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Weißbauchigel: ein exotisches Haustier für Fortgeschrittene

02.09.2023 - Lesedauer: 10 Minuten

Weißbauchigel Haltung Pflege Steckbrief

Weißbauchigel erfordern als Haustiere viel Sachkenntnis.

Knopfaugen, ein spitzes Schnäuzchen und eine rundliche Körperform: Der Afrikanische Weißbauchigel ist ein ausgesprochen niedliches Tier. Sein kleines Körperformat, aus Zweibeiner-Perspektive drolliges Verhalten und nicht zuletzt die steigende Popularität durch Social-Media-Präsenz sorgen dafür, dass der exotische Insektenfresser zum Trend-Haustier wird. Aber kann man Weißbauchigel als Haustier halten, und zwar artgerecht? Hier liest du, was du wissen musst, wenn du Afrikanische Weißbauchigel kaufen willst.

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Der Weißbauchigel im Porträt

Afrikanische Weißbauchigel werden auch in Europa zunehmend als Haustiere gehalten. Entscheidend zum Interesse an den Stacheltieren beigetragen hatte das Igelmännchen „Mr. Pokee“, ein „Petfluencer“ mit über 1,7 Millionen Followern auf Instagram und möglicherweise der bekannteste Igel der Welt. Aber wie sieht das Leben von Weißbauchigeln in der Natur aus?

Wo leben Afrikanische Weißbauchigel?

Der Weißbauchigel (zoologisch: Atelerix albiventris) ist eine Art innerhalb der Gattung der Afrikanischen Igel, deren natürlicher Lebensraum vorwiegend in Savannengebieten südlich der Sahelzone und in einigen westafrikanischen Ländern liegt, darunter Kenia, Somalia und Tansania. Die Tiere bewohnen Savannen- und Steppengebiete und felsige Gegenden, also eher trockene Landschaften. Regenwaldgebiete stellen eine natürliche Verbreitungsgrenze dar.

Der Weißbauchigel ist auch auf Agrarflächen und in Gärten anzutreffen. In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet kommen die Weißbauchigel häufig vor und gelten derzeit nicht als gefährdete Art.

Weißbauchigel: Gesellschaft nur zur Fortpflanzung

Gegengeschlechtliche Weißbauchigel kommen nur zur Paarung miteinander in Kontakt. Nach einer Tragzeit von etwa 30 bis 40 Tagen kommt ein Wurf von bis zu vier Jungtieren zur Welt, die bereits 40 Tage später selbstständig sind und eigener Wege gehen.

So sehen Weißbauchigel aus

Weißbauchigel sind mit ihrer Kopf-Rumpf-Länge von 14 bis 25 Zentimetern und mit einem Gewicht von 250 bis maximal 600 Gramm Gewicht kleine Igel. Männliche Weißbauchigel sind etwas kleiner als Weibchen. Zum Vergleich: Ein ausgewachsener europäischer Braunbrustigel (Erinaceus europaeus), wie du ihn vielleicht aus deinem Garten kennst, ist mit 22 bis 30 Zentimetern Länge und bis zu 700 Gramm deutlich größer.

Auch die Stacheln des Afrikanischen Weißbauchigels sind mit maximal 17 Millimetern vergleichsweise kurz (europäischer Igel: 20 bis 30 Millimeter). Die obere Hälfte der Stacheln ist dunkler als die weiße Basis.

Das Fell des Igels an Bauch und Beinen ist weißlich bis cremefarben; bis auf einen Bereich zwischen Augen und Nase ist der Kopf hell gefärbt. Seine Ohren sind klein und rund geformt, der Schwanz ist kurz.

Kann man Afrikanische Weißbauchigel als Haustier halten?

