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Glückliche Katzen: Zehn gute Neujahrsvorsätze für Katzeneltern

09.01.2024 - Lesedauer: 5 Minuten

Der Jahreswechsel ist der ideale Zeitpunkt, dich zu fragen, ob es in deinem Katzenhaushalt etwas zu optimieren gibt. Hier unsere Top Ten der guten Vorsätze für Katzeneltern

1.    Mehr Zeit miteinander verbringen

Hand aufs Herz: Vergisst du im Alltagstrubel auch manchmal, wie glücklich du bist, deine Samtpfote in deinem Leben zu haben? Oft wird es uns besonders dann bewusst, wenn etwas Schlimmes passiert – die Katze krank ist oder von einem ihrer Ausflüge nicht wie gewohnt zurückkehrt. Unser Haustiere begleiten uns aber ohnehin eine viel zu kurze Zeit – deswegen ist jeder Moment kostbar. Zeit ist Wertschätzung. Viel zu häufig verplempern wir aber unsere Zeit damit, uns über unwichtige Dinge zu ärgern, wie Kratzspuren am Sofa oder zerbrochene Gegenstände, die ohnehin viel zu nah an der Tischkante standen. Gönn dir dieses Jahr bewusst Momente, die Anwesenheit deiner Katze einfach zu genießen. Und denk daran: Deine Katze begleitet dich nur einen gewissen Lebensabschnitt, für sie ist es aber ihr ganzes Leben.

2.    Sport und Spiel täglich einplanen

Abwechslungsreiche Beschäftigung ist der natürliche Feind des Übergewichts. Besonders bei Wohnungskatzen muss du durch regelmäßige Spielzeiten für Bewegung im Katzenalltag sorgen. Überrasche deine Katze mit neuen Spielzeugen oder Spielideen, denn selbst der faulste Stubentiger ist eine: neugierig. Seifenblasen fangen, Laserpunkten hinterherjagen, Leckerlis aus einer Raschelkiste fischen – ein spannendes Katzenspiel zu finden, kann ganz einfach sein und stärkt eure Bindung.

3.     Regelmäßige Beauty-Routine
Bei der Fellpflege geht es nicht um das schimmernde Seidenfell deiner Katze, sondern vor allem darum, dass durch regelmäßiges Bürsten abgestorbene Haare entfernt werden, die weder im Katzenmagen noch in deiner Wohnung landen. Denn landet zu viel Fell im Katzenmagen, bilden sich Bezoare, lästige Haarbälle, die deine Katze auswürgen muss. Außerdem ist Fellpflege Beziehungspflege: Bestimmt hast du schon einmal gesehen, wie hingebungsvoll Katzen einander putzen. Gegenseitiges Putzen gilt als Liebesbeweis und wirkt sich entspannend und beruhigend auf die Katzenseele aus. Also, ran an die Bürste!

4.    Die Haustierapotheke aufstocken

Vielleicht hast du auch schon länger vor, deine Haustierapotheke zu überprüfen und aufzustocken? Neben Verbandsmaterial, Fieberthermometer, Zeckenzange, Flohkamm und Pinzette ist es auch sinnvoll, einige Medikamente vorzuhalten wie Durchfallmittel, Kohletabletten für Vergiftungen, Augentropfen bei leichten Entzündungen und Schmerzmittel. Alle Medikamente sowie wann und in welcher Dosis sie zu verabreichen sind, musst du tierärztlich abklären lassen. Am besten bewahrst du die Dosierungsangaben direkt in deiner Haustierapotheke auf, damit du sie immer griffbereit hast.

5.    An einem erste Erste-Hilfe-Kurs teilnehmen

Ein sehr guter Neujahrsvorsatz ist an einem Erste-Hilfe-Kurs für Katzen teilzunehmen. Auch wenn es hoffentlich nie dazu kommt, bist du so für den Notfall gerüstet. Das gibt einfach ein gutes Gefühl! Vereine wie die Johanniter oder Malteser aber auch einige Tierarztpraxen bieten solche Erste-Hilfe-Kurse an.

6.    Die Futtermenge abmessen

Mal ganz ehrlich, misst du die Futtermenge jedes Mal exakt ab? Und zählst du die Leckerli, die deine Mieze mit ihren großen Kulleraugen im Verlauf eines Tages schamlos erbettelt? Das solltest du aber! Genaue Zahlen gibt es nicht, aber vorsichtige Schätzungen gehen davon aus, dass mindestens jede dritte Katze in deutschen Haushalten übergewichtig ist. Dabei geht es gar nicht darum, wie deine Katze aussieht, sondern vielmehr, dass Übergewicht die Lebensqualität vermindert und die Lebensdauer verkürzt. Also, Schluss mit der Überfütterung! Verbringe lieber Qualitätszeit mit deiner Katze, indem du mit ihr spielst, sie pflegst oder einfach mit ihr kuschelst.

7.    Ein Gesundheitscheck zum Jahreswechsel

Ist deine Katze sieben Jahre oder älter empfiehlt sich ein Gesundheits-Check beim Tierarzt zum Jahreswechsel. Dabei werden Impfstatus, Körpergewicht, Blutdruck, Herz und Bewegungsapparat routinemäßig überprüft. Wenn notwendig kann eine Laboruntersuchung von Blut und/oder Urin im Anschluss erfolgen. Gerade Katzen neigen dazu, still vor sich hin zu leiden und keine Schmerzen zu zeigen. Eine regelmäßige Vorsorge kann viel Leid ersparen.

8.    Sicher auf allen Wegen

Hat deine Katze Freigang, bist du mit einem GPS-Tracker auf der sicheren Seite: So weißt du jederzeit, wo sich dein kleiner Stromer herumtreibt. Und kehrt deine Katze einmal nicht von einem Streifzug zurück, erspart ein GPS-Tracker dir viel Ungewissheit und Sorgen, weil du deinen Liebling punktgenau orten kannst. Mit dem kleinen Ortungsgerät, das am Sicherheitshalsband deiner Katze befestigt wird, kannst du per App verfolgen, wo sich deine Katze bevorzugt aufhält, wie groß ihr Streifgebiet ist und welche Strecken sie zurücklegt. Dieses Wissen ist viel mehr als nur ein spannendes Detail aus dem Leben deiner Katze: Kennst du ihre Laufstrecken weißt du, ob sie viel befahrene Straßen überquert, sich im Garten von ortsbekannten Katzenhassern aufhält oder vielleicht Ausflüge in den nahegelegenen Wald unternimmt, in dem „wildernde“ Katzen vom Jäger abgeschossen werden dürfen. Der Fressnapf GPS-Tracker liefert dir auch noch Gesundheitsdaten wie zum Beispiel den Kalorienverbrauch deiner Katze.

9.    Eine Tierkrankenversicherung abschließen

Ein weiterer guter Vorsatz: Endlich eine Tierkrankenversicherung abschließen! Gerade durch die Erhöhungen in der Gebührenordnung der Tierarztsätze im letzten Jahr, aber auch durch die generell gestiegenen Lebenshaltungskosten, machen viele Katzeneltern sich Sorgen, ob sie für die Krankheitskosten ihres Lieblings im Notfall aufkommen können. Die Vorteile einer Katzenkrankenversicherung liegen unter anderem darin, dass du monatlich einen festen Betrag zahlst und so nicht von einer hohen Rechnung überrascht wirst. Das verschafft dir Planungssicherheit.

10.  Saubere Sache: Mehr Hygiene

Katzen sind reinliche Tiere: Konsequent verlagern sie ihren Dreck in deinen Wohnbereich. Ein guter Neujahrsvorsatz für Katzeneltern ist, gelassener zu werden. Meditatives Reinigen der Liegeplätze, Decken, Körbchen und Spielzeuge wirkt da Wunder! Reinige täglich die Futter- und Wassernäpfe und halte auch die Katzentoilette stets frisch. Selbst wenn du ein echter Reinigungsprofi bist, nach einer gewissen Zeit verschleißen die Plastikteile jeder Katzentoilette und lassen sich nicht mehr rückstandlos säubern. Dann muss die gesamte Toilette erneuert werden. Auch dafür ist der Jahreswechsel ein guter Zeitpunkt. So startet die Mieze frisch und gut gelaunt ins neue Jahr und was braucht man schon mehr als Katzenelternteil?

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