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Katzengesundheit: Bleib gesund, Kätzchen

Die wichtigen und notwendigen Impfungen für Ihren Stubentiger, erste Hilfe bei Parasitenbefall, Ernährungstipps und viele Informationen rund um die Gesundheit Ihrer Katze können Sie hier nachlesen.

Katze mit Durchfall: Wie Sie dem Stubentiger helfen

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Katzen sind die wohl reinlichsten Haustiere, die man sich vorstellen kann. Sie benutzen sogar eine eigene Toilette. Wenn Ihre Samtpfote plötzlich ihr Geschäft nicht mehr schnell genug verrichten kann, sich nicht mehr weit vom Katzenklo wegbewegt oder sogar die Wohnung verschmutzt, sollten Sie alarmiert sein: Durchfall bei Katzen ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Die Gefahr aus dem Gras: Zecken

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Sie sind tückische Feinde für Freigängerkatzen: Zecken warten geduldig auf Bäumen und in der hohen Vegetation, um sich auf jedes geeignete Wirtstier zu stürzen, das des Weges kommt. Da der Zeckenbiss selbst in den meisten Fällen nicht bemerkt wird, kann das blutsaugende Spinnentier sich an der Katze laben, bis es prall gefüllt ist und von allein abfällt. Alles also halb so schlimm? Keinesfalls: Zecken sind Überträger gefährlicher Krankheiten und hierzulande von Februar bis Spätherbst aktiv.

Katzenkrankheiten – wenn es dem Stubentiger nicht gut geht

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Jeder Haustierbesitzer – ganz gleich, ob es sich um Katze, Hund oder Goldfisch handelt – wird schnell feststellen, wenn sein Schützling kränkelt. Wer täglich mit dem Tier interagiert und ein liebevolles Verhältnis pflegt, bemerkt kleinste Abweichungen im Verhalten schnell.

Flöhe bei der Katze

Wenn der Wurm drin ist: So helfen Sie ihrer Katze!

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Unappetitlicher geht es kaum noch: Ein Tier mit Wurmbefall trägt lebendige Organismen in sich, die sich im Körper paaren, vermehren und Eier legen. Für die verschiedenen parasitären Würmer ist diese Lebensweise ein Erfolgsmodell, das allerdings oft auf Kosten des Wirtsorganismus geht. Eine Katze mit krankhaftem Wurmbefall zeigt verschiedene Symptome und gesundheitliche Beeinträchtigungen.

Klitzekleines Krabbelzeug: Flöhe und Milben – lästige Parasiten bei Katzen

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Wenn der Stubentiger sich häufig kratzt und allgemein sehr unruhig ist, sollten Sie einen Blick auf sein Fell, nämlich zwischen die Haare und Hautfalten werfen. Womöglich hat die Katze kleine Krabbeltiere im Haarkleid. Besonders Freigänger laufen Gefahr, sich Flöhe in den Pelz holen.

Fellzucken, Panik und wildes Toben – rätselhaftes Rolling Skin Syndrom

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Ein Schockeffekt wie aus einem Horrorfilm: Die Katze zuckt, springt, schreit und versucht wild, sich am Rücken zu kratzen und in den Schwanz zu beißen. Alle Versuche, das Tier anzusprechen oder zu beruhigen, laufen ins Leere. Die Haut am Rücken zuckt, die Ohren bewegen sich schnell in verschiedene Richtungen und der Katzenblick wird starr. Genauso plötzlich, wie es passiert ist, ist es wieder vorbei und die Katze benimmt sich, als sei nichts geschehen. Was aussieht, als habe das Tier soeben einen Tobsuchtsanfall erlitten, ist Symptom einer noch wenig erforschten Krankheit: Das Rolling Skin Syndrom.

Wenn der Stubentiger taumelt – Gleichgewichtsstörungen bei Katzen

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Wenn die Katze beiläufig über den Dachfirst spaziert oder bei einer Tour über Schränke und Regale noch das kleinste Hindernis geschickt umschleicht, stockt dem Beobachter so manches Mal der Atem.

Streuner gegen Stubentiger – die Haltung von Wohnungskatzen

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Sollten Katzen Freigang haben oder gehören sie in die Wohnung? An dieser Frage scheiden sich die Geister von Katzenliebhabern. Beide Haltungsformen haben ihre Berechtigung; allerdings stehen weniger ideologische Gründe als vielmehr praktische Erwägungen im Vordergrund, die sich an den jeweiligen Rahmenbedingungen vor Ort orientieren.

Wenn die Gelenke aus dem Lot geraten: Arthrose bei Katzen

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Die Jahre gehen auch an Ihrer Katze nicht spurlos vorbei: Wenn der einst tollkühne Kletterkünstler bedächtiger wird und nur noch mühsam das Sofa erklimmt, haben sehr wahrscheinlich die ersten Verschleißerscheinungen an den Gelenken eingesetzt. Um der Katze entgegenzukommen und ihr ein weitestgehend schmerzfreies Leben zu ermöglichen, benötigen Sie eine Kombination aus ärztlichen Maßnahmen und umsichtigen Alltagshilfen.