Grundsätzlich: Afrikanische Weißbauchigel als Haustier zu halten, ist möglich und wird neuerdings immer beliebter. Allerdings ist eine wirklich artgerechte Haltung der Tiere nicht einfach. Leider verleitet die Niedlichkeit der kleinen Stacheltiere manche Tierfreunde zur spontanen Anschaffung. Erst später stellt sich heraus, dass der Exot Ansprüche hat, die die Afrikanische Weißbauchigel-Haltung problematisch machen.

  • Klima: Die Tiere stammen aus Lebensräumen mit speziellen Temperaturverhältnissen. Ihre „Wohlfühltemperatur“ muss im Terrarium künstlich erzeugt und aufrechterhalten werden.
  • Platzbedarf: Weißbauchigel sind zwar klein, aber sehr entdeckungslustig und beweglich. Sie brauchen daher viel mehr Platz, als man auf Anhieb vielleicht annimmt. In freier Wildbahn legen sie pro Nacht mehrere Kilometer auf ihren Revierpatrouillen zurück.
  • Tagesrhythmus: Die Tiere sind nachtaktiv. Ihre Wachphasen überschneiden sich daher in der Regel nur stundenweise mit denen ihres Halters. Als Haustier für Kinder eignen sie sich überhaupt nicht.
  • Futterversorgung: Die Nahrungsansprüche des Igels unterscheiden sich von denen anderer Haustiere. So spielt Lebendfutter eine wichtige Rolle. Mehr zum Igel-Speiseplan erfährst du unten.
  • Mensch-Tier-Beziehung: Die Tiere werden zwar gegebenenfalls in dem Sinne zahm, dass sie sich ohne Furcht anfassen lassen. Sie sind aber wenig an Interaktion mit Menschen interessiert.

Du kannst diese Anforderungen erfüllen und akzeptierst die Ausgangsvoraussetzungen? Dann erfährst du im Folgenden, was das exotische Stacheltier von dir als tierliebem und verantwortungsvollem Halter erwartet.

Weißbauchigel lassen sich auf die Hand nehmen

Warum darf man Weißbauchigel halten?

Während die private Haltung von europäischen Igeln streng untersagt ist, unterliegen die Weißbauchigel keinen Beschränkungen gemäß dem Washingtoner Artenschutzabkommen (Regulierungen für den internationalen Handel mit Tieren und Pflanzen, auch bekannt als CITES.) Da die Weißbauchigel als nicht gefährdete Art gelten, dürfen sie gehandelt, gezüchtet und von Privatleuten beherbergt werden.

Neben dem Verlust an Lebensraum in ihren Ursprungsländern ist jedoch die Entnahme von Wildfängen aus der Natur für den Haustierhandel ein Problem, das mittelfristig eine Gefährdung der Art in freier Wildbahn ergeben könnte.

Steckbrief Weißbauchigel

Name:
Afrikanischer Weißbauchigel
Wissenschaftlicher Name:
Atelerix albiventris
Herkunft:
afrikanische Savannengebiete
Größe:
bis 20 Zentimeter Körperlänge
Gewicht:
bis 600 Gramm
Farbe:
weiß-cremefarbenes Fell, Stacheln hell mit dunklerer Spitze
Augenfarbe:
schwarz, rot oder verschiedenfarbig („odd eyes“)
Lebenserwartung:
in Gefangenschaft bis zu zehn Jahre
Lebensweise:
einzelgängerisch

Haltung und Auslauf: Wie hält man einen Weißbauchigel?

Weißbauchigel stammen aus Habitaten mit sehr speziellem, heiß-trockenem Klima und haben einen strengen Tagesrhythmus. Die Haltung bringt somit besondere Anforderungen mit sich.

Einzeltier oder Pärchen – was ist besser?

Weißbauchigel sind in der Natur Einzelgänger, die ihr Revier verteidigen und nur zur Paarung Artgenossen dulden. Bisweilen heißt es, dass bei ausreichend Platz die Haltung von zwei weiblichen Tieren vertretbar sei; empfohlen wird jedoch die Einzelhaltung.

