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Kromfohrländer – der ideale Begleiter für Familien

23.10.2023 - Lesedauer: 3 Minuten

Kromfohrländer Rasseportrait

Der Kromfohrländer gehört zu den eher unbekannten Rassen. Der charmante, intelligente Begleithund hat ein wunderbares Wesen, ist kinderlieb, leicht erziehbar und hat nur einen geringen Jagdtrieb. Der „Kromi“ ist ein optimaler Familienhund, der dank seiner mittleren Größe, des geringen Pflegeaufwands und einer engen Bindung zu seinem Menschen auch für Ersthundehalter bestens geeignet ist.

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Kromfohrländer – aus ganzem Herzen Familienhund

Der Kromfohrländer ist in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts aus einem Rasseprojekt im südlichen Nordrhein-Westfalen hervorgegangen. Historikern zufolge kam der Stammvater der Rasse „Original Peter“ mit amerikanischen Soldaten aus Frankreich in das Gebiet „krom for“ – der „krummen Furche“. Die Region gab der neuen Rasse aus dem drahthaarigen Foxterrier und dem Grand Griffon Vendéen ihren Namen. Bis heute sind die Ursprungsrassen im Kromfohrländer zu erkennen. Von Anfang an war es das Zuchtziel, einen freundlichen, leicht erziehbaren und unkomplizierten Begleithund und Familienhund zu züchten. Heute kämpft diese gelungene, robuste und liebenswerte Hunderasse ums Überleben: Es gibt nur wenige Züchter und viele Hundefreunde kennen den charmanten Kromi gar nicht.

Der Charakter des Kromfohrländers

Der Kromfohrländer zeichnet sich durch einen fröhlichen, verspielten und anhänglichen Charakter aus. Er geht eine sehr enge Bindung zu seiner Familie ein, weshalb manche Hunde nur ungern alleine bleiben. Umso früher du das regelmäßig übst, desto besser kann der empfindsame Kromi mit ein paar Stunden ohne seine Besitzer umgehen. Der intelligente Begleithund weist durch das Erbe des Terriers einen gewissen Jagdtrieb auf und gilt als wachsamer Mitbewohner. Mit fremden Menschen und Hunden geht der charmante Vierbeiner rassetypisch eher vorsichtig und zurückhaltend um. Er zeigt keinerlei Aggression, hält sich aber anfangs gerne im Hintergrund.

Erziehung und Haltung

Der smarte Kromi gilt als leicht zu erziehende Rasse, welche einen großen „Will to please“ (zu Deutsch: der Wille zu gefallen) mitbringt. Wichtig ist, dass bei der Erziehung Konsequenz und Freundlichkeit im Vordergrund stehen. Mit wechselhaften Launen des Besitzers können Kromfohrländer – wie die meisten Hunderassen – nicht gut umgehen. Nicht vergessen solltest du bei der Ausbildung das Erbe des Foxterriers: Kromis haben meist einen spürbaren, aber regulierbaren Jagdtrieb. Wer hier von Anfang an Wert auf einen zuverlässigen Abruf legt und das Jagen durch Sicherung mit einer Schleppleine unterbindet, hat gute Chancen später einen erwachsenen Hund zu haben, der nahezu überall frei laufen kann. Gemeinsame Aktivitäten wie Suchspiele, artgerechte Hundetricks und Hundesport wie Agility kommen der Intelligenz und Bewegungsfreude der seltenen Rasse entgegen.

Pflege des Kromfohrländers

Beide Haartypen des Kromfohrländers – Rauhaar und Glatthaar – sollten zweimal pro Woche gebürstet werden. Gut gepflegt verlieren sie kaum Haare im Haus. Zum Fellwechsel im Frühjahr und Herbst kann das Haaren deutlich zunehmen. Ohren, Augen und Krallen sollten regelmäßig kontrolliert und – wenn nötig – gesäubert und geschnitten werden.

Besonderheiten und Gesundheit

Der mittelgroße Kromfohrländer zeichnet sich durch eine robuste Gesundheit aus und wird bei passender Ernährung und Pflege in der Regel bis zu 15 Jahre alt. Auf einige wenige bekannte Erbkrankheiten muss in der Zucht getestet werden – z. B. auf Hyperkeratose und das Von-Willebrand-Syndrom (VWS). Selten treten Epilepsie, Cystinurie und Patellaluxation auf. Verantwortungsvolle Züchter achten bei der Auswahl der Zuchttiere auf diese Kriterien. Wende dich daher an einen beim Verein Deutscher Hundezüchter (VDH) oder bei einem anderen anerkannten Verband registrierten Züchter.

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Steckbrief Kromfohrländer

Rasse
Kromfohrländer
Herkunft
Deutschland
Klassifikation
Gesellschafts- und Begleithunde, Sektion Kromfohrländer
Größe
mittelgroß, Widerristhöhe 38 bis 46 Zentimeter
Gewicht
9 bis 16 Kilogramm
Körperbau
ursprünglich, sportlich, schlank und harmonisch
Augen
mittelgroß, oval und dunkelbraun
Ohren
kleine, dreieckige Knickohren, die nah am Kopf sitzen
Fell und Farbe
zwei Felltypen – Rauhaar und Glatthaar, meist braun-weiß gescheckt
Besonderheiten
sehr seltene, vom Aussterben bedrohte Hunderasse mit Wartelisten bei den Züchtern
Charakter
wachsam, anhänglich, gelehrig, freundlich und lebhaft
Gesundheit
nur wenige rassetypische Krankheiten wie Epilepsie und Hyperkeratose

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  • Elo: Der Elo gilt als gelassener und freundlicher Familienhund. Sein Erscheinungsbild ist aufgrund der Einkreuzung verschiedener Hunderassen sehr vielfältig. Im Idealfall hat er keinen Jagdinstinkt und ist somit ein entspannter Partner bei Spaziergängen.
  • Puggle: Der Puggle zählt zu den „Designerdogs“ und ist eine Mischung aus Mops und Beagle. Die handlichen Puggles erfreuen sich großer Beliebtheit als Familienhunde und sind liebenswerte Begleiter für Menschen aller Generationen.
  • Lhasa Apso: Der Lhasa Apso ist ein verspielter und menschenfreundlicher Hund, der aber ein eigenständiges Wesen hat. Er benötigt eine gute Sozialisation und Erziehung, damit er seinen gelegentlichen Dickkopf nicht durchsetzt. Die intelligenten Tiere eignen sich gut als Begleit- und Familienhunde.
  • Mops: „Ein Leben ohne Mops ist möglich. Aber sinnlos“, sagte Loriot. Mit gutem Grund: Der Mops ist ein quirliger Charmebolzen und treuer Gefährte, dabei liebevoll und anhänglich. Seinem knautschigen Gesicht und seinen großen Augen kann man nicht widerstehen.

 

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