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Mops – eine Rasse im Zwiespalt zwischen Tradition und Tierwohl

24.09.2025 - Lesedauer: 10 Minuten

Ein fawnfarbener Mops steht auf einer grĂŒnen Wiese, mit einem schwarzen Gesicht und einem eng gerollten Schwanz.

„Ein Leben ohne Mops ist möglich. Aber sinnlos“, sagte Loriot. Mit gutem Grund: Der Mops ist ein quirliger und treuer GefĂ€hrte, dabei liebevoll und anhĂ€nglich. Sein faltiges Gesicht und die im VerhĂ€ltnis zu seinem Kopf großen Augen empfinden viele als ansprechend, jedoch gehen damit einige gesundheitliche Problematiken einher.

Des Kaisers HĂŒndchen

Der Mops ist ein aristokratischer Hund. Seine UrsprĂŒnge gehen 2000 Jahre zurĂŒck nach China, wo er als „Kaiserhund“ nur von Monarchen gehalten werden durfte. Über niederlĂ€ndische HĂ€ndler gelangten Möpse im 16. Jahrhundert aus dem fernen Osten nach Europa. Hier waren sie in Adelskreisen bald ebenfalls ĂŒberaus beliebt – Königin Viktoria beispielsweise hielt sich ein ganzes Mopsrudel. Als sich die Königin im Jahr 1857 dazu entschied, Möpse in ihr Hunderudel aufzunehmen, war es gar nicht leicht, welche aufzutreiben. Sie schickte sogar einen englischen Gesandten nach Deutschland. Doch auch dort gestaltete sich die Suche schwierig. Der erste Mops, den die Königin schließlich bei sich aufnahm, hieß Bosco. Auf ihn folgten 37 weitere Möpse.

Möpse waren damals als Modetiere schnell en vogue in feinen Damenkreisen. Zugleich begann die Rasse jedoch zu degenerieren, da der Mops als lebendiges Accessoire in den Salons kein artgerechtes Hundeleben fĂŒhrte. Ende des 19. Jahrhunderts verblasste das Interesse am Mops; gegenwĂ€rtig erlebt er jedoch ein Revival. Es ranken sich viele Geschichten und Legenden um den Mops. So soll zum Beispiel der Mops Pompey seinen Besitzer Wilhelm I. von Oranien durch lautes Gebell das Leben gerettet haben. Durch das Gebell soll der Prinz rechtzeitig einem AttentĂ€ter entkommen sein.

SteckbriefMops

Rasse
Mops
Herkunft
China
Klassifikation
Gesellschafts- und Begleithunde
GrĂ¶ĂŸe
bis 32 Zentimeter Schulterhöhe
Gewicht
6,5 bis 9 kg
Körperbau
geringelte Rute, kurzer, runder Kopf, leichter Vorbiss, robuster, kompakter Körperbau
Augen
leicht vorstehend
Ohren
Knopf- oder Rosenohren
Fell und Farbe
Struktur kurz, weich, glatt anliegend; Farben Beige, Schwarz, Apricot, Weiß oder Silber mit schwarzer Gesichtsmaske
Besonderheiten
Reagiert empfindlich auf Hitze und körperliche Anstrengung
Charakter
anhÀnglich, lustig, mutig und agil
Pflege
tĂ€gliches BĂŒrsten, besondere Pflege fĂŒr Ohren und Hautfalten notwendig
Gesundheit
viele Qualzuchtmerkmale und dadurch starke gesundheitliche Probleme, Brachyzephalie (Kurzköpfigkeit), Atemwegserkrankungen, Augenerkrankungen, Hauterkrankungen, verschiedenste WirbelsÀulendefekte, Ohrenerkrankungen, Kiefer- und Zahnfehlstellungen

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Qualzucht-Hinweis

Diese Rasse wird in vielen Teilen der Welt als Qualzucht eingestuft.