Artgerechte Unterbringung

Weißbauchigel sind in ihren wachen Phasen neugierig und aktiv, brauchen also viel Bewegungsfreiheit. Diese verschaffst du dem Tier mit (beaufsichtigtem) Auslauf in der igelsicheren Wohnung und einem großen, frei zugänglichen Gehege. Zur Unterbringung eignet sich ein entsprechend eingerichtetes Terrarium. Ein Käfig mit Gitterstäben birgt einerseits für das agile Stacheltier zu hohe Unfallrisiken; zum anderen wäre es darin nicht ausreichend gegen Zugluft geschützt.

Im Terrarium kannst du die Umweltparameter einrichten, die dem afrikanischen Lebensraum entsprechen. Tagsüber sollten Temperaturen im Bereich von 20 bis 24 °C herrschen und nachts auf 18 °C absinken. Kälter darf es nicht werden, da der Igel andernfalls seinen Stoffwechsel drosselt, um Energie zu sparen, und dabei in einen trockenruheähnlichen Zustand fällt. Das kann lebensgefährlich für das Tier werden. Zum Aufwärmen benötigst du eine Wärmequelle (etwa eine Rotlichtlampe oder einen Wärmestrahler), die etwa 28 °C liefert.

Als Einstreu für das Terrarium eignet sich Kleintierstreu oder feinkörniger Sand. Heu oder anderes faseriges Material, in dem sich der Igel einwickeln oder das sich zwischen den Stacheln verheddern könnte, gehören nicht hinein.

Wie groß muss das Terrarium für einen Weißbauchigel sein?

Die Mindestmaße für das Igelterrarium sollten 150 Zentimeter Länge und jeweils 60 Zentimeter Höhe und Tiefe keinesfalls unterschreiten. Um die Fläche zusätzlich etwas zu vergrößern, kannst du mehrere Ebenen anlegen, die allerdings mit recht flachen Treppen verbunden sein müssen. Weißbauchigel können nicht gut klettern.

Idealerweise ist das Terrarium nicht rundum durchsichtig. Praktisch als Weißbauchigel-Terrarium sind Holzterrarien, die eine durchsichtige Frontscheibe haben und nach allen anderen Seiten blickdicht sind. Wichtig ist hierbei eine gute Holzversiegelung, da Igel-Urin ins Holz einziehen kann.

Trotz Blickschutz enthält ein artgerechtes Terrarium unbedingt Versteckmöglichkeiten (Nagerhäuschen oder Korkröhren), in die das Tier sich tagsüber unbeobachtet zurückziehen kann. Das würde der Igel auch in der Natur so machen. Geeignet ist Zubehör für den Meerschweinchen-Bedarf. Hamster- oder Mäuse-Ausstattung wäre zu klein für den Igel.

Für die Wasserversorgung eignen sich Näpfe besser als Nippeltränken; um Letztere zu nutzen, müsste der Igel eine unnatürliche Körperhaltung einnehmen. Futternapf sowie eine Sandbadewanne mit Chinchillasand und eine Kleintiertoilette sind weitere Bestandteile der Basisausstattung für das Igelterrarium.

Gut zu wissen:

Kleintiertoilette? Heißt das, Afrikanische Weißbauchigel werden stubenrein? Tatsächlich tendieren die reinlichen Tiere dazu, eine ausgesuchte Stelle aufzusuchen, um Kot abzusetzen. Wenn sich eine solche Toilettenecke im Terrarium etabliert, kannst du dem Igel eine Toilettenschale anbieten.

Wie das Gehege für Weißbauchigel einrichten?

Der Weißbauchigel ist ein nachtaktives Tier. Das heißt, er wird erst richtig munter, wenn du allmählich ans Schlafengehen denkst. Auf ein igelgerechtes Gehege kannst du somit nicht verzichten, da du ihn vermutlich nicht die ganze Nacht im Auge behalten wirst.