Action für Ihre Wohnungskatze

Niereninsuffizienz bei Katzen – wenn das Ausscheidungsorgan versagt

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Wenn die Katze an einer Schädigung der Nieren leidet und Sie es bemerken, ist es bereits höchste Zeit, zu handeln: Die Symptome einer Niereninsuffizienz werden meist erst bei fortgeschrittener Krankheit nach außen sichtbar.

Katzen und ihre Knochen: anatomische Präzisionskörper

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Springen, Klettern, Wendigkeit – kaum ein anderes Tier fasziniert Menschen so durch seine Eleganz, Geschmeidigkeit und nicht zuletzt schier atemberaubenden körperlichen Fähigkeiten. Ob sie lautlos durchs Gras pirscht, um sich in Sekundenbruchteilen auf ihre Beute zu stürzen, in Windeseile Bäume und Schränke erklimmt oder nonchalant in schwindelnder Höhe balanciert: Ohne ihren speziellen Körperbau wäre die Samtpfote zu vielen dieser Dinge nicht fähig. Zeit, einen näheren Blick auf das Katzenskelett zu werfen.

Keine Angst vor dem Doktor: wenn die Katze zum Tierarzt muss

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Aus Sicht einer Katze ist der Tierarztbesuch verstörend: Ohnehin schon von Schmerzen oder Unwohlsein geplagt, wird sie ihrer Freiheit beraubt, in einer engen Kiste an einen unbekannten Ort gebracht, wo andere Tiere sind und es sonderbar riecht. Obendrein wird sie noch von fremden Menschen gepackt, gepiekt und betastet. Konsequenterweise wird das intelligente Tier also versuchen, sich dem nächsten Termin zu entziehen und Widerstand zu leisten. Aber so muss die Sache nicht ausgehen. Machen Sie Ihrem Stubentiger die Sache stressfrei und einfach.

Zeckenschutz für die Katze

Katzenschnupfen: Alles andere als eine Erkältung

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Wenn die Katze niest, zum Beispiel, weil die Nase juckt, ist das zunächst einmal ein drolliges Geräusch. Aber Vorsicht: Wenn die Katze zunehmend verschnupft ist und Augen- und Nasenausfluss hinzukommen, steckt sehr wahrscheinlich eine ernsthafte Erkrankung dahinter. Dabei wirkt der unspezifische Ausdruck „Katzenschnupfen“ viel zu harmlos für einen potenziell tödlichen Krankheitsverlauf.

Katzenseuche: hochinfektiös und gefährlich

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Seuche – wenn wir als Menschen dieses Wort hören, denken wir an ansteckende und schwere Krankheiten. Doch auch im Tierreich gibt es Krankheiten, die sich als Epidemien verbreiten können und lebensbedrohlich für die infizierten Wesen sind.

Katze an die Transportbox gewöhnen

Katzenaids oder FIV: gefährliche Immunschwäche

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AIDS hat – trotz Fortschritt und Weiterentwicklung in der medizinischen Forschung – bei Menschen seinen Schrecken nicht verloren und ist nach wie vor eine der bedrohlichsten Krankheiten. Aber auch Katzen sind nicht vor Immunschwächekrankheiten gefeit: Das „feline erworbene Immundefizienzsyndrom“ wird umgangssprachlich als Katzen-Aids bezeichnet und ähnelt in vielerlei Hinsicht dem menschlichen Krankheitspendant.

Winterwellness für die Katze: Kuschelig durch die kalten Monate

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Die Ahnen unserer Hauskatzen waren Steppentiere. Das Erbe ihrer wilden Vorfahren liegt den Stubentigern noch im Blut: Sie lieben Sonne und Wärme und können sich folglich mit dunklem, nasskaltem Winterwetter nicht so richtig anfreunden. Wenn es draußen ungemütlich wird, werden auch eingefleischte Freigänger häuslich. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Katze durch die kalte Jahreszeit begleiten.

Diabetes bei Katzen: wenn das Insulin versagt

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Diabetes bei Menschen ist eine weitverbreitete Stoffwechselkrankheit, die sich in der Überzuckerung des Blutes äußerst. Ursache ist eine Störung der körpereigenen Insulinproduktion: Dieses Hormon regelt den Zuckerhaushalt des Körpers. Auch Katzen können an Diabetes erkranken. Der Katzendiabetes unterscheidet sich jedoch in einigen Punkten vom Diabetes bei Menschen.