Das 1999 im Auftrag der Bundesregierung und unter Mitwirkung des Deutschen Tierschutzbundes erstellte „Qualzuchtgutachten“ empfiehlt ein Zuchtverbot fĂŒr haarlose, extrem kurzköpfige Zuchtformen (sogenannte brachycephale Rassen) und weitere, bei denen extreme AusprĂ€gungen im Körperbau (sehr langer RĂŒcken, stark verkrĂŒmmte Beine, WirbelsĂ€ulenverĂ€nderungen, ĂŒbermĂ€ĂŸiges Fellwachstum usw.) ein gesundes Leben unmöglich macht.

Ein verantwortungsvoller Tierhalter, der natĂŒrlich viel Wert auf ein gesundes, unbeeintrĂ€chtigtes Leben seines Vierbeiners legt, sollte bei der Entscheidung fĂŒr eine geeignete Rasse nicht nur auf hervorragende Charaktereigenschaften achten, sondern auch diese Hinweise unbedingt berĂŒcksichtigen.

Wir von Fressnapf setzen uns als verantwortungsbewusste Tierfreunde aktiv fĂŒr das Wohlergehen der Tiere ein und möchten auf die Herausforderungen hinweisen, die bestimmte Zuchtpraktiken mit sich bringen. Daher vermeiden wir es bewusst, Bilder von Qualzuchten außerhalb expliziter Rasseportraits zu zeigen, um keine ungewollte Nachfrage zu fördern.

Uns ist zudem bewusst, dass viele Tierhalter nicht wissen, dass ihr geliebtes Haustier unter den Folgen einer Qualzucht leiden könnte. Unser Ziel ist es nicht, SchuldgefĂŒhle zu wecken, sondern durch informative BeitrĂ€ge darĂŒber aufzuklĂ€ren und gleichzeitig Hilfestellungen zu geben, diesen Tieren ein möglichst gesundes und glĂŒckliches Leben zu ermöglichen.

Welches Temperament hat der Mops?

Der Mops gilt als fröhliche, ausgeglichene und lebhafte Hunderasse. Er ist zwar klein, dafĂŒr aber forsch: GegenĂŒber Artgenossen neigen Möpse zu vorlautem Verhalten und großem Temperament. Gefahren unterschĂ€tzen sie schnell. So tapsen Möpse mit Urvertrauen durch die Welt und reagieren auf Stimmungen sensibel. Der Mops vertrĂ€gt Einsamkeit nicht, er möchte ĂŒberall mitmischen. Er eignet sich somit nicht fĂŒr die Zwingerhaltung und sollte unbedingt in den Alltag und als Familienhund in das Familienleben integriert werden. FĂŒhlt er sich zurĂŒckgesetzt, zeigt er das deutlich: Durch das Ignorieren von Kommandos, demonstratives Bellen oder auch das Zerstören von Möbeln sowie anderen GegenstĂ€nden macht der Hund seinem Unmut Luft. Möpse sind intelligente Hunde, aber auch eigenwillige und gelegentlich sture Gesellen. Eine liebevolle, aber konsequente Erziehung ist daher schon bei einem Mops-Welpen unabdingbar.

Rassetypische Eigenschaften 

NatĂŒrlich sind alle Hunde sehr individuell und die AusprĂ€gung der rassetypischen Eigenschaften kann sicherlich abhĂ€ngig von Charakter, Alter, Erziehung, Vorerfahrungen und auch Zuchtlinie variieren.
Wichtig ist es zu wissen, dass alle Rassen aus einem bestimmten Grund entstanden sind und gewisse Charaktereigenschaften gezielt herausgezĂŒchtet wurden und man sich bei der Auswahl auch bewusst fĂŒr diese Eigenschaften entscheidet.

Ist der Mops ein AnfÀngerhund?

Mit einer GrĂ¶ĂŸe bis zu 32 cm Schulterhöhe zĂ€hlt der Mops zu den sogenannten Mini-Molossern. Zum Sport- oder Wachhund ist er nicht geeignet, macht jedoch auf anderem Gebiet Karriere: Er ist ein idealer Gesellschaftshund. Dazu prĂ€destinieren ihn seine AnhĂ€nglichkeit und sein BedĂŒrfnis nach Körperkontakt. Durch sein kleines Format eignet er sich gut als Stadt- und Wohnungshund, sofern entsprechend große RĂ€umlichkeiten vorhanden sind. Der Mops ist außerdem eine gute Wahl fĂŒr Hunde-AnfĂ€nger und vertrĂ€gt sich bei guter Erziehung mit Kindern und anderen Haustieren.