Das Gehege für einen Afrikanischen Weißbauchigel sollte mindestens zwei Quadratmeter Grundfläche haben. Du brauchst also eine große freie Bodenfläche. Bei der Umzäunung wählst du aufgrund der Unfallgefahr Varianten ohne Gitter. Da Afrikanische Weißbauchigel nicht klettern, reichen 60 Zentimeter Höhe für den Zaun aus. Das Gehege koppelst du am besten gleich ans Terrarium, sodass der Igel nach Belieben hinein und hinaus kann.

Weißbauchigel sind neugierig und brauchen Beschäftigung.

Beschäftigung für Weißbauchigel

Weißbauchigel sind neugierig und erkunden ihre Umgebung ausgiebig. Damit dein Haustier immer etwas Neues zu entdecken hat, kannst du im Terrarium und Gehege Beschäftigungsmöglichkeiten wie Röhren, Hölzer, Steine oder Kleintierspielzeug bereitstellen. Tipp: Biete besser nicht zu viel Zubehör auf einmal an, sondern wechsle es stattdessen immer wieder aus und kombiniere es neu. So stellt sich kein Gewöhnungseffekt ein und die Umgebung bleibt interessant für den Igel.

Unter Aufsicht und stundenweise bereitgestellt, nutzen manche Weißbauchigel gern Laufteller oder Laufräder in geeigneter Größe (ab 40 Zentimeter Durchmesser).

Kann man Afrikanische Weißbauchigel in Außengehegen halten?

Dieser Gedanke liegt nahe, sofern du einen großen Garten oder eine Terrasse besitzt. Allerdings ist die Außenhaltung des Weißbauchigels selbst bei warmem Sommerwetter nicht zu empfehlen. Ein Grund dafür ist beispielsweise die Unvereinbarkeit von Temperatur und Tagesrhythmus der Tiere. Gradmesser wäre die Außentemperatur in den Abend- und Nachtstunden, nicht sommerliche Tageswärme. Wäre der Igel tagsüber aktiv, bestünde zudem das Risiko von Sonnenbrand.

Weitere Risiken im Freigehege sind neben dem Stress durch die fremde Umgebung Verletzungsgefahr durch den natürlichen Untergrund oder gefährliche Wild- und Haustiere (beispielsweise Freigängerkatzen). Durch Verzehr von ungewohnten Insekten könnte das Tier sich Krankheiten zuziehen oder von Parasiten (Zecken und Co.) befallen werden.

Zu guter Letzt besteht immer ein gewisses Risiko, dass der Igel aus dem Gehege ausbricht. In unserem Klima wäre das Tier allerdings nicht überlebensfähig.

Kurz gesagt: Afrikanische Weißbauchigel sind in unseren Breiten nur als Indoor-Haustiere sicher.

Igelsichere Wohnung – worauf muss ich achten?

Wenn du dem Igel Freilauf in der Wohnung gewährst oder falls es ihm doch einmal gelingt, aus seinem Gehege zu entwischen, müssen potenzielle Gefahren gebannt sein.

  • Zimmerpflanzen: Es ist nicht auszuschließen, dass Igel neugierig beim Untersuchen einer Pflanze auch daran knabbern. Auf Efeu, Aloe vera, Alpenveilchen und sonstige giftige Zimmerpflanzen solltest du vorsorglich verzichten.
  • Elektrokabel: Eine tödliche Gefahr für Tiere mit spitzen Zähnen. Alles, was Strom führt, gehört außer Reichweite.
  • Sturzgefahr: Lass den Igel nicht unbeaufsichtigt Tische oder hohe Möbel erkunden.
  • Essensreste: Herumstehende Menschennahrung ist nicht bekömmlich für den Igel. Sorge dafür, dass er nichts Verbotenes frisst.
  • Engpässe: Untersuche die Umgebung auf Zwischenräume, in denen sich das Tier festklemmen könnte, beispielsweise zwischen Möbelstücken und Wänden oder unter Schränken.

