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Kaninchenernährung: Mehr als Möhrchen und Salat

Dass die Kaninchenernährung aus pflanzlicher Kost besteht, ist bekannt. Aber welche Sorten von Gemüse, Kräutern und Obst sind bekömmlich für die Langohren? Wie viel Getreide darf im Kaninchenfutter sein, und wie erkennt man gutes Heu? In unseren Artikeln lesen Sie Wissenswertes über den feinen Geschmackssinn, den Stoffwechsel und die artgerechte Fütterung Ihrer Kaninchen. Erfahren Sie, von welchen Pflanzen Sie die Tiere fernhalten müssen und wieso Appetitmangel ein Alarmzeichen ist. Auch über das Trinkverhalten und den Flüssigkeitshaushalt der Kaninchen klären unsere Ratgeber auf diesen Seiten auf.

Tauchen Sie ein in den Ratgeber Kaninchen:

DIY Futterbaum: Kaninchen füttern auf kreative Art

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So wird das Füttern zur spannenden Beschäftigung: Bauen Sie einen Futterbaum  für Ihre Kaninchen einfach selber.

Kaninchen-Ernährung: von Gräsern und Möhrchen

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Kaninchen artgerecht zu ernähren ist ganz einfach, denken viele Halter. Schließlich gibt es unzählige Vollnahrungsmittel zu kaufen, die einfach in den Napf gefüllt werden können. Oder etwa nicht? Ganz so simpel ist es tatsächlich nicht. Zwar hat sich über Jahrzehnte das Bild vom genügsam praktisches Trockenfutter knabbernden Heimtier in vielen Köpfen festgesetzt. Aber mit vorkonfektionierten Futtermitteln ist der Mümmler noch lange nicht umfassend und artgerecht ernährt: Tatsächlich sollte der Großteil der Kaninchennahrung aus Frischkomponenten bestehen. Den Vegetariern können Sie dabei vieles an Gemüse und Obst gönnen, was auch in Ihrem eigenen Speiseplan vorkommt. Noch wichtiger ist allerlei nahrhaftes Grünzeug von der Wiese und aus dem Kräutergarten. Erfahren Sie hier, was Ihren Kaninchen schmeckt und gut für ihre Gesundheit ist.

Kaninchenfutter selber machen: Bestes für kleine Gourmets

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Nicht nur Katzen und Hunde bekommen gerne hochwertiges und schmackhaftes Futter serviert, das gilt ebenso für Kleintiere. Kaninchen verfügen über einen ausgeprägten und differenzierten Geschmackssinn. Sie schmecken zum Beispiel selbst kleine Unterschiede in der Zusammensetzung und Qualität von Heu heraus und entscheiden sich für bevorzugte Sorten. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Tiere mit gesunder Kost verwöhnen und Kaninchenfutter selber machen können.

Das Kaninchen trinkt nicht genug? Tipps für gesunden Durst

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Jeder Organismus benötigt regelmäßig eine bestimmte Menge an Flüssigkeit, um reibungslos zu funktionieren. Das ist bei Kaninchen nicht anders. Die Mümmler decken zwar einen großen Teil ihres Wasserbedarfs durch Frischfutter, dennoch ist es wichtig, dass die Tiere stets frisches und sauberes Trinkwasser zur Verfügung haben. Wenn ein Kaninchen, aus welchem Grund auch immer, zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt, drohen ernsthafte gesundheitliche Probleme. Lesen Sie hier, wie Sie überprüfen können, ob Ihre Tiere genug trinken und wie Sie im Bedarfsfall den Kaninchen das Wasser schmackhaft machen können.

Giftige Pflanzen für Kaninchen: gutes Futter – schlechtes Futter

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Kaninchen sind kleine Feinschmecker: In der Natur finden sie auf Wiesen und Friedhöfen, in Parks und Gemüsegärten einen vielseitig gedeckten Tisch. Dort bedienen sie sich an den Pflanzen, die sie instinktiv als genießbar und appetitlich erkennen. Als Haustier gehaltene Kaninchen haben diese Möglichkeit in der Regel nicht. Sie sind darauf angewiesen, dass ihre Halter ihnen eine sichere Auswahl an Futtermitteln anbieten. Dabei ist nicht alles, was für Menschen genießbar und gesund ist, auch für Kaninchen geeignet. Lesen Sie hier, wie Sie bekömmliches Grünfutter erkennen und Giftpflanzen sicher vermeiden.

Das Kaninchen frisst nicht – Ursachen und Hilfemaßnahmen

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Das Maul eines Kaninchens ist fast ständig in Bewegung: Die Mümmler verzehren über den Tag hinweg viele kleine Mahlzeiten und verbringen einen großen Teil ihrer Zeit damit, nach dem nächsten schmackhaften Bissen Ausschau zu halten. Wenn ein Kaninchen plötzlich deutlich weniger frisst als gewöhnlich oder die Nahrungsaufnahme ganz einstellt, sollten Sie alarmiert sein: Anders als anderen Haustieren bekommt ein „Fastentag“ Kaninchen ganz und gar nicht. Der sensible Organismus kann binnen Stunden zusammenbrechen. Beobachten Sie das Fressverhalten des Kaninchens aufmerksam, damit Ihnen Nahrungsverweigerung oder Fressunlust bereits im Ansatz auffallen.

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