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Wie viel Bewegung braucht ein Mops?

Jeder Hund benötigt ein gewisses Maß an Bewegung, um fit zu bleiben und sich wohl zu fĂŒhlen – das gilt auch fĂŒr den Mops. Möpse mögen Wasser, Balancier- und Apportierspiele, sind aber keinesfalls Sportskanonen. Joggen oder am Fahrrad laufen ist nichts fĂŒr sie, da sie unter ihrer Kurzköpfigkeit leiden und dadurch krankhaft verĂ€nderte Atemwege haben, die schnell zur Atemnot fĂŒhren. Besser sind bodennahe HundevergnĂŒgen wie maßvolles Buddeln und Toben. Der Mops liebt es, Sofas und erhöhte Punkte zu erklimmen. Durch das Brachyzepahle Atem-Syndrom (BAS) und die Neigung zu WirbelsĂ€ulenproblemen muss auch bei alltĂ€glichen AktivitĂ€ten wie dem Treppensteigen mit Rampen oder dem Tragen des Tieres ausgeholfen werden.

Ein Mops liegt am Boden.

Wie sieht ein Mops aus?

Die FĂ©dĂ©ration Cynologique Internationale ordnet den Mops den Gesellschafts- und Begleithunden, Sektion 11 „kleine doggenartige Hunde“ zu. Er erreicht fĂŒr gewöhnlich eine Schulterhöhe von bis zu 32 Zentimetern und ein Gewicht von 6,5 bis neun Kilogramm.

Der Mops hat eine gedrungene Statur, wirkt quadratisch und Ă€ußerst kompakt mit breitem Brustkorb. Seine Rute trĂ€gt der Mops eingerollt ĂŒber seiner HĂŒfte. Dies ist die Folge von deformierten Wirbelkörpern und betrifft oftmals nicht nur die Rute. Sein Kopf wirkt im VerhĂ€ltnis zum restlichen Körper ziemlich groß, seine Nase ist kurz, wĂ€hrend die Augen des Mops groß, rund und von dunkler Farbe sind. Die Ohren sind klein und weich. Man unterscheidet zwei Typen: Das Rosen- und das Knopfohr, wobei das Knopfohr bevorzugt wird. Beim Knopfohr liegt die Ohrspitze eng am Kopf an, sodass man das Ohrinnere nicht sehen kann. Das Rosenohr ist klein und seitlich wie auch nach hinten gefaltet, sodass die Ohrmuschel sichtbar ist. Generell neigt der Mops zu verschiedensten Ohrenerkrankungen, die nicht mit der Form des Ohres assoziiert werden, jedoch durch die Brachyzephalie unterstĂŒtzt werden. Sein Haarkleid ist kurz, glĂ€nzend und glatt. Bis zum Jahre 1877 war hierzulande nur der hellfarbige Mops bekannt bis schließlich ein schwarzes PĂ€rchen aus dem Orient eingefĂŒhrt wurde. Inzwischen gibt es den Mops in verschiedensten Farben, wobei die FarbschlĂ€ge Silber, Champagner, Lilac oder auch Merle aufgrund genetischer Defekte entstehen und mit erheblichen gesundheitlichen Problemen einhergehen. Neben dermatologischen Beschwerden steigt auch das Risiko fĂŒr Blindheit und Taubheit erheblich.

Wie sieht ein altdeutscher Mops aus?

Die Zucht altdeutscher Möpse zielt auf den alten Mops-Typ ab, wie es ihn zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegeben hat. So verfĂŒgt ein altdeutscher Mops ĂŒber eine lĂ€ngere Nase, um möglichen Gesundheitsproblemen, die mit einer verkĂŒrzten Nase einhergehen können, vorzubeugen. Im Gegensatz zum Retromops verzichten ZĂŒchter beim altdeutschen Mops allerdings darauf, andere Hunderassen einzukreuzen.

Was ist ein Retromops?

