĂŒr die kleinen Mischlinge. Wenn du deinen kuscheligen Liebling gezielter fördern möchtest, probiere auch einen Hundesport mit ihm aus. Agility, Dog Dancing oder Obedience sind Beispiele fĂŒr AktivitĂ€ten, die du mit deinem Maltipoo unternehmen kannst. SelbstverstĂ€ndlich sollte sich die IntensitĂ€t auf einem fĂŒr diesen kleinen Hund angepassten Niveau bewegen. Ein toller Nebeneffekt von Spaß, Fitness und geistiger Forderung deines Maltipoos ist, dass du gleichzeitig eure Bindung stĂ€rkst und vertiefst. Somit tut ihr euch beiden etwas Gutes.

Pflege des Maltipoos

Die Fellstruktur des Maltipoos reicht von weich und lang bis lockig. Entscheidend ist, ob das Fell des Maltesers oder des Pudels dominiert. Beide Fellarten benötigen umfangreiche Pflege mit tĂ€glichem BĂŒrsten und regelmĂ€ĂŸigen Besuchen beim Hundefriseur zum Scheren. Der Maltipoo hat keine Unterwolle und kann sehr leicht frieren. Im Winter ist ein Hundemantel Teil der Grundausstattung beim Gassigehen.

Sind Maltipoos geeignete „Allergie-Hunde“?

Vielfach ist zu lesen und zu hören, dass Pudel-Mischlinge, von Maltipoos bis Labradoodle, fĂŒr Menschen mit Tierhaarallergien gut geeignet, oder gar „allergiefrei“ seien. Dies ist aber so nicht richtig. Zwar stimmt es, dass ein Pudel-Mix wie der Maltipoo vergleichsweise wenige Haare verliert. Über die allergieauslösenden Stoffe in HautschĂŒppchen und Speichel verfĂŒgt aber auch er. Es reduziert sich lediglich die Verteilung dieser Allergene ĂŒber die Haare in der Wohnung. Weist also ein Familienmitglied eine Allergie bei Kontakt mit bestimmten Tieren auf, ist auch ein Maltipoo nicht uneingeschrĂ€nkt zu empfehlen. Bevor du dich in diesem Fall fĂŒr ein Haustier entscheidest, ist es ratsam, Ă€rztlichen Rat einzuholen. Gegebenenfalls lĂ€sst sich durch Tests klĂ€ren, ob ein Hund dieser Rasse fĂŒr euch infrage kommt. Gehe lieber kein Risiko ein, indem du dir auf gut GlĂŒck einen Hund anschaffst. Sonst lĂ€ufst du Gefahr, deinen liebgewonnenen Wuschel wieder abgeben zu mĂŒssen – eine schmerzvolle Erfahrung, die du dir und dem Tier ersparen solltest.

Wie viel kostet ein Maltipoo?

Zwar lĂ€sst sich nicht pauschal sagen, wie viel ein Maltipoo kostet, zwischen 1.500 und 2.000 Euro liegt der Preis fĂŒr einen Maltipoo-Welpen aber im Allgemeinen. Wenn du dich fĂŒr einen dieser sĂŒĂŸen WuschelhĂŒndchen interessierst, achte aber nicht in erster Linie auf seinen Preis. Viel entscheidender ist es, dass du dein Tier von einem verantwortungsvollen ZĂŒchter aussuchst. Aber woran erkennst du einen vertrauenswĂŒrdigen Maltipoo-ZĂŒchter? Hier gibt es einige Tipps, auf die du achten solltest, wenn du einen Maltipoo-Welpen kaufen möchtest:

  • Ein seriöser ZĂŒchter zeigt dir seine Hunde in ihrem tatsĂ€chlichen Lebensumfeld, idealerweise zu Hause mit Familienanschluss. Du darfst hierbei alle Welpen und selbstverstĂ€ndlich auch das Muttertier kennenlernen.
  • Die Umgebung der Tiere wirkt gepflegt und sauber, die Mutter der Welpen macht einen gesunden und entspannten Eindruck.
  • Der ZĂŒchter drĂ€ngt dich nicht zum schnellen Kauf, und du darfst die Tiere mehrmals besuchen, bevor du dich fĂŒr einen kleinen Maltipoo entscheidest.
  • Du bekommst ohne AusflĂŒchte Antworten auf deine Fragen rund um die Hunde und die Zucht.
  • Die Gesundheit der Hunde liegt dem ZĂŒchter am Herzen, dazu zĂ€hlt eine tierĂ€rztliche Versorgung. Impfungen und Entwurmungen hat er bereits auf den Weg gebracht. Entscheidest du dich fĂŒr einen seiner Welpen, hĂ€ndigt er dir entsprechend Impfpass und Zuchtpapiere aus.