Homöopathie für Katzen: von Globuli und Selbstheilungskräften

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In der Humanheilkunde blickt die Homöopathie auf eine lange Tradition zurück. 1796 veröffentlichte der deutsche Arzt Samuel Hahnemann seine Theorie, nach der eine Krankheit die Ausdrucksform einer Verstimmung des Lebensgefühls sei. Nach Hahnemanns Vorstellung können Krankheiten durch Verabreichung solcher Stoffen geheilt werden, deren Einnahme ähnliche Symptome beim Patienten hervorrufen wie die Erkrankung selbst.

Wenn das Virus angreift: tückische Katzenleukämie

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Leukämie, in der Umgangssprache auch als „Blutkrebs“ bekannt, ist eine krebsartige Erkrankung des Lymphsystems oder der Blutbildung – beim Menschen wie auch bei der Katze. Das Perfide an dieser Krankheit ist ihr schleichendes Voranschreiten mit anfangs sehr unspezifischen Symptomen.

Ein kleiner Piekser kann Leben retten: Impfungen für Katzen

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Infektionskrankheiten können einen bedrohlichen Verlauf nehmen. Vor allem mit Viruserkrankungen ist nicht zu spaßen: Ist das Immunsystem geschwächt, können an sich harmlose Umweltkeime und Krankheitserreger den Organismus schädigen oder es werden spezifische Abwehrreaktionen ausgelöst, die auch den Patienten gefährden. Der Einsatz von Impfstoffen gegen verschiedenste Krankheiten rettet Leben, auch das von Haustieren.

Feline infektiöse Peritonitis (FIP) – tödliche Bauchfellentzündung

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Wenn die Katze plötzlich apathisch wird und fiebert, wenig frisst und der Bauch trotzdem anschwillt, sollten Sie aufmerksam werden. Womöglich ist beim Stubentiger eine der gefürchtetsten Katzenkrankheiten ausgebrochen: FIP, eine ansteckende Form der Bauchfellentzündung, die durch eine Virusmutation ausgelöst wird.

Allergien bei Katzen: überempfindliche Samtpfoten

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Viele Menschen sind gegen Katzen bzw. gegen Katzenhaare allergisch. Dass aber die Katze ihrerseits allergisch reagieren kann (wenn auch nicht auf Menschenhaare), ist weniger bekannt. Tatsächlich haben unsere Hauskatzen mehr Last mit allergischen Unverträglichkeiten, als man gemeinhin denkt.

Entzündungen und Parasiten: wenn das Katzenohr erkrankt

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Die sprichwörtlichen „Ohren wie ein Luchs“ hat auch unsere Hauskatze. Sie nimmt mit ihren spitzen, aufrecht stehenden Ohren Frequenzbereiche bis 65.000 Hertz wahr, das ist ein etwa dreimal so hohes Spektrum wie beim menschlichen Gehör. Damit nicht genug: Katzen können ihre Ohren unabhängig voneinander drehen und so mit einer ausgefeilten akustischen Winkelpeilung auch bei absoluter Dunkelheit Geräusche genau lokalisieren.

Wenn das Auge erkrankt – empfindliche Katzenaugen!

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Der Sehapparat und die Augen von Katzen sind einzigartig. Das Reflektieren der Katzenaugen und die Fähigkeit, bei schlechten Lichtverhältnissen noch den Durchblick zu haben, gehören zu den faszinierendsten Dingen, die Katzen anatomisch zu bieten haben. Umso kritischer ist es, wenn eine Krankheit auf das Katzenauge schlägt. Das Tier kann im schlimmsten Fall erblinden.

Sommerzeit und Sonnenbad: Abkühlung für coole Katzen

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Zwar sind unsere Stubentiger die Nachkommen von Steppenbewohnern; so große Hitze wie ihre Vorfahren vertragen Sie aber nicht allzu gut. Gerade die oft extremen Wetterbedingungen der jüngeren Vergangenheit mit Phasen plötzlicher, hoher Temperaturen machen auch den Katzen zu schaffen. Lesen Sie hier, wie Sie Ihrer Katze an besonders heißen Tagen das Leben angenehmer machen.

An der Nase angesehen: wenn die Katzennase Krankheiten anzeigt

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Anders als bei Hunden spielt die Nase im Alltagsleben der Katze eine untergeordnete Rolle: Katzen jagen auf Sicht. Dennoch ist die Nase ein wichtiger Sinn für die Hauskatze: Sie analysiert damit Duftbotschaften von Artgenossen, ortet Nahrungsquellen – die Zitzen der Mutter ebenso wie die geöffnete Futterdose in der Küche – und bewertet geliebte oder ungewohnte Düfte.

Erstaunliche Katzen-Sinne: Scharfblick in den Abendstunden

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Ihr Stubentiger hat den Durchblick: Selbst bei sehr schlechten Lichtverhältnissen ist das Auge einer Katze noch in der Lage, kleine Details auszumachen. Dem Tier entgeht nichts. Ihren sprichwörtlichen Scharfblick verdankt die Katze der raffinierten Anatomie ihres Auges. Doch nicht in allen Bereichen ist das Katzenauge der menschlichen Sicht überlegen.

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