Der Retromops ist eine Kreuzung aus Mops und einer anderen Hunderasse wie dem Parson Russell Terrier, Pinscher oder Beagle. Die Mischung aus einem Mops und einem Beagle nennt man ĂŒbrigens „Puggle“. Es handelt sich dabei genauer betrachtet um einen Mops-Mischling. Das Ziel von Retromops-ZĂŒchtern ist es, einen mopstypischen Hund zu zĂŒchten, der aber nicht aufgrund einer unnatĂŒrlichen Kopfform unter extremer Atemnot und weiteren Gesundheitsproblemen leidet. Wenn du dir einen Retromops kaufen möchtest, solltest du dir allerdings darĂŒber im Klaren sein, dass ein Retromops nicht automatisch gesĂŒnder ist als reinrassige Möpse. Auch beim Retromops kommt es auf eine verantwortungsbewusste, sorgfĂ€ltige Zucht an. Retromöpse gelten als lebhaft, verspielt und ausdauernd. Je nachdem, mit welcher Rasse der Mops verpaart wird und nach welchem Elternteil der Retromops schließlich kommt, erreicht er fĂŒr gewöhnlich eine Schulterhöhe von 32 bis 38 Zentimetern und ein Gewicht von acht bis zwölf Kilogramm. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um eine von der FĂ©dĂ©ration Cynologique Internationale anerkannte Hunderasse.

Gesundheit und Pflege des Mopses

Die Pflege dieser Hunderasse ist anspruchsvoll. Das Fell, meist in den Mops-Farben Beige oder Schwarz, ist pflegeleicht. RegelmĂ€ĂŸiges BĂŒrsten ist aber nötig, denn der Mops neigt zum Haaren. Aufwendige Pflege braucht das Gesicht: Die Hautfalten mĂŒssen sauber und geschmeidig gehalten werden. Verunreinigte Hautfalten, die zusĂ€tzlich warm und feucht sind, stellen ein ideales Milieu fĂŒr verschiedenste Hautinfektionen dar. Zudem können sie Juckreiz auslösen und dadurch zu Haarausfall fĂŒhren. FĂŒr die Ohren gibt es beim Tierarzt spezielle Pflegemittel. Auch die regelmĂ€ĂŸige Reinigung von Augen und Nase ist Pflicht. Achte zudem auf ausgewogene ErnĂ€hrung: Möpse neigen zu Übergewicht, das sie nicht durch Sport ausgleichen können.

Brachycephales Atem-Syndrom (BAS)

Mit diesem medizinischen Begriff bezeichnet man die Kurzköpfigkeit der Hunde, die zu schwerwiegenden Atemproblemen fĂŒhrt. Jahrzehntelang wurde der Mops nach dem Kindchenschema gezĂŒchtet: Mit einem ausgeprĂ€gten Plattgesicht, das sich durch eine extrem kurze Nase auszeichnet. Möpse mit dieser kurzen Nase haben in der Regel Probleme beim Atmen und Hecheln. Dies kann zu lebensbedrohlicher Atemnot fĂŒhren; auch Komplikationen wie LungenentzĂŒndungen, Bronchitis und Herzinsuffizienz sind nicht selten. Es ist den Hunden beispielsweise nicht möglich, ihre Körpertemperatur ĂŒber die Atmung zu regulieren. Das liegt daran, dass aufgrund der kurzen Nase keine KĂŒhlung der SchleimhĂ€ute stattfindet. ZusĂ€tzlich erschweren ein zu langes Gaumensegel und zu enge Nasenlöcher die Atmung. Bei großer Hitze oder Anstrengung besteht die Gefahr eines lebensbedrohlichen Hitzschlags. Bei dieser Rasse fĂŒhrt die Anatomie der Luftröhre gegebenenfalls dazu, dass diese bei großer Anstrengung in sich zusammenfĂ€llt (sogenannter Trachealkollaps). Die Folge ist ebenfalls Atemnot.

