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Nahrungsergänzungsmittel für Hund und Katze

Nahrungsergänzungsmittel für die Katze oder den Hund sind wichtig, um das Haustier optimal zu versorgen. Ob Knochen, Gelenke oder Fell: Lesen Sie, welches Produkt sich für Ihr Tier eignet.

Unsere Haustiere durchlaufen genau wie wir verschiedene Lebensphasen, in denen sie auch unterschiedliche Ernährungsbedürfnisse haben. Nahrungsergänzungsmittel unterstützen sie dabei. So kommen sie etwa besser durch den Fellwechsel, ihre Gelenke bleiben auch im Alter länger gesund oder sie kommen in der Rekonvaleszenzphase nach Krankheiten schneller wieder auf die Beine. PetBalance hat eine Produktlinie entwickelt, die optimal auf die verschiedenen Bedürfnisse von Hund und Katze eingestellt ist. PetBalance ist exklusiv bei Fressnapf erhältlich.

Knochen und Gelenke

Fit und mobil bis ins hohe Alter – so wünschen wir uns unsere Hunde. Vor allem für große, schwere Rassen, kurzbeinige Tiere und alle sportlich aktiven Hunde ist die Zufütterung von Gelenkaufbaupräparaten sinnvoll. Diese zielen durch Grünlippmuschel, Kollagen oder Gelatine darauf ab, die Gelenkschmiere zu verbessern, damit die Knorpel gesund bleiben. Je nach Hund können die Nahrungsergänzungsmittel für Gelenke als Kur oder dauerhaft gegeben werden.

Haut und Haar

Dichtes, glänzendes Fell zeigt uns an, dass es Hund und Katze gut geht. Unterstützend wirken Omega-3- und -6-Fettsäuren, wie sie in Fisch-, Lein- oder Hanföl vorkommen. Solche hochwertigen Öle sollten fester Bestandteil des Speiseplans sein. Sie decken den Vitamin-E-Bedarf, verbessern die Pigmentierung und wirken sich positiv auf das gesamte Immunsystem aus. Auch Vitamine aus dem B-Komplex, etwa Biotin, fördern das Fellwachstum und sorgen für eine stabile Hautbarriere. Gerade während des Fellwechsels, bei hormonellen Veränderungen, etwa während der Läufigkeit, wenn Hunde älter werden oder nach Parasitenbefall ist eine Haut- und Fellkur ratsam. Dauerhaft stumpfes, schuppiges Fell und juckende Haut sind Fälle für den Tierarzt.

Harnwege

Als ehemalige Wüstenbewohnerin hat die Katze zwei Dinge gelernt: wenig zu trinken und ihren Urin zu konzentrieren, um ihren Wasserbedarf zu senken. Deshalb sind schmerzhafte Harnwegsinfekte bei Stubentigern leider keine Seltenheit. Produkte auf Cranberry-Basis unterstützen den Harnapparat. Auch die Trinkmenge ist entscheidend: Viele Katzen werden durch einen Trinkbrunnen eher animiert als durch eine Wasserschale.

Verdauung

Viele Hunde neigen zu Verdauungsstörungen, ausgelöst manchmal durch Stress oder Aufregung. Am besten unterstützt man die Darmabwehr dann mit Ergänzungsfuttermitteln. Auch nach einer Antibiotikagabe oder der Verabreichung einer Wurmkur bringen probiotische Produkte und Kräuterzusammenstellungen die beanspruchte Darmflora wieder ins Lot.

Wohlbefinden

Ob Umzug, Renovierung oder Familienzuwachs: Auch Tiere können Stress empfinden, und nicht jeder Hund und jede Katze steckt Veränderungen im häuslichen Umfeld ohne Weiteres weg. Das kann sich durch Verstecken, Gereiztheit, Angst oder Unsauberkeit äußern. Versuchen Sie, die Stressquellen für Ihr Haustier zu minimieren. Unterstützend können Sie auf Präparate zurückgreifen, die Hopfen oder Melisse enthalten. Manche Tierhalter erzielen auch mit Bachblüten gute Resultate.

Immunsystem

Nach Operation oder Krankheit können Sie das Immunsystem von Hund und Katze durch Vitaminpräparate stärken. Bei Tiersenioren ist die Körperabwehr oft nicht mehr so stark – eine gezielte Unterstützung mit Vitaminen und essenziellen Fettsäuren, wie sie in guten Futterölen enthalten sind, ist deshalb grundsätzlich sinnvoll. Katzen benötigen im Alter eine Extraportion Taurin, auch hier können Sie mit der Zufütterung von Pasten unterstützen.

Zähne

Beläge und Zahnstein bei Hunden und Katzen sind keine Lappalie. Sie können zur Entzündung des Zahnhalteapparats (Parodontitis), zu Zahnfleischschwund (Parodontose) und schließlich zu Zahnausfall führen. Selbst eine Schädigung der inneren Organe wie Herz und Nieren durch eingeschwemmte Bakterien aus dem Maul ist möglich. Mit Zahnpflege beugen Sie vor. Probieren Sie aus, welche Anwendung bei Ihrem Tier am besten funktioniert. Neben klassischen Tierzahnbürsten gibt es auch Fingerlinge und sogar Ultraschall-Zahnbürsten. Zur Reduzierung von Keimen können Gele und Flüssigkeiten auf Zähne und Zahnfleisch aufgetragen werden, die der Bildung von Plaque vorbeugen oder Zahnstein lösen, damit dieser leicht entfernt werden kann. In hartnäckigen Fällen hilft nur eine tierärztliche Zahnreinigung unter Narkose.

Nahrungsergänzungsmittel für Hund und Katze:

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