Artgerechte Ernährung des Weißbauchigels

Igel haben einen großen Appetit: In einer einzigen Nacht nehmen sie in freier Wildbahn bis zu einem Drittel ihres eigenen Körpergewichtes an Nahrung auf. Dabei sind sie opportunistische Jäger, die nichts verschmähen, was ihnen vor die Schnauze kommt. Sie erbeuten vorwiegend Insekten, Regenwürmer, Schnecken und sogar kleinere Schlangen und Skorpione. Ins Beuteschema gehören darüber hinaus kleine Säugetiere, Frösche, Vögel, Amphibien und Eier.

Einen sehr geringen vegetarischen Teil der Nahrung machen gelegentlich Früchte (zur Flüssigkeitsversorgung) und bei mangelnder Verfügbarkeit von Futtertieren Pilze und Wurzeln aus.

Für eine artgerechte und abwechslungsreiche Ernährung musst du deinem Weißbauchigel entsprechend ähnliche Kost bieten.

  • Insekten: Da Insekten einen großen Teil seines Speiseplans ausmachen, greifst du auf Futterinsekten (Lebendfutter!) wie Grillen, Heuschrecken oder Heimchen zu. Geh nicht selbst im Freien auf die Jagd. Mit Futtertieren aus dem Fachhandel bist du in Bezug auf Krankheiten oder Parasiten auf der sicheren Seite.
  • Würmer und Larven: Zophobas (Schwarzkäferlarven) und Mehlwürmer als Lebendfutter oder Trockenware sind beliebte Leckereien, sollten aber aufgrund ihres hohen Ölgehaltes nur gelegentlich in kleiner Menge gegeben werden. Du bekommst sie im Zoohandel. Für Regenwürmer sind Fachgeschäfte für Anglerbedarf mögliche Bezugsquellen.
  • Fleisch: Geeignet sind Rindfleisch, Geflügel wie Pute oder Huhn und Kaninchen, niemals jedoch Schweinefleisch. Serviere dem Igel sein Fleisch gedünstet oder gekocht und natürlich ungewürzt. Prinzipiell frisst er das Fleisch zwar auch roh, aufgrund des Salmonellenrisikos solltest du es dennoch sicherheitshalber erhitzen. Das Verfüttern von Babymäusen ist sicher nicht jedermanns Sache, zählt aber ebenfalls zur Rubrik Fleisch.
  • Katzenfutter: Einfaches Katzenfutter (ohne Gelee oder Gemüse) mit wenigstens 60 Prozent Fleischanteil und ohne Zucker beziehungsweise Getreidezusätze kannst du ebenfalls verfüttern.
  • Ei: In Form von ungewürztem Rührei oder hartgekocht (also durcherhitzt) bietest du dem Igel ein besonderes Leckerli.
  • Obst:Ab und zu ein Stückchen Apfel oder andere Früchte bereichern den Speiseplan des Igels mit Vitaminen. Allerdings darfst du Obst nur extrem sparsam verfüttern, zu viel davon kann Durchfall auslösen.
  • Fertigfutter: Es gibt Futtermischungen für exotische Igel zu kaufen. Mischungen für heimische Igel sind hingegen ungeeignet, da sie eine abweichende Nährstoffzusammensetzung haben.
  • Wasser: Natürlich muss der Igel jederzeit Zugang zu frischem Trinkwasser haben.
  • Achtung: Igel können Laktose kaum verdauen und sollten daher niemals Milch oder Milchprodukte bekommen!

Mehr Infos über den Weißbauchigel im Überblick

Pflege und Versorgung des Weißbauchigels

Welche Krankheiten können Weißbauchigel bekommen?

Verlieren Afrikanische Weißbauchigel Stacheln?

Verhalten des Weißbauchigels als Haustier

Anschaffung: Wo kann ich Weißbauchigel kaufen?

Wie viel kostet ein Weißbauchigel?

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