ZĂŒchter versuchen heute, dem Mops wieder etwas mehr „Nase“ zu geben. Durch die vorstehenden Augen entstehen Probleme mit der Hornhaut, was zu verschiedensten Erkrankungen wie EntzĂŒndungen fĂŒhren kann. Etwa jeder hundertste Mops leidet an Pug-Dog-Enzephalitis, einer entzĂŒndlichen Erkrankung des zentralen Nervensystems. Wenn du einen Mops kaufen möchtest, solltest du dich daher unbedingt bei einem seriösen ZĂŒchter erkundigen und dich bei ihm auch ĂŒber die Elterntiere informieren! Wenn du dich dazu entschließt, einen Mops-Welpen zu kaufen, ist es außerdem ratsam, ihn einige Male beim ZĂŒchter zu besuchen, bevor der Mops-Welpe bei dir einzieht. ZusĂ€tzlich solltest du dir bewusst machen, dass ein Mops verschiedenste gesundheitliche Probleme mit sich bringen kann und diese intensiv von einer tierĂ€rztlichen Praxis betreut werden mĂŒssen! Entsprechend musst du auch mit erheblichen Kosten rechnen.

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Wie viel kostet ein Mops?

Wie viel ein Mops kostet, lĂ€sst sich nicht pauschal sagen und hĂ€ngt schlussendlich davon ab, fĂŒr welchen ZĂŒchter zu dich entscheidest. Der Preis fĂŒr einen Mops-Welpen kann im unteren vierstelligen Bereich liegen. Wichtig ist dabei immer, dass du deinen Hund nur aus einer seriösen Quelle beziehst, ganz gleich ob du einen reinrassigen Mops kaufen oder dir einen Retromops-Welpen anschaffen möchtest. Einen seriösen ZĂŒchter erkennst du zum Beispiel daran, dass er dir alle Hunde inklusive der Mutter zeigt und dir bei Fragen rund um die Rasse beratend zur Seite steht. Ein seriöser ZĂŒchter möchte seine Hunde natĂŒrlich nur in verantwortungsvolle HĂ€nde abgegeben. Daher wird er vermutlich auch dir einige Fragen stellen.

Video: "Alles ĂŒber den Mops"

Quellen:

https://www.bundestieraerztekammer.de/tieraerzte/qualzuchten/Qualzuchtgutachten.pdf

https://www.tierschutzbund.de/information/hintergrund/heimtiere/qualzucht/

Lern diese tollen, weniger bekannten Familienhunde kennen:

  • Chinook: Der Chinook ist ein besonderer Hund: TĂ€glich möchte er die Welt draußen entdecken – genießt aber auch wohlige Auszeiten mit seiner Familie auf dem Sofa.
  • Puggle: Der Puggle zĂ€hlt zu den „Designerdogs“ und ist eine Mischung aus Mops und Beagle. Die handlichen Puggles erfreuen sich großer Beliebtheit als Familienhunde und sind liebenswerte Begleiter fĂŒr Menschen aller Generationen. Gesundheitlich bringen sie jedoch auch einige Problematiken mit sich.
  • Elo: Der Elo gilt als gelassener und freundlicher Familienhund. Sein Erscheinungsbild ist aufgrund der Einkreuzung verschiedener Hunderassen sehr vielfĂ€ltig. Im Idealfall hat er keinen Jagdinstinkt und ist somit ein entspannter Partner bei SpaziergĂ€ngen.
  • KromfohrlĂ€nder: Der eher weniger bekannte KromfohrlĂ€nder hat ein wunderbares Wesen, ist kinderlieb, leicht erziehbar und hat nur einen geringen Jagdtrieb. Der „Kromi“ ist ein optimaler Familienhund, auch fĂŒr Ersthundehalter bestens geeignet ist.
  • Lhasa Apso: Der Lhasa Apso ist ein verspielter und menschenfreundlicher Hund, der aber ein eigenstĂ€ndiges Wesen hat. Er benötigt eine gute Sozialisation und Erziehung, damit er seinen gelegentlichen Dickkopf nicht durchsetzt. Zuchtbedingt haben die intelligenten Tiere mit einigen gesundheitlichen Problemen zu kĂ€mpfen.
  • Kokoni: Der Kokoni stammt aus Griechenland und war dort schon in der Antike ein beliebter Haushund. Mit seiner freundlichen, aufgeweckten und verspielten Art erobert er die Herzen seiner Besitzerinnen und Besitzer. Kokonis sind zwar eher klein, dafĂŒr ist ihr Energielevel umso höher.

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