Er stellt auch dir Fragen zu deinen Kenntnissen ĂŒber Hunde, weil er seine Tiere in gute HĂ€nde geben möchte.
Wird dir ein Hund hingegen auf neutralem Terrain, etwa einem Parkplatz, angeboten, lehne den Kauf ab. Sei misstrauisch, wenn dir nur ein einzelnes Tier gezeigt wird und der Anbieter auf Fragen zur Mutter oder weiteren Welpen ausweichend reagiert. Ein vertrauenswĂŒrdiger ZĂŒchter hat nichts zu verbergen. Auch eine „unaufgerĂ€umte Wohnung“ solltest du nicht als Grund akzeptieren. Kaufe außerdem keinen Maltipoo-Welpen, der einen kranken Eindruck macht. Achte dabei zum Beispiel auf Augen und Nase, diese sollten frei von Ausfluss und Sekreten sein. Ein gesunder Welpe sollte einen aufgeweckten und verspielten Eindruck machen. Da sehr junge Tiere schnell ermĂŒden, lĂ€sst sich dies nicht immer sicher beurteilen, weshalb mindestens ein weiterer Besuch empfehlenswert ist. Kaufe keinen Welpen, der jĂŒnger ist als zwölf Wochen. Jungtiere sollten mindestens bis zu diesem Alter bei Mutter und Geschwistern bleiben, damit sie sich sozial und psychisch gesund entwickeln können.

Besonderheiten des Maltipoos

Wie die meisten kleinen Hunde hat der Maltipoo eine Veranlagung zu Problemen mit der Patella (Kniescheibe). Mitunter ist die Furche, in der die Kniescheibe normalerweise gleitet, zu flach ausgebildet und springt heraus. Typisch ist dann, dass die Hunde fĂŒr ein paar Meter immer mal wieder auf drei Beinen laufen. Suche deinen Tierarzt auf, wenn du UnregelmĂ€ĂŸigkeiten beim Gang der Hinterbeine beobachtest. RegelmĂ€ĂŸige, gleichförmige Bewegungen wie lange SpaziergĂ€nge stĂ€rken die Muskulatur und sind auch bei einem so kleinen Hund unverzichtbar. DarĂŒber hinaus können Augenerkrankungen beim Maltipoo vorkommen.

Andere Hybrid-Hunde mit Pudeln:

  • Bernedoodle: Du suchst einen ausgeglichenen Familienhund, der sowohl klug und verspielt als auch liebevoll und gemĂŒtlich ist? Dann ist der Bernedoodle eine gute Wahl.
  • Cavapoo: Der Cavapoo – auch Cavoodle genannt – entstand aus einer Kreuzung von Klein- oder Zwergpudeln mit Cavalier-King-Charles-Spaniels.
  • Schnoodle: Der Schnoodle, ein Mix aus Schnauzer und Pudel, zĂ€hlt zu den beliebtesten Designerhunden. Welche Rasse dominiert, fĂ€llt individuell aus – in deinem Schnoodle steckt daher immer ein wenig „Überraschungs-Paket“.
  • Cockapoo: Als Kreuzung aus Cockerspaniel und Pudel vereint der Cockapoo (auch: Cockerdoodle und Cockerpoo) im Optimalfall die besten Eigenschaften beider Rassen.
  • Labradoodle: Die LiebenswĂŒrdigkeit des Labradors kombiniert mit dem nicht-haarenden Fell des intelligenten Pudels – ein Labradoodle begleitet dich mit etwas Erziehung als ganz wunderbarer Familienhund im Alltag.
  • Goldendoodle: Der gutmĂŒtige Goldendoodle zĂ€hlt zu den Hybrid-Hunderassen. Er entsteht aus der Kreuzung eines Golden Retrievers und einem Pudel – daher das charakteristische Teddy-Aussehen.
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