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Ergänzungsfuttermittel für Katzen

Warum Ergänzungsfuttermittel für Katzen?

Ganz gleich, ob Nass- oder Trockenfutter: Wenn Sie Ihrer Katze ein hochwertiges Alleinfutter geben, reicht das grundsätzlich aus. Ergänzungsfuttermittel sind – wie der Name schon verrät – lediglich eine Ergänzung zum Hauptfuttermittel. So können sie zum Beispiel ältere oder kranke Tieren bei Mangelerscheinungen unterstützen. Auch bei gestressten oder chronisch kranken Katzen kann Ergänzungsfutter hilfreich sein. Mit den geeigneten Snacks können Sie aber auch das allgemeine Wohlbefinden und die Vitalität Ihrer gesunden Katze fördern und die körpereigenen Abwehrkräfte stärken.

Welche Ergänzungsfutter sind gut für Katzen?

Ergänzungsfuttermittel haben verschiedene Wirk- und Inhaltsstoffe. Bevor Sie Ihrer Katze ein Spezialfutter geben, sollten Sie die Bedürfnisse Ihrer Katze berücksichtigen. Es gibt zum Beispiel Vitaminpräparate für die Abwehr oder pflegende Futtermittel für Haut und Fell. Dazu kommen Präparate zur gezielten Unterstützung von geschwächten Organen – oder zur Beruhigung, wenn zum Beispiel ein Tierarztbesuch ansteht. Ergänzungsfuttermittel mit Grünlippmuschelextrakt fördern starke Knochen und Gelenke. Sie stärken das Bindegewebe und den Knorpel. Hat Ihre Katze einen empfindlichen Magen und Verdauungsprobleme, können Malzpasten oder Katzengras unterstützend wirken. Dadurch lösen sich beispielsweise Haarballen im Katzenmagen, die sich häufig durch die verschluckten Haare beim Putzen bilden.

Ergänzungsfuttermittel sind in verschiedenen Formen erhältlich. Pulver, Tabletten oder Tropfen mischen Sie einfach unter das Futter. Für einen Snack zwischendurch oder als Belohnung eignen sich Pasten und Gels.

Was ist bei der Fütterung von Ergänzungsfuttermitteln zu beachten?

Ganz wichtig: Ergänzungsfuttermittel ersetzen keine Medikamente. Haben Sie den Verdacht auf Mangelerscheinungen oder bestehen akute Krankheitssymptome, sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt über die gezielte Gabe von Ergänzungsfutter. Gut geeignet sind ergänzende Präparate bei der Rohfütterung (Barfen). Diese gleichen den Nährstoffbedarf mit den notwendigen Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen aus, die Katzen nicht über die rohen Bestandteile der Mahlzeiten aufnehmen können.

Entscheidend ist außerdem die richtige Dosierung. Denn auch ein gut gemeintes Zuviel an Ergänzungsfutter kann das Wohlbefinden Ihrer Katze beeinträchtigen. Besonders fetthaltige Produkte können zum Beispiel bei zu häufiger Fütterung zu Übergewicht führen